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Erhöhte Gefahr durch Wildunfälle nach der Zeitumstellung
Der Hessische Landesjagdverband weist darauf hin, dass sich mit der Zeitumstellung am 26. Oktober die Dämmerungszeit, in der viele Wildtiere auf Nahrungssuche sind, mit dem Berufsverkehr überschneidet – die Wildunfallgefahr steigt an. Insbesondere in den Morgenstunden zwischen 6.00 Uhr und 9.00 Uhr steigt das Risiko für einen Zusammenstoß. In der Winterzeit beginnt die Dämmerungsphase zudem schon gegen 17.00 Uhr und fällt damit ebenfalls in die Rush-Hour.
Autofahrer sollten im Herbst mit ausreichend Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug unterwegs und in der Dämmerungszeit immer bremsbereit sein. Steht ein Tier am Straßenrand oder auf der Fahrbahn, sollte der Fahrer kontrolliert bremsen, die Scheinwerfer abblenden und mehrfach hupen.
Weitere Informationen zum Thema Wildunfallrisiko und wie man sich nach einem Wildunfall verhalten soll, gibt es auf der Homepage des Landesjagdverbandes Hessen unter https://ljv-hessen.de/zeitumstellung-erhoeht-risiko-fuer-wildunfaelle/
Friedrich Enselmann, Jagdpächter Rauschenberg-Süd







