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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

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Erfolgreiche Dacheindeckung Gerätehalle Festplatz

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Nach dem vor wenigen Tagen in der OP erschienenen Bericht über die erfolgreiche Errichtung der Gerätehalle am Festplatz und das dazugehörende Richtfest, freuen sich nun alle zum harten Kern gehörenden Verantwortlichen und Helfer über den erfolgreichen Abschluss der Dacheindeckung bereits am Samstag, dem 10.Okt. d. J., wonach in der Zeit von 09.00 bis 16.00 Uhr nahezu 250 qm Dachfläche mit moosgrünem Trapezblech der Firma SIEGMTALL gedeckt und bezahlt waren. Eine große Erleichterung war bei allen Beteiligten zu verspüren, dass noch vor Wintereinbruch der gewünschte Bautenstand erreicht worden war. Es ist fast unglaublich, dass in der Zeit von April bis Anfang Oktober  fast ununterbrochen sich immer wieder eine Gruppe von mindestens fünf bis acht oder zehn Arbeitern zu verabredeten Zeiten auf der Baustelle eingefunden hat. Gelegentlich kamen andere Helfer dazu, wenn besondere Vorhaben angesagt waren oder die Zeit es erforderte. Alle wussten um die Situation, dass sie dies ohne Erwartung einer Gegenleistung und  damit im Sinne und zum Wohle der beteiligten Rauschenberger Vereine  und der Allgemeinheit  taten.  Nach einer kurzen zeitlichen Verschnaufpause, trafen sich einige wenige nochmals am Montag dem 26. Oktober auf der Baustelle zu kleinen Nach- und Aufräumungsarbeiten. Höhepunkt war dann die erstmalige Belegung der Halle mit Fahrzeugen. Ideengeber und verantwortlicher Bauleiter  des Vorhabens, Klaus Pilgrim, ließ die zwei SAN-Container der Interessengemeinschaft  Rauschenberg (IGR) heranfahren und Zugmaschinenführer Wilhelm Wittekind setzte beide Container gekonnt rückwärts in die vorgesehenen Boxen. Es war ein herrlicher Anblick zu sehen, wie maßgenau alles wirkte. Die Höhe, Breite und Länge wirkten so harmonisch, dass Klaus Pilgrim alles in einer Entfernung von ca. 30 Metern  vor der Halle in Augenschein nahm und verhalten jubilierte. Es war ganz schön emotional, was bei dem anhaltenden Stress während der gesamten Bauphase auch verständlich und in keinem  Fall überzogen war. Der Schweizer Anton Bruckner (1824-1896) hat einmal gesagt: „Wer hohe Türme bauen will, muß lange beim Fundament verweilen“. Wie wahr, rd. 25 CBM Beton und der nötige Baustahl mussten als Fundament eingebracht werden, nachdem es vorher einiger Tage bedurfte, bis die Gräben hierfür ausgehoben waren.  Großartige Hilfe waren in fast allen Bauphasen der Einsatz  von Personal und Geräten der Jagdgenossenschaft, ausschließlich und unermüdlich  betreut von Horst Seibert. Neben  der IGR, Burschenschaft und Trachtengruppe ist die Jagdgenossenschaft ebenfalls zukünftiger Nutzer der Halle im Sinne einer Betreibergesellschaft.

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Alle Vorgenannten haben sich finanziell anteilig an den Kosten beteiligt und dadurch neben Sponsorengeldern, in Höhe von einem knapp fünfstelligen Betrag, ihren Beitrag zum Gelingen des Bauvorhabens geleistet. Die Kosten für Baugenehmigung, sämtliches Baumaterial und Baunebenkosten wurden von den zukünftigen Betreibern getragen. Die Stadt Rauschenberg ist Eigentümer der Halle, hat die Kosten für Änderung des Flächennutzungsplanes getragen und  im Rahmen der Vereinsförderung den vorgenannten Kostenträgern bis dato  zum Schreiben der schwarzen Null verholfen. Die Stadt selbst wird spätestens im Frühjahr eine vollständig geschlossene Halle in Größe von 23,5 x 8,5  und knapp 6 Metern Firsthöhe besitzen und voraussichtlich durch eine geplante Vereinbarung die Betreibung den genannten Nutzern überlassen, was vielleicht auch beispielgebend für andere öffentlichen Einrichtung sein kann . Die Planungen für abschließende Arbeiten  „Schiebetore“ sind in vollem Gange und wer die beiden treibenden Kräfte Klaus Pilgrim und Karl Schein kennt, zweifelt in keinem Moment an deren Erfolg. Viel Glück ist dem großen Gelingen insofern  beizumessen, als während der gesamten Bautätigkeit keiner der ehrenamtlich Tätigen irgendeinen Schaden erlitten hat. Gehen wir davon aus, dass es bei den Restarbeiten hoffentlich dabei bleibt und wir alle unser Jubiläumsfest im kommenden Jahr bei voller Gesundheit erleben.

Bilder: Einparken der Container und Halle

Verfasser: H. Schimansky