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Der TSV Wohratal siegte in den Spielen um den Pokal der Gemeinde Wohratal und der Stadt Rauschenberg
Der Pokalsieger TSV Wohratal mit Vertretern der Gemeinde Wohratal und der Stadt Rauschenberg, dem TSV -Vorstand und dem Sponsor vom „Wohrataler Holzbau“, der das Holz für die neu erstellten Auswechselhäuschen spendierte
Vom 21. – 25. Juli war der TSV Wohratal in seinem 115. Jubiläumsjahr Ausrichter der Spiele um den o. a. Pokal und machte sich zu seinem Geburtstag selbst ein Geschenk. Ohne Gegentor mit 7 Punkten, nach Siegen gegen den TSV Rauschenberg mit 5 : 0, gegen die FSG Schönstadt/Bracht mit 2 : 0 und einem 0 : 0 im letzten Turnierspiel gegen den TSV Ernsthausen nahm Spielführer Marcel Hühn diesmal einen kleinen Pokal aus den Händen von Wohratals Bürgermeister Heiko Dawedeit entgegen. Auch Rauschenbergs Bürgermeisterin Alexandra Klusmann gratulierte dem Jubiläumsverein, der zweitplatzierten FSG Schönstadt/Bracht, dem drittplazierten TSV Ernsthausen und dem TSV Rauschenberg, in diesem Jahr Vierter und im letzten Jahr Ausrichter der Pokalspiele im Beisein von Stadtrat Manfred Günther und Wohratals Gemeindevertetervorsitzenden Harald Homberger. Vom Ausrichter erhielten die drei Gastvereine jeweils eine Kiste Bier (siehe Fotos).
Die Spielergebnisse
FSG Schönstadt/Bracht – TSV Ernsthausen 2 : 0
TSV Rauschenberg – TSV Wohratal 0 : 6
TSV Ernsthausen – TSV Rauschenberg 5 : 0
FSG Schönstadt/Bracht – TSV Wohratal 0 : 3
TSV Rauschenberg – FSG Schönstadt/Bracht 3 : 6
TSV Wohratal – TSV Ernsthausen 0 : 0
Vorstandsmitglied Jens Ratz, der die Siegerehrung moderierte, bedankte sich bei einigen mit Namen genannten Sponsoren, auch bei Max Kreps, der mit dem verstorbenen Albshäuser Jörg Pfob vor Jahren in Wohratal die Jugendabteilung führte, für eine Spende aus dem Geld der damaligen Zusammenarbeit zugunsten der heutigen Jugendspielgemeinschaft. Vor der Siegerehrung betraten einige Wohrataler „Legenden“ (Bernhard Kischnick, Stefan Gilsebach, Olaf Viereckl, Marc Pietsch, Jannik Vestweber, Andrè Heinmöller) mit Pokalen , die sie in ihrer aktiven Zeit seit dem erstmals im Jahr 1994 ausgespielten Pokalwettbewerb gewonnen hatten, den Platz. Ein bisschen Nostalgie an dem diesjährigen letzten Turniertag. Die Unparteiischen Michael Kompfe, Nico Hermann, Christoph Witzel, Hartmut Martin, Eric Ignatovic und Leonie Rink leiteten die insgesamt sechs Turnierspiele. Und nach dem Turnier hatten alle noch die Möglichkeit sich bei einem „Bierchen“ bei dann angenehmen kühlen Temperaturen auszutauschen und die Saison 2026/2027, die am 2. August beginnt, um dann in der B- und A-Liga wenn möglich erfolgreich zu starten.
Fotos u. Bericht von Herbert Schildwächter







