Grußwort des Bürgermeisters

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Neues aus dem Rathaus

Bracht VierteGrenzwanderung 25

Direkt an unsere Stadtteile Bracht und Albshausen grenzt der Burgwald mit wunderschönen, abwechslungsreichen Wanderwegen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: TOURISMUS

Veranstaltungskalender

Kunst Weihnachts Markt
Datum 08.12.2019 11:00 - 16:00

Offenes Atelier Rauschenale
Im Sand 14 (alte Sägerei Konrad Meise)

Adventskaffee mit Krippenspiel
Datum 08.12.2019 15:00

Verein: Kirchengemeinde

Ort: Martin Luther Haus

Adventskonzert
Datum 08.12.2019 18:00

Verein: Ev. Kirchengemeinde / Josbacher Musiker

Ort: Kirche Josbach

Sprechstunde Ortsgericht
Datum 13.12.2019 16:00 - 18:00

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Wo: im Rathaus, 2. Obergeschoss, Zimmer 1. Das 2. Obergeschoss ist über den Turmeingang des Rathauses zu erreichen.

Herr Ortsgerichtsvorsteher Mattheis ist während der Sprechstunde telefonisch unter der Tel.-Nr. 06425/9239-31 zu erreichen.

Außerhalb dieser Sprechzeiten ist Herr Mattheis täglich ab 18:00 Uhr unter der Tel.-Nr. 06425/2420 oder 0172/6022998 zur Terminvereinbarung zu erreichen.

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Rauschenberger Herbstferienspiele 2018

Aktuelles Ferienspiele2018 01

Rauschenberger Herbstferienspiele 2018

Dichter Nebel liegt am Morgen über Ernsthausen. Fröhliche Kinderstimmen sind aus allen Ecken zu hören, die dazugehörigen Kinder aufgrund des Nebels erst auf die Nähe zu entdecken. Der Herbst ist da, passend zum Beginn der Herbstferienspiele.
Rauschenbergs Stadtjugendpflege Stefan Ullrich und sein Team haben alle Hände voll zu tun: Rund 55 Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren wollen beschäftigt werden. Zum Start der Ferienspiele haben Ullrich und seine Teamer zehn verschiedene Stationen in und um das Dorfgemeinschaftshaus „Storchennest“ in Ernsthausen aufgebaut. In kleinen Gruppen wandern die Ferienkinder mit jeweils einem Teamer von Station zu Station und versuchen, so viele Punkte wie möglich zu erspielen. Denn nur wenn am Ende genügend Punkte gesammelt wurden, steht den Kindern für die anschließende Kinderdisco genügend Partyzubehör zur Verfügung. Das wissen die Kleinen und legen sich für Knabbersachen, Musikwünsche, Essens- und Getränke-Gutscheine ordentlich ins Zeug: Da werden eifrig Zuckerwürfel auf kleinen Holzstäbchen, die mit dem Mund balanciert werden, gestapelt. Wer lacht, verliert das Holzstäbchen, die Zuckerwürfel fallen herunter und es muss wieder von vorne begonnen werden. Ein selbstgebasteltes, überdimensionales „Jenga“-Spiel, ein Turm aus gestapelten Hölzern, sorgt für Jubelrufe, wenn es gelungen ist, ein Holzstück aus der Turmmitte zu entfernen und wieder oben drauf zu legen. Nebenan kegelt eine andere Gruppe. An der „Frosch-Station“ fliegen Marburger Froschkönige und ein kleiner Wal im hohen Bogen durch die Luft. Ziel ist es, mit einem selbstgebauten Katapult und den Froschfiguren in blaue und grüne Eimer zu treffen. Landet schließlich auch noch der Wal in einem der Eimer, werden die bisher erspielten Stationspunkte verdoppelt. Reihum darf jedes Kind einmal das Katapult bedienen. „Bei all unseren Spielstationen handelt es sich um Gruppenspiele. Es geht hier explizit darum, dass diese Stationen gemeinsam als Gruppe gemeistert werden“, erklärt Stadtjugendpfleger Stefan Ullrich die Idee hinter den Spielen. Wie gut alle Gruppen ihre Aufgaben gemeistert haben, zeigt sich mittags, als die Kinderdisco beginnt. Ausgelassen tanzen alle gemeinsam zu den Musikwünschen. Während die bunten Lichtstrahler zum aktuellen Radiohit „Cordula Grün“ durch den abgedunkelten Raum kreisen, singen die Ferienspiel-Kinder textsicher und lautstark mit. Zwischendurch gibt es Crêpe, belegte Brote und „KiBa“ (Kirsch-Bananen-Saft) als Stärkung. Strahlende Kinderaugen und artistische Tanzeinlagen zeigen: der Auftakt der Rauschenberger Herbstferienspiele ist wieder ein voller Erfolg und die Vorfreude auf die kommenden Tage groß.
Ein ganz besonderer Dank geht an Erik Schauberer (Lichttechnik) und Gunnar Damm (Musikanlage & DJ), die ihr Equipment für die Kinderdisco nicht nur kostenfrei zur Verfügung gestellt, sondern auch den Auf- und Abbau der Technik übernommen haben. „Ohne die großartige Unterstützung von so vielen Helfern wäre so manche Idee nicht realisierbar“, ist Stadtjugendpfleger Ullrich dankbar.

Text und Fotos: Miriam Prüßner / Stadt Rauschenberg

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Die Herbstferienspiele aus der Sicht unseres Schülerpraktikanten Paul Mauß:

Web Ferienspiele2018 04"Als wir am Mittwoch, den 10.10.2018 die Herbstferienspiele besuchten, waren die Kinder  mitten in einem Stationenspiel. Sie hatten sich in fünf Gruppen mit je zehn Kindern aufgeteilt und sollten zehn Stationen - die unterschiedliche Punkte brachten - im Team zusammen bewältigen. „Der Sinn der Gruppenarbeit ist der“, erzählte uns Stefan, der Leiter der Ferienspiele, „dass es darum geht, dass die Kinder die Stationen in einer Gruppe bewältigen.“ Wir haben uns einige Spiele angeschaut, die die Helfer zuvor ausgedacht und aufgebaut hatten. Eines der Spiele war das bekannte Spiel „Jenga“, bei dem die Kinder nacheinander Holzklötze aus dem Turm ziehen mussten und die Holzklötze oben auf den Turm drauflegen mussten, ohne dass der Turm umfällt. Ein weiteres Spiel war die „Froschstation“ - ein ähnliches Spiel wie „Hau den Lukas“, das die Kinder mit einem selbstgebauten Katapult spielten. Sie versuchten mit einem Schonhammer auf ein Brett zu hauen, um einen Frosch in die davor stehenden Eimer zu werfen. Weitere Spiele waren Zuckerwürfelstapel, Schokofluss, Tannenzapfenweitwurf, Kegeln und noch viele weitere, tolle Spiele. Die Kinder hatten sehr viel Spaß an den Spielen. Jeder machte mit und war eifrig dabei die Stationen zu schaffen. Diese wurden je nach Alter angepasst: für die Älteren schwerer und für die Jüngeren leichter. Die Punkte, die die Kinder bei den Stationen erspielten, konnten sie bei der Disco, die am Mittag stattfand, gegen Essen, Trinken und Musikwünsche eintauschen.

Die Technik für die Kinderdisco wurde am Vormittag von zwei freiwilligen Helfern organisiert: die Musik machte Gunnar Damm, die Lichttechnik baute Erik Schauberer auf. Mit insgesamt zehn Helfern hatte die Stadtjugendpflege eine tolle Disco auf die Beine gestellt. Die Kinder haben getanzt und gesungen und der DJ hat ihre Musik gespielt. Für 55 Kinder gab es eine reiche Auswahl an Essen und Trinken, wie selbstgemachte Crêpes mit Nutella oder Zimt, selbstgeschmierte Brote mit Wurst oder Käse, Kirschsaft, Salzbretzeln und -stangen und Chips. Sitzmöglichkeiten gab es in Form einer Bank in der Mitte des Saals, eine kleine Liegeecke aus Decken diente als Ausruhmöglichkeit. Die Kinder waren aufgeregt und freuten sich schon auf das nächste Jahr."

Text: Paul Mauß
Foto (Miriam Prüßner / Stadt Rauschenberg): Praktikant Paul testet gemeinsam mit Stadtjugendpfleger Stefan Ullrich die "Frosch"-Station.