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Veranstaltungskalender

Juli 2016
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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

 

2016

 

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Kanalsanierung „Heideweg“ im Stadtteil Schwabendorf

Auf Grund einer Kanalsanierung in der Straße „Heideweg“ im Stadtteil Schwabendorf wird dieser ab 08.08. bis voraussichtlich 31.08.2016 voll gesperrt. Die Erreichbarkeit der Straße „Sommerseite“ über den “Heideweg“ sowie die Erreichbarkeit des Wirtschaftsweges „Albshäuser Weg“ in Richtung Kläranlage von der Straße Sommerseite“ kommend ist in diesem Zeitraum nicht möglich.

Des Weiteren wird im Zuge dieser Maßnahme der „Gartenweg“ ab Kreuzung Müllersweg/Gartenweg gesperrt. 

 

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Achtung neue Öffnungszeiten Freibad Rauschenberg

ab 16.07.2016 

Montag bis Samstag von 10 bis 18:30 Uhr

Sonntags von 10-18 Uhr 

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In eigener Sache

 

Liebe Badegäste,

das Freibad in Rauschenberg ist aufgrund der aktuellen Personalsituation im sogenannten Notbetrieb  mit verkürzten Öffnungszeiten. Leider ist es uns bisher, obwohl intensiv gesucht, nur teilweise gelungen, die Personalsituation zu kompensieren. Uns fehlt für einen permanenten Badebetrieb das ausgebildete Fachpersonal. Da laut Arbeitsschutzverordnung die eingesetzten Personen nur in Ausnahmefällen elf Stunden arbeiten dürfen, war die Schießung am 20.07.2016, dem bisher heißesten Tag der Saison, leider nicht zu verhindern.

Wir bitten die Badegäste um Ihr Verständnis.

Es wäre auch in Ihrem Interesse und eine große Bitte von uns, dass  Sie uns bei der Suche nach einer Badeaufsicht unterstützen. Interessierte Bürger wenden sich bitte an Frau Andrea Vitt, a.vitt@rauschenberg.de, Telefon: 06425 923911. Mindestvoraussetzung: aktuelles DLRG-Rettungsabzeichen Silber oder vergleichbare Ausbildung und einem aktuellen ERSTE HILFE Schein.

Danke für Ihre Unterstützung.

 

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Der Fuchs in Bracht

Dem Fuchs auf der Spur - oder viele Frösche im Köcher

135 Kinder aus Bracht und Umgebung sind im Brachter Wald auf Spurensuche. Das bewährte Team um Anne Schmidt bieten wieder einmal ein interessantes Thema für die ganz Kleinen und die Großen an. Der Fuchs steht im diesjährigen Ferienspielprogramm auf der Titelseite. Es werden Fuchsmasken gebastelt, Kinder haben Fuchsplüschtiere zum Spielen dabei oder die Eltern haben kleine Füchse auf die Kleidung genäht. Es werden aber auch umweltpädagogische Fragen geklärt, was so ein Fuchs frisst, wo er wohnt, also wie sein Lebensraum aussieht und ein kleiner Höhepunkt, wie so ein Fuchsbau, eine sogenannte Fuchsburg, aussieht. Auch Stadtjugendpfleger Stefan Ulrich unterstützt Tatkräftig die Brachter Ferienspiele unter anderem  in Form von Seilbahnen und Kletterseilen, die in einem Teil des Waldes aufgespannt sind.

Ein Kletterparadies für Kinder

Aber auch Raum zum Zurückziehen und Ausruhen ist gegeben. Manch kleiner Nachwuchsbiologe untersucht Flora und Fauna im nahen Tümpel,  und entdeckt neben Kaulquappen und Köcherfliegenlarven auch manch Frosch oder Molch. Fahrradtouren, Spaziergänge mit dem Förster oder aber auch das wirklich gute Mittagessenbleiben noch lange, bei manchen sogar bis ins hohe Alter, in guter Erinnerung. Die lachenden  Kinderaugen, die Freude bei Groß und Klein und das Engagement der Helfer und Eltern, ohne die es eine solche Woche nicht geben würde, ist jedes Jahr die treibende Kraft. Wir wünschen den Kindern und Erwachsenen auch im kommenden Jahr ein glückliches Händchen bei der Themenwahl, gutes Wetter und viel Spaß und Freude.

TSV Schwabendorf hat neue Geschäftsführerinnen berufen

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Unser Bild zeigt v.l.n.r.: Gerd Siebert, Claudia Müller, Sandra Fritsch, Birgit Klein, Gerhard Happel, Katja van Moll-Boucsein und Renate Wagner bei der Übergabe der Amtsgeschäfte


Seit dem 1. Juli sind Birgit Klein, Claudia Müller, Katja van Moll-Boucsein, Renate Wagner und Sandra Fritsch die neuen Geschäftsführerinnen des TSV Schwabendorf und lösten die bisherigen Geschäftsführer Gerhard Happel und Gerd Siebert ab.
Die beiden ausscheidenden Geschäftsführer dankten für die langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Vereinsgremien und die zahlreiche Unterstützung durch das Präsidium, die Abteilungsleiter sowie durch die Mitglieder, Freunde und Förderer des Vereins. Im Namen des Vereins bedankte sich die neue Geschäftsführung bei Gerhard Happel und Gerd Siebert für ihre in den vergangenen 6 Jahren geleistete Arbeit.
Beide wurden mit je einem kleinen Präsent verabschiedet, bleiben aber dem Verein als Mitglieder und Ansprechpartner erhalten. Die fünf neuen Geschäftsführerinnen gehören dem Verein seit vielen Jahren an und haben zum Teil schon verantwortungsvolle Leitungspositionen im Verein begleitet. Sie führen den Verein gleichberechtigt und werden sich die Führungsaufgaben aufteilen. Ab sofort stehen sie als Ansprechpartner zur Verfügung und hoffen auf tatkräftige Unterstützung innerhalb und außerhalb des Vereins.

Wenn einer eine Reise tut…

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… dann kann er was erzählen. Und in diesem Falle waren es gleich 60 kleine und große Rauschenbergerinnen und Rauschenberger die gemeinsam in das idyllische Wetzlar besuchten.
Die Jugendfeuerwehr der Großgemeinde und die Stadtjugendpflege luden zu einem Erlebnis der besonderen Art ein. In Neudeutsch als Erlebnispädagogik  bekannt, ist es das klettern auf Bäumen für die Älteren mit dem Unterschied, dass in einem Kletterwald immer eine Aufsichtsperson in Ruf und Sichtweite die Kinder Hilfestellungen geben können und der TÜV alles abgenommen hat. Obwohl es kein ausgesprochenes Gruppenereignis ist, hat das Klettern eine wichtige Funktion bei der Entwicklung von Persönlichkeit. Kletter- und Abseilübungen, stärken das Selbstvertrauen, steigern das Selbstwertgefühl, erhöhen die Achtung vor sich selbst, schulen den Umgang mit Ängsten und Belastung und helfen eigene Grenzen kennen zu lernen, zu verschieben aber eben auch zu akzeptieren. Unter Anleitung und ständiger Betreuung durch die Sicherheitstrainer des Kletterwaldes wurden zusammen mit den Kindern aber auch beim Klettern Situationen arrangiert, die zum Gruppenerlebnis werden.  Outdooraktivitäten sind nicht nur etwas für sehr bewegungsfreudige Kinder. Auch Sportmuffeln bereiten erlebnispädagogische Abenteuer große Freude. Im Team wird der Ausflug in die Natur des Kletterwaldes und seiner Umgebung zum Erlebnis der ganz besonderen Art. Allen Beteiligten hat dieser Auftakt in die Ferienspielsaison 2016 große Freude bereitet.   

… mit etwas Frieden auf dem Gesicht!

 Ansprache Monika

Dies war nur einer von vielen Ratschlägen, die Jochen Stankewitz den Chören mit auf den Weg gab.

Am 9. Juli war das Beratungs- und Kritiksingen des Sängerkreis Wohratal in Ernsthausen. Das Programm versprach eine musikalische Zeitreise von etwa 300 Jahren. Ein Konzert der Sonderklasse.  Ein Konzert, dass noch zusätzlich den Vorteil hatte, dass man sich von einem Profi beraten lassen konnte. Acht Chöre waren angetreten um sich von Jochen Stankewitz Tipps, Ratschläge aber auch Noten geben zu lassen.  Und so ließ sich Stankewitz auch nicht lange bitten, sobald er alles niedergeschrieben hatte, setzte er das Geschriebene in Worte um.

Mehrmals forderte er die Chöre auf ohne Noten zu singen, besonders die junge frische Chorliteratur lebt davon. Sie wirkt dadurch freier, frischer und authentischer. So ist es bei seinen Beratungen auch nicht unüblich, dass ein Chor dann den Refrain auch mal ohne Noten singen muss. Das Ergebnis ist verblüffend. Immer mal wieder hört man auch sakrale Lieder in den Beratungssingen, Lieder die natürlich viel besser in einer Kirche klingen, aber „mit etwas Frieden im Gesicht“ wird das Lied dann weicher. 

Gemischter Chor Ernsthausen

Stankewitz geizte nicht mit Beispielen wie etwas noch besser klingt: „Lächeln Sie, zeigen Sie wie bei Twilight ihre Eckzähne, lassen Sie ihr Zwerchfell tanzen oder polieren Sie ihren Heiligenschein. Singen Sie dorthin wo die Inderin den Punkt auf der Stirn hat“, und den Männern gab er den Rat: „Singen Sie mit mehr Körper, benutzen Sie den Bauch der hat viel Geld gekostet.“

Gemischter Chor Bracht

Wichtig war auch den Text zu interpretieren und darzustellen. „Singen Sie eine Dame oder einen Herrn im Publikum an. In den alten Volksliedern steckt so viel Erotik, das muss man spüren.

Es war interessant Stankewitz bei seinen Beratungen zu zuhören. Der Zuhörer war jedes Mal überrascht, auf was Stankewitz alles geachtet hatte, für ihn waren die Lieder einfach nur schön und das Programm abwechslungsreich. Die Chöre empfanden die Beratung als konstruktiv und wohlwollend. Der Abend der mit Mozart begann um über die Neuzeit wieder bei der Romantik zu enden, hätte mehr Publikum verdient gehabt. Der Sängerkreis Wohratal lädt alle zwei Jahre zu diesem Event ein, das nächste Mal dann in 2018 stattfindet.

Chemie ist wenn es knallt und stinkt

AKTU  Foto  VHS Senioren 29 06 2016

AKTU  Foto  VHS Senioren 29 06 2016 2Mit dieser Erwartung kamen 35 Menschen zum Seniorennachmittag nach Schwabendorf. Dabei donnert und knallt es in Physik oft viel lauter und in Biologie stinkt es noch heftiger, wenn man z.B. an den Kuhstall denkt. Dass die Chemie kein bisschen langweilig ist, bewies Dr. Karl-Heinz Muth vom Chemikum Marburg mit viel Humor und einer breiten Palette an chemischen Tricks. „Der tägliche Umgang mit Chemie, zwischen Wissenschaft und Zauberei“, war sein Thema. Morgens geht es schon los – beim Zähneputzen mit der Zahnpasta. Der Chemiker bewies, mit einer blutroten Eisen-thiocyanato-KomplexLösung, dass die Zahncreme Fluor enthält, da die Lösung durch zufügen eines Spatels Zahnpasta farblos wurde. Spannend war auch das Hütchen Spiel mit Wasser. Die Zuschauer mussten raten, in welchem der drei Becher sich das eingefüllte Wasser befand, dass dann auf magische Art und Weise verschwand – alle Becher waren scheinbar leer. Doch verblüffte Dr. Muth die Zuschauer, als zum guten Schluss das Wasser in einem Becher wieder auftauchte. In die Irre führte der Referent den Bürgermeister Michael Emmerich. Hatte er doch einen Kaufvertrag für eine Waschmaschine unterschrieben. Seine Unterschrift leistete er auf einem bunten Papier. Nachdem jedoch das Papier erwärmt wurde, war die bunte Farbe verschwunden und der Kaufvertrag aufgetaucht. Unterstützt wurde Muth von Annabell Badouin und Helena Vincon, die bereits bei den Vorbereitungen des Nachmittags ihren Omas mitgeholfen hatten und das Thema sehr spannend fanden. Dr. Muth klärte, mit unterhaltsamen Experimenten, das Rätsel vom Tintenkiller und auch von den Windeln auf. Er erläuterte das Geheimnis des Durchschreibens vom Überweisungsträger und stellt mit dem Brachter Alchemisten Adam Klein aus 5 Cent Stücken Gold her.  Viele der Teilnehmer hatten früher in der Schule keinen Chemieunterricht. Von daher hatten sie viel Spaß daran, in die bunte Welt der Chemie eingeführt zu werden. Der beste Lehrer ist eben doch das eigene Erleben und ausprobieren. „So macht der Erwerb von Wissen Spaß“,  schwärmt Roswita Vincon. „Wir waren mit den Enkelkindern schon im Chemikum in Marburg“.

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Nach einer angeregten Diskussion wurden die Gäste vom Schwabendorfer Landfrauen mit Kaffee und leckeren, selbst hergestellten Torten verköstigt.