Neuesten Rauschenberger Nachrichten

Apfelfest in Bracht

Brachter Silvesterparty

.

Bauplätze in Rauschenberg

Drachenfest 2017

Bu bauen und wohnen
Bu ferienspiele
Bu Feuerwehr
Bu Jugendfeuerwehr
Bu Carsharing

Veranstaltungskalender

Oktober 2017
So Mo Di Mi Do Fr Sa
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31 1 2 3 4

Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Ernsthausen gewinnt die diesjährige Koordinatenfahrt

Siegreiche MannschaftAm Samstag, den 14.10.2017 fand die diesjährige Koordinatenfahrt der Freiwilligen Feuerwehren der Großgemeinde in Rauschenberg statt.  Nach einer kurzen Begrüßung durch den Beauftragten Koordinatenfahrt Jan Wittekindt und  Stadtbrandinspektor Günter Schmidt, führte die Route durch das Gemeindegebiet und drüber hinaus. Teilgenommen haben ca. 40 Kameradinnen und Kameraden aus dem gesamten Gemeindegebiet, darunter auch Mitglieder der Jungendfeuerwehr aus Rauschenberg und Schwabendorf

Wie die letzten Jahre davor, stand auch dieses Jahr der Digtialfunk im Vordergrund, um Routine mit der neuen Funktechnik zu bekommen. So mussten die Koordinaten der Orte, die von den Feuerwehrfahrzeugen angefahren wurden, erst über Funk erfragt werden, bevor diese anschließend aus der Karte ermittelt wurden. Den Funk im Einsatzleitwagen hatte der Fachgebietsleiter Funk Thorsten Ohly besetzt. Eine Auswahl von Versammlungsstätten, wie Dorfgemeinschaftshäuser und Schulen stellten die Orte dar.  

Zwischendurch führte die Abfolge der Orte auch wieder zurück nach Rauschenberg. Dort mussten die Kameradinnen und Kameraden ihr feuerwehrtechnisches Wissen und ihre Schnelligkeit beim Knotenbinden unter Beweis stellen.

Nach etwa 4 Stunden stand der Sieger fest. Gewonnen hatte die Besatzung des Tragkraftspritzenfahrzeug – Wasser  aus Ernsthausen gefolgt vom Löschgruppenfahrzeug aus Bracht und dem Mannschaftstranportwagen mit den Mitgliedern der Jungendfeuer aus Rauschenberg und deren Jugendfeuerwehrwarten.

Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Rauschenberg, versorgten die Teilnehmer mit heißem Pizzafleischkäse, frischen Laugenbrezeln und kalten Getränken. Vielen Dank für die Unterstützung.

Rauschenberg im Oktober, Jan Wittekindt

3. Rauschenberger Oktoberfest

Am Samstag, dem 07. Oktober fand das „3. Rauschenberger Oktoberfest“ der Feuerwehr Rauschenberg in der Kratz’schen Scheune statt.

Die Veranstaltung war, trotz etwas geringerer Besucherzahlen ein voller Erfolg. So waren wieder einige Gäste aus nah und fern angereist, um zur Musik des Musikvereins Löhlbach bis in die Morgenstunden zu feiern und sich die bayrischen Spezialitäten schmecken zu lassen.

Beim diesjährigen Gaudiwettbewerb wurde das „3. Rauschenberger Scheunenmadel“ gekürt. Es galt für die Mädels einen trinkfesten Herrn zu organisieren, welcher in einem bestimmten Zeitraum so viel Bier wie möglich aus einem Maßkrug trinken musste. Anschließend musste das Madel den Krug mit dem verbliebenen Bier so lange, wie möglich am ausgestreckten Arm halten. Siegerin wurde Titelverteidigerin Katrin Damm aus Rauschenberg. Den 2. Platz erreichte Inge Seibert, und den 3. Platz Pia Lenz beide aus Rauschenberg. Durch das Programm führte Mario Fritsch.

Der Großteil der Gäste kam wieder in Lederhosen und Dirndl, sodass gute Oktoberfeststimmung aufkam. 3. Rauschenberger Oktoberfestv.l.: Manfred Hampach, Pia Lenz, Katrin Damm, Inge Seibert, Olaf Richter, Mario Fritsch

Erfolgsmodell Freibad Rauschenberg – weil es Spaß macht

Kiosk

Das Rauschenberger Freibad erfreut sich wachsender Beliebtheit und hatte in der vergangenen verregneten Saison 2017 13845 Besucher gesehen. Im Vergleich  zur Super-Saison 2016 war dies Exakt der Besucherstand, wie eine Woche vor Schließung 2016. Aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen im vergangenen Jahr, war das Schwimmbad länger auf und konnte so mit nahezu 17000 Besuchern einen neuen Besucherrekord erzielen. 

Neben einer Reihe von Stammkunden, den Morgens- und den Abendschwimmern, vielen Kindern und Jugendlichen konnte auch eine große Anzahl von Neuschwimmern aus der Region für das Bad begeistert werden. Der größte Anteil der Besucher des Rauschenberger Freibades macht hier immer noch die Rauschenberger Bevölkerung und deren Stadtteile aus. Eine große Anzahl kommt aber auch aus dem Lahntal, Kirchhain, Amöneburg, Wohra und Marburg. Gefragt nach den Gründen wurde immer wieder die tolle Wasserqualität, die Sauberkeit der, obwohl in die Jahre gekommenen, sanitären Anlagen, dem Free WiFi, der ruhigen und gut überschaubaren Anlage angeführt. Gerade der neu geschaffene Kinderbereich mit den Spielgeräten, die durch das Sponsorenschwimmen der Grundschule ermöglicht wurde, dem Sonnensegel und den Wasserspielgeräten, die durch den Gewerbeverein und dem KVRangeschafft wurden, kommt bei Familien mit Kindern sehr gut an. Auch die Werbung in Form von Flyern oder Anzeigen in regionalen Zeitungen trug zur erhöhten Nachfrage bei.  Nicht zuletzt trägt das reichhaltige Angebot des Kiosks zur Zufriedenheit der Gäste bei.

Manche Neuerungen sind aber nicht sofort sichtbar, so wurde zur bestehenden Solarthermie-Anlage das Bad an das Nahwärmenetz angeschlossen. Dadurch konnte eine konstant gleichbleibend warme Wassertemperatur auch an regnerischen und kühlen Tagen immer garantiert werden. In diesem Jahr wurden auch zwei neue Pumpen im Pumpenhaus eingebaut und die alte Gas-Heizung samt Gastank konnte abgebaut werden.

Ein weiteres Highlight in diesem Jahr war die Gründung des Fördervereins Freibad Rauschenberg. Der Verein möchte für den Erhalt des Freibades Gelder einwerben um nötige Baumaßnahmen wie die Sanierung der Duschen oder das Einbringen einer neuen Plane finanziell zu unterstützen. Die Stadt Rauschenberg begrüßt diese Entwicklung zu mehr sozialen und gesellschaftlichen Engagement seitens der Bürger. Gerade in Zeiten von leeren Kassen und wenigen finanziellen Haushaltsmitteln sind solche Aufgaben alleine nicht mehr zu stemmen.

Was wir nicht auf einmal stemmen können, werden wir durch bürgerliches Engagement, Phantasie und Zeit ausgleichen. Rom wurde auch nicht an einem Tage erbaut und so verhält es sich auch mit dem Rauschenberger Freibad.  Wir können stolz sein auf unser Bad, das Rauschenberger Freibad – weil es Spaß macht.

Zahlreiche Rauschenbegrer fanden Ihren Weg zur zweiten Autorenlesung in die Kratz‘sche Scheune

Autorenlesung 2017Die Region Auvergne-Rhône-Alpes in deren Zentrum der bei Paddlern sehr beliebte Fluss Ardesch fließt, ist der Spielort verschiedener Krimifiguren der in Mücke und Frankreich lebenden Autorin Anne Chaplet. Neben einer literarischen Reisebeschreibung der Region, die durch eine bildhafte Beschreibung mit Leben erfüllt wurde, unterbrach Frau Chaplet immer wieder Ihre Lesung um den geneigten Zuhörer auch die geschichtlichen Hintergründe der Hugenottenregion zu erläutern.

Belleville ist das fiktive Dorf in dem der Roman „In tiefen Schluchten“ spielt. Hauptakteurin ist Tori Godon. Sie ist Witwe von Carl, einem Nachfahren von Hugenotten. Um seine Geschichte, die Geschichte seiner Familie, die Geschichte von Versteck und Flucht zu hinterfragen reist Sie in dieses Dorf.

Adriaan, ein holländischer Höhlenforscher, ist verschwunden. Immer wieder kreuzen sich ihre Wege. Und dann stirbt auch noch Didier, ein alter Mann.

Anne Chaplet las fesselnd, aus Ihrem literarisch anspruchsvollen Krimi und konnte mit großer Kenntnis von Land, Leute und Zeitgeschichte die Zuhörer in den Roman ziehen..

Ein kurzweiliger Abend, der leider viel zu schnell vorüberging.

Viele der Besucher nahmen die Gelegenheit wahr, um am Ende der Lesung am Büchertisch von Lennies Buchladen aus Kirchhain den Roman zu erwerben und diesen anschließend von Anne Chaplet mit Widmung signieren zu lassen.

Cora Stephan alias Anne Chaplet wurde am 7. April 1951 in Norddeutschland geboren und ist in Osnabrück aufgewachsen.

Ihr Studium in Hamburg und Frankfurt der Pädagogik schloss sie 1973 ab, danach machte sie noch ein Promotionsstudium der Politikwissenschaften, Volkswirtschaftslehre und Geschichte und promovierte 1976 über die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie im 19. Jahrhundert. Von 1976 bis 1983 war sie Lehrbeauftragte an der Frankfurter Universität und arbeitete freiberuflich als Lektorin, Übersetzerin und Rundfunkmoderatorin. Sie war Redakteurin beim Hessischen Rundfunk und beim Spiegel. Seit 1987 arbeitet sie als Buchautorin, Kolumnistin und Essayistin oder als Vortragende.

Sie hat insgesamt 10 Bücher zu historischen und politischen Themen veröffentlicht, bevor sie 1998 begann, unter ihrem Pseudonym Kriminalromane zu schreiben. Ihre Serienhelden sind Paul Bremer, ein Ex-Werbefachmann und Karen Stark, Staatsanwältin in Frankfurt.

Cora Stephan lebt heute mit ihrem Mann und zwei Katzen in Mücke und in Südfrankreich und kam extra wegen der Lesung aus Südfrankreich angereist. Am Freitag flog Sie zurück in Ihre Wahlheimat.

Filmtheater am 21.10.2017 in Josbach

Kinderfilm 15:00 Uhr

Wir zeigen einen Film in dessen Mittelpunkt eine mehrtägige Klassenfahrt steht, die von einer Klassenlehrerin und einem in sie verliebten Lehrer geleitet wird. Auch eine Mutter ist zum Leidwesen der Tochter als waghalsige Busfahrerin mit von der Partie. Einer der beiden großen Spannungsbögen entsteht aus der Rivalität zwischen einer fast schon erwachsen wirkenden Mädchenbande und dem frechen Nachwuchs. Dies führt zu einer lebensbedrohlichen Situation in einem nahe gelegenen verlassenen Bergwerksstollen.
Dieser Film verspricht Spannung, Abwechslung und jede Menge Spaß.


Erwachsenenfilm 20:00 Uhr


Zwei Männer um die 70, die nie richtig gelebt haben, erhalten noch eine letzte Chance, dies zu lernen. Edward ein gelangweilter Milliardär, viermal verheiratet, schikaniert seine Umwelt und mehrt die Rendite seiner Krankenhäuser. Carter ein pflichtbewusster Automechaniker, hat es geschafft, seine Familie, die er vernachlässigt, zu einem bescheidenen Wohlstand zu führen. Diese beiden ungleichen Charaktere treffen im gemeinsamen Krankenzimmer einer Krebsstation aufeinander. Schließlich stellt sich heraus, dass beide noch höchstens ein Jahr zu leben haben. Als Edward bemerkt, dass
Carter eine Liste mit letzten Wünschen schreibt, bietet er ihm eine Abmachung an: Carter soll ihn auf einer Weltreise begleiten. Dieser Film regt,neben aller Dramatik, sehr zum Lachen an.
Alle Einwohner unseres neuen Pfarrbezirks und natürlich Gäste sind herzlich eingeladen, an diesem Tag an den Vorstellungen im Evangelischen Gemeindesaal Josbach teilzunehmen.
Der Eintritt ist frei. Um eine Spende für gemeindliche Zwecke wird gebeten.

Markus Henkel

 

Besetzung des Schiedsamtes Rauschenberg

Vereidigung Schiedsfrau

Nachdem die Stadtverordnetenversammlung Herrn Ludwig Pigulla als Schiedsmann wiedergewählt und Frau Sabine Schmerberg erstmals zur stellvertretenden Schiedsfrau gewählt hatte, wurde Frau Schmerberg jetzt durch die Direktorin des Amtsgerichtes Kirchhain, Frau Andrea Hülshorst, vereidigt.

Zeitgleich wurde Frau Barbara Hampel, die das Amt der stellvertretenden Schiedsfrau 10 Jahre lang innehatte, verabschiedet.

Bürgermeister Michael Emmerich gratulierte Frau Schmerberg zu ihrem neuen Amt und bedankte sich ganz herzlich bei Frau Hampel für die Arbeit in den letzten 10 Jahren.

Ludwig Pigulla beginnt seine 5. Wahlperiode als Schiedsmann, d.h. er übt das Amt bereits seit 20 Jahren aus. Erstmals vereidigt wurde Herr Pigulla am 26.08.1997.

Zur Schiedsperson wird man für 5 Jahre gewählt. Es handelt sich um ein Ehrenamt. Schiedspersonen haben die Aufgabe zur Durchführung von Sühneverhandlungen mit dem Ziel der gütlichen Schlichtung streitiger Rechtsangelegenheiten zur Vermeidung von Privatklageverfahren und Schlichtung kleiner bürgerlich-rechtlicher Streitigkeiten. So kann z.B. die Privatklage in Strafsachen erst betrieben werden, nachdem ein Sühneversuch vor der Schiedsperson erfolglos geblieben ist und eine entsprechende Sühnebescheinigung mit der Einreichung der Privatklage dem Gericht vorgelegt wird.

…neues aus der feuerwehr

Spiel und Spaß rund ums Feuerwehrhaus

Aktionstag der Jugendfeuerwehr startet in Schwabendorf

Bei durchwachsenem Wetter präsentierte sich die Rauschenberger Jugendfeuerwehr am Samstag, 08.10.17, mit einem bunten Programm für Kinder und Jugendliche, rund um das Gerätehaus in Schwabendorf.

Die gute Laune der Besucher wurde durch das trübe Wetter nicht verdorben. Galt es doch die ausgestellten Feuerwehrfahrzeuge von innen und außen zu erkunden. Immer wieder große Erstaunen rief das große Gewicht hervor mit denen die Feuerwehr regelmäßig hantiert.

Fahrzeugausstellung

Doch nur anschauen, dass gab es heute nicht. An einem Stand konnte jeder ein Strahlrohr in die Hand nehmen und ein brennendes Haus löschen. Die Flammen wurden durch Fallklappen dargestellt und die galt es nun umzuspritzen.

Jan Badouin erklärt Sara und Lisa Krebs wie das mit dem Strahlrohr funktioniertJan Badouin erklärt Sara und Lisa Krebs wie das mit dem Strahlrohr funktioniert

Aber auch eine Slotcar-Rennbahn (zu meiner Kinderzeit hieß sowas noch Carrera-Bahn) und kleine Aktionsspiele sorgten ebenso für Kurzweil, wie die aufgebaute Hüpfburg. Als Andenken an diesen Tag konnte sich jeder einen eigenen Button herstellen lassen.

Elias Möschet und Niclas Schein versorgten die Besucher mit Rauschenberg-ButtonElias Möschet und Niclas Schein versorgten die Besucher mit Rauschenberg-Button

Zwischendurch konnten sich Groß und Klein mit leckeren Bratwurst vom Holzkohlegrill und Pommes stärken (Es wurde gemunkelt, dass die Pommes so reißenden Absatz fanden, einige private Bestände kurzfristig geplündert wurden). Auf Leckermäulchen wartete ein großes Küchenbuffet drauf, verputzt zu werden. Kalten Getränken und warmem Kaffee stillten den Durst.  Ein großes Dankeschön an den Feuerwehrverein der FF Schwabendorf, welcher sich bereit erklärt hatte, die Verpflegung zu organisieren und parat zu stehen, alles unter die Leute zu bringen.

Im Schulungsraum erklärten Marion Henkel und Dominik Jünger den ganz kleinen, wie man sich bei einem Notfall richtig verhält. Auch übten sie das richtige Absetzen eines Notrufes.

Gespannt lauschen die Kinder den Erklärungen von Dominik JüngerGespannt lauschen die Kinder den Erklärungen von Dominik Jünger

Selbstverständlich zeigten die jungen Brandschützer auch, was sie bereits gelernt haben. Gezeigt wurde ein Löschangriff mit drei C-Rohren. „Hut ab“ kann man nur sagen, den in Schnelligkeit und Professionalität müssen sich die Nachwuchskräfte mit Nichts vor den „Großen“ verstecken. Alles klappte sehr gut.

Doch dieser Aktionstag hatte auch einen ernsten Hintergrund, wie mir Stadtjugend-feuerwehrwart Heiko Schein berichtet. Die Jugendfeuerwehr braucht Nachwuchs. In den sechs Stadtteilen sind „nur“ rund 40 Jugendliche aktiv. „Wir haben für die Ausbildung zwei Gruppen gebildet: Ernsthausen, Rauschenberg, Schwabendorf und Albshausen, Bracht, Josbach.“ erklärt Schein. Dieser Aktionstag soll der erste von vielen weiteren sein, die reihum stattfinden werden. Ziel ist es, die Kinder und Jugendlichen für eine Mitarbeit zu begeistern. Wer montags um 18:00 Uhr Zeit und Lust hat ist herzlich willkommen.

Am Ende dieser ersten Veranstaltung zeigten sich alle Beteiligten sehr zufrieden über die Resonanz der Besucher. Also kann die Planung für den nächsten Aktionstag in Angriff genommen werden!

Matthias Pfaff

Mehr Bilder finden Sie auf unserer Facebook-Seite!

Der Arbeitskreises für Hugenotten- und Waldensergeschichte Schwabendorf e.V informiert

Der Arbeitskreis für Hugenotten- und Waldensergeschichte Schwabendorf e.V. lädt ein: am Samstag, 14.10.2017 zur Wanderung von Schwabendorf nach Rauschenberg und über die Wolfskaute zurück nach Schwabendorf. Dieser Rundweg ist ein Teilabschnitt der Anbindung von Frankenhain an die Wegschleife des internationalen Kulturfernwanderweges „Hugenotten- und Waldenserpfad“ in Schwabendorf, der in Südfrankreich und in den Tälern der Waldenser im italienischen Piemont beginnt und durch die Schweiz und Süddeutschland bis nach Bad Karlshafen führt.
Start- und Zielpunkt: Schwabendorf, Bushaltestelle am Dorfgemeinschaftshaus Schwabendorf
Länge: insgesamt ca. 12 km. Höhenlage zwischen 240 und 330 m üNN
Wir starten die Wanderung um 13:00 Uhr.
Dabei orientieren wir uns am blaugrünen Logo des Hugenotten- und Waldenserpfades. An der „Heiligen Eiche“ in Rauschenberg legen wir eine Pause ein. Bevor wir zum letzten Teilabschnitt über die Wolfskaute nach Schwabendorf aufbrechen, wird es spannende Einblicke zur Geschichte geben. Für alle, die den Weg nicht in voller Länge mitmachen wollen: es sind auch Quereinsteiger auf der Strecke herzlich willkommen. Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung sowie Selbstverpflegung wird empfohlen. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
 
Sigi Reekers