Grußwort des Bürgermeisters

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Neues aus dem Rathaus

Bracht VierteGrenzwanderung 25

Direkt an unsere Stadtteile Bracht und Albshausen grenzt der Burgwald mit wunderschönen, abwechslungsreichen Wanderwegen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: TOURISMUS

Veranstaltungskalender

21Sep
21.09.2019
Wandertag Begro
22Sep
28Sep
28.09.2019 12:00
Aktionstag in Bracht
3Okt
03.10.2019 11:00
Wanderung zum Oktoberfest
3Okt
03.10.2019 13:00
Oktoberfest Bracht
3Okt
03.10.2019 16:00
Dorf Café

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Brückentag am 31.05.2019


Die Stadtverwaltung und der städt. Bauhof sind am

 

Freitag, den 31. Mai 2019

geschlossen.

 

Den Bereitschaftsdienst erreichen Sie unter den folgenden Rufnummern:

Bauhof: 0152 34367309

Wasserversorgung: 0152 34278441

Zweckverband Mittelhess. Abwasserwerke : 0176 19506150

 

Am Samstag, dem 1. Juni 2019 findet keine Annahme von Bauschutt statt.

 

Bürgersprechstunde Energie

Die nächste kostenlose Beratung des Energieberaters Jürgen Kotz findet am

 

Dienstag, den 11. Juni 2019

ab 14:00 Uhr

 

im Sitzungszimmer des Rathauses in Rauschenberg statt.

Zwecks Terminvergabe setzen Sie sich bitte mit Frau Ulrike Huth, Tel.: 06425 9239-12 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vorab in Verbindung.

Zum derzeitigen Themenschwerpunkt „Austausch alter Heizungsumwälzpumpen“ finden Sie kostenloses Info-Material im Foyer der Stadtverwaltung (Haupteingang).

Wenn einer eine Reise tut....

...dann kann er was erzählen.

Dies trifft ganz sicher auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der 1. Rauschenberger Gemeindefahrt nach Dresden zu:

Frauenkirche, Semperoper, Schlossmuseum, Sächsische Schweiz

um nur einige Orte zu nennen, die man besuchen wollte. Doch halt, der Reihe nach:

Bei bestem Reisewetter machte sich am Sonntag, den 19. Mai 2019 eine 49-köpfige Reisegruppe auf den Weg nach Dresden. Da reisen bekanntlich hungrig macht, wurde auf halber Strecke eine Pause eingelegt und der Bürgermeister spendierte einen kleinen herzhaften Imbiss. Gut gestärkt wurde dann auch die restliche Fahrtstrecke bewältigt.

NadR Reiseteilnehmer 1

In Dresden angekommen, warteten bereits zwei Stadtführerinnen auf die Gäste aus dem Hessenland. Beim Stadtrundgang berichteten sie, dass die historische Altstadt von Dresden in den letzten Wochen des 2. Weltkrieges durch britische und amerikanische Bombenangriffe fast völlig zerstört wurde. Mehrere Jahrzehnte intensiver Aufbauarbeit waren nötig, um z.B. Semperoper und Frauenkirche wieder im alten Glanz erstrahlen zu lassen. Die Jahrhundertfluten in den Jahren 2002 und 2013 richteten erneut schwere Schäden in Dresden an. Nach diesen ersten Eindrücken ging es zurück zum Hotel. Dort konnte man sich den kulinarischen Genüssen der sächsischen Küche widmen.

Am zweiten Tag der Gemeindefahrt stand eine Besichtigung des Schlossmuseums auf dem Programm. Das Dresdener Residenzschloss war einst Machtzentrum der sächsischen Kurfürsten und Könige. Im „Neuen Grünen Gewölbe“ konnte man eine umfangreiche Sammlung alter Kunstschätze bestaunen. Die filigranen Kostbarkeiten wurden von den damaligen Handwerksmeistern in oft jahrelanger Arbeit aus wertvollen Rohstoffen geschaffen.

NadR Innenansicht 1

Ein Traum aus Gold und Seide – so könnte man das osmanische Dreimastzelt bezeichnen, das in der „Türckischen Cammer“ ausgestellt war. In diesem Teil des Schlosses lassen ca. 600 weitere Kunstobjekte den damaligen Reichtum erahnen.

Eine Kostbarkeit ganz besonderer Art ist wohl die Semperoper. Aufwendige Stuckarbeiten, unzählige Gemälde und eine hervorragende Akustik machen die Semperoper zu einem der schönsten Opernhäuser der Welt.

Nach so viel „Fußarbeit“ konnte man sich anschließend bei einer Stadtrundfahrt mit dem Bus wieder etwas erholen. Mit vielen interessanten Informationen und kurzweiligen Anekdoten über Land und Leute brachte die Stadtführerin den Reisegästen ihre Heimat auf liebenswürdige Weise näher.

Ein weiterer Höhepunkt dieses Tages war die Orgelandacht mit anschließender Kirchenführung in der wieder aufgebauten Frauenkirche.

Tag 3 der Gemeindefahrt führte die Fahrteilnehmer in die Sächsische Schweiz. Mit einem Schaufelraddampfer ging es zunächst auf der Elbe bis Königstein. Dort angekommen, wurde die Festung Königstein mittels Bus und Aufzug „erobert“. Beim Festungsrundgang bot sich den Besuchern ein fantastischer Ausblick auf den Nationalpark Sächsische Schweiz und Dresden. Ebenfalls herrliche Ausblicke gab es beim Besuch der Bastei mit den berühmten Felsformationen aus Elbsandstein und der 76 m langen Basteibrücke. Zur Begehung dieser Brücke brauchte es schon etwas Mut und vor allem Schwindelfreiheit!

„Wer hat an der Uhr gedreht?“ fragten sich sicherlich viele Reiseteilnehmer, als es schon wieder galt Abschied von Dresden zu nehmen. Doch bevor man sich auf den Heimweg machte, wartete noch ein ganz besonderer Höhepunkt auf die Reisegruppe: Ein Besuch im „Panometer Dresden“! Die Bezeichnung „Panometer“ ist ein Fantasiewort aus den Wörtern „Panorama“ und „Gasometer“. Hier zeigt der Künstler Adegar Asisi im Innern des Bauwerks ein riesiges Rundbild der Stadt Dresden nach den verheerenden Luftangriffen im Februar 1945. Zahlreiche Effekte wie z.B. Tag- und Nachtwechsel, sowie die 15 m hohe Besucherplattform lassen die Bilder sehr real und lebendig erscheinen – Gänsehaut pur! Angesichts des großen Leids, der vielen Toten und Ruinen wurde auf eindrucksvolle und berührende Weise sichtbar gemacht wie menschenverachtend Kriege sind.

Noch ganz beeindruckt von dieser „Zeitreise“ ging es dann weiter in die Porzellanmanufaktur Meissen. Dort wartete bereits ein schmackhaftes Mittagessen, serviert auf echtem Meissener Porzellan. Beim anschließenden Rundgang durch die Schauwerkstatt der Porzellanmanufaktur konnte man hautnah erleben, wie das weltweit bekannte Porzellan hergestellt wird. Danach bestand die Möglichkeit den eigenen Geschirrbestand zu erweitern, was jedoch nichts für schmale Geldbeutel war.

Gutgelaunt und voller schöner Eindrücke begab man sich auf die Heimfahrt und an den Bürgermeister wurde die Bitte gerichtet doch im nächsten Jahr wieder eine Gemeindefahrt anzubieten...

 

Eröffnung der Freibadsaison

Das Freibad öffnet am

Mittwoch, 29.05.2019

um

09.00 Uhr

Wir wünschen allen Gästen eine schöne Freibadsaison.

 

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Vorschau 04: Rauschenale 2019 vom 08.-10.06.2019 (Pfingsten)

Plakat Rauschenale2019

Vorstellung weiterer Ausstellungsorte:

Im Verkehrsbüro und Stadtbücherei  (11) Am Markt 2: finden Lesungen statt. Der Verein  Kulturherbst Region Burgwald e.V. hat ein buntes Programm für Jung und Alt zusammengestellt. In der Stadtbücherei wird auch ein Werk von Anja Schüler zu sehen sein. 

Im Backhaus (12) Hinterm Rathaus 1 sind Kunstwerke von Angelika Eichenauer, Stephan Küster und Reiner Schmidt-Lierse zu betrachten

In der alten Schmiede Steller (13)  Im Sand 5 sind Skulpturen von Martha Henkel und Ketten von der Kunsthandwerkerin und Bühnenmalerin Beatrice Suarez zu sehen. 

 Im alten Sägewerk Meise (14) Im Sand 14 stellen  Waltraud Mechsner-Spangenberg, Anita Badenhausen, Dieter Schneider, Carla Fassold-Luttrop, Elisabeth Sabo, Anne Hoerder und Birgit Derx  Werke aus den Bereichen Malerei und Skulptur aus.  

 

Peter Stein in der Grundschule

Peter Stein in der Grundschule

Rainer Schmidt Lierse im Backhaus

Rainer Schmidt-Lierse im Backhaus

Vorschau 03: Rauschenale 2019 vom 08.-10.06.2019 (Pfingsten)

Plakat Rauschenale2019

Vorstellung weiterer Ausstellungsorte:

Im Office4Sale (7) Bahnhofstr. 6-8 stellen folgende Künstler aus den Bereichen Malerei und Skulptur aus:  Ursula Rickert-Rieb, Anne Heidenreich, Elisabeth Friedrich, Peter Hromek, Barbara Beer, Angela Schmidt und Jörg Scherer.

In der Scheune Horst (8) Bahnhofstr. 3, die zum Teil noch nicht ganz fertig gestellt ist, werden die Werke von  Franziska Müller, Lena Mösko  und Frauke Hubal zu sehen sein. Hier ist kein barrierefreier Zugang möglich!

In der Scheune Gamb (9)  Bahnhofstr. 1 stellt wieder, wie bei der Rauschenale 2017,  Jan Maria Dondeyne seine Werke aus.

In der Scheune Meise  (10) Schmaleichertorstr. zwischen 17und19  werden die Malerinnen Gerlinde Vestweber, Giesela Wagner und Sabine Schock ihre Kunstwerke zeigen.

 

Angelik Bernhammer in der Grundschule

Angelik Bernhammer in der Grundschule

Jan Maria Dondwyne in der Scheune Gamb

Jan Maria Dondwyne in der Scheune Gamb

Gudrun Hoffbauer im Haus Rauschenberg

Gudrun Hoffbauer im Haus Rauschenberg