Grußwort des Bürgermeisters

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Neues aus dem Rathaus

Bracht VierteGrenzwanderung 25

Direkt an unsere Stadtteile Bracht und Albshausen grenzt der Burgwald mit wunderschönen, abwechslungsreichen Wanderwegen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: TOURISMUS

Veranstaltungskalender

Sprechstunde der Denkmalagentur
Datum 14.11.2019 16:30 - 17:30

 

Sprechstunde der Denkmalagentur im Sitzungszimmer des Rathauses

Café VergissMeinNicht
Datum 15.11.2019 14:30 - 16:30

Verein: Kirchengemeinde, Alzheimer Gesellschaft Marburg-Biedenkopf

Ort: Martin Luther Haus

Konzert des Kirchen- und Frauenchor Rauschenberg
Datum 16.11.2019 18:00

Ort: Stadtkirche Rauschenberg

Verein: Kirchen- und Frauenchor Rauschenberg

Beginn: 17 Uhr

Verkostung von Bierspezialitäten
Datum 16.11.2019 20:00

Verein: Fv Bracht

Ort: Sportheim

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Tag des offenen Denkmals

 

Tag des offenen Denkmals – Ein Tag für die Königin

OzS 1 300Schon im Juni hatte der Förderverein eingeladen, beim Spaziergang die Rauschenberger Orgel „genauer unter die Lupe“ zu nehmen.

Zum Tag des offenen Denkmahls rief unsere Landeskirche von Kurhessen-Waldeck erneut „zu einem Tag für die Königin“ am 8. September auf. So feierten wir am Sonnabend davor eine musikalische Sing- und Orgelvesper zum Staunen, Hören und Ausprobieren.

Die Andacht wurde von Lektorin Klingelhöfer und Pfarrer Noll gestaltet – sie stand unter dem Zeichen des großen Lobgesangs aus Psalm 150: „Alles was Atem hat, lobe den Herrn“. In dieses Lob haben wir eingestimmt mit Liedern aus dem Gesangbuch und aus dem EG+. Im Anschluss gab es eine kleine Stärkung mit selbstgebackenen süßen und herzhaften Notenplätzchen, bevor es auf die Empore zu einer kleinen Orgelführung ging, nicht zum Gucken und Hören, sondern auch zum Ausprobieren. In gemütlicher Runde beschlossen wir den Nachmittag mit Geselligkeit, gewünschten Liedern und Gesang auf der Orgelempore.

Aber auch in der darauffolgenden Woche sollte unsere Orgel noch einmal Besuch bekommen: die Schülerinnen und Schüler der Klassen 2 bis 4 aus der Rauschenberger Grundschule waren mit Ihrer Musiklehrerin Lisa Beuthner zu Gast in der Kirche. Schon im Unterricht wurden die Kinder neugierig, haben sich mit der Orgel beschäftigt, selber Orgeln aus Bastelbögen zusammengebaut.

OzS 2 300

Vor Ort in der Kirche gab es viel zu sehen, vor allem aber auch zu hören: zum Beispiel die Geschichte mit Noah und den Tieren auf der Arche mit musikalischer Untermalung durch die Orgel. Egal ob Mücken oder Elefanten, Vögel oder Würmer – Lisa Beuthner an der Orgel zauberte mit der Musik Bilder vor Augen und die Kinder hatte beim Zuhören jede Menge Spaß. Aber auch der Gesang mit Orgelbegleitung in der Kirche machte den Kindern Freude: „Ich mag Musik“ hallte es voller Begeisterung durch die Kirche. Nicht wenige ließen es sich nehmen, selbst ein paar Töne und Melodien zu spielen.

Viel zu gucken gab es auch: der Spieltisch und die Mechanik, Register, kleine und große Pfeifen, und wer wollte, konnte sich am alten Blasebalg in der Turmkammer hinter der Orgel sportlich betätigen und in die Vergangenheit reisen. Dass die Orgel begeistern kann, war ganz offensichtlich. Und wenn beim Abschied ein Kind mit strahlenden Augen sagt: „Das möchte ich unbedingt lernen!“, dann haben sich solche Orgelentdeckertage in jedem Falle gelohnt.

Schon jetzt sind Sie herzlich eingeladen zu einer weiteren Aktion in diesem Rahmen. Unter dem Titel „Orgel mal anders“ wird Jan Heinmöller am Freitag, 18. Oktober um 18.30 Uhr in der Ernsthäuser Dorfkirche ein Orgelkonzert geben. In der Kirche Gewohntes wird ebenso zu hören sein wie bekannte Filmmelodien. Im Anschluss ist ein gemütliches Beisammensein geplant. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

Kirchenvorstandswahlen 2019

Kirchenvorstandswahlen 2019 – „Gerade Jetzt“

Die Kirchenmitglieder der Gemeinden Rauschenberg und Ernsthausen haben gewählt...

Die Wahlbeteiligung lag insgesamt bei 34,1%. Ein Drittel der Wahlberechtigten haben ihre Wahl getroffen. Fast die Hälfte der Wähler haben online gewählt. Zur Briefwahl entschieden sich nur 4%.

In natürlichen Zahlen ausgedrückt haben in Rauschenberg 365 von 1147 wahlberechtigten Christen ihre Stimmen auf folgende Kandidaten vergeben:

 

                   Gisela Büttner    143 Stimmen
  Andreas Goldbach  241 Stimmen
  Daniela Hoffmann   217 Stimmen
  Henning Kaiser  183 Stimmen
  Eva-Maria Klingelhöfer  273 Stimmen
  Udo Merle  249 Stimmen
  Jan- Niklas Schmidt  141 Stimmen
  Yvonne Schwabe  178 Stimmen

 

In Ernsthausen haben von 327 Wahlberechtigten 139 ihre Stimme abgegeben. Und so sieht die Stimmenverteilung aus:

 

                 Sandra Daub  77 Stimmen
   Simone Debus  124 Stimmen
   Annelie Kuhn  115 Stimmen
   Kathrin Linker  111 Stimmen
   Astrid Turek  92 Stimmen

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Frauenchorworkshop mit Ernie Rhein

 

Enttäuschend war es schon, dass sich nur 11 Teilnehmerinnen zu dem Workshop am 21. September im Storchennest Ernsthausen einfanden, schließlich wurde im ganzen MSB -Bereich dafür geworben. Es war eine sehr regionale Veranstaltung, die überwiegend von Sängerinnen aus Rauschenberg und Bracht genutzt wurde.

Ernie Rhein, der im Sängerkreis Wohratal bereits durch Beratungssingen und Stimmbildungsseminaren bekannt ist, zeigte sich auch enttäuscht von der geringen Resonanz auf den Workshop. Dementsprechend und von der Tatsache ausgehend, dass nur wenige Vom-Blatt-Sängerinnen dabei waren, mußte er sein vorbereitetes Konzept für diesen Tag ein wenig umstellen.

Dennoch bescheinigte er am Ende des Tages, dass doch fast alle Stücke durchgesungen worden waren und der kleine Chor sich gut geschlagen hatten. Das Kompliment konnte zurückgeben werden, denn er hatte es geschafft alle in seinen Bann zu ziehen. Schon das Warm-up sprach für sich. Es war ja noch „früh“ am Tag. Die Stimme wurde geweckt und die müden Glieder und Gelenke auf Arbeitstemperatur gebracht.

Mit Gähnen, Summen, Abklopfen und Bewegung kam alles langsam in Fahrt. Es dauerte schon eine Weile bis der erste Ton gesungen wurde. Die Gruppe lernte Terzen und Quinten zu singen. Es war wahnsinnig, wie konzentriert man dabei sein mußte. Um zu testen wie gut das Englisch war, mußte man englische Zungenbrecher sprechen. Erst langsam, dann immer schneller – bis man das Gefühl hatte, das die Zunge sich gleich zu einem Knoten verschlingt. Danach waren alle bereit für das erste Lied.

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Ernie Rhein hatte für jeden ein Partiturenheft vorbereitet. Darin fanden sich die unterschiedlichsten Lieder, unbekannte, bekannte und solche die man unter einem anderen Titel in Erinnerung hatte, wie z.B. Scedryk, ein Volkslied aus der Ukraine, was aber allen bekannt ist als amerikanische Weihnachtslied. Dann das Lied „The Joiku“ in einer Sprache, die den Rauschenberger Frauen nicht unbekannt war, haben sie ein ähnliches Lied (Eatnemen Vueli) mit diesen Lauten auch schon in einem ihrer Konzerte gesungen. „Bring me little water Silvie“ ein Übungswunsch von Peter Jerabeck konnte zumindest choreografisch nicht umgesetzt werden, aber sängerisch.

Ein weiteres Highlight an diesem Tag war auch das Lied, dass zusätzlich verschiedene Töne, die von Wasser gefüllten Weingläsern zu hören waren, sang. So hatte jede Sängerin zum Ende des Tages ihr Lieblingsstück gefunden. Unterbrochen wurde der Workshop für eine Stunde um ein, von Peter Jerabeck zubereitetes, Mittagessen und Kaffee und Kuchen von den Rauschenberger Frauen einzunehmen. Es war eine gute Veranstaltung, die von den Sängerinnen viel abverlangte, aber die eine Wiederholung, dann mit mehr Frauen, erfahren könnte.

Hit from Heaven

 

Hit from Heaven -Sonntag am 8. September in Wohra

Wer Anfang September nach Rauschenberg oder Ernsthausen fuhr, wurde am Ortseingang von bunt beschrifteten Leinentüchern empfangen. Man mußte schon das Tempo drosseln, um den Text zu lesen. „Hit from Heaven“ stand da geschrieben, und irgendwas von Gottesdienst…

Die Kirche macht Werbung für einen Gottesdienstbesuch?  Ja!

Seit 2015 unterstützt Radio ffh einmal jährlich den Aufruf ein aktuelles Pop-Lied auszuwählen. An einem Sonntag im September steht das ausgewählte Lied dann im Rampenlicht der Gottesdienste in den teilnehmenden Gemeinden.

Der Song von Adel Tawil „Ist da jemand“ stand am 8. September beim Regionalgottesdienst im Mittelpunkt.  Das Lied fügt sich nun ein in die Reihe mit Alphaville, Silbermond, Max Giesinger und Mark Forster.  Es beschreibt wie es ist allein zu sein, wie scheinbar garnichts mehr rund läuft, man sich verlassen fühlt und danach fragt, ob irgendjemand da ist, jemand dem man sich anvertrauen kann. Die Lösung folgt im zweiten Teil des Liedes. Aus Zweifeln wird die Gewissheit: Ja, da gibt es jemanden!

Die Gottesdienstbesucher merkten schon beim Betreten des Bürgerhauses in Wohra, dass etwas anders ist: Der gewohnte Gang wurde ihnen durch Stolpersteine verwehrt. Diese Stolpersteine waren beschriftet mit Worten die Lebenskrisen darstellen sollten. Sie durchqueren das Leben und veranlassen einen dazu vielleicht einen anderen Weg, als den Geraden, zu gehen. Dann fragt man aber auch ob da jemand ist, der uns zuhört, der die unbeantworteten Fragen beantworten kann. Man fragt danach warum dies oder jenes gerade jetzt passiert und man wünscht sich jemanden, der einen versteht, der den Weg mitgeht und der einen ans Ziel bringt. Bei allem Zweifel, ob da wirklich jemand ist, gibt es Momente, in denen wir spüren, dass Gott an uns festhält und beschützt. Er schickt uns Menschen, denen wir uns anvertrauen können und die uns trösten und begleiten. Die Stolpersteine sind also nicht unbedingt nur Hindernisse, sondern können auch hilfreich sein. Die Frage „Ist da jemand“ wurde immer wieder neu aufgegriffen und erörtert, sowohl von einzelnen Gemeindemitgliedern und den Kindergottesdienstkindern, aber auch in den Liedern. Auf diese Weise stand sie immer wieder im Mittelpunkt des Gottesdienstes.

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Die Tischreihen im Bürgerhaus waren gut gefüllt und die Pfarrer aus den 11 Gemeinden im Wohratal hatten den Gottesdienst gut vorbereitet. Musikalische Mithilfe bekamen sie von den „Deko Hirschen“ aus Rauschenberg und der Gitarrengruppe aus Josbach. Nach dem Gottesdienst gab es Mittagessen, und mit Kaffee und Kuchen beschloß man diesen etwas anderen Gottesdienst.

 

Neubau des Feuerwehrhauses in Albshausen beschlossen

Neubau des Feuerwehrhauses in Albshausen beschlossen
Stadtverordnete stimmen einstimmig zu

Der technische Prüfdienst des Landes Hessen bemängelt seit rund 15 Jahren den Zustand und den Ausbaustand des derzeitigen Feuerwehrhauses in Albshausen. Zuletzt drohte eine Schließung des Standortes, da neben den nicht einhaltbaren Sicherheitsstandards durch Feuchtigkeitsschäden Schimmel auftrat.

Der Bedarfs- und Entwicklungsplan, den die Stadtverordnetenversammlung im Jahr 2014 einstimmig beschlossen hatte, sah einen Neubau des Feuerwehrgerätehauses für Albshausen vor. In einem Zeitraum von rund 1 ½ Jahren erarbeitete die Feuerwehr Albshausen gemeinsam mit Vertretern der Stadt und dem beauftragten Architekten auf Grundlage des Raumprogramms des Landes Hessen eine Planung für den Neubau. Der Entwurf wurde zunächst mit dem Hessischen Innenministerium und der Brandschutzaufsicht des Landkreises abgestimmt, um die Förderwürdigkeit des Neubaus zu klären. Vom Innenministerium wurde erklärt, dass die Mindeststandards an einen Neubau berücksichtigt wurden und eine Förderung in Aussicht gestellt wird.

Danach erhielt die Stadtverordnetenversammlung die Unterlagen und befasste sich in zwei Stadtverordnetensitzungen, einer Ausschusssitzung und zwei Ältestenratssitzungen mit dem Thema. Die Stadtverordneten stimmten in ihrer letzten Sitzung den vorgelegten Planungen mit 14 Ja-Stimmen und 5 Enthaltungen zu.

Die Planung sieht einen Neubau in der Straße „Am Sonnenrain“ vor. Die Baukosten inkl. Planungs- und Architektenkosten sowie der Herstellung der Außenanlage belaufen sich voraussichtlich auf rund 1,2 Mio. Euro.
Der Landkreis als Brandschutzaufsicht hat den Neubau auf Platz 2 der Prioritätenliste gesetzt, die er jährlich an das Hess. Innenministerium zu melden hat. Die Projekte, die sich auf den ersten drei Plätzen befinden, haben beste Chancen im kommenden Jahr gefördert zu werden. Daher sieht der aktuelle Zeitplan vor, dass noch in diesem Jahr ein Bauantrag gestellt, die einzelnen Gewerke zusammengestellt und mit der Ausschreibung nach dem Erhalt des Förderbescheides (voraussichtlich Mai 2020) begonnen wird. Baubeginn kann dann im Herbst 2020 sein.

Ansicht Nord Ost

 

Michael Emmerich
 - Bürgermeister -

Stadtführung auf den Spuren des Biers durch Marburg

 

vhsVeranstaltung der Volkshochschule am 17. Oktober

Marburg-Biedenkopf – Zu eine thematischen Stadtführung „Auf den Spuren des Biers durch Marburg“ lädt die Volkshochschule (vhs) Marburg-Biedenkopf für

Donnerstag, 17. Oktober 2019

ein. Die Tour führt diesmal von der Wasserscheide bis in den Wehrdaer Weg und bietet spannende Einblicke in ein historisch interessantes Thema.

Mittelalterliche Städte wie Marburg waren immer auch Orte, an denen viel Bier gebraut wurde. Diese ungewöhnliche Stadtführung führt an Orte, die in ihrer Geschichte in Marburg eng mit der Bierherstellung und dem Biergenuss verknüpft sind – oft mit einer mehrere Generation anhaltende Tradition. Führt man sich vor Augen, dass die Stadt aus der Herstellung und dem Konsum von Bier ihre größten Einnahmen generierte, lässt sich erahnen, welchen Stellenwert dieses Lebensmittel für eine Stadt wie Marburg hatte.

Beer iconDie Führung führt durch die Marburger Oberstadt. Beginnend an der Wasserscheide besuchen die Teilnehmenden besondere Orte, die mit der Herstellung von Bier in Marburg verknüpft sind. Die Führung endet am Wehrdaer Weg mit einer Besichtigung der Mühle und der Räumlichkeiten der historischen Herkules-Brauerei.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 17. Oktober 2019, von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr statt. Der genaue ist Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben. Die Teilnahme kostet fünf Euro.

Eine vorherige Anmeldung online unter www.vhs.marburg-biedenkopf.de oder bei der vhs-Geschäftsstelle Marburg Land (Telefon: 06421 405-6710) ist aus organisatorischen Gründen erforderlich. (Landkreis Mbg.-Bdk. - PM 352/2019)

 

Sprechstunde des Marburger Vereins für Selbstbestimmung und Betreuung

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Sprechstunde des Marburger Vereins für Selbstbestimmung und Betreuung e.V.

Der Marburger Verein für Selbstbestimmung und Betreuung e.V. bietet in Rauschenberg am

Dienstag, den 8. Oktober 2019
11:00 – 13.00 Uhr

eine kostenlose Beratung zu den Themen Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung an.

Die Sprechstunde findet in den Räumen der Stadtbücherei Rauschenberg, Am Markt 2 statt. Um telefonische Anmeldung und Terminvereinbarung wird gebeten, Tel.: 06421 166 465 0

Während der Sprechstunde in Rauschenberg ist der Betreuungsverein unter der Tel.-Nr. 0174 9128003 zu erreichen. Außerhalb dieser Sprechstunde ist der Marburger Verein für Selbstbestimmung und Betreuung e.V. montags bis freitags von 9:00 – 12:00 Uhr und donnerstags von 16:00 – 18:00 Uhr unter der Tel.-Nr. 06421/166465-0 zu erreichen.