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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Dritter Grenzgangabschnitt – Der siebte Tag

Gruppenfoto Heilige Eiche 1024px

Durch anklcken öffnet sich das Foto in einem neuen Fenster in einer Auflösung von 3000px x 1684px (5,98MB).

 

Wenn in Rauschenberg die Leut‘ vor den Hähnen aufstehen, muss Grenzgang sein.

Und wieder waren viele gekommen, obwohl es gerade 7 Uhr geschlagen hatte. Der letzte und längste Grenzgang begann offiziell erst auf dem Alten Feld, aber da musste man ja erst einmal hinkommen. So setzte sich eine Karawane aus 350 Menschen, die sich auf dem Marktplatz getroffen hatten in Gang. Am Friedhof, Waldspielplatz und Märchenwald vorbei, die K9 auf halben Wege, etwas unterhalb vom Riemenschneiders Loch, zwischen Rauschenberg und Zettrichshausen querend, durch mystischen Nebel, Richtung Alten Feld. Es ist schon eine besondere Atmosphäre, der Wald und das Alte Feld im Nebelschleier liegend, zu durchwandern. Nach einer kurzen Pause wurde auch schon der erste Grenzstein versteigert. Weiter ging die Wanderung, immer mal wieder durchbrochen von den Versteigerungen Richtung Schwarzenborn. An dessen Grenzen wurden die Wanderer, die mittlerweile auf über 400 Menschen angewachsen war, von der Ritterschaft vom Uhlenhorst zu Betzichendorph  beim Grenzübertritt gestellt. Den Rauschenbergen wurde vorgeworfen, dass diese die Grenzsteine verschoben hätten. Nach einem kleinen Wortgefecht und der Einnahme von Brandwein konnte dies aber geklärt werden. Kurze Zeit später wurden die Grenzgänger durch eine Abordnung Schwarzenborner in Empfang genommen. Weiter ging es Richtung Schwabendorf, dem ersten Ziel mit Frühstücksplatz auf dieser Etappe. Aber auch die Schwabendörfer hatten sich eine kleine Überraschung  einfallen lassen. So spielte der Posaunenchor Schwabendorf auf, Hugenottinnen und Hugenotten säumten den Weg. Nach Austausch von Gastgeschenken wurde die Wanderung bis zum Sportplatz musikalisch begleitet.

Nach einer Pause, in der ein Gedenkstein, gestiftet von der Ritterschaft vom Uhlenhorst zu Betzichendorph für ein soziales Projekt versteigert und für 320 € den Besitzer wechselte, ging es weiter Richtung Wolfskaute. Auch hier wurden die Wanderer herzlich von der Dorfgemeinschaft empfangen. 

Der Zwischenstopp an der Heiligen Eiche wurde für ein Gruppenfoto genutzt, um anschließend die Wanderung in der Fiddemühle zu beenden.

Viele schafften den Weg sogar bis in das Festzelt um dort den Tag mit der Gruppe Softeis ausklingen zu lassen und bis in die frühen Morgenstunden zu feiern.