Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

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Erntetag im Brachter Feld
Bracht
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30.07.2018 17:00
Aufbau Heidelbeertanz

Neues aus dem Rathaus

Sprechstunden der Stadtverwaltung

Die Stadtverwaltung Rauschenberg hat während der Schulferien (25. Juni - 3. August 2018) geänderte Öffnungszeiten. Die Sprechstunde am Mittwochvormittag entfällt. Wir bitten freundlich um Beachtung.

Neueste Rauschenberger Nachrichten

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Ferienprogramm 2018

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Rauschenberger Geschichte lebendig erlebt

Auftakt

Die Stadt Rauschenberg hatte in enger Kooperation mit der IG Schloßberg zur  Einführungsveranstaltung des 750jährigen Jubiläumsfestes in die Kratzsche Scheune geladen. Über 100 interessierte Mitbürger wollten sich die hochkarätigen Fachvorträge der Experten nicht entgehen lassen und wurden nicht enttäuscht. Schließlich galt es den Hintergrund des eigentlichen Festanlasses näher zu beleuchten. Nach der Begrüßung durch Ludwig Pigulla, der durch das Programme führte, wurde Herr Dr. Bernd Fehrenbach vorgestellt. Als ausgewiesener Spätmittelalterforscher und Buchautor referierte er detail- und kenntnisreich über die „Politische Situation in Oberhessen zur Zeit der Stadtgründung Rauschenbergs“. Der immer wiederkehrende Bezug zum Schloss Rauschenberg in Wechselbeziehung zu der ab 1266 städtischen Bevölkerung gab dem Vortrag den nötigen Lokalbezug.

Nach einer kurzen Pause, in der sich die Besucher wahlweise am Buffet stärken oder an der Ausstellung der IG Schloßberg informieren konnten, wurde zum nächsten Fachvortrag übergeleitet. Herr Harald Rosmanitz, ausgewiesener Ofenkachelexperte und Initiator des Archäologischen Spessartprojektes, (foto-)dokumentiert seit 2013 die Kachelfunde aus dem Rauschenberger Schloss. Mit seinem überragend hohen authentischen Fachwissen, überraschenden Effekten in seiner PowerPoint Präsentation sowie geschickt eingeflochtenen historischen Anekdoten zu den Kachelmotiven, gelang es ihm auf einzigartige und unterhaltsame Art und Weise, das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Alle Besucher waren sich nach dem Vortrag darüber einig, dass man ihm auch noch weitere zwei oder mehr Stunden hätte zuhören können, obwohl der ein oder andere bisher kein gesteigertes Interesse am Referatsobjekt hatte. Beispielsweise stieg Herr Rosmanitz mit einer von einem Satelliten aufgenommenen Topografiekarte des Schlossberges ein, auf der der „Rauschenberger Westwall“ ebenso sichtbar war, wie die „Weinanbauterrassen“ in den Gärten der Schloßstraße und zudem gut ersichtlich wurde, dass die bisherigen Karten des Schlosses wohl von einem zu geringen Ausmaß des ursprünglichen Bauwerkes ausgehen.

Das den Abend abschließende Referat übernahm Gerhard Friedrich aus dem Vorstand des Festausschusses zur 750 Jubiläumsfeier. Er erläuterte die Entstehung der von Ursula Riedig initiierten Festschrift zu den letzten 25 Jahren Stadtgeschichte sowie deren Aufbau. So finden sich darin wertvolle und unterhaltsame Informationen und Geschichten zur Stadt im Zeitraum 1991-2016. Im Einzelnen ging er auf die Entwicklung der Rauschenberger Wirtschaft und Institutionen ein, wozu natürlich auch die einzelnen Vereine gehören.  Aha-Effekte kamen bei der schlagwortartigen Präsentation der letzten 25 Jahre auf. Zu guter Letzt ermutigte Gerhard Friedrich seine Mitbürger sich ehrenamtlich einzubringen und die Stadt weiterhin so lebhaft zu gestalten. Es lohne sich für einen selber, jedoch auch für ein lebenswertes Rauschenberg.

In seinen Abschlussbemerkungen zeigte Ludwig Pigulla einen aktuellen Oberflächenfund aus dem Schlossberg. Eine behauene Steinkugel, die vermutlich als Geschoss gedient haben könnte und forderte alle Nutzer des Schlossberges dazu auf, solche und andere Fundstücke der IG Schloßberg zur Verfügung zu stellen, die sie dann mithilfe von Experten historisch verwerten und der Öffentlichkeit zugänglich machen kann. Am Ende des Abends stimmten alle Besucher darin überein, dass ein solcher Abend noch einmal durchgeführt werden solle. Man darf sich darauf freuen! 

 

Andreas Pigulla

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Es schieden sich die Geister, wessen Ursprungs das wohl ist.

Der Kirchen- und Frauenchor geht mit diesem Lied auf ein sehr interessantes Jubiläumskonzert zu. Die Vorbereitungen dazu fanden auf Burg Hessenstein statt. Im Gepäck ein ziemlicher Schwung an Noten, viel Spaß und jede Menge „Dopingmittel“.  Am Freitag begann Chorleiter Philipp Imhof direkt nach dem Abendessen mit den Proben. Die neuen Lieder für das Jubiläumskonzert sind so unterschiedlich, so verschieden in Ihrer Herkunftsweise, dass sich die Sängerinnen immer wieder neu einstellen mussten. Aber gerade diese Vielfalt macht das Singen so interessant. Doch hatte man schon den ersten Abend unglaublich viel erreicht. Der anschließende unterhaltsame Teil endete wie immer kurz nach Mitternacht. Der Samstagmorgen begann traditionell mit der Stimmbildung. Ramona Nitsch, inzwischen zum sechsten Mal mit auf Hessenstein, hatte wieder eine Vielzahl an Übungen mitgebracht. Dieses Mal ging es vor allem um die Stimmbildung am Lied. Welches Lied erfordert was? Wie atme ich richtig.  Wie dosiere ich die Ausatmung, wenn ein Ton lange ausgehalten werden muss. Kann man hören, wenn man lächelt oder böse schaut? Wir haben die Probe gemacht… „So..Sö  Ja“, lächelnd, betrübt, traurig, zweifelnd, bejahend und freundlich ausschauend. Und wirklich, der Unterschied ist zu hören. Im zweiten Teil der Probe am Vormittag teilte sich der Chor. Für das Stadtjubiläum probt der Chor bereits seit einem Jahr in kleinen Ensembles und im großen Chor. Dies wurde auf Hessenstein weitergeführt. Halbstündlich probte immer ein anderes Ensemble mit Philipp Imhof, während Ramona Nitsch sich dem um etwa 10 Sängerinnen verringerten Gesamtchor widmete. Der Nachmittag verlief ähnlich. Die Sängerinnen probten in Ensembles mit und ohne Chorleiter. Die Gesamtprobe am Abend zeigte wiederum wie weit man bereits gekommen war. Fertig ist ein Chorstück ja eigentlich nie, man kann immer was verbessern und das macht der Chor, wenn er Chorstücke wiederholt. Spätestens jetzt weiß jede Sängerin: es Sonntagmorgen und das Chorwochenende geht zu Ende.

In der Regel sind es dann noch 4 Wochen und dann findet der Auftritt statt, für den man intensiv geprobt hat. Dieses Mal wird es das Chor- und Stadtjubiläum sein.

Wir freuen uns schon darauf! 

 

Monika Friedrich

Neue Pflanzkübel zum Jubiläum

Da staunte Herr Bürgermeister Emmerich nicht schlecht, als Frau Winter Ihm eröffnete, dass der KVR sechs neue Pflanzkübel zum Fest der Stadt schenken möchte. Am Anfang war die Überlegung, große Blumentöpfe aufzustellen. Aber was hat das mit der Stadt zu tun, wo ist da das Individuelle, das Rauschenberg ausmacht. Nach Sichtung des Bestandes fiel auf, dass das Blumenarrangement am Freibad mit der Holzeinfassung, dasjenige ist, das am längsten im Stadtgebiet steht, ohne an Charme verloren zu haben.

Blumen 2016Solch ein Pflanzkübel sieht auch noch nach Jahren gut aus, ist witterungsbeständig und durch den Betonring so gut wie unverwüstlich. Gerade die Umrandung mit Holz ist für ein Ort der Burgwaldregion ein Symbol der Wertigkeit, der Verbundenheit und der Identifikation. So war schnell entschieden, dass es ein solches Design werden soll. Aber nur Holzlatten um einen Betonring ist hier zu wenig. Rauschenberg - Familienstadt mit Herz sollte auch erscheinen. Werner Hampel wurde zu Rate gezogen, da er in der Vergangenheit schon viele Holzobjekte im gesamten Stadtgebiet erschaffen hat. „Ein Herz und den Schriftzug Rauschenberg mit dem Stern, das sollte zu machen sein.“ so Herr Hampel. In stundenlanger Fräsarbeit wurden immer 14 Bretter mit dem Herzen, Rauschenberg und dem Stern versehen. An dieser Stelle sei auch der Firma SW-Motech gedankt, die bei der Herstellung des Sternes geholfen hat. Gerade die gute Zusammenarbeit von ehrenamtlichen wie Herrn Hampel und Frau Winter mit Unternehmen aus der Stadt, der Verwaltung und dem städtischen Bauhof, hier sind Herr Heiko Knöppel und Herr Sebastian Kreyling hervorzuheben, war Garant, dass das Projekt innerhalb kürzester Zeit umgesetzt werden konnte. Der erste „Blumentopf“ wurde in der Bahnhofstraße, Ecke Auf dem Flur durch Herrn Friedrich und Frau Winter als Vertreter des KVR’s an die Stadt übergeben. Die Bepflanzung erfolgt, sobald die Temperaturen sich stabilisiert haben. Die übrigen Pflanztöpfe werden an exponierten Stellen im Kernstadtbereich im Laufe der nächsten Wochen aufgestellt. Die Stadt Rauschenberg möchte sich nochmals für die tatkräftige Unterstützung bei allen Akteuren bedanken.

Konstituierende Sitzung in Rauschenberg

In Rauschenberg gibt es Politik aus "erster Hand". Die Bürger sind unmittelbar von den Beschlüssen im Stadtparlament, im Magistrat, in den Ausschüssen und in den Ortsbeiräten betroffen. Herr Bürgermeister Emmerich freute sich über das rege Interesse der Bevölkerung an der konstituierenden Sitzung und wünschte sich, dass auch zukünftig Bürgerinnen und Bürger an der Arbeit des Stadtparlaments und dessen Ausschüssen regen  Anteil nehmen. „Kommunalpolitik  lebt nämlich entscheidend davon, dass die Bürgerschaft mitbekommt, welche Entscheidungen getroffen werden und wie einzelne Fraktionen ihr Votum begründen bzw. wie der Bürgermeister für den Magistrat eingebrachte Vorlagen erläutert.“ so Herr Emmerich in seiner Rede.


Am Montag, den 25.04.2016 trat das Stadtparlament zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Wie schon in der Oberhessischen Presse in den Tagen zuvor angekündigt gab es keine Überraschungen. Herr Norbert Ruhl wurde als Stadtverordnetenvorsteher in seinem Amt bestätigt. Zu seinen Stellvertretern wurde Stefan Seibert und Brigitte Klingelhöfer gewählt.

Magistrat

Die Gültigkeit der Wahl zum Stadtparlament und zu den Ortsbeiräten wurde durch das Gremium bestätigt und die Stadträtin und Stadträte gewählt. Dies sind Frau Karin Lippert, Herr Rüdiger Badouin, Herr Axel Schmidt, Herr Werner Metke, Herr Werner Linker und Herr Heinrich Block. Erster Stadtrat ist Herr Manfred Günther.

Zu den Aufgaben der städtischen Gremien gehören z.B. die Ausweisung von Baugebieten, der Straßenbau, kommunale Gebühren, der Bau/Instandhaltung von Bürgerhäusern, Kindergärten, die Flächennutzung und vieles andere mehr. Alle kommunalen Politikerinnen und Politiker sind ehrenamtlich tätig. Sie alle stellen ihr berufliches und persönliches Fachwissen in den Dienst der Stadt.

Wir wünschen unseren Damen und Herren Stadtparlamentarier ein glückliches Gelingen bei der Bewältigung der vor uns stehenden Aufgaben.

1. Rauschenberger Tag der Sicherheit ein großer Erfolg

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Nach dem Verbrechen der Criminale in Rauschenberg sorgten Rauschenberger Vereine und Gruppierungen sowie die Polizei wieder für Sicherheit. So konnten sich Bürger am Stand der Polizei über die neusten Techniken des Einbruchschutzes informieren. Das DRK informierte über ihr breites Angebot und die IG Schloßberg über das sichern von Hab und Gut in vergangener Zeit. An der Rauschenberger Fahrradwerkstatt konnte manch Fahrrad repariert werden und auf einem Fahrradtrainingsparcours, der zusammen von der Verkehrserziehung der Polizei mit der Stadtjugendpflege Rauschenberg betrieben wurde, gleich getestet werden. Für das leibliche Wohl sorgte der AK Flüchtlingshilfe Rauschenberg, der zusammen mit Flüchtlingen ein kleinen Waffel und Kaffeestand betrieb. In einer kleinen Mal Ecke konnten die Kinder Bilder zu  den Themen „Fahrradsicherheit“ und „Woher komme ich“ malen.  Die Feuerwehr in Rauschenberg informierte über die neuste Technik bei Fahrzeugen und Brandmeldern. Ein Highlight war eine Fettexplosion, wie sie bei dem Löschen von Fettbränden mit Wasser immer wieder passieren können. Auch der Rauschenberg Bauhof war mir schweren Gerät zu gegen. Der Schlepper war mit dem neuen Mulcher ausgestattet, der seit Jahresbeginn als Dauerleihgabe auf dem Betriebshof ist. An einem Bauzaun wurden Fotos der täglichen Arbeit des Bauhofes gezeigt.

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Trotz widrigen Wetters fanden sich viele interessierte Rauschenberger Bürger auf das Gelände der Kratz’schen Scheune ein. Viele gute Fachgespräche fanden statt und der Fahrradwerkstatt wurde manch Fahrrad und Ersatzteil für ihre weitere Arbeit versprochen. Aussteller und Besucher waren sehr zufrieden mit dem ersten Tag der Sicherheit in Rauschenberg über den auch die OP-Marburg in der Montagsausgabe am 25.04.2016 berichtet. Wir danken allen Akteuren für das gute Gelingen.

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Criminale 2016 – zu Gast in Rauschenberg

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Etwa 90 Krimibegeisterte fanden sich gestern in der Kartz’schen Scheune in Rauschenberg ein. Anlass war die Ur-Lesung des Kurzkrimis „Die Seherin von Rauschenberg“ von und mit der Autorin Anne Grieser. Der Mysterien Krimi handelt von zwei Schwestern, beide Studentinnen, die eine Biologin mit Schwerpunkt  „Wölfe in Hessen“, die nach einer Wolfssichtung in Rauschenberg die Lage vor Ort erkunden will und spurlos verschwindet.  Die andere Historikerin, die sich auf die Suche nach Ihr macht. Die Ich-Erzählung nimmt den Zuhörer, nicht zuletzt durch die spannende Erzählweise, an die verschiedensten Orte in Rauschenberg mit. So befindet man sich in einem Augenblick noch im Hotel Lindenhof, kurze Zeit später ist man unter dem Schlosstorbogen um letztendlich über die Schlossruine am Riemenschneiders-Loch das grausige Highlight zu erleben. Das Buch mit einer Reihe von Kurzgeschichten aus dem Landkreis steht in unserer Bücherei zum Leihen bereit.

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Alle Anwesenden waren nicht zuletzt auch durch die Bühnendekoration, zu sehen waren Werke der Künstlerin Anja Schüler und Hans-Jörg Hellwig, höchst begeistert von dem kurzweiligen Abend.

Ehrung der Jugendfeuerwehren der Stadt Rauschenberg

Die Jugendfeuerwehren der Stadt Rauschenberg hatten bei der Sammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge im November des letzten Jahres, mit mehr als 1.300 Euro Spendengelder, hessenweit das beste Ergebnis aller Jugendfeuerwehren erzielt.

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Dies nahmen der VdK und das Land Hessen zum Anlass unsere Jugendfeuerwehr während einer kleinen Feierstunde im Stadtschloss Wiesbaden zu danken.

Für die Jugendfeuerwehren der Stadt nahmen Stadtjugendfeuerwehrwart Heiko Schein, sein Sohn Niclas und Bürgermeister Michael Emmerich an der Veranstaltung teil.

Zunächst gab es eine Führung durch das Stadtschloss, bevor dann der Festakt begann. Gedankt wurden jeweils den besten Gruppierungen aus den Bereichen Feuerwehr, Bundeswehr, Reservistenkameradschaften, Schulen und Einzelsammlern.

Die Dankesurkunde aus den Händen des Präsidenten des Hessischen Landtages, Herrn Norbert Kartmann und des Vorsitzenden des Landesverbandes Hessen des VdK, Herrn Karl Starzacher, nahmen Heiko und Niclas Schein entgegen.

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Die Dankveranstaltung war eine tolle Geste, die die Jugendfeuerwehren dazu angeregt hat, weiterhin diese und auch andere Sammlungen durchzuführen.

Auch die Stadt Rauschenberg dankt ihren Jugendfeuerwehren für das tolle Ergebnis.

Es hat begonnen…

Gestern in den Abendstunden hörte man seltsamen Lärm, Getränkeflaschen wurden geöffnet, Lachen und Stimmengewirr waren zu hören. In der großen Halle standen keine Feuerwehrfahrzeuge mehr. Endlich einmal Platz zum Feiern – Eine Feier mit einem lachenden und einem weinenden  Auge. Die Letzte in diesem Feuerwehrgerätehaus, morgen beginnen die Abbrucharbeiten.

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Was niemand mehr zu hoffen gewagt hatte wurde am Morgen zur Gewissheit. Ein Bagger stand auf dem Hof, wenig später traf der große Archinal ein.  Um 9:30 Uhr waren schon die ersten Dachplatten durch eine Fachfirma abgenommen. Die Umbaumaßnahme  am Feuerwehrgerätehaus hat begonnen.

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