Aktuelles
Ferienspiele 2026: Action und gute Laune für 200 Kinder
In den ersten beiden Ferienwochen vom 29. Juni bis zum 10. Juli fanden in Rauschenberg und in Bracht richtig lebendige Ferienspiele statt. Insgesamt hatten wir um die 85 begeisterte Kinder in Bracht und etwa 110 in Rauschenberg dabei. Das Wetter hat super mitgespielt, sodass wir von der Wasserrutsche bis hin zum Spielmobil wirklich alles machen konnten. In Rauschenberg drehte sich vieles um das Thema Comics: Dazu haben die Kinder eigene Comics und kleine Filme gestaltet, worauf sie natürlich mega stolz waren. Dazu gab’s viele Kreativ- und Bastelangebote, von Broschen bis Perlenketten, von Gipsfiguren bis hin zu kleinen Graffiti-Mobilés, Armbänder, Spiele, Filmstreifen, Paracourt, Bändchen, Specksteine u.v.m. In Bracht hat Isabell Henseling mit den Kindern in aufwändiger Handarbeit den Zaun der Grundschule verschönert und die Zaunlatten in „Buntstifte“ verwandelt. Und natürlich durften die Kinder auch mal in den Wald, in die Sporthalle und sogar beim Mittagessen mithelfen. Auch dieses Jahr haben wir großen Wert auf frisch zubereitete Mahlzeiten gelegt: In Bracht haben Birgit Vaupel und Viktoria Bartl nicht nur für die Kinder der Ferienspiele gekocht, sondern auch noch die Kinder der Kita mitversorgt. In Rauschenberg übernahmen Jule Lins und Lea Szabo auch dieses Jahr wieder die Zubereitung des Mittagessens. Wenn man gesehen hat, wie viele Kinder in Bracht und Rauschenberg für einen „Nachschlag“ angestanden haben, hat es wohl geschmeckt.
Zum Abschluss der Ferienspiele gab es in Rauschenberg eine Tanzaufführung für die die Kinder die ganze Woche über geprobt haben. Dafür waren ihnen Applaus und Anerkennung der Zuschauer sicher. So konnten wir uns über zwei Wochen voller Action und gute Laune freuen.
Nicht zuletzt möchte ich allen ehrenamtlichen Teamern, die selbst aus dem Kreis der Stadtjugendpflege kommen, und allen anderen freiwilligen Helferinnen und Helfern auch im Namen der Kinder ganz herzlich danken. Ohne Euer großartiges Engagement wäre der enorme organisatorische Aufwand für Ferienspiele mit rund 200 Kindern nicht leistbar.
Stefan Ullrich, Stadtjugendpfleger







