Neuesten Rauschenberger Nachrichten

Kinderbasar in Bracht

.

Deutsche Märchenstraße

.

Bauplätze in Rauschenberg

Hessentag 2018

Grillplatz Rauschenberg

Bracht Neujahrsbrunch 2018

Fosenacht in Bracht

Bu bauen und wohnen
Bu ferienspiele
Bu Feuerwehr
Bu Jugendfeuerwehr
Bu Carsharing

Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Nächste Veranstaltungen

26Jan
26.01.2018 20:00
JHV
27Jan
27.01.2018
JHV
27Jan
27.01.2018
JHV
28Jan
28.01.2018
Winterwanderung

Die Stadtverwaltung Rauschenberg informiert

Aufgrund eines Fehlers im Rechenzentrum ekom21, Giessen wurden vorläufige Steuerbescheide über Grundbesitzabgaben ausgedruckt und an die steuerpflichtigen Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Rauschenberg versandt. Die Stadtverwaltung bittet die Steuerzahler/-innen Steuerbescheide die den Aufdruck „Abgaben-/Veranlagungsbescheid – vorläufig- tragen zu vernichten.

Der Versand der korrekten Steuerbescheide wird voraussichtlich Ende Januar/Anfang Februar erfolgen.

Chlorung des Trinkwassers in Bracht

Das Gesundheitsamt Marburg hat festgelegt, dass das Trinkwasser in Bracht weiterhin in einer sehr geringen Dosis gechlort wird. Mitte Dezember wurden in einer Probe im Ortsnetz in Bracht zwei Keime gefunden. Der Brunnen und der Hochbehälter waren durchgehend keimfrei. Seitdem wird das Trinkwasser gechlort. Das Trinkwasser wurde in den ersten beiden Wochen nach dem Fund der Keime täglich beprobt. Seit Anfang Januar erfolgt eine wöchentliche Beprobung. Die Qualität des Wassers ist bis auf die beiden im Dezember gefundenen Keime einwandfrei. Es ist seitdem keine negative Probe mehr aufgetaucht. Die Chlorung wird voraussichtlich bis Ende Februar andauern.

Michael Emmerich

Bürgermeister

 

 

Eineinhalb Jahre gute Zusammenarbeit

Druckerei Henrich

Bürgermeister Michael Emmerich (ganz links) besuchte gemeinsam mit seinen Mitarbeitern Frau Huth (2. von rechts) und Herr Näther  die Druckerei Henrich in Neustadt (Michael Henrich 2. von links und Monika Fink ganz rechts). 

 

„Willkommen in einer der größten Druckereien Europas.“ Diesen Satz hörte die kleine Gruppe um Herrn Bürgermeister Michael Emmerich natürlich nicht bei ihrem Besuch in den Räumen der Druckerei Henrich in Neustadt. Die Druckerei, in der nicht nur die Rauschenberger Nachrichten gedruckt werden, sondern natürlich auch das Neustädter Mitteilungsblatt und der Wetteraner Bote. Das Team arbeitet professionell auf engstem Raum. Prozessabläufe werden optimal aufeinander abgestimmt. Just-in-time bekommt hier eine völlig neue Bedeutung. Dieser Platzmangel macht aber auch erfinderisch. Maschinen, die nicht gebraucht werden, werden zur Seite gerollt, um anderen Platz zu machen. Die Mitarbeiter, sechs Vollzeitkräfte, einige 450-Euro-Kräfte, die bei Stoßzeiten herangezogen werden und  60 Austräger sorgen dafür, dass kreisweit die jeweiligen „Blättchen“ termingerecht in die Haushalte kommen.Wie wird aus Informationen und Artikeln eine Zeitung, die jeden Samstag pünktlich beim Leser ist? Wo und wie wird gedruckt und über welche Möglichkeiten verfügt die Druckerei Henrich noch? Eigentümer Michael Henrich und Monika Fink gaben gerne Auskunft über ihr kleines, aber leistungsstarkes Unternehmen. So können neben dem bekannten Blättchen nahezu alle bekannten Druckerzeugnisse, angefangen von Visitenkarten, über Briefpapier, Flyer, Broschüren, Aufkleber bis hin zu großen Schildern und Planen hergestellt  werden. „Für einzelne Produkte, die wir nicht in unserer Druckerei herstellen können, arbeiten wir eng mit zwei weiteren, regionalen Druckereien zusammen. Onlinedruckereien sind für uns kein Thema“, so Frau Fink.

Technische Fragen, Details und die Faszination des Drucks beschäftigten die kleine Gruppe, die beim Rundgang auch noch einen Einblick in die anschließende Logistik erhielt.

Alles in allem kommen die Rauschenberger Nachrichten gut beim Bürger an. Die Zahl der Beschwerden wegen Nichtzustellung tendiert dank der Zuverlässigkeit der Austräger gegen Null und die Kosten wie z.B. einer Traueranzeige ist im Vergleich zu der in einer überörtlichen Zeitung weitaus geringer. Mit den Rauschenberger Nachrichten werden alle Haushalte in Rauschenberg kostenlos beliefert. Damit unsere Nachrichten auch weiterhin eine so hohe Akzeptanz erfahren, laden wir Sie herzlich ein, auch weiterhin aktiv über Ihre Vereinsarbeit zu berichten. 

1000 Euro für unsere Feier

1000Euro VR Bank 750 Jahrfeier

Die VR-Bank HessenLand e.G. übergab im Beisein von Bürgermeister Michael Emmerich einen Scheck in Höhe von 1000,- Euro zugunsten der 750 Jahre Stadtrechtfeier an den Vorstand des Festausschusses. In seiner Rede verwies Herr Bernd Reitz, der nunmehr seit 38 Jahren für die Bank tätig ist, auf die lange Tradition der Stadtrechtfeier. „Er erinnere sich noch gut an das Fest vor 25 Jahren“ so Reitz und findet, da auch er ein großer Fan von Festen ist, dass solche Feste Unterstützung bedürfen. Auch verriet er, das die Filiale in Rauschenberg am Montag, den 30. Mai nachmittags geschlossen wird, um den Mitarbeitern die Teilnahme an der Schlußveranstaltung zu ermöglichen.

Herr Gerhard Friedrich bedankte sich für die große Spende, „ohne die die Eintrittspreise nicht so günstig ausfallen können“ so Friedrich. Herr Schleiter informierte auch gleich, welchem Verwendungszweck die Spende zu kommen wird. Auch bei diesem Fest werden wieder Stadttore in Rauschenberg zu sehen sein.    

Jugendsammelwoche | 11. - 21.3.2016

Jugendsammelwoche

Hessens Jugend sammelt. Für den neuen Clubraum, für soziale Beiträge bei der Sommerfreizeit, für neue Spiele und Materilien und, und, und... 

Jugendarbeit ist wertvoll, aber eben nicht ganz kostenlos. Einmal im Jahr gehen daher junge Menschen von Tür zu Tür („Straßen- und Haussammlung“), um Geld für die Jugendarbeit zu sammeln. Die Jugendsammelwoche gibt es seit über 60 Jahren in Hessen. Sie ist ein fester Bestandteil in der hessischen Kinder- und Jugendarbeit. Auch wenn sich zwischenzeitlich zahlreiche Änderungen ergeben haben, tragen die gesammelten Spenden dazu bei, dass vielfältige Projekte für Kinder und Jugendliche verwirklicht werden können. 

Große Beteiligung Albshausens an der Radverkehrskonferenz am 8.März 2016 in Cölbe

 

Am 8 März fand in Cölbe der erste Bürgerdialog als Teil der „Radverkehrskonferenz“ statt.

Ziel des Bürgerdialoges ist es die Bürger des Landkreises in die Entwicklung und Planung  der Radwegeinfrastruktur einzubinden.

Informiert wurde hierbei auch über den aktuellen Planungsstand des Radroutennetzes Burgwald, was für Albshausen, wegen der fehlenden Anbindung an das Radfahrnetz nach Halsdorf, wichtig ist.

Halsdorf Albshausen

Lebensgefährliche Situationen ergeben sich wenn man derzeit mit dem Fahrrad zwischen Halsdorf und Albshausen auf der B3 fährt

 

In Workshops zu den Bereichen „Verkehrssicherheit, ÖPNV Schnittstellen und Fahrradabstellanlagen“ konnten Ideen aller Beteiligten eingebracht werden.

Seitens Albshausen nahmen 6 Personen teil, die den Ausbau des Radweges Albshausen-Halsdorf unterstützen. Hierbei wurde vor allem auch auf den Gefahrenschwerpunkt B3 hingewiesen, die z. Zt. die einzige, direkte Möglichkeit ist um an den Radweg R6 nach Kirchhain zu gelangen.Außerdem wäre dieser Abschnitt eine weitere Verbindungsmöglichket zwischen den Radwegen R2 und R6.

Sehr interessant ist die neue Internetseite des Landkreises

www.mein-marburg-biedenkopf.de wo sich alle Bürger mit Ideen zu dem lokalen Radwegenetz beteiligen können.

Seitens Albshausen wurde ein Beitrag zum gewünschten Lückenschluß nach Halsdorf gemacht. Diesen Beitrag kann man auf der oben angegebenen Internetseite „Liken“, kommentieren oder auch einen eigenen Eintrag einstellen. Diese Möglichkeit steht bis Ende März auf der Internetseite bereit und wird dann intensiv vom Landkreis ausgewertet. Nicht nur der „Fachdienst Bürgerbeteiligung, Ideen - und

Beschwerdemanagement“ freut sich auf rege Einbringung, vor allem ist es für die Unterstützung des Wunsches den Radweg Albshausen-Halsdorf auszubauen sehr hilfreich damit zeitnah die lebensgefährliche Fahrt mit dem Fahrrad auf der B3 der Vergangenheit angehört.

Bringt Euch daher mit Likes und Kommentaren ein.

 

QR CODE Radwegebau AlbshausenHier nochmal der direkte Zugang zur Internetseite über QR-Code

des Landkreises damit ihr den Radwegebau Albshausen

unterstützen könnt:                  www.mein-marburg-biedenkopf.de

Heute kann es regnen, stürmen oder schneien,…

Rauschenbergs erste Taschenlampenführung war trotz widriger Wetterbedingungen ein großer Erfolg

Glücklich waren die, die sich innerhalb der ersten 8 Stunden nach Bekanntmachung der ersten Rauschenberger Taschenlampenführung in den Rauschenberger Nachrichten angemeldet hatten. Dies war nämlich die Zeitspanne, in denen die 25 Plätze ausgebucht waren.

Schon in den verschiedenen Social Media Foren wurde im Vorfeld darüber diskutiert, warum Pranger und Drilles auf dem Marktplatz standen. Die Erklärung hierfür sollte am Abend folgen.

In mühsamer Kleinarbeit wurden über 20 Stationen, Geschichten und Geschichte aus der Rauschenberger Historie herausgesucht, diskutiert und teilweise wieder verworfen.  Am Ende blieben 16 übrig, die während des 1,5 Stündigen Spazierganges durch das dunkle Rauschenberg angesteuert wurden. Helfer, Vertreter der Presse und unangemeldete Gäste lies die Gruppe schnell auf über 40 Personen ansteigen, die sich durch das abendliche Rauschenberg aufmachten um gemeinsam mit dem Türmer Ludwig Pigulla kurioses und wissenswertes rund um Rauschenberg in Erfahrung zu bringen.

Tuermer7

 

Um 18:30 Uhr war es soweit, Kinder, Eltern Großeltern, Verwandte und Freunde standen auf dem Parkplatz des Rathauses und riefen den letzten Rauschenberger Türmer, der noch bis 1870 in Rauschenberg Dienst tat und im Turm, nicht in den Räumlichkeiten des Museums, gemeinsam mit seiner Frau und den sechs Kindern wohnte. Nach mehrfachen  Rufen erschien der Türmer mit seiner Frau (Ludwig Pigulla und Hanelore Klein) und nahm alle mit auf seine Tour durch Rauschenberg. Die erste Station war der älteste Urnenkeller der Stadt. Im Keller der Stadt werden schon seit Jahrhunderten die Wahlurnen, die auch am 06.03.2016 zum Einsatz kommen, aufbewahrt. Heute gleichen sie mehr den blauen Papiertonnen, waren aber vor Jahren noch grau und aus Blech.

Der Tross setzte sich weiter die Schlossstraße hinauf in Gang und blieb gleich darauf wieder stehen. Die Rauschenberger Elle, an der so manches Stück edlen Stoffes gemessen wurde, war Grund des Haltens. Und es ging weiter.

Tuermer6

 

Fragten sie sich auch schon, warum in Geschichtsbüchern immer vom finsteren Mittelalter die Sprache ist. Im Keller der Alten Oberförsterei konnte man das Sichtbar erfahren. Nachdem alle Taschenlampen ausgeschaltet waren, wurde der Kienspan entzündet. Licht zum Lesen oder für Handarbeiten war das nicht. Lediglich zum Geschichten erzählen oder für das Schattenspiel war es hell genug.

Tuermer5

 

Weiter ging es zu den Hungerbögen, eine Erfindung, die es ermöglichte, die Baukosten für die Stadtmauer zu minimieren. Von außen eine mächtige, dicke Mauer, von innen aber mit halbrunden Aussparungen versehen. Hinter den Hungerbögen der Friedhof, den die Rauschenberger schon frühzeitig außerhalb der Stadtmauer aufgrund der vielen Seuchen dorthin verlegt hatten. Gevatter Tod durfte auch nicht fehlen, ein Knochenmann mit Sense lies kurz auf den Aberglauben des Mittelalters blicken. Auch die Schreckmasken, bei der Führung an Molls Haus gut erklärt, war ein weiterer Indiz für das Denken um Geister und Gespenster im Mittelalter. Vergessen Sie nicht, den Spielplatz Casino zu besuchen http://www.cop17-cmp7durban.com.

Tuermer4

Als nächstes ging es in die Blaue Pfütze, im Keller konnten sich die Kinder bei Kerzenschein originalen Rauschenberger Quatsch abholen und die Erwachsenen wurden über das Rauschenberger Judentum aufgeklärt. Einige Meter weiter war einer der letzten Kratzsteine in Rauschenberg zu sehen. Diese Steine verhinderten, dass Wagenräder bei Kurvenfahrten zu nahe an die Häuser kamen.

Entlang eines kurzen Stückes der alten Stadtmauer ging es zum Philips Kumpf, der neben den anderen Kumpen für die Wasserversorgung und als Löschwasserbehälter gebaut wurde. Der städtische Bauhof ertüchtigte im Vorfeld noch die Tür, sodass man mit den Taschenlampen in das kristallklare Wasser leuchten und den Boden sehen konnte.

Weiter ging es immer an der Wand lang und dies aus gutem Grund. Da es im Mittelalter weder ein Kanalnetz noch Toiletten gab, wurden die Hinterlassenschaften in einem großen Bogen aus dem Fenster geschüttet, hielt man sich in der Mitte der Straße auf, so konnte dies unangenehme Folgen haben.

Tuermer2

 

Auf dem Weg zum Entenpfuhl, einer nassen Ecke in Rauschenberg, in denen sich die Gänse und Enten der Stadt einfanden, lief die Gruppe über uraltes Rauschenberger Sandsteinpflaster.

An der Apotheke angelangt, gab es warmen Tee und einen kleinen Happen Kräuterbrot, um auf die medizinische Versorgung im Mittelalter hinzuweisen.

Und wieder ging es in den Keller, diesmal in das alte Badehaus. In kleinen Gruppen und bei Kerzenschein konnte einer Rauschenberger holden Maid beim wöchentlichen Baden zugesehen werden.

Tuermer9

Als letzte Station war der Marktplatz an der Reihe, Herr Werner Hampel hatte die Wochen vorher damit zugebracht, ein Modell eines Drillis nach zu bauen, der neben dem Pranger die Bestrafungsmethoden im Rauschenberger Mittelalter waren.

Tuermer8

 

Herr Gerhard Vaupel blies zum Abschluss vom Rauschenberger Rathausturm „Hört Ihr Herren und lasst Euch sagen“ und alle Kinder erhielten noch eine Türmerurkunde als Andenken an diesen Abend.

Die Veranstaltung war in Gänze ein Erlebnis, von denen die Kinder, aber auch die Erwachsenen noch eine Weile zu erzählen haben.

Die Stadt Rauschenberg bedankt sich bei allen Helfern und Unterstützern, nicht zuletzt bei den Akteuren des IG Schlossberg, des AK Leerstandes, dem städtischen Bauhof, den Eigentümern der Keller und den Anwohnern, ohne deren Hilfe dieses Projekt nicht umsetzbar gewesen wäre. Einen weiteren Bericht finden sie in der Oberhessischen Presse vom Montag, 22. Februar 2016.

Jahreshauptversammlung des Kirchen- und Frauenchores 1906 Rauschenberg e.V.

Frauenchor 2016

Der Frauenchor blickt auf ein ereignisreiches und spannendes Jahr 2016. Das Stadtfest steht, ebenso wie das Jubiläum des Chores, im Mittelpunkt. Das erste Halbjahr bis zu den Sommerferien ist nahezu komplett ausgebucht. Sicherlich ist immer noch mal ein Wochenende frei, aber die Vorbereitungen für das eine oder andere ziehen sich wie ein roter Faden durch die ersten sechs Monate. Die letzte Veranstaltung im ersten Halbjahr ist das Beratungssingen in Ernsthausen und dann geht der Chor in eine fast sechswöchige Pause. All dies und noch vieles mehr hörten die Sängerinnen bei der JHV am 23. Januar im Restaurant Venezia.

Begonnen hatte die Vorsitzende mit ihrem Tätigkeitsbericht über das das Jahr 2015. Ihr folgten die Berichte der Schriftführerin, die alle Aktivitäten zusammengefasst hatte und der Bericht der Kassiererin. Der Chorleiter ging auf einige wichtige Ereignisse ein, unter anderem dass man seit März 2015 in Gruppen singt. Hintergrund dafür ist der Auftritt in einem der Gewölbekeller. Außerdem bedankte er sich noch einmal bei den Sängerinnen für die Überraschung zu seinem 10 jährigen Chorleiterjubiläum. Nach einer kurzen Pause stellte die Vorsitzende dann die Aktivitäten des Chores beim Stadtfest vor. Mit einer Power Point Präsentation ging sie auf alle Tage, an denen der Chor beteiligt ist, ein. Im Anschluss daran diskutierten die Sängerinnen über eine neue Kleiderordnung, bevor man den Sängerinnen des Jahres mit Blumen gratulierte. Fünf Sängerinnen haben im letzten Jahr in keiner Probe gefehlt, dies waren: Ulrike Huth, Franziska Kaletsch, Beate Kison, Heidrun Wittekindt und Monika Friedrich. Bei den Wahlen, die als letzter Punkt auf der Tagesordnung stand, wurden alle bisherigen Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern wieder bestätigt.  

 

Bild: © Heinz-Dieter Henkel

Zum 10. Mal Seniorenfasenacht in Bracht

1

Eröffnet wurde der Seniorenfasching traditionsgemäß von Karin Lippert, der Fachdienstleiterin der Seniorenbildung bei der Volkshochschule des Landkreises,  die an dem Nachmittag durch das abwechslungsreiche Programm führte. Bürgermeister Michael Emmerich begrüßte die zahlreich erschienenen Besucher aus Cölbe und Rauschenberg aufs herzlichste mit einer Büttenrede. Er versicherte darin, dass durch Wetten bei Pferderennen und Lottospielen leider kein Geld in die Rauschenberger Stadtkasse eingespielt wurde. Während Hannelore Vaupel bei der Garderobe sparte und die Vielseitigkeit des „Blauen Sackes“ vorstellte. Aufgepeppt mit Spitzenkragen kann man ihn als elegantes Abendkleid nutzen und für die Urlaubsreise braucht man keinen Koffer mehr, die Rolle ist handlich und reich aus. Auch die Bürgermeister hatten einen Sketch vorbereitet. Für den erkrankten Volker Carle sprang spontan Werner Müller aus Schönstadt ein, der es locker nahm: „Das hab ich schon mal gemacht, das bekomme ich hin.“  Viel Spaß hatten die Närrinnen und Narrhalesen als der Schachspieler Michael Emmerich dem Schach-Neuling Werner Müller das Spiel erklärte. Werner gewann zum Schluss das Spiel doch noch, er wollte mit seinem Bauern das Pferd des Bürgermeisters reiten, aber nicht schlagen, da verlor unser Michael doch die Geduld und gab auf.2

Karin Lippert berichtet aus dem Nähkästchen von Cölbe und Bracht. Wusste sie doch, „Helfen steht in Cölbe hoch im Kurs, sie lassen sich beschlagnahmen den Gemeindebus“ und „weil die Bürgerhäuser mit Flüchtlingen belegt, zum Wählen man in die Wohnzimmer geht. Doch wir freuen uns schon heut, kommen gerne von Bracht – wenn der Rudi in Schwarzenborn seine Wahlparty macht.“ Und wenn das Rote Wasser dann gestaut: „Die Brachter-Big-Beach-Girls freuen sich schon - auf eine tolle Badesaison!“

Über 20 selbstgebackene Torten und Kräppel lockten die Besucher zum Kuchenbuffet. „In Bracht gelingt es immer Kuchenbäckerinnen und Kuchenbäcker zu finden um ein vielseitiges Buffet zu stellen“, weiß Regina Kranz. „Darauf sind wir sehr stolz“. Das Team von Bracht aktiv e.V. hatte die Bewirtung übernommen und lies es sich nicht nehmen auch ein EKG (Eierlikör, Kümmel, Grappa) anzubieten.

Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken und guten Gesprächen hieß es „Trääs alleweil“ und „Rauschenberg Hellau“. Eine Abordnung der Treysaer Fasenachtsgesellschaft samt dem Prinzenpaar Matthias von der virtuellen Wolke und Ute von Kreylings Winkel, mit ihrer Kinderprinzessin Emma von Klavier und Tanz. Die Prinzenfamilie lebt in Rauschenberg, in der „Prinzengasse“, von daher gehörten sie auch uns Rauschenbergern. Die Garde, die bereits seit den letzten Sommerferien regelmäßig trainiert, präsentierte professionell und akrobatisch ihren Tanz und erntete dafür viel Applaus und eine Rakete.

Katja Herzog und Jutta Schäfer zeigten als Ehepaar, wie man bereits beim  Frühstück, allein bei der Frage: Wie lange hat das Ei gekocht, so ins Streiten kommen kann, dass Mann hinterher der Meinung ist: „ …. und Morgen bringe ich sie um!“

Zwischendurch hieß es immer wieder schunkeln mit Bernd Tautermann. Der Alleinunterhalter sorgt bereits zum 10. Mal mit Musik, Gesang, Hallarmarsch und Tusch für schöne Momente. Dass die Wortbeiträge in der Halle gut verstanden wurden, es nicht zu laut, nicht zu leise war und die Musik der Tänzerinnen und Tänzer an der richtigen Stelle aus den Boxen kam, dafür war Niklas Merlau am Mischpult verantwortlich.

5

Den Höhepunkt bildete das Männerballett des FV Bracht. Die 10 Männer, zwischen 60 und fast 20 Jahren, brachten die Seniorinnen und Senioren mit ihren ausgefallenen Kostümen und herrlich Tanzeinlagen richtig in Stimmung und zum Lachen. Mit einer Balletteinlage im Tutu, als Vögel verkleidet, mit selbst gebastelten Laternen, bunten Regenschirmen tanzten die Männer über die Bühne Als die gut gebauten Jungens zum Schluss in Boxershorts zum Takt von „Jingle Bells“ die Hüften bewegten, gab es Jubelrufe und die Forderung nach einer Zugabe. Allem Anschein nach hatten die Seniorinnen und Senioren keine Lust die Halle zu verlassen. Lag das nun an dem schlechten Wetter vor der Hallentür oder am guten Programm des Nachmittages? Karin Lippert konnte bei der Verabschiedung viele Hände schütteln und den Hinweis entgegennehmen: „Nächstes Jahr sind wir wieder dabei, wir freuen uns drauf!“

Langeweile gibt‘s dort gar nicht

Ferienspiele2016In Rauschenberg gibt es beste Aussichten auf unvergessliche Ferien. Mit den vielfältigen Ferienangeboten kommt garantiert keine Langeweile auf.

Im Ganzjahresferienprogramm der Stadt Rauschenberg sind Ausflüge und Freizeitreisen sowie weitere Freizeitaktivitäten für Kinder und Jugendliche zusammengestellt. Flexible Bring- und Abholzeiten, Halbtags- und Ganztagsangebote, mehrtägige Veranstaltungen und vor allem die Vielfalt der Angebote machen den Kindern Freude und unterstützen berufstätige Eltern bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Ferienangebote für die Osterferien, Sommerferien oder Herbstferien finden sich im neuen Flyer. Bei dieser Auswahl für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren geht es weniger um die Abdeckung von Betreuungszeiten als vielmehr darum, etwas Ungewöhnliches auszuprobieren und vielleicht ein neues Hobby zu entdecken. 

Wir wünschen Euch viel Spaß bei den Ferienspielen 2016.

 

Hier geht es zum Flyer