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Marburg-Biedenkopf – Mit insgesamt 110.000 Euro fördert der Landkreis Marburg-Biedenkopf 69 bürgerschaftliche Projekte. Sieben Projekte im Bereich Jugendbeteiligung, elf Projekte für Sport- und Bewegungsförderung sowie 17 Projekte zur Zukunftssicherung des Ehrenamts hat die Jury ausgewählt. Hinzu kommen 34 Projekte mit dem Schwerpunkt Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Die Förderzusagen werden nun versendet – jetzt geht es an die Umsetzung der Projekte. Die Projektträgerinnen und Projektträger haben bis Ende des Jahres Zeit, um ihre Vorhaben in die Tat umzusetzen.
In Rauschenberg werden folgende Projekte gefördert:
Ehrenamts-Budget:
Projekt „Ehrenamt strukturieren – für mehr Power auf dem Begegnungshof“: 1.410 Euro
Projekt „Wiedereröffnung der Bücherei im Stadtteil Josbach“: 2.000 Euro
Projekt „Aktionstag zur Mitgliedergewinnung der Stadtjugendfeuerwehr Rauschenberg im Rahmen des Tages der offenen Tür der Feuerwehr Rauschenberg-Josbach: 1.992 Euro
Budget Nachhaltigkeit und Klimaschutz:
Projekt „Natur erleben und schützen – Gestaltung eines Erlebnisgeländes“: 2.000 Euro
Eine unabhängige Jury aus Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises hat die eingegangenen Projektanträge diskutiert und anhand von Bewertungskriterien einzeln bepunktet.
Im Mai feierte das Mehrgenerationencafé bereits sein vierjähriges Bestehen. Seit der Gründung hat sich das Café zu einem beliebten Treffpunkt für Jung und Alt entwickelt und begrüßt inzwischen regelmäßig zahlreiche Gäste – auch aus den umliegenden Ortschaften. Die gemütliche Atmosphäre, gute Gespräche und abwechslungsreiche Programme machen das Café zu einem besonderen Ort der Begegnung.
Beim diesjährigen Mai-Treffen sorgte das Duo Saiten-Sprung mit Heinz Peetzen und Anton Pogorzaly für einen ganz besonderen musikalischen Nachmittag. Mit stimmungsvoller Caféhausmusik entführten die Musiker die Gäste in die Welt der Wiener Kaffeehäuser. Die Caféhausmusik entstand erstmals zu Beginn des 19. Jahrhunderts in den traditionsreichen Wiener Kaffeehäusern und steht bis heute für musikalischen Genuss in entspannter Atmosphäre.
Die Besucherinnen und Besucher ließen sich von den schönen Klängen verzaubern. Bei bekannten Liedern wie „Bella Ciao“, „L’amour de Paris“ oder „Caprifischer“ wurde begeistert mit den Füßen mitgewippt und mitgesummt. Ein herzliches Dankeschön gilt den beiden Musikern für diesen wunderbaren musikalischen Genuss und ihren gelungenen Auftritt.
Auch kulturell hatte der Nachmittag Einiges zu bieten: Martha Henkel warb mit einem Maskentanz für die Rauschenale und Frau Amrhein kündigte für das nächste Café das Programm „SIMA – Selbstständig im Alter“ an, das nicht nur für ältere Menschen, sondern auch für jüngere Gäste viele interessante Informationen bereithält.
Das Team des Scheunencafés bedankt sich bei allen Gästen, bei der Kaffeerösterei The Coffee and Tea Company, bei allen Kuchenbäckerinnen und Mitwirkenden für vier schöne Jahre voller Begegnungen und Gemeinschaft! Wir freuen uns auf Sie beim nächsten Treffen am 17. Juni!
Für das Team vom Scheunencafé
Simone Berwanger
Das Familien- und Beratungszentrum der Stadt Rauschenberg bietet in Kooperation mit dem Marburger Verein für Selbstbestimmung und Betreuung e.V.
am Donnerstag, 25. Juni 2026
von 17 – 18 Uhr
im Familien– und Beratungszentrum, Schloßstraße 3
eine Gesprächsrunde zum Thema Patientenverfügung an.
Was passiert, wenn man selbst keine Entscheidungen mehr treffen kann? Wie kann man den eigenen Willen rechtzeitig festhalten und was ist dabei zu beachten?
Diese Fragen stehen im Mittelpunkt, zu der Frau Dr. Anna Stach, Leiterin des Vereins für Selbstbestimmung und Betreuung e.V., einen kurzen Vortrag halten wird.
Die Veranstaltung bietet verständliche fachliche Informationen zur Patientenverfügung und Selbstbestimmung im medizinischen Bereich. Dabei werden wichtige rechtliche und praktische Aspekte erläutert. Es wird ausreichend Gelegenheit geben, eigene Fragen zu stellen und mit der Expertin ins Gespräch zu kommen. Ziel ist es, Orientierung zu geben und Sie zu unterstützen, eine passende Entscheidung zu finden.
Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Herzliche Grüße aus dem Familien- und Beratungszentrum
Ihre Simone Berwanger und Dr. Anna Stach
Marburger Verein für Selbstbestimmung und Betreuung e.V. (S.uB.)
Am Grün 16, 35037 Marburg, Telefon: 06421 166 465-0/ Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.sub-mr.de
Liebe Brächter*innen,
was hier aktuell in unserer Gemarkung und im Wald passiert, macht mich wirklich traurig und wütend. Immer wieder werden Gartenabfälle, und zwar jeglicher Art, einfach im Wald entsorgt. Auf den Bildern sieht man deutlich die Entsorgung. Das ist kein Kavaliersdelikt, sondern verboten und richtet erheblichen Schaden an. Ich bitte jeden, der etwas sieht, zu melden.
Durch die Entsorgung wachsen invasive Arten, z.B. breitet sich am „Hexenhäuschen“ am Wegrand der Staudenknöterich aus, eine invasive Pflanze, die durch genau solche illegalen Entsorgungen eingeschleppt wird. Diese Pflanzen verdrängen unsere heimische Natur und sind nur mit großem Aufwand wieder zu entfernen.
Unser Wald ist kein Müllplatz, auch nicht für Grasabschnitte. Er ist ein wertvoller Lebensraum für Pflanzen und Tiere und ein Ort der Erholung für uns alle. Wenn wir ihn weiterhin achtlos behandeln, zerstören wir genau das, was unseren Ort so lebenswert macht.
Deshalb die klare Aufforderung an alle:
👉 Lasst das.
👉 Entsorgt Gartenabfälle ausschließlich über die grüne Tonne oder offizielle Annahmestellen.
Jeder kann hier Verantwortung zeigen. Es braucht nicht viele, um großen Schaden anzurichten, aber es braucht uns alle, um ihn zu vermeiden.
Vielen Dank fürs Lesen und fürs Mitmachen. 🌿
Andreas Weichsel (Ortsvorsteher)
FRANKFURT AM MAIN/FULDA. Die Deutsche Rentenversicherung Hessen präsentiert ihr Angebot rund um Rente und Reha vom 12. bis 21. Juni auf dem Hessentag in Fulda. Der Sozialversicherungsträger hat einen Stand am „Treffpunkt Hessen“.
Reha-Koordinator Giovanni Micino stellt die Therapiemöglichkeiten der fünf Rehabilitationskliniken der Deutschen Rentenversicherung Hessen vor. Neben Gesundheits-Checks werden Blutdruckmessung, Blutzuckertestung, Ernährungsberatung und Stresstests angeboten.
Rentenexpertinnen und -experten beantworten Fragen zu Rente und Altersvorsorge und erläutern Leistungen sowie Serviceformate der Deutschen Rentenversicherung Hessen wie die Video-Beratung.
Der „Treffpunkt Hessen“ im Konzeptkaufhaus Karl ist von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Der Stand der Deutschen Rentenversicherung Hessen hat die Standnummer 05.107 und befindet sich im ersten Obergeschoss. Das Hessentag-Programm steht online unter www.hessentag-fulda.de.
Wie der städtische Bauhof mitteilt, ist auch die Eiche vor dem Dorfgemeinschaftshaus in Josbach vom Eichenprozessionsspinner befallen. Der Bereich um den Baum wurde weiträumig mit Absperrband kenntlich gemacht und sollte unbedingt gemieden werden. Eine Fachfirma die bereits mit der Beseitigung des Eichenprozessionsspinners beauftragt wurde, kann aufgrund der starken Nachfrage frühestens in der kommenden Woche tätig werden. Laut Bauhof ist in den Rauschenberger Feldgemarkungen aktuell jede zweite Eiche betroffen, darunter auch – wie bereits gemeldet – die Heiligen Eichen.
Bei dem Eichenprozessionsspinner handelt es sich um eine Raupe, deren Brennhaare ein Nesselgift enthalten, das beim Menschen zu schweren allergischen Reaktionen führen kann, wie zum Beispiel Atemnot oder starke Hautreizungen. Da die Brennhaare leicht vom Wind verweht werden sollten die Bereiche um befallene Bäume unbedingt weiträumig gemieden werden.
In der kommenden Woche finden im Familien- und Beratungszentrum keine Sprechstunden statt. Die nächste Sprechstunde ist für Dienstag, den 23. Juni 2026, 16 Uhr vorgesehen.
Das Familien- und Beratungszentrum geht in der Zeit vom 29. Juni 2026 bis 7. August 2026 (Hessische Sommerferien) in die Sommerpause. In dieser Zeit finden keine Angebote und Beratungen statt.
Die Stadt Rauschenberg
sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine engagierte und verantwortungsbewusste Persönlichkeit zur Übernahme der Leitung des Familien- und Beratungszentrums (m/w/d), in Teilzeit (20 Std./Woche).
Im Familien- und Beratungszentrum werden Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Familien, Alleinerziehende und Senioren beraten und unterstützt. Die Angebote stehen allen Bewohnerinnen und Bewohnern der Stadt Rauschenberg zur Verfügung.
Wir bieten Ihnen:
Ihre Aufgaben:
Ihr Profil:
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen – gerne auch per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) - bis spätestens 1. Juli 2026 an den
Magistrat der Stadt Rauschenberg
Schloßstraße 1
35282 Rauschenberg
Die Kosten für die Bewerbung (z. B. Fahrtkosten) werden nicht erstattet; die Unterlagen werden nicht zurückgesendet.
Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Mareike Schulz-Wittekindt telefonisch unter der Rufnummer 06425/9239-11 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne zur Verfügung.
Link zum Hessenschau-Beitrag vom 8. Juni 2026: https://www.hessenschau.de/tv-sendung/kommunen-einnahmen-durch-windkraft,container-beitrag-42322.html
Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich (Vierter von links) mit Vertretern der kommunalen Gremien.
Bei seinem Besuch in Rauschenberg suchte Regierungspräsident Dr. Christoph Ulrich das Gespräch mit den kommunalen Gremien und Vertretern des örtlichen Gewerbes. Ebenfalls auf der Agenda stand ein Besuch in der Heizzentrale der Solarwärme Bracht e.G. deren Nahwärme-Projekt weit über die Stadtgrenze hinaus Bekanntheit und Anerkennung erlangt hat.
Helgo Schütze, Vorstand der Solarwärme Bracht erläuterte in einem umfassenden Vortrag sowie einer anschließenden Führung die Entstehungsgeschichte, die technischen Besonderheiten und die Perspektiven des mittlerweile weithin bekannten „Solardorfs Bracht“. So wurde deutlich, dass das außergewöhnliche bürgerschaftliche Engagement bis heute die tragende Säule des Projekts bildet. Unzählige Stunden ehrenamtlicher Arbeit, intensive Überzeugungsarbeit in der Dorfgemeinschaft und ein bemerkenswerter Zusammenhalt haben dazu beigetragen, dass aus einer Vision Realität werden konnte.
Bei den Gesprächen mit den Mitgliedern der städtischen Gremien und den örtlichen Gewerbetreibenden standen die Themen Bürokratieabbau bzw. Überregulierung sowie die für Unternehmen und Kommunen wichtige Ausweisung von Gewerbeflächen im Mittelpunkt. In diesem Zusammenhang wies Dr. Ullrich auch auf die Notwendigkeit einer vorausschauenden Planung hin, da die Prüf- und Genehmigungsverfahren bis zur Ausweisung einer Gewerbefläche erfahrungsgemäß zwischen sieben und neun Jahren dauern können.
Der letzte Samstag im Mai war ein besonderer Tag für die Kinderfeuerwehren aus Rauschenberg, Halsdorf und Wohra: Erstmals wurde die Tatzenabnahme im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit gemeinsam durchgeführt. Was bei den Einsatzabteilungen längst gelebte Praxis ist, wurde nun auch bei den jüngsten Feuerwehrmitgliedern erfolgreich umgesetzt. Zahlreiche Kinder stellten sich der Herausforderung und bewiesen ihr Können in den verschiedenen Stufen der „Tatze“, dem Leistungsabzeichen der hessischen Kinderfeuerwehren.
Austragungsort war die Mittelpunktschule in Halsdorf. Dort hatten die Betreuerteams der drei Kinderfeuerwehren mehrere abwechslungsreiche Stationen vorbereitet, an denen die Kinder ihr Wissen und ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen konnten. Die Aufgaben orientierten sich an den Anforderungen der Tatzenstufen 1 bis 4 und umfassten unter anderem Feuerwehrknoten, das richtige Absetzen eines Notrufs, Kenntnisse rund um die Feuerwehr, Erste Hilfe sowie das richtige Verhalten in Gefahrensituationen.
Die Rauschenberger „Blaulichtbande“ trat in diesem Jahr in den Tatzenstufen 2, 3 und 4 an. Besonders erfreulich: Insgesamt zehn Kinder erreichten die höchste Auszeichnung, die Tatze der Stufe 4. Dies unterstreicht die engagierte Nachwuchsarbeit in den Kinderfeuerwehren und lässt auf eine starke zukünftige Jugendfeuerwehr hoffen.
Zur offiziellen Begrüßung wurden zahlreiche Gäste aus Feuerwehr und Kommunalpolitik willkommen geheißen. Neben Rauschenbergs Bürgermeisterin Alexandra Klusmann und Wohratals Bürgermeister Heiko Dawedeit waren auch Gemeindebrandinspektor Sandro Faschingbauer sowie seine Stellvertreterin Alexandra Faschingbauer aus Wohratal anwesend. Ebenfalls vor Ort waren die Rauschenberger Wehrführer Manfred Dressler und Jan Wittekindt, der stellvertretende Stadtbrandinspektor Timo Prediger sowie die Stadtjugendfeuerwehrwartin Anke Stuhlmann.
Nach rund zwei Stunden voller Konzentration, Teamgeist und Spaß stand das Ergebnis fest: Alle teilnehmenden Kinder meisterten ihre Prüfungen erfolgreich und konnten stolz ihre Urkunden und Abzeichen entgegennehmen. Die Freude über die erbrachten Leistungen war den jungen Feuerwehrmitgliedern deutlich anzusehen.
Die gemeinsame Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie gut die Zusammenarbeit der Kommunen und Feuerwehren funktioniert. Durch die Bündelung von Kräften, Ideen und Erfahrungen erlebten die Kinder einen abwechslungsreichen und unvergesslichen Tag. Gleichzeitig wurden neue Freundschaften geknüpft und bestehende Kontakte zwischen den Kinderfeuerwehren weiter vertieft.
Die Betreuerteams der Kinderfeuerwehren aus Rauschenberg, Halsdorf und Wohra danken allen Helferinnen und Helfern, Unterstützern sowie den Gästen für ihr Engagement und ihren Besuch. Ein besonderer Dank gilt den Kindern, die mit viel Motivation, Wissen und Begeisterung gezeigt haben, dass die Feuerwehren in der Region auf einen starken Nachwuchs zählen können.
Das Betreuerteam der Rauschenberger Blaulichtbande
Melli, Ben und Thorsten
Beim 3. Termin des Region-Burgwald-Cup in Birkenbringhausen zeigte die zweite Staffel der Jugendfeuerwehr Ernsthausen eine starke Leistung und erreichte von den 27 teilnehmenden Mannschaften einen tollen 12. Platz. Besonders erfreulich: Für die Leistung gab es außerdem einen Pokal!
Im B-Teil bewiesen die Jugendlichen echten Kampfgeist. Trotz 10 Fehlerpunkten ließ sich das Team nicht aus der Ruhe bringen. Mit viel Teamgeist, Einsatz und Motivation wurde um jede Sekunde gekämpft.
Schon am kommenden Samstag steht der Kreisentscheid des Landkreises Marburg Biedenkopf in Schwabendorf an.
35 Mannschaften haben sich angemeldet. 7 Teams aus dem Stadtgebiet Rauschenberg.
Wir freuen uns auf einen spannenden Tag und wünschen allen teilnehmenden Mannschaften viel Erfolg.
Thorsten Wiener
Pressesprecher
Die Stadtjugendpflege bietet ein abwechslungsreiches Programm mit Spielen und Bewegungsangeboten, das nicht nur Kinder und Jugendliche begeistert.
Auf dem Beachvolleyballfeld beginnt um 12 Uhr ein offenes Training für alle, die sich im Sand austoben oder an ihrer Volleyballtechnik feilen möchten – unabhängig vom Leistungsniveau.
Ab 14 Uhr folgt ein Beachvolleyball-Turnier. Auch Einzelspielerinnen und -spieler können mitmachen. Anmeldungen sind per Telefon oder WhatsApp bei Manfred Günther unter 0176 564 700 36 möglich.
„Ab auf den Platz!“ ist Teil des städtischen Programms im Rahmen des hessischen Landeswettbewerbs „Ab in die Mitte!“. Für dieses Projekt wurde Rauschenberg mit einem Preisgeld ausgezeichnet – als einzige Kommune im Landkreis Marburg-Biedenkopf neben der Universitätsstadt Marburg.
Für Essen und Trinken ist an diesem Tag bestens gesorgt. Wer sich nach der Bewegung erholen oder einfach abkühlen möchte, findet im benachbarten Freibad beste Möglichkeiten.
Mehr dazu auch auf www.asv-rauschenberg.de
Radio FFH war in Rauschenberg vor Ort und berichtet über die neue UV-Index-Tafel im Rauschenberger Freibad. In kürze wird dazu auch einen Hörfunkbeitrag gesendet. Der Textbeitrag ist bereits online: https://www.ffh.de/nachrichten/hessen/mittelhessen/469320-marburg-biedenkopf-stellt-uv-index-tafeln-vor-freibaedern-auf.html
Vom 3.5.. bis 24.5. konnten in diesem Jahr auch die Radfahrer in Rauschenberg an der deutschlandweit bekannten Aktion teilnehmen. Man kann Teams bilden oder als Einzelperson starten - dazu musste man die App „Stadtradeln“ herunterladen und sich zur Stadt Rauschenberg durchklicken. Ab dann kann man alle Fahrten direkt tracken und aufzeichnen, wenn es aber mal nicht passt, kann man auch die gefahrenen Kilometer nachtragen. Man braucht keine Angst um die persönlichen Daten zu haben, kann auch gerne als Synomym starten.
In diesem Jahr sammelte der Stöckertrupp 566 km und bestand dabei nur aus einer Person - respektable Leistung! Platz 2 belegte das Team TSVCrossFit mit 2 Radlern (518 km) und auf Platz 3 kam das offene Team mit 3 Radelnden (234 km).
Sinn und Zweck ist, durch die Teilnahme eine höhere Motivation für die Nutzung des Fahrrads zu erlangen: Man kann im Team gemeinsam Kilometer sammeln, sich mit anderen Teams freundschaftlich „batteln“ oder einfach für unsere Stadt Rauschenberg in die Pedale treten. Ein Nebeneffekt für die Stadt ist, dass man sieht, welche Strecken am meisten genutzt werden und daraufhin die Fahrradwegeplan optimieren kann.
Fürs nächste Jahr (wieder Anfang Mai, wenn die Lust auf Radfahren am größten ist) hoffen wir auf mehr Teilnehmer (Einzel-Teilnehmer, Radgruppen, Vereine), damit wir uns als Fahrradstadt etablieren können: Jeder Kilometer zählt.“
Peter Klöcker
Das nächste Café findet am19.Juni(14:30-16:30) im Martin-Luther-Haus in Rauschenberg/Bracht statt.
Thema:
Erdbeerzeit! Alles rund um die Königin der Beeren
Neue Gäste sind herzlich willkommen.
Unsere Treffen finden immer am dritten Freitag im Monat statt.
Auf Anfrage kann ein Fahrdienst organisiert werden. Nähere Informationen erhalten Sie über die Alzheimer Gesellschaft Marburg-Biedenkopf e.V. (Tel.: 0159 06756020).
Die Jagdgenossenschaft Bracht lädt alle Mitglieder zur Jahreshauptversammlung am
Freitag, den 19. Juni 2026
ins Sportheim in Bracht ein. Beginn ist um 20:00 Uhr.
Die Tagesordnung lautet:
Das Jagdkataster liegt zur Einsicht beim Vorstand
Heiko Knöppel, Auf dem Gerstenberg 5 in Bracht aus.
Bracht, 01. Juni 2026
Am Samstag, 30. Mai, konnten die Feuerwehren der Stadt Rauschenberg an einer realitätsnahen Heißausbildung bei der Firma AGBFT in Daubringen teilnehmen. Unter professionellen Bedingungen trainierten die Atemschutzgeräteträger verschiedene Einsatzszenarien und sammelten wichtige Erfahrungen im Umgang mit Feuer, Rauch und Hitze.
Unter Nullsicht gingen die Atemschutzgeräteträger truppweise in die Brandcontainer, „retteten Vermisste“ aus Rauch und Flammen und bekämpften echtes Feuer unter erschwerten Bedingungen. In den Brandcontainern herrschte eine Hitze bis zu 800 Grad, was die Einsatzkräfte an ihre Leistungsgrenzen brachten.
Solche Ausbildungen sind ein wichtiger Bestandteil der Einsatzvorbereitung und tragen maßgeblich zur Sicherheit der Einsatzkräfte bei. Sie dienen dazu, Stress abzubauen, Gefahren zu erkennen, Einsatztaktiken zu festigen und im Notfall sicher und besonnen handeln zu können.
„Da ich selbst an der Heißausbildung teilgenommen habe, konnte ich hautnah erleben, welche körperlichen und mentalen Anforderungen unsere Atemschutzgeräteträger unter realistischen Bedingungen bewältigen müssen. Dabei wurde mir noch einmal deutlich, was unsere Einsatzkräfte im Ernstfall leisten und wie wichtig eine gute Ausbildung sowie eine hochwertige persönliche Schutzausrüstung ist. Nur so können unsere ehrenamtlichen Kräfte ihre Aufgaben sicher erfüllen und gesund zu ihren Familien zurückkehren“, betont Stadtbrandinspektor Michael Stuhlmann. Seinen ausdrücklichen Dank richtet Stuhlmann an die Stadt Rauschenberg, die die Feuerwehr hierbei verlässlich unterstütze und so einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der ehrenamtlichen Einsatzkräfte leiste.
Presseteam Feuerwehr Rauschenberg