Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Neues aus dem Rathaus

Schlüsselbund im Freibad gefunden:
In der vergangenen Woche wurde ein Schlüsselbund im Rauschenberger Freibad gefunden und an der Kasse abgegeben. Der/Die Eigentümer/in kann sich den Schlüsselbund zu den regulären Öffnungszeiten gern an der Kasse des Freibads abholen.


 

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Einladung zur Wiedereröffnung der Schatzkiste

Vorschau WiedereroeffnungSchatzkisteDas Team der Schatzkiste lädt ein: Heute Wiedereröffnung der Schatzkiste!

Die offizielle Wiedereröffnung beginnt am heutigen Samstag, den 18. August um 14:30 Uhr mit einem kleinen Empfang und einer Begrüßung durch Rauschenbergs Bürgermeister Michael Emmerich. Anschließend können Sie sich ausgiebig in der „neuen“ Schatzkiste umschauen. Als kleines Schmankerl erwartet Sie ein Glücksrad mit vielen tollen Preisen – u.a. gesponsert vom Elisabethverein.

Ab Montag, den 20. August 2018 gelten dann wieder die regulären Öffnungszeiten – auch für die Reinigungsannahme und -ausgabe:

  • Montag, Mittwoch und Freitag: 9.00 – 13.00 Uhr
  • Dienstag: 14.00 – 18.00 Uhr
  • Donnerstag: geschlossen

Das Team der Schatzkiste freut sich auf Sie!

Text und Foto: Miriam Prüßner / Stadt Rauschenberg

Schwimmfest der Rauschenberger Grundschule im örtlichen Freibad

Web Grundschule Schwimmfest 02Schwimmfest der Rauschenberger Grundschule im örtlichen Freibad

Fröhliche Kinderstimmen, strahlende Gesichter und ganz viel Wasserspaß: die Rauschenberger Grundschule nutzt die erneuten sommerlichen Temperaturen und veranstaltet diese Woche ihr jährliches Schwimmfest im Rauschenberger Freibad. Mit rund 94 Kindern sind alle Klassen- und Altersstufen der Grundschule vertreten. Nicoletta Pfrommer, Leiterin der Grundschule, und ihre Kolleginnen haben alle Hände voll zu tun. „Das Wetter heute ist perfekt“, freut sich Pfrommer, während ihre Augen die älteren Kinder im Schwimmbecken nicht aus den Augen lassen: „Die Jungen und Mädchen haben klassenübergreifend ihren Badespaß.“ Es sei ihr sehr wichtig, das örtliche Schwimmbad mit ihrem Besuch zu unterstützen, erzählt Pfrommer. „Vor zwei, drei Jahren haben wir während unseres Schwimmfestes ein Sponsorenschwimmen veranstaltet. Jedes Kind hatte sich einen Sponsor gesucht und mit dem gesammelten Geld konnten wir anschließend Spielgeräte für das Freibad finanzieren. So haben auch Kinder, die mittlerweile nicht mehr in der Grundschule sind, weiterhin einen Bezug zu unserem Rauschenberger Schwimmbad.“ Außerdem müsse man nicht erst noch einen Bus organisieren und mit allen Kindern eine längere Strecke fahren, um ins Schwimmbad zu kommen.

Dass der Kiosk im Freibad sie bei ihrem Schwimmfest stets mit einem „extra Schmankerl“ unterstützt, freut die Schulleiterin sehr: „Heute gibt es zum Beispiel Chicken Nuggets – ein Renner bei den Kindern.“ Ein weiteres (kulinarisches) Highlight erwartet die Kinder am Ende ihres Badebesuches: eine Besucherin, die anonym bleiben möchte, hat von dem Badeausflug der Kinder gehört und eine ganze Kiste Donuts gespendet, die am Eingang auf die Kinder wartet. Mit zufriedenen Gesichtern und vollen Mägen geht es für die Grundschulkinder um 13 Uhr schließlich nach Hause.

Text und Foto: Miriam Prüßner / Stadt Rauschenberg

Rauschenberger Jugendcafé öffnet am morgigen Freitag um 18:30 Uhr

logo JugendpflegeRauschenberger Jugendcafé öffnet am morgigen Freitag um 18:30 Uhr

Am morgigen Freitag, den 17. August 2018 öffnet zum ersten Mal das Jugendcafé in den Räumen der Rauschenberger Jugendpflege. Dieses Jugendcafé soll Treffpunkt und Begegnungsort für Jugendliche im Alter von 12 bis 16 Jahren werden. In einer ersten Testphase wird das Café alle zwei Wochen freitags von 18:30 – 20:00 Uhr geöffnet sein. Wenn dieses neue Angebot gut angenommen wird, ist eine dauerhafte Etablierung geplant.

Der Stadtjugendpfleger Stefan Ullrich und sein Team freuen sich auf euch!

Text: Miriam Prüßner / Stadt Rauschenberg

Verwaltungsvereinbarung mit Marburger Denkmalagentur unterschrieben

Web Denkmalagentur Unterschrift mp19Marburger Denkmalagentur: Offizielle Unterzeichnung der Verwaltungsvereinbarung in Rauschenberg

Das Feuer in der Alten Schmiede in Schwabendorf lodert und flackert, als Heinz Konrad Rohde den eisernen Stab aus dem Feuer zieht und die glühende Spitze mit dem Hammer bearbeitet. Gebannt beobachten die Anwesenden den Schwabendorfer Schmied.
Im Rahmen der Unterzeichnung der Verwaltungsvereinbarung mit der Marburger Denkmalagentur führt Rohde sein Schmiedehandwerk den anwesenden Vertretern aus den Bereichen Denkmalschutz und -pflege vor. Unter ihnen ist auch der Präsident des Landesamt für Denkmalpflege, Dr. Markus Harzenetter. Harzenetter zeigt sich sichtlich beeindruckt: „Der Einsatz der Ehrenämtler und ihr großes Engagement hier in Schwabendorf ist enorm wichtig für die Erhaltung dieser alten Schmiede“. Der 1912 errichtete Backsteinbau war in der Vergangenheit bereits Ziel der Abrissbirne. Doch durch eine enge Zusammenarbeit des Arbeitskreises für Hugenotten- und Waldensergeschickte Schwabendorf e.V., der Denkmalpflege und der Stadt Rauschenberg, die das Gebäude erwarb, konnte ein Ort geschaffen werden, das auch über die Region hinaus als positives Beispiel für ehrenamtliche Tätigkeit im Zusammenarbeit mit öffentlichen Gremien gilt. Rauschenbergs Bürgermeister kann dies nur bestätigen: „Alle in ein Boot zu holen war der richtige Weg und zeigt, was erreicht werden kann, wenn zusammenarbeitet wird.“ Und der 1. Kreisbeigeordnete Marian Zachow bekräftigt: „Denkmalschutz geht hier Hand in Hand – vom Landesamt über den Landkreis bis hin zum Ehrenamt.“

Web Denkmalagentur Unterschrift mp27Nach der Vorführung geht es dann weiter nach Rauschenberg. Im ehemaligen Backhaus gegenüber des Marktplatzes unterzeichnen der 1. Kreisbeigeordnete, Marian Zachow und der Präsident des Landesamt für Denkmalpflege, Dr. Markus Harzenetter gemeinsam die Verwaltungsvereinbarung. „Hierbei handelt es sich um ein bemerkenswertes Projekt“, lobt Harzenetter und verrät weiter: „In Wiesbaden beobachten wir diese Entwicklung im Landkreis Marburg-Biedenkopf mit großem Interesse. Ich wünsche allen Beteiligten viel Erfolg für dieses spannende Projekt.“ Zachow wird noch konkreter und spricht von einem Kooperationsprojekt mit sechs Kommunen, bei denen die Bürgermeister der jeweiligen Kommunen eine wichtige Rolle als Vermittler zwischen den Bürgern und der Denkmalagentur spielen: „Denkmalpflege und Regionalentwicklung sind hier eng miteinander verknüpft.“ Denn Ziel der Marburger Denkmalagentur ist es unter anderem, anhand von erarbeiteten Konzepten die Attraktivität von ausgewählten, denkmalgeschützten Objekten in den jeweiligen Kommunen zu steigern und in Folge dessen einem Leerstand entgegen zu wirken. Die Ortskerne der teilnehmenden Kommunen sollen insgesamt wieder attraktiver werden – unter anderem auch für den Tourismus. „Ein erfolgsversprechendes Projekt“, findet Zachow und weiß: „Denkmal als Geldanlage ist in den letzten Jahren wieder attraktiver geworden.“

In den kommenden Monaten wird zusätzlich eine regelmäßige Sprechstunde im Rauschenberger Rathaus angeboten. Der Leiter der Denkmalagentur und seines Zeichens Architekt, Carsten Fehr, wird hier Interessenten zum einem in einer kostenlosen Erstberatung bei grundsätzlichen Fragen zu Baumaßnahmen, die dem Denkmalschutz unterliegen, beraten. Zum anderen gibt er aber auch hilfreiche Tipps zur Finanzierung, Förderung und Vermarktung. Die Beratungszeiten werden rechtzeitig von der Stadt Rauschenberg bekannt gegeben.

Text und Fotos: Miriam Prüßner / Stadt Rauschenberg
Bild oben: Heinz Konrad Rohde führt in der Alten Schmiede in Schwabendorf sein Handwerk vor.
Bild unten: Marian Zachow (1. Kreisbeigeordneter, vorne links) und Dr. Markus Harzenetter (Präsident des Landesamt für Denkmalpflege, vorne rehcts) unterzeichnen die Verwaltungsvereinbarung im ehemaligen Backhaus in Rauschenberg. Dahinter von links nach rechts: Frank Schmidt (Landkreis Marburg-Biedenkopf), Dr. Bernhard Buchstab (Landesamt für Denkmalpflege), Michael Emmerich (Bürgermeister Rauschenberg), Carsten Fehr (Leiter der Denkmalagentur), Ann Kristin Jeetun (Fachdienstleiterin Bauen, Landkreis Marburg-Biedenkopf), Ottfried Engelbach (Landkreis Marburg-Biedenkopf), Dr. Renate Buchenauer (Vorsitzende des Denkmalbeirates, Landkreis Marburg-Biedenkopf), Michael Plettenberg (Bürgermeister Amöneburg).

Mitteilung des Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUKLV) zur aktuellen Waldbrandgefahr

Symbolbild WaldbrandMitteilung des HMUKLV zur aktuellen Waldbrandgefahr

Mitteilung des Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUKLV) zur aktuellen Waldbrandgefahr (Datenbasis DWD 10.08.2018) sowie zum Waldbrandgeschehen in Hessen:

  1. Die Niederschläge der letzten Tage haben die Gefahrensituation zwar lokal entspannt, aber nicht zu der erhofften großflächigen Entspannung geführt. Weitere ergiebige landesweite Niederschläge sind aktuell nicht in Sicht.
  2. In weiten Teilen Hessens herrscht heute mittlere, in Teilen geringe Waldbrandgefahr. Es ist aber ein Anstieg auf mittlere bis lokal hohe Waldbrandgefahr am Wochenende vorhergesagt.
  3. Auch zum Beginn der nächsten Woche wird für weite Teile Hessens eine mittlere bis lokal hohe Waldbrandgefahr vorhergesagt.
  4. Die Alarmstufe A bleibt daher bis auf Weiteres bestehen.

Bitte beachten Sie: Aus diesem Grund ist auch das Grillen sowie offenes Feuer auf öffentlichen (Grill-)Plätzen bis auf Weiteres untersagt!

Foto: Symbolbild

Sanierung des Dorfgemeinschaftshaus Schwabendorf liegt im Zeitplan

Web Sanierung DGH Schwabendorf mp04Sanierung des Dorfgemeinschaftshaus Schwabendorf liegt im Zeitplan

Bei drückender Hitze besichtigt Rauschenbergs Bürgermeister Michael Emmerich in der zweiten Augustwoche die Baustelle des Dorfgemeinschaftshaus (DGH) Schwabendorf. Der Anbau, eine 118qm große Erweiterung des bisherigen DGH steht im Rohbau. Das komplette Dach ist gerichtet, neue Holzbalken eingezogen, eine Plane schützt das Dach. „Das Gebäude ist zum aktuellen Zeitpunkt wetterfest. Da macht auch mal ein Regenschauer oder Gewitter nichts“, bestätigt Thomas Bonsa, Architekt des Architekturbüros Mechsner-Spangenberg u. Bonsa aus Marburg. Die Dacheindeckung wird in der nächsten Zeit erfolgen. „Dank der hervorragenden Zusammenarbeit aller Firmen liegen wir sehr gut im Zeitplan“, stellt Emmerich zufrieden fest. Die bisherige Küche auf einer Fläche von knapp 20qm wird durch den Anbau zukünftig doppelt so groß. Neu dazu kommen außerdem ein Kühlraum, ein Stuhllager und ein erweitertes Foyer mit Thekenbereich. Auch eine behindertengerechte Toilette wurde im Zuge der Sanierung neu eingebaut. „Das komplette DGH wird nach Fertigstellung barrierefrei sein“, bestätigt Bonsa. Teil der energetischen Sanierung ist auch eine Dämmung der Außenwände. An den Stellen, wo die Bruchsteinmauer zu sehen ist, wird innen gedämmt, sodass die Optik erhalten bleibt. Die Gesamtkosten der energetischen Sanierung werden sich auf rund 600.000€ belaufen. Davon wird rund ein Drittel durch ein Förderprogramm von KIP (Kurzform für „Kommunales Investitionsprogramm“) gefördert. „Diese hohe Fördersumme bekommen wir vor allem, weil wir einen hervorragenden Primärenergiefaktor durch die Nutzung der Nahwärme haben“, erläutert Emmerich. „Mit unserem Faktor von 0,0 haben wir hier einen Topwert. Dieser gewährleistet die sehr gute Förderung.“
Web Sanierung DGH Schwabendorf mp09Besonders danken möchte Bürgermeister Emmerich allen ehrenamtlichen Schwabendörfern, die unter der Federführung des Ortsbeirats nach Ostern in Eigenleistung das Dorfgemeinschaftshaus ausgeräumt, Türstürze rausgenommen und Abrissarbeiten vorgenommen haben. „Diese tolle Vorarbeit hat es ermöglichst, dass wir mit der Sanierung Anfang Juni beginnen konnten“, freut sich Emmerich über die große Unterstützung von ca. 25 Freiwilligen.
Trotz der knapp 120qm Anbaufläche werden die laufenden Kosten nicht steigen – ganz im Gegenteil: „Dank der energetischen Sanierung werden wir in Zukunft Kosten einsparen“, erklärt Emmerich. Die Befürchtung, dass das DGH durch den Anbau zu groß werden könnte, hat Emmerich nicht: „Durch die hiesigen Baugebiete wächst Schwabendorf stetig. Eine Auslastung des DGH durch Vereinsnutzung von Montag bis Freitag sowie Vermietungen an den Wochenende ist auf jeden Fall gegeben.“
Ende des Jahres sollen die Baumaßnahmen nach derzeitigem Stand abgeschlossen sein.

Text und Fotos: Miriam Prüßner / Stadt Rauschenberg


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Wiedereröffnung der Schatzkiste am 18. August

Web WiedereroeffnungSchatzkisteDer Countdown läuft: Wiedereröffnung der Schatzkiste am 18. August!

Endlich ist es soweit: Nach umfangreichen Renovierungs- und Umgestaltungsarbeiten öffnet der Rauschenberger Secondhandladen „Schatzkiste“ (Schmaleichertorstraße 4) am Samstag, den 18. August wieder seine Türen. Neben einem neuen farblichen Look werden auch die Waren nach einem neu erarbeiteten Konzept präsentiert. Die Kunden der Schatzkiste erwartet Secondhand-Kleidung für Damen, Herren, Kinder und Babys – außerdem Accessoires, Aktionsware und andere "Schätzchen" zu günstigen und fairen Preisen. Neu ist auch der genannte „ProdKasten“, ein Projekt des Landkreis Marburg-Biedenkopf. Hierbei handelt es sich um einen Glaskasten, in dem innovative Produkte aus dem Landkreis ausgestellt und in der Schatzkiste ebenfalls käuflich erworben werden können.

Das Team der Schatzkiste freut sich auf Ihren Besuch und lädt Sie herzlich ein:
Die offizielle Wiedereröffnung beginnt kommenden Samstag um 14:30 Uhr mit einem kleinen Empfang und einer Begrüßung durch Rauschenbergs Bürgermeister Michael Emmerich. Anschließend können sich alle Interessierten ausgiebig in der „neuen“ Schatzkiste umschauen. Als kleines Schmankerl erwartet die Besucher ein Glücksrad mit vielen tollen Preisen – gesponsert vom Elisabethverein. Ab Montag, den 20. August 2018 gelten dann wieder die regulären Öffnungszeiten – auch für die Reinigungsannahme und -ausgabe:

  • Montag, Mittwoch und Freitag: 9.00 – 13.00 Uhr
  • Dienstag: 14.00 – 18.00 Uhr
  • Donnerstag: geschlossen

Ein ganz besonders großer Dank geht an alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sowie Spenderinnen und Spender, die die Renovierungsarbeiten ermöglicht haben!

Übrigens: Unter dem Motto „Blasmusik am Markt“ veranstaltet der Musikverein Rauschenberg e. V. ebenfalls am 18. August ab 15 Uhr einen musikalischen Dämmerschoppen gegenüber der Schatzkiste auf dem Rauschenberger Marktplatz. Dort gibt es dann kühle Getränke, Kaffee und Kuchen am Nachmittag sowie eine zünftige Bewirtschaftung mit Grillgerichten der Kirchhainer Landmetzgerei. Und auch die Näh- und Märchenstube direkt neben der Schatzkiste eröffnet am gleichen Tag. Künftig soll dort gemeinsames Nähen in Anlehnung an die früheren Spinnstuben angeboten werden. Die Workshop-Zeiten werden noch bekannt gegeben.

Text und Foto: Miriam Prüßner / Stadt Rauschenberg