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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

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Neuer Schwung für das alte Museum

Museum 2017Daniel Heimbach, 22 Jahre alt, studiert an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Museumskunde. Für seine Praxisphase des Studiums ist er nach Rauschenberg gekommen um hier im Rahmen eines Praktikums im städtischen Museum die Möglichkeiten einer Neuausrichtung zu prüfen. Ziel ist es in Rauschenberg für das beinahe hundertjährige Museum ein neues und modernes Konzept zu erarbeiten.

Dieses Konzept setzt sich aus mehreren Teilkonzepten zusammen, so wird zum Beispiel ein Sammlungskonzept erstellt. Der Sammlungsschwerpunkt des Rauschenberger Museums sind Handwerksobjekte aus verschiedenen Jahrhunderten, außerdem die Teilsammlungsbereiche der Wohnkultur und der Landwirtschaft.

Von besonderer Bedeutung für die Sammlung sind die Sammlungsteilbereiche der Rauschenberger bzw. hessischen Trachten und der Objekte mit stadtgeschichtlichem Bezug.

Die Sammlung selbst weist einen hohen Grad an Vielfältigkeit auf. So befinden sich beispielsweise neben Dachziegeln von 1784, historische Laternen und Bibeln von 1710 in der Sammlung. Die Gesamtobjektanzahl wurde in einem Bericht an den hessischen Museumsverband, vermutlich in den 1980er Jahren, mit 1050 angegeben und liegt derzeit bei ungefähr 1250 Objekten.

Zum Gesamtkonzept gehört die Planung für eine Dauerhafte institutionelle und finanzielle Basis, ein Konzept für die Sicherung und Bewahrung der Museumsobjekte und ein Vermittlungskonzept. Hierzu gehört die Abbildung der Stadtgeschichte von einst einer kleinen Ackerbauernstadt aus den Anfängen bis heute, der modernen Bioernergiestadt.

Ein elementarer Punkt der Arbeit ist es, eine Gruppe von ehrenamtlichen Mitarbeitern zu finden, die das Rauschenberger Museum in der Zukunft unterstützen.

Gemeinsam mit Mitgliedern des KVR, der IG Schlossberg, der Geschichtswerkstatt und weiteren engagierten Persönlichkeiten wird eine neue Dauerausstellung entwickelt.

Wir wollen gemeinsam eine Ausstellung schaffen, mit der sich alle Bürger Rauschenbergs identifizieren können. Darüber hinaus sollen auch den Gästen der Stadt die Themen interessant vermittelt werden. Das Museum soll künftig, in alter Tradition, wieder zu einer Begegnungsstätte werden, die nicht allein den wunderbaren Ausblick beim Turmrundgang bietet.

Das Praktikum bietet Herrn Heimbach eine gute Möglichkeit, seine Fähigkeiten auszubauen und ein interessantes praxisnahes Thema für seine Bachelorarbeit zu wählen.

Habe Sie Lust und Interesse an und in Ihrem Museum mitzuarbeiten, so melden Sie sich an Jörg Näther, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 06425 923929.