Grußwort des Bürgermeisters

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"Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz." >> weiterlesen

Neues aus dem Rathaus

Bracht VierteGrenzwanderung 25

Direkt an unsere Stadtteile Bracht und Albshausen grenzt der Burgwald mit wunderschönen, abwechslungsreichen Wanderwegen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: TOURISMUS

Veranstaltungskalender

26Mai
26Mai
26.05.2019 08:00 - 18:00
Europawahl
26Mai
26.05.2019 09:00
Kreisposaunenfest
30Mai
30Mai
30.05.2019 11:00
Fasspartie
30Mai
30.05.2019 11:00
Gottesdienst an Himmelfahrt
2Jun
02.06.2019 09:00
Wanderung: Ederklippenpfad
2Jun

Öffentliche Sitzungen

Die nächsten öffentlichen Sitzungen werden rechtzeitig an dieser Stelle bekannt gegeben.

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Jugendsammelwoche vom 5. – 15. April 2019

Aktuelles Jugendsammelwoche2019Jugendarbeit ist wertvoll, aber nicht ganz kostenlos. Deswegen geht Hessens Jugend einmal im Jahr seit rund 70 Jahren sammeln. In der sogenannten Jugendsammelwoche ziehen junge Menschen von Tür zu Tür und bitten um eine kleine finanzielle Unterstützung für ihre ganz konkreten Projekte vor Ort. 

Liebe jugendliche Sammler in Rauschenberg und allen Stadtteilen: Wenn auch ihr an der Jugendsammelwoche 2019 teilnehmen möchtet, wendet euch bitte bis spätestens Dienstag, den 26. März 2019 an Rauschenbergs Stadtjugendpfleger Stefan Ullrich:
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telefon: 0162 / 401 48 40

Schirmherr der Jugendsammelwoche ist der Hessische Ministerpräsident. Weitere Informationen finden Sie unter: www.jugendsammelwoche-hessen.de


Text: Miriam Prüßner / Stadt Rauschenberg
Foto: Logo der Jugendsammelwoche (www.jugendsammelwoche-hessen.de)

Die Schwabendorfer Museumssaison beginnt…

IMG 8284 web…am kommenden Sonntag, 17. März 2019 um 14:00 Uhr.

Von März bis November hat das Museum jeweils am 3. Sonntag geöffnet. Auch in diesem Jahr finden in den Sommermonaten Vorträge zu verschiedenen Themen statt, über die jeweils vorher informiert werden wird. Das Dorfmuseum dokumentiert neben der Geschichte der Hugenotten und Waldenser vor allem auch die Ortsgeschichte, Leben und Wohnen, die tägliche Arbeit in Land- und Hauswirtschaft aber auch Handwerk und Gewerbe, das in einigen Phasen durch die maschinelle Strumpfmanufaktur besondere Bedeutung gewonnen hatte. Der Raum „Literatur und Medien“ lädt zum Stöbern und Lesen ein. Im Ausstellungsraum des Museums ist wieder die Schulstube aus dem 19. Jh. zu sehen. Die Einrichtung von Schulen war ja ein besonderes Anliegen in den Hugenotten- und Waldenserorten. Schwabendorf ist bis heute ein eindrucksvolles Beispiel einer französisch-reformierten Dorfanlage des 17. Jahrhunderts. Mitglieder des Arbeitskreises für Hugenotten- und Waldensergeschichte stehen für Informationen und Gespräch zur Verfügung. Der Eintritt ins Museum ist frei.

Wiederholt illegale Müllentsorgung: Stadt Rauschenberg bittet um Mithilfe

NeuesAusDemRathaus WiederholtIllegaleMuellentsorgungWiederholt kam es in den vergangenen Tagen zu einer illegalen Müllentsorgung im Wald nahe der Kernstadt Rauschenberg. Wenn die Täter in solchen Fällen nicht gefunden werden können, trägt die Kosten für die Entsorgung die Allgemeinheit.

Die Stadt Rauschenberg bittet daher alle Bürgerinnen und Bürger in Rauschenberg und den Stadtteilen um Mithilfe! Wenn Sie etwas Verdächtiges gesehen haben – entweder zu diesem Fall der illegalen Müllentsorgung oder auch sonst – melden Sie sich bitte bei der Stadtverwaltung Rauschenberg unter: 0 64 25 / 92 39 0

Wir bitten unsere Bürgerinnen und Bürger: seien Sie aufmerksam und halten Sie die Augen offen, damit eine illegale Müllentsorgung gar nicht erst möglich ist!

Text und Foto: Stadt Rauschenberg

Gut informiert: Pflegestützpunkt Landkreis Marburg-Biedenkopf

PflegestuetzpunktMR BID 2PflegestuetzpunktMR BID

Ein „tierischer“ Nachmittag im Café „VergissMeinNicht“ in Bracht

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Ein „tierischer“ Nachmittag im Café „VergissMeinNicht“ in Bracht

Das nächste Begegnungscafé für Menschen mit und ohne Demenz findet am 15.03.2019 von 14:30 – 16:30 Uhr im Martin-Luther-Haus in Rauschenberg-Bracht statt. Auf dem Programm steht diesmal ein „tierischer“ Nachmittag bei Kaffee und Kuchen und mit einem unterhaltsamen Programm rund um das Thema Tiere.

Auf Anfrage kann ein Fahrdienst organisiert werden. Nähere Informationen erhalten Sie über die Alzheimer Gesellschaft Marburg-Biedenkopf e.V.  (Tel.: 06421 690393).

Feuerwehr Josbach nicht einsatzbereit

Feuerwehr Josbach nicht einsatzbereit
Josbacher müssen aktiv werden

Web FFJosbachNichtEinsatzbereitDie aktuelle Situation in der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr in Josbach ist zurzeit mehr als kritisch, denn: Beide Führungspositionen sind nicht mehr besetzt! Seit gut einem Jahr ist die Stelle des stellvertretenden Wehrführers vakant. Jetzt ist auch der Wehrführer aus beruflichen Gründen zurückgetreten. Gleichzeitig gibt es derzeit nur noch 5 aktive Feuerwehrleute in Josbach. Davon ist lediglich ein Kamerad Atemschutzgeräteträger. Somit sind die Mindestvoraussetzungen einer aktiven Einsatzabteilung nicht gegeben und die Josbacher Feuerwehr im Gefahrenfall aktuell nicht einsatzbereit.

Nach dem Hessischen Brand- und Katastrophenschutzgesetz (HBKG) ist die Feuerwehr eine städtische Einrichtung. Die Stadt hat die Verpflichtung eine Feuerwehr zu unterhalten. Soweit Freiwillige nicht zur Verfügung stehen, sind die erforderlichen Personen zum ehrenamtlichen Feuerwehrdienst heranzuziehen (§ 7 Abs. 5 HBKG). Nach § 10 Abs. 3 HBKG kann die Stadt alle Einwohnerinnen und Einwohner vom vollendeten 18. Lebensjahr bis zum vollendeten 50. Lebensjahr zum ehrenamtlichen Dienst in der Feuerwehr heranziehen. Man spricht dann von einer sogenannten Pflichtfeuerwehr.

Bei der Einrichtung einer Pflichtfeuerwehr sind die berufenen Personen verpflichtet an den Übungen, Fortbildungen und Einsätzen teilzunehmen. Die Stadt kann Zwangsmittel einsetzen, um die zum Feuerwehrdienst berufenen Personen zur Teilnahme zu bewegen.

Die Überlegung, eine Pflichtfeuerwehr in Josbach einzurichten ist aufgrund der akuten personellen Unterbesetzung und im Sinne aller Hilfebedürftigen nun präsenter denn je. Sie sollte jedoch nur dann die Lösung sein, wenn sich nicht genug neue Freiwillige Feuerwehrkameradinnen und –kameraden finden lassen. Denn die Stadt vertritt die Meinung, dass eine Verpflichtung nicht der richtige Weg sein kann, um dauerhaft die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.

Hinzu kommt: Hilfeleistungen im Ort müssen aufgrund der fehlenden Einsatzabteilung in Josbach aktuell von Auswärtigen geleistet werden. Dies sollte sicherlich nicht im Sinne der Josbacher Bürgerinnen und Bürger sein und zum Dauerzustand werden. Daher appelliere ich eindringlich an alle Einwohnerinnen und Einwohner, sich gut zu überlegen, ob sie sich nicht doch in der Freiwilligen Feuerwehr engagieren wollen und können und so einen Beitrag zu einem funktionierenden Dorfleben leisten. Denn viele Josbacher waren in der Jugendfeuerwehr, haben bereits mehrere Lehrgänge besucht, sind gut ausgebildet und könnten die Einsatzabteilung somit zeitnah unterstützen und stärken.

Interessierte melden sich bitte direkt bei der Stadtverwaltung oder aber bei dem ehemaligen Wehrführer Dominik Jünger.

Sollte das Interesse jedoch weiterhin so gering bleiben, dass die Freiwillige Feuerwehr in Josbach nicht einsatzbereit ist, bleibt der Stadt Rauschenberg gezwungenermaßen nur noch die Möglichkeit, einige von Ihnen zu verpflichten.

Ich hoffe sehr, dass es nicht soweit kommen muss.

Michael Emmerich
Bürgermeister

Foto: Symbolbild (Montage: Miriam Prüßner / Stadt Rauschenberg)

Seniorenfosenocht in Bracht 2019

Aktuelles Seniorenfosenocht 1Seniorenfosenocht en Brocht - Es hot werrer Spaß gemocht!!

Eröffnet wurde der Seniorenfasching traditionell von Karin Lippert, der Fachdienstleiterin der Seniorenbildung bei der Volkshochschule des Landkreises,  die an dem Nachmittag durch das abwechslungsreiche Programm führte. Die Bürgermeister Michael Emmerich und Volker Carle begrüßten die zahlreich erschienenen Besucher aus Cölbe und Rauschenberg aufs Herzlichste. Mit einer Büttenrede berichtete Norbert Ruhl von seinem ersten Jahr im Ruhestand. Als Burgwaldhirsche tanzten die Knie von den Kids von Bracht aktiv.

Viel Spaß hatten die Närrinnen und Narrhalesen bei den Sketchen mit Anne Schmidt und Hanne Vaupel, Michaela Vaupel und Astrid Aillaud und nicht zu vergessen mit den beiden Bürgermeistern, die als Müller-Lüdenscheid und Dr. Kloebner in die Wanne stiegen.

Regina Kranz und Karin Lippert ließen das vergangene Fest noch einmal Revue passieren.  Mit dabei waren auch die Gardemädchen aus Schönstadt – „Die Hugos“ und die Frauen vom Gesangverein Bracht, die es nicht versäumen wollten bereits jetzt für ihr Konzert im Oktober einzuladen.

Aktuelles Seniorenfosenocht 2

Über 30 selbstgebackene Torten und Kräppel lockten die Besucher zum Kuchenbuffet. „In Bracht gelingt es immer Kuchenbäckerinnen und Kuchenbäcker zu finden um ein vielseitiges Buffet zu stellen“, weiß Michaela Vaupel. „Darauf sind wir sehr stolz“. Das Team von Bracht aktiv e.V. hatte die Bewirtung übernommen und lies es sich nicht nehmen auch ein EKG (Eierlikör, Kümmel, Grappa) anzubieten.

Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken und guten Gesprächen hieß es immer wieder schunkeln mit Bernd Tautermann. Der Alleinunterhalter sorgt bereits zum 13. Mal mit Musik, Gesang, Hallarmarsch und Tusch für schöne Momente. Dass die Wortbeiträge in der Halle gut verstanden wurden, es nicht zu laut, nicht zu leise war und die Musik der Tänzerinnen und Tänzer an der richtigen Stelle aus den Boxen kam, dafür waren Niklas Merlau am Mischpult verantwortlich.

Den Abschluss bildete das Männerballett des FV Bracht. Die 8 Männer, zwischen 63 und 23 Jahren, teilten mit ihrer Bühnenshow mit, dass Totgesagte länger leben und ließen bereits verstorbene Künstler wie Whitney Houston, Elvis Presley wiederauferstehen. Natürlich gab es Jubelrufe und die Forderung nach einer Zugabe für die gut gebauten Männer.

Aktuelles Seniorenfosenocht 3

Karin Lippert konnte bei der Verabschiedung viele Hände schütteln und den Hinweis entgegennehmen: „Es war ein sehr schönes abwechslungsreiches Programm. Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei, wir freuen uns drauf!“

Die Bürgermeister und Karin Lippert bedankten sich bei den zahlreichen Akteuren, inklusive den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen im Hintergrund ganz herzlich für das sehr unterhaltsame Programm, den hervorragend gestalteten Nachmittag und die gute Bewirtung.

Sie verwiesen auf die nächsten Treffpunktnachmittage:

Dienstag, den 02. April um 14:30 Uhr in der Gemeindehalle Cölbe.
„Eine Reise um die Welt“ ein unterhaltsamer Nachmittag mit Annemarie Wünsch
Samstag, den 06. April um 14:30 Uhr im Storchennest Ernsthausen.
Mit der Theatergruppe Ernsthausen