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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

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Schatzsuche im Burgwald und Mittagessen im Dorf-Café

Geocaching Bracht 4

Trotz der subtropischen Hitze folgten am Sonntag sieben interessierte Outdooraktivisten dem Aufruf der Wanderabteilung des FV Bracht, um beim Geocaching "Rundum den Helleborn" dabei zu sein.

Matthias Friedel, der seit Jahren aktiv Geocaching betreibt, hat die Strecke rund um den Helleborn angelegt und mit 10 Caches bestückt. Er gab auch zu Beginn eine Einweisung in diese moderne und interessante Art der Schatzsuche: „Ziel ist es Caches zu finden und dabei den Wald nicht zu durchpflügen! Ihr solltet euch immer, entsprechend des Naturschutzes, an die Wege halten. Die Verstecke befinden sich höchstens 10 Meter entfernt!“ Dann wurden noch die Handhabung der GPS-Geräte, die der Sportkreis Marburg-Biedenkopf freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, erläutert und los ging´s.

Geocaching Bracht 3 Schon nach knapp 1100 Metern gelangte die Gruppe an das erste Versteck. Nun hieß es suchen!  Kleine Hinweise wie: „Bewacht von einer großen Spinne“ sollten die Suche erleichtern. Es dauerte ein paar Verstecke lang, dann kam die Gruppe in Fahrt und lernte den geübten Blick für Gegenstände, die nicht so ganz in die Umgebung passen. In je einem wasserdichten Behälter befinden sich laminierte Kärtchen mit je einer Frage die es zu enträtseln gilt. Das Thema der 10 Caches sind die Märchen der Gebrüder Grimm. Der Spaß am Raten und den Entdeckungen stand im Vordergrund. Wie auch sonst konnten die Fragen wie: "Edelmetallfacharbeiter will anonym bleiben und läuft Amok bei der Durchsetzung überhöhter Lohnforderungen" beantworten werden. Wir jedoch wollen nicht zu viel verraten, denn auf der Internetseite www.geocaching.com kann sich jeder die erforderlichen Daten herunterladen und sich selbst auf die  Suche begeben.

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Nach etwa drei Stunden erreichte die Gruppe durchschwitzt aber gut gelaunt den Dorfplatz.
Was ein Glück! Fast „zufällig“ bot das Team vom Dorf-Platz-Cafe´ Erfrischungen an. Eisgekühlte Bowlen – mit und ohne Alkohol – waren der Renner des Nachmittages. Daneben gab es Flammkuchen, Leberkäse, Pellkartoffeln mit Kräuterquark und natürlich Kaffee und Kuchen. Auch wenn bei der Hitze nicht ganz so viele Besucher das Angebot nutzten, so hielten sich doch die anwesenden Gäste gern auf dem Kirchengelände auf. Unter Sonnensegel und Sonnenschirmen genossen sie es draußen zu sein, Bowle zu trinken, angenehme Gesprächspartner zu haben und gut versorgt zu werden. „Ach, so unterm Sonnenschirm, mit einem Glas Bowle in der Hand, lässt es sich gut aushalten“, meint Rainer Lippert. Die hitzescheuen Besucher fanden in dem Martin-Luther-Haus ein fast kühles Plätzchen vor.

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Regina Kranz vom Dorf-Café Team war mit dem Nachmittag sehr zufrieden: „Unsere  Gäste kommen miteinander in Kontakt und genießen die gesellige und lockere  Atmosphäre – so soll es sein, das ist eines unserer wichtigsten Ziele!“

Patrick Rapp und Karin Lippert