Neuesten Rauschenberger Nachrichten

Einladung

Nach 5 Jahren Pause findet vom 28.-29.8.15 das BLACK SUNSET FESTIVAL auf dem Albshäuser Sportplatz statt.

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Zum diesjährigen Heidelbeertanz am 01.und 02. August 2015 Schloßruine Rauschenberg


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Veranstaltungskalender

August 2015
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Die nächsten Veranstaltungen

So 02.08 Beginn: 00:00 Uhr
Heidelbeertanz
Mo 03.08 Beginn: 19:30 Uhr
Konzert von Eurobrass
So 09.08 Beginn: 09:00 Uhr
Wanderung
Sa 15.08 Beginn: 00:00 Uhr
Blasmusik am Markt
Sa 15.08 Beginn: 00:00 Uhr
Fahrrad-Schraubworkshop

K 116 und K 9, Asphaltarbeiten bei Rauschenberg-Albshausen und Kirchhain-Sindersfeld


VorsichtBaustelleArbeiten auf der K 116 dauern bis Donnerstag – Arbeiten auf K 9 erst nächste Woche

Die in der Pressemitteilung vom 24. Juli 2015 angekündigten Asphaltarbeiten auf der Kreisstraße 116 zwischen Rauschenberg-Albshausen und der Einmündung auf die Bundesstraße 3 verlängern sich bis voraussichtlich Donnerstag, 30. Juli. Im Laufe des Donnerstagvormittags wird die Vollsperrung der K 116 wieder aufgehoben. Bis dahin muss die K 116 gesperrt bleiben.

Die für die zweite Wochenhälfte vorgesehenen Asphaltarbeiten auf der K 9 zwischen Kirchhain-Sindersfeld und Rauschenberg werden aufgrund dieser Verzögerung auf die kommende Woche verschoben. Die K 9 soll nun von Dienstag, 4. August, bis Donnerstag, 6. August, voll gesperrt werden. Die Umleitung von und nach Sindersfeld wird über Betziesdorf oder Anzefahr führen.

Mehr Informationen zu Hessen Mobil unter www.mobil.hessen.de

Sagenhaftes Rauschenberg

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Soviel Trubel gab es schon lange nicht mehr im Sitzungszimmer des Rathauses. 14 Kinder der dritten Klasse der Grundschule Rauschenberg übergaben Herrn Bürgermeister Emmerich ihre bildlichen Interpretationen der Märchen und Sagen aus Rauschenberg. Diese Märchen und Sagen bilden die Grundlage für das Projekt „Sagenhaftes Rauschenberg“. Hierin werden die alten Märchen und Sagen mit den neuen Medien kombiniert. Bilder und die jeweilige Geschichte werden zusammen auf 20 wetterfeste Acrylglasscheiben aufgebracht und nach Möglichkeit an dem Schauplatz des Geschehens im gesamten Stadtgebiet verteilt. Dazu werden Zusatzinformationen mittels QR-Code auf den Tafeln hinterlegt. Diese Zusatzinformationen werden durch die Werke der Geschichtswerkstatt, einem Teilbereich des Vereines „Wir alle in Rauschenberg“, wie Gassenschrift oder Wasserschrift bzw. den Museumsschriften entnommen. Auch Informationen der IG Schlossberg sowie des Arbeitskreises „Aktiv gegen Leerstand Rauschenberg“ fließen mit ein. Somit ist dieses Projekt nicht nur ein Projekt verschiedener Gruppen und Vereine in Rauschenberg, sondern auch ein Generationsübergreifendes. Ziel des Projektes ist, die Sagen und Märchen wieder Bewusst werden zu lassen. Dieser kulturhistorische Schatz, der erstmals durch Eduard Bromm 1889 in seinem Werk „Die Stadt Rauschenberg - Geschichte und Beschreibung“ und später nochmals in „Das Burgwaldbuch – Sagen und Gedichte aus Rauschenberg“ aus dem Jahre 1979 von August-Werner Seibel zusammengetragen wurde, bildet die Grundlage, unsere Stadt neu zu entdecken. Auf den Schildern werden die nächsten Anlaufpunkte durch Geokoordinaten und zusätzlich durch ein kleines Rätsel mitgeteilt, sodass dadurch ein kleines Schnipsel-Jagd-Spiel entsteht. Wer aber nicht laufen möchte, hat die Möglichkeit, auch virtuell auf den Internetseiten der Stadt seinen Stadtrundgang zu bestreiten. Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf rund 2.000,-- Euro, die über Spenden finanziert werden sollen. Die Spender werden auf den Tafeln mit berücksichtigt. Ab 100,-- Euro Spende stellen wir eine Spendenquittung aus. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie das Projekt mit unterstützen.

Einen ersten Eindruck über die Märchen und Sagen, ihrer Interpretation durch die Grundschüler, kann man sich im Rahmen der Veranstaltung „Rauschenberger Kunst“ am 12.09. und 13.09.2015 machen. Neben den Bildern der jungen Künstler werden auch Plastiken des über die Landesgrenzen hinaus bekannten Bildhauers Karl J.F. Wegmann präsentiert. Herr Wegmann ist bekannt für seine kindgerechten Werke aus altem Holz (u.a. aus Rauschenberger Häusern). Abgerundet wird die Veranstaltung durch die Ausstellung der Kachelfunde aus Rauschenberg und einem Modell des Rauschenberger Schlosses durch die IG Schloßberg.

Frauenchor on tour

 

Just Married… einmal hoch in den Norden!

Das Brautpaar

Just Married… So ähnlich könnte der Titel der Wochenendreise auch heißen. Der eigentliche Grund für diese Reise war nämlich ein Gastspiel des Kirchen- und Frauenchores Rauschenberg bei einer Hochzeit in Sevelten.
"Sevelten… wo liegt das denn eigentlich?" Das fragten sich die Vorstandsdamen als Chorleiter Philipp Imhof mit diesem Anliegen bei Ihnen vorsprach. Nachdem das Geografische geregelt war und man zu der Überzeugung gekommen war, dass man dorthin nicht nur eine Tagesfahrt unternehmen konnte, bereitete man eine Wochenendfahrt vor. Überraschend schnell hatte man die groben Eckpunkte zusammen und konnte sie den Sängerinnen vortragen. Diese fanden die Idee gut, ein Hochzeitsständchen mit einer Reise zu verbinden.
Mitte Juli machte sich der Frauenchor auf den Weg nach Cloppenburg. Erster Halt war das Museumsdorf Cloppenburg. Das Museumsdorf ist vergleichbar mit dem Hessenpark in Neu-Anspach, nur um einige Hektar größer. Etwa 50 Gebäude, darunter große Hofanlagen, kann man besichtigen. Die Wohn- und Arbeitsstätten geben einen guten Einblick in das damalige Leben im Nordwesten von Deutschland. Hinzu kommen Mühlen, ein Herrenhaus, eine Kirche und wunderbare Bauerngärten. Ein besonderes Highlight war an diesem Wochenende die historische Dorfkirmes. Fahrgeschäfte, Kleinkünstler, Mandeln und Zuckerwatte erinnern an die vergangene Zeit. Knapp drei Stunden Zeit verbrachten die Sängerinnen dort… zu kurz um alles zu sehen!
Nachmittags um 17 Uhr war dann die Hochzeit. Optimal vorbereitet und eingesungen erwartete man das Brautpaar in der schönen katholischen Kirche St. Marien. Die Kirche, von außen eine Backsteinkirche, bot innen einen überraschend schönen hellen Anblick und eine überwältigende Akustik.

Chor in sevelten
Während der Trauung sang der Chor drei Lieder. Zum Eingang "Ambrosianischer Lobgesang", nach dem Trausegen " The Rose" und zum Ausgang "Let it shine". Die Hochzeitsgemeinde bedankte sich mit einem herzlichen Beifall bei dem Chor. Der Bräutigam, der von dieser Überraschung nichts wusste, war sehr gerührt.
Nach einem Foto mit dem Brautpaar verabschiedete sich der Chor und fuhr zum Abendessen.
Am nächsten Morgen führte uns eine Reiseführerin durch das Friesoyter Land. Zu Beginn eine kleine Rundfahrt durch die Stadt Friesoyte und dem angrenzenden Industriegebiet. Und dann ging es aufs Land hinaus, durch kleine Dörfer mit sehr schön gepflegten Gartenanlagen bis hin zu einem kleinen privaten Tiergarten. Eine sehr schöne, aber recht flache Gegend. Nach gut 2 1/2 Stunden kamen wir dann in Oldenburg an. Eine Universitäts- und Einkaufsstadt wie wir am Nachmittag feststellen mussten. Nach einem guten Mittagessen im Ratskeller schieden sich die Geister, ob man den Stadtrundgang nicht ausfallen lassen sollte. Es regnete nämlich in Strömen. Regen war bisher auf allen Fahrten die der Chor gemacht hatte, immer ein Fremdwort gewesen und man sagte ihm schon nach, dass er wohl himmlische Kräfte habe. Deshalb war es wohl auch so, dass praktisch keiner einen Regenschirm dabei hatte. Nun ist es aber bewiesen: Der Chor ist menschlich und das Restaurant Ratskeller und der Busfahrer konnten die Spaziergangwilligen mit genügend Schirmen versorgen. Die Altstadt von Oldenburg ist ein Paradies für Geldausgeber. In engen Straßen und Gassen reiht sich ein Geschäft an das Andere. Und falls man mal gar nicht mehr weiß wo man ist, sorgen Kanaldeckel mit einem Stadtplan darauf wo man sich gerade befindet. Im Sommer locken außerdem noch die kleinen Stadtgärten Besucher in die Stadt. Die große evangelische Stadtkirche St. Lamberti wäre sicher sehr interessant und sehenswert, wäre sie nicht verschlossen gewesen. Hier hat man sozusagen eine Kirche in eine Kirche gebaut. Das Innere der Kirche ist rund im Gegensatz zur eckigen Aussenfassade. Oldenburg hat um die 100000 Einwohner und die höchste Erhebung ist 7,20m über NN. Am späten Nachmittag verabschiedete man von Oldenburg und trat die Heimreise an. Wieder einmal eine schöne Reise des Kirchen- und Frauenchores Rauschenberg.
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Badeparty im Freibad ein voller Erfolg

Zumba

Über 500 Gäste zog es am Freitag in das Rauschenberger Freibad, denn dort wurde nach vielen Jahren erstmals wieder eine Badeparty gefeiert. Gegen 15 Uhr begann die Veranstaltung mit Spiel und Spaß für die Kinder, denn die neuen Wasserspielgeräte durften alle ausprobiert werden. Die schon etwas größeren Kinder durften unter Anleitung von Trainern das Sporttauchen ausprobieren. Hierfür hatte sich der Tauschsportverein „Büschelbarsche“ aus Wetter zur Verfügung gestellt. Für gute Laune und Musik sorgten Andreas Nettermann und Michael Motz mit dem AN Disco-Team. Das Programm für die Erwachsenen begann dann gegen 18 Uhr mit einem Highlight: Aqua Zumba mit den beiden Trainerinnen Rita und Gianna. Das Nichtschwimmer – Becken war komplett gefüllt mit vorwiegend weiblichen Teilnehmerinnen, denen das Tanzen im Wasser sichtlich Spaß machte. Gianna wird übrigens noch zwei bis dreimal in den Ferien Aqua – Zumba im Freibad anbieten, die Termine werden über Facebook bekanntgegeben.

Nacht

Der Abend konnte dann mit allerlei leckeren Speisen, Cocktails und anderen Getränken gemütlich ausklingen. Das Wetter war ideal, so  dass es viele Gäste bis zum Schluss aushielten und das abendliche Schwimmen im beleuchteten Becken genossen. Aufgrund der tollen Stimmung  und des guten Zuspruchs waren sich das Freibad – Team und die vielen ehrenamtlichen Helfer einig, dass es im nächsten Jahr eine Fortsetzung geben soll.

K 116 und K 9, Asphaltarbeiten bei Rauschenberg-Albshausen und Kirchhain-Sindersfeld


VorsichtBaustelleZwei- bis dreitägige Vollsperrungen

Aufgrund von Asphaltarbeiten muss die Kreisstraße 116 zwischen Rauschenberg-Albshausen und der Einmündung auf die Bundesstraße 3 Anfang nächster Woche voll gesperrt werden. Die Sperrung gilt am Montag, 27. Juli, und Dienstag, 28. Juli. Während der Sperrung der K 116 ist Albshausen nur über den östlichen Ortsausgang (Richtung Wohratal-Halsdorf) erreichbar.

Ebenfalls wegen Ausbesserungen an der obersten Asphaltschicht der Straße muss von Mittwoch, 29. Juli, bis voraussichtlich Freitag, 31. Juli, die K 9 zwischen Kirchhain-Sindersfeld und Rauschenberg voll gesperrt werden. Die Umleitung von und nach Sindersfeld führt während der dreitägigen Vollsperrung über Betziesdorf oder Anzefahr.

Der Landkreis Marburg-Biedenkopf und Hessen Mobil bitten alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Vollsperrungen.

Mehr Informationen zu Hessen Mobil unter www.mobil.hessen.de