Neuesten Rauschenberger Nachrichten

Kinderbasar in Bracht

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Deutsche Märchenstraße

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Bauplätze in Rauschenberg

Hessentag 2018

Grillplatz Rauschenberg

Bracht Neujahrsbrunch 2018

Fosenacht in Bracht

Bu bauen und wohnen
Bu ferienspiele
Bu Feuerwehr
Bu Jugendfeuerwehr
Bu Carsharing

Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Nächste Veranstaltungen

26Jan
26.01.2018 20:00
JHV
27Jan
27.01.2018
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27.01.2018
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28Jan
28.01.2018
Winterwanderung

Die Stadtverwaltung Rauschenberg informiert

Aufgrund eines Fehlers im Rechenzentrum ekom21, Giessen wurden vorläufige Steuerbescheide über Grundbesitzabgaben ausgedruckt und an die steuerpflichtigen Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Rauschenberg versandt. Die Stadtverwaltung bittet die Steuerzahler/-innen Steuerbescheide die den Aufdruck „Abgaben-/Veranlagungsbescheid – vorläufig- tragen zu vernichten.

Der Versand der korrekten Steuerbescheide wird voraussichtlich Ende Januar/Anfang Februar erfolgen.

Chlorung des Trinkwassers in Bracht

Das Gesundheitsamt Marburg hat festgelegt, dass das Trinkwasser in Bracht weiterhin in einer sehr geringen Dosis gechlort wird. Mitte Dezember wurden in einer Probe im Ortsnetz in Bracht zwei Keime gefunden. Der Brunnen und der Hochbehälter waren durchgehend keimfrei. Seitdem wird das Trinkwasser gechlort. Das Trinkwasser wurde in den ersten beiden Wochen nach dem Fund der Keime täglich beprobt. Seit Anfang Januar erfolgt eine wöchentliche Beprobung. Die Qualität des Wassers ist bis auf die beiden im Dezember gefundenen Keime einwandfrei. Es ist seitdem keine negative Probe mehr aufgetaucht. Die Chlorung wird voraussichtlich bis Ende Februar andauern.

Michael Emmerich

Bürgermeister

 

 

Der Marktplatz wird gefegt

Maifegen2016

Wie jedes Jahr kommen die rüstigen älteren Rauschenberger Herren auf Ihre Kosten. Endlich dürfen sie wieder Harke, Rechen, Säge, Beil Schippe, Schaufel und Spaten auf dem Marktplatz schwingen. Rechtzeitig vor Beginn der Feierlichkeiten haben diese Ihren Arbeitseinsatz auf dem Marktplatz absolviert. In diesem Jahr, so konnte der genaue Beobachter feststellen, war ein Mehr an Manpower, ein Mehr an Maschinen und Werkzeugen zum Einsatz gebracht worden. Selbst ein Zahnarzttermin konnte hier den wieselflinken Herren nicht den Spaß an der Arbeit nehmen. Und weil ein Mehr an allem da war, konnte auch ein Mehr an Arbeit geschafft werden. Nicht nur der Marktplatz präsentiert sich in einen tadellosen Zustand, auch Beikräuter, Moos und Gras wurden rund um das Rathaus entfernt. So schnell wie der Arbeitseinsatz begonnen hatte, war er auch schon wieder beendet. Jetzt kann das Fest kommen. Danke an alle Beteiligten für Ihre hervorragende Arbeit.

Nahwärme trifft Schwimmbad

Schwimmbad2016

Viele Neuerungen wird es im Schwimmbad geben. So wird das Schwimmbad nicht mehr alleine durch Sonnenenergie beheizt sondern hat nun einen Zugang zum städtischen Nahwärmenetz, das die Gastherme, die für den Notfall im Hintergrund lief, ersetzt. Auch die Vorbereitungen für das neue Bademeister / Materialhäuschen laufen im vollen Gange. Dieses Holzgebäude wird an der Stelle des Alten errichtet. Im April wurden zwei neue Mitarbeiter für das Schwimmbad eingestellt. Yasmin Scheikowski konnte dem Marburger Aquamar abgeworben werden und Mario Selzer ist als DFB-Stützpunkt-Trainer und Coach des Gruppenligisten TSV Mengsberg in der Region bekannt. Die beiden Neuzugänge werden durch das bewährte Schwimmbadteam um Familie Barth unterstützt, die auch dieses Jahr wieder u.a. den Kiosk betreiben.

Zum ersten Mal wird das Schwimmbad am Freitag, den 27.05.2016 zwischen 14:00 und 18:00 Uhr im Rahmen des Sporttages während der  750 Jahrfeier bei freiem Eintritt seine Pforten öffnen.

Offizieller Saisonstart ist dann am Dienstag, der 31.05.2016 zu den gewohnten Öffnungszeiten:

Montag: 9.00 - 19.30 Uhr

Dienstag: 9.00 - 19.30 Uhr

Mittwoch: 9.00 - 19.30 Uhr

Donnerstag: 9.00 - 19.30 Uhr

Freitag: 9.00 - 19.30 Uhr

Samstag: 10.00 - 19.00 Uhr

Sonntag: 10.00 - 19.00 Uhr

Auch in dieser Saison sind Nachtschwimmen, Badeparty und dieses Jahr auch Aqua-Gymnastik sowie vieles mehr im Angebot. Das Schwimmbadteam freut sich darauf, Sie als Gast begrüßen zu dürfen. 

Ortsbeirat Wolfskaute 2016

Der Ortsbeirat Wolfskaute hat in seiner konstituierenden Sitzung Erwin Klein als Ortsvorsteher bestätigt. Zum stellvertretenden Ortsvorsteher wurde Robert Happel gewählt. Er übt auch gleichzeitig die Funktion des Schriftführers aus. Bürgermeister Michael Emmerich gratulierte zur Wahl, wünschte allen Ortsbeiratsmitgliedern eine glückliche Hand bei der Umsetzung ihrer Aufgaben und freute sich auf die weiterhin gute Zusammenarbeit.

OB Wolfskaute2016

Das Bild zeigt von links nach rechts:

Herbert Rödding, Wilfried Wagner, Winfried Hühn, stellv. Ortsvorsteher Robert Happel, Ortsvorsteher Erwin Klein, Bürgermeister Michael Emmerich

Für Karl-Heinrich Koch beginnt die zweite Amtszeit als Brachter Ortsvorsteher

Bei der konstituierenden Sitzung des Ortsbeirates Bracht am 02.05.2016  wurde Karl-Heinrich Koch einstimmig als Ortsvorsteher wiedergewählt. Ebenfalls einstimmig gewählt wurden Andreas Weichsel zum stellvertretenden Ortsvorsteher, Regina Kranz als Schriftführerin und Ralph Voigt, ein neues Gesicht  im Ortsbeirat, als stellvertretender Schriftführer.  Konrad Weichsel als langjähriges Ortsbeiratsmitglied vervollständigt das Team um Karl-Heinrich Koch.

Karl-Heinrich Koch bedankte sich zunächst bei allen Brachter Bürgern für das entgegengebrachte Vertrauen sowie das Engagement und die Unterstützung in der letzten Amtsperiode. Dann gab er einen Ausblick auf „alte und neue“ Projekte in den kommenden Jahren, wie z.B.  Aktivitäten zur  Verkehrsberuhigung in Bracht oder die  Anbindung an den Radweg in Schönstadt  Ein  weitere große Aufgabe für den Ortsbeirat  wird die Unterstützung bei der Organisation der 777 Jahrfeier im 2018 sein.

Zum Schluss seiner Ausführung bedankte sich der Ortsvorsteher noch mit einem Blumenstrauß  bei Karin Lippert für ihre engagierte Mitarbeit im Ortsbeirat in den vergangenen Jahren. Karin Lippert ist mittlerweile Mitglied im Magistrat der Stadt Rauschenberg und aus diesem Grund aus dem Ortsbeirat ausgeschieden.

Auf Nachfrage der anwesenden Brachter Bürger teilte Bürgermister Emmerich mit, dass die Fragebögen  der Machbarkeitsstudie zur möglichen Bioenergie in Bracht noch nicht vollständig ausgewertet seien und Ergebnisse frühestens Ende Juni  vorlägen. Zum Fortgang der Erschließung und Beplanung des Baugebietes Im Wolfsgarten teilte Herr Emmerich mit: „Die Bauleitplanung soll bis Ende 2016 abgeschlossen sein und dann ist mit der Erschließung in 2017 zu rechnen.“

In diesem Zusammenhang verwies Karl-Heinrich Koch nochmals auf die dringende Sanierung der Brücke am Roten Wasser, die Teil der Zufahrtsstrecke in das geplante Neugebiet  ist.

 

Für den Ortsbeirat Bracht

Regina Kranz

 

OB Bracht 2016 1

Der Ortsbeirat Bracht: hintere Reihe v.l.: Stadtverordnetenvorsteher Norbert Ruhl, Bürgermeister Michael Emmerich, Karin Lippert, Andreas Weichsel

sitzend v.l.: Regina Kranz, Konrad Weichsel, Karl-Heinrich Koch, Ralph Voigt

OB Bracht 2016 2

Der Ortsbeirat Bracht nach seiner konstituierenden Sitzung am 02.05.2016  mit Gästen

Fotos: Privat

Rauschenberger Geschichte lebendig erlebt

Auftakt

Die Stadt Rauschenberg hatte in enger Kooperation mit der IG Schloßberg zur  Einführungsveranstaltung des 750jährigen Jubiläumsfestes in die Kratzsche Scheune geladen. Über 100 interessierte Mitbürger wollten sich die hochkarätigen Fachvorträge der Experten nicht entgehen lassen und wurden nicht enttäuscht. Schließlich galt es den Hintergrund des eigentlichen Festanlasses näher zu beleuchten. Nach der Begrüßung durch Ludwig Pigulla, der durch das Programme führte, wurde Herr Dr. Bernd Fehrenbach vorgestellt. Als ausgewiesener Spätmittelalterforscher und Buchautor referierte er detail- und kenntnisreich über die „Politische Situation in Oberhessen zur Zeit der Stadtgründung Rauschenbergs“. Der immer wiederkehrende Bezug zum Schloss Rauschenberg in Wechselbeziehung zu der ab 1266 städtischen Bevölkerung gab dem Vortrag den nötigen Lokalbezug.

Nach einer kurzen Pause, in der sich die Besucher wahlweise am Buffet stärken oder an der Ausstellung der IG Schloßberg informieren konnten, wurde zum nächsten Fachvortrag übergeleitet. Herr Harald Rosmanitz, ausgewiesener Ofenkachelexperte und Initiator des Archäologischen Spessartprojektes, (foto-)dokumentiert seit 2013 die Kachelfunde aus dem Rauschenberger Schloss. Mit seinem überragend hohen authentischen Fachwissen, überraschenden Effekten in seiner PowerPoint Präsentation sowie geschickt eingeflochtenen historischen Anekdoten zu den Kachelmotiven, gelang es ihm auf einzigartige und unterhaltsame Art und Weise, das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Alle Besucher waren sich nach dem Vortrag darüber einig, dass man ihm auch noch weitere zwei oder mehr Stunden hätte zuhören können, obwohl der ein oder andere bisher kein gesteigertes Interesse am Referatsobjekt hatte. Beispielsweise stieg Herr Rosmanitz mit einer von einem Satelliten aufgenommenen Topografiekarte des Schlossberges ein, auf der der „Rauschenberger Westwall“ ebenso sichtbar war, wie die „Weinanbauterrassen“ in den Gärten der Schloßstraße und zudem gut ersichtlich wurde, dass die bisherigen Karten des Schlosses wohl von einem zu geringen Ausmaß des ursprünglichen Bauwerkes ausgehen.

Das den Abend abschließende Referat übernahm Gerhard Friedrich aus dem Vorstand des Festausschusses zur 750 Jubiläumsfeier. Er erläuterte die Entstehung der von Ursula Riedig initiierten Festschrift zu den letzten 25 Jahren Stadtgeschichte sowie deren Aufbau. So finden sich darin wertvolle und unterhaltsame Informationen und Geschichten zur Stadt im Zeitraum 1991-2016. Im Einzelnen ging er auf die Entwicklung der Rauschenberger Wirtschaft und Institutionen ein, wozu natürlich auch die einzelnen Vereine gehören.  Aha-Effekte kamen bei der schlagwortartigen Präsentation der letzten 25 Jahre auf. Zu guter Letzt ermutigte Gerhard Friedrich seine Mitbürger sich ehrenamtlich einzubringen und die Stadt weiterhin so lebhaft zu gestalten. Es lohne sich für einen selber, jedoch auch für ein lebenswertes Rauschenberg.

In seinen Abschlussbemerkungen zeigte Ludwig Pigulla einen aktuellen Oberflächenfund aus dem Schlossberg. Eine behauene Steinkugel, die vermutlich als Geschoss gedient haben könnte und forderte alle Nutzer des Schlossberges dazu auf, solche und andere Fundstücke der IG Schloßberg zur Verfügung zu stellen, die sie dann mithilfe von Experten historisch verwerten und der Öffentlichkeit zugänglich machen kann. Am Ende des Abends stimmten alle Besucher darin überein, dass ein solcher Abend noch einmal durchgeführt werden solle. Man darf sich darauf freuen! 

 

Andreas Pigulla

Eatnemen Vuelie

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Es schieden sich die Geister, wessen Ursprungs das wohl ist.

Der Kirchen- und Frauenchor geht mit diesem Lied auf ein sehr interessantes Jubiläumskonzert zu. Die Vorbereitungen dazu fanden auf Burg Hessenstein statt. Im Gepäck ein ziemlicher Schwung an Noten, viel Spaß und jede Menge „Dopingmittel“.  Am Freitag begann Chorleiter Philipp Imhof direkt nach dem Abendessen mit den Proben. Die neuen Lieder für das Jubiläumskonzert sind so unterschiedlich, so verschieden in Ihrer Herkunftsweise, dass sich die Sängerinnen immer wieder neu einstellen mussten. Aber gerade diese Vielfalt macht das Singen so interessant. Doch hatte man schon den ersten Abend unglaublich viel erreicht. Der anschließende unterhaltsame Teil endete wie immer kurz nach Mitternacht. Der Samstagmorgen begann traditionell mit der Stimmbildung. Ramona Nitsch, inzwischen zum sechsten Mal mit auf Hessenstein, hatte wieder eine Vielzahl an Übungen mitgebracht. Dieses Mal ging es vor allem um die Stimmbildung am Lied. Welches Lied erfordert was? Wie atme ich richtig.  Wie dosiere ich die Ausatmung, wenn ein Ton lange ausgehalten werden muss. Kann man hören, wenn man lächelt oder böse schaut? Wir haben die Probe gemacht… „So..Sö  Ja“, lächelnd, betrübt, traurig, zweifelnd, bejahend und freundlich ausschauend. Und wirklich, der Unterschied ist zu hören. Im zweiten Teil der Probe am Vormittag teilte sich der Chor. Für das Stadtjubiläum probt der Chor bereits seit einem Jahr in kleinen Ensembles und im großen Chor. Dies wurde auf Hessenstein weitergeführt. Halbstündlich probte immer ein anderes Ensemble mit Philipp Imhof, während Ramona Nitsch sich dem um etwa 10 Sängerinnen verringerten Gesamtchor widmete. Der Nachmittag verlief ähnlich. Die Sängerinnen probten in Ensembles mit und ohne Chorleiter. Die Gesamtprobe am Abend zeigte wiederum wie weit man bereits gekommen war. Fertig ist ein Chorstück ja eigentlich nie, man kann immer was verbessern und das macht der Chor, wenn er Chorstücke wiederholt. Spätestens jetzt weiß jede Sängerin: es Sonntagmorgen und das Chorwochenende geht zu Ende.

In der Regel sind es dann noch 4 Wochen und dann findet der Auftritt statt, für den man intensiv geprobt hat. Dieses Mal wird es das Chor- und Stadtjubiläum sein.

Wir freuen uns schon darauf! 

 

Monika Friedrich

Neue Pflanzkübel zum Jubiläum

Da staunte Herr Bürgermeister Emmerich nicht schlecht, als Frau Winter Ihm eröffnete, dass der KVR sechs neue Pflanzkübel zum Fest der Stadt schenken möchte. Am Anfang war die Überlegung, große Blumentöpfe aufzustellen. Aber was hat das mit der Stadt zu tun, wo ist da das Individuelle, das Rauschenberg ausmacht. Nach Sichtung des Bestandes fiel auf, dass das Blumenarrangement am Freibad mit der Holzeinfassung, dasjenige ist, das am längsten im Stadtgebiet steht, ohne an Charme verloren zu haben.

Blumen 2016Solch ein Pflanzkübel sieht auch noch nach Jahren gut aus, ist witterungsbeständig und durch den Betonring so gut wie unverwüstlich. Gerade die Umrandung mit Holz ist für ein Ort der Burgwaldregion ein Symbol der Wertigkeit, der Verbundenheit und der Identifikation. So war schnell entschieden, dass es ein solches Design werden soll. Aber nur Holzlatten um einen Betonring ist hier zu wenig. Rauschenberg - Familienstadt mit Herz sollte auch erscheinen. Werner Hampel wurde zu Rate gezogen, da er in der Vergangenheit schon viele Holzobjekte im gesamten Stadtgebiet erschaffen hat. „Ein Herz und den Schriftzug Rauschenberg mit dem Stern, das sollte zu machen sein.“ so Herr Hampel. In stundenlanger Fräsarbeit wurden immer 14 Bretter mit dem Herzen, Rauschenberg und dem Stern versehen. An dieser Stelle sei auch der Firma SW-Motech gedankt, die bei der Herstellung des Sternes geholfen hat. Gerade die gute Zusammenarbeit von ehrenamtlichen wie Herrn Hampel und Frau Winter mit Unternehmen aus der Stadt, der Verwaltung und dem städtischen Bauhof, hier sind Herr Heiko Knöppel und Herr Sebastian Kreyling hervorzuheben, war Garant, dass das Projekt innerhalb kürzester Zeit umgesetzt werden konnte. Der erste „Blumentopf“ wurde in der Bahnhofstraße, Ecke Auf dem Flur durch Herrn Friedrich und Frau Winter als Vertreter des KVR’s an die Stadt übergeben. Die Bepflanzung erfolgt, sobald die Temperaturen sich stabilisiert haben. Die übrigen Pflanztöpfe werden an exponierten Stellen im Kernstadtbereich im Laufe der nächsten Wochen aufgestellt. Die Stadt Rauschenberg möchte sich nochmals für die tatkräftige Unterstützung bei allen Akteuren bedanken.

Konstituierende Sitzung in Rauschenberg

In Rauschenberg gibt es Politik aus "erster Hand". Die Bürger sind unmittelbar von den Beschlüssen im Stadtparlament, im Magistrat, in den Ausschüssen und in den Ortsbeiräten betroffen. Herr Bürgermeister Emmerich freute sich über das rege Interesse der Bevölkerung an der konstituierenden Sitzung und wünschte sich, dass auch zukünftig Bürgerinnen und Bürger an der Arbeit des Stadtparlaments und dessen Ausschüssen regen  Anteil nehmen. „Kommunalpolitik  lebt nämlich entscheidend davon, dass die Bürgerschaft mitbekommt, welche Entscheidungen getroffen werden und wie einzelne Fraktionen ihr Votum begründen bzw. wie der Bürgermeister für den Magistrat eingebrachte Vorlagen erläutert.“ so Herr Emmerich in seiner Rede.


Am Montag, den 25.04.2016 trat das Stadtparlament zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Wie schon in der Oberhessischen Presse in den Tagen zuvor angekündigt gab es keine Überraschungen. Herr Norbert Ruhl wurde als Stadtverordnetenvorsteher in seinem Amt bestätigt. Zu seinen Stellvertretern wurde Stefan Seibert und Brigitte Klingelhöfer gewählt.

Magistrat

Die Gültigkeit der Wahl zum Stadtparlament und zu den Ortsbeiräten wurde durch das Gremium bestätigt und die Stadträtin und Stadträte gewählt. Dies sind Frau Karin Lippert, Herr Rüdiger Badouin, Herr Axel Schmidt, Herr Werner Metke, Herr Werner Linker und Herr Heinrich Block. Erster Stadtrat ist Herr Manfred Günther.

Zu den Aufgaben der städtischen Gremien gehören z.B. die Ausweisung von Baugebieten, der Straßenbau, kommunale Gebühren, der Bau/Instandhaltung von Bürgerhäusern, Kindergärten, die Flächennutzung und vieles andere mehr. Alle kommunalen Politikerinnen und Politiker sind ehrenamtlich tätig. Sie alle stellen ihr berufliches und persönliches Fachwissen in den Dienst der Stadt.

Wir wünschen unseren Damen und Herren Stadtparlamentarier ein glückliches Gelingen bei der Bewältigung der vor uns stehenden Aufgaben.