Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Neues aus dem Rathaus

Schlüsselbund im Freibad gefunden:
In der vergangenen Woche wurde ein Schlüsselbund im Rauschenberger Freibad gefunden und an der Kasse abgegeben. Der/Die Eigentümer/in kann sich den Schlüsselbund zu den regulären Öffnungszeiten gern an der Kasse des Freibads abholen.


 

button bauenwohnen
button cafbracht
button carsharing
button freibad
button ferienprogramm
button freiwilligefeuerwehr
button jugendfeuerwehren
button maerchenstrasse
button wahlen

Web 777Jahrfeier Bracht Banner

Warnung vor Afrikanischer Schweinepest (ASP)

Web AfrikanischeSchweinepestDas Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft warnt vor Afrikanischer Schweinepest!

Bei der Afrikanischen Schweinepest handelt es sich um eine schwere Virusinfektion, die ausschließlich Schweine (Haus- und Wildschweine) betrifft und für diese tödlich ist. Für den Menschen stellt sie keine Gefahr dar!

Die Entwicklung des ASP-Geschehens während der letzten Monate zeigt, wie wichtig es ist, möglichst weite Teile der Bevölkerung über die Gefahr der Verbreitung der ASP mittels virushaltiger Lebensmittel zu informieren.

Das Virus wird direkt über Tierkontakte oder indirekt, zum Beispiel über Fleisch oder Wurst von infizierten Tieren übertragen. Das Risiko des Eintrags durch kontaminiertes Schweinefleisch oder daraus hergestellten Erzeugnissen gilt als besonders hoch. Unter ungünstigen Bedingungen können unachtsam entsorgte Reste von virushaltigen Küchen- und Speiseabfällen (auch Picknickabfälle) ausreichen, um die Seuche einzuschleppen. Solche Essensreste sollen daher vermieden oder aber ordnungsgemäß entsorgt (das heißt: für Wildschweine nicht zugänglich) werden.

Text: Pressemitteilung des Landkreis Marburg-Biedenkopf
Foto: Warnhinweis - zum Vergrößern Foto bitte anklicken!

Heidelbeertanz 2018 fällt wetterbedingt aus!

Mitteilung Heidelbeertanz AbsageAufgrund der Wetterbedingungen findet der beliebte Rauschenberger Heidelbeertanz in diesem Jahr nicht statt!

Vorstand und Festausschuss des TSV Rauschenberg haben am vergangenen Dienstagabend in einer gemeinsamen Sitzung beschlossen, dass bei den aktuell herrschenden Wetterbedingungen eine gefahrlose Durchführung des Heidelbeertanzes zum ersten Mal in der langjährigen Geschichte nicht möglich ist. Dies teilte Rauschenbergs Ortsvorstehender Michael Vaupel auf seiner Facebookseite mit und schreibt weiter: "Wir haben die Verantwortung für weit mehr als tausend Besucherinnen und Besucher, den Wald und Rauschenberg. Da die Hitzeperiode sich offensichtlich zwar ein wenig abschwächt, aber kaum mit Niederschlag zu rechnen ist, sagen wir den Heidelbeertanz 2018 hiermit ab und freuen uns auf den Heidelbeertanz 2019 am 3. und 4. August 2019!"

Offizielle Fahrzeugübergabe für die DRK-Bereitschaft Rauschenberg

Web DRK Fahrzeuguebergabe

Offizielle Fahrzeugübergabe für die DRK-Bereitschaft Rauschenberg

In den vergangenen zwei Jahren hat die Bereitschaft Rauschenberg des DRK Kreisverbandes Marburg-Gießen e.V. insgesamt drei neue Fahrzeuge erhalten. Neben einem neuen Mannschaftstransportwagen (MTW), der ein in die Jahre gekommenes altes Fahrzeug ersetzt, wurden ein Krankentransportwagen (KTW) und ein ATV (Abkürzung für „all terrain vehicle“, ein Fahrzeug für jede Art von Untergrund oder Gelände) mit Anhänger neu angeschafft. Am vergangenen Montag wurden diese Fahrzeuge, deren Anschaffungskosten sich auf insgesamt 56.000 Euro belaufen, bei einer feierlichen Übergabe im Rauschenberger Gemeinschaftshaus offiziell in Dienst gestellt.

Die Bereitschaft Rauschenberg benötigt diese Fahrzeuge unter anderem für Einsätze,  Sanitätsdienste bei Messen, Reitturnieren, Marathonläufen, Musikveranstaltungen und Volksfesten, für die Betreuung von Blutspendeterminen und für den Transport von Altkleidern. Zudem ist das Deutsche Rote Kreuz in Rauschenberg als Teil des 2. Sanitätszuges Marburg-Biedenkopf im Katastrophenschutz tätig. Das ATV und der Anhänger werden dabei vor allem in unwegsamem Gelände genutzt. „Das ATV, nicht zu verwechseln mit einem Quad, ist im Landkreis Marburg-Biedenkopf bisher einzigartig. Die Idee dazu ist bei mehreren Einsätzen im nahegelegenen Burgwald entstanden, bei denen alle notwendigen Materialien getragen und zu Fuß transportiert werden mussten, weil normale Fahrzeuge nicht durch kamen. Für solche Fälle ist das ATV ideal“, erklärte Bertwin Spiller, Bereitschaftsmitglied in Rauschenberg. Zum Einsatz kam das Fahrzeug unter anderem schon beim diesjährigen Grenzgang in Bracht und bei der 750-Jahrfeier der Stadt Rauschenberg.

Ermöglicht wurden diese Neuanschaffungen unter anderem durch Spenden von Bürgerinnen und Bürgern sowie Firmen aus Rauschenberg und Umgebung. Der MTW wurde durch den DRK Kreisverband Marburg-Gießen finanziert, der Anhänger des ATV von der Herzsportgruppe Dautphetal gesponsert: „Das war der Herzsportgruppe eine echte Herzensangelegenheit“, erklärten Mitglieder der Gruppe lächelnd. Bereitschaftsleiterin Rosemarie Richter dankte in ihren einleitenden Worten allen, die zur Beschaffung der neuen Fahrzeuge beigetragen haben: „Diese große Unterstützung unserer ehrenamtlichen Arbeit freut uns sehr.“ Rüdiger Schmeltzer, stellvertretender Präsident des Kreisverbandes, bekräftigte noch einmal die Notwendigkeit dieser Investition: „Eine gute und zeitgemäße Ausstattung ist die Grundlage für das ehrenamtliche Engagement, das in Rauschenberg bereits seit 1930 existiert. Dazu wollten wir als Kreisverband mit der Anschaffung des MTW einen entsprechenden Beitrag leisten.“ Im Namen der Stadt Rauschenberg dankte Bürgermeister Michael Emmerich für die stets gute Zusammenarbeit und stellte fest: „Heute ist nicht nur ein guter Tag für die Bereitschaft des DRK in Rauschenberg, sondern auch für die Stadt. Das ehrenamtliche Engagement unterstützt die Stadt. Daher ist es in meinen Augen selbstverständlich, dass die Stadt auch die Bereitschaft unterstützt, indem wir gern kostenfrei Räume für Blutspenden und eine Unterstellung für die Fahrzeuge zur Verfügung stellen.“ Sowohl Landrätin Kirsten Fründt als auch Kreisbrandinspektor Lars Schäfer zeigten sich begeistert von dem großen Engagement, mit dem man Projekte nachhaltig vorantreiben könne und lobten die Anschaffung des ATV. Mit Innovationskraft könne man neue Wege gehen und die Arbeit im Ehrenamt attraktiver gestalten, so Fründt.

Web DRK Fahrzeuguebergabe 02Ganz besonders dankte Bertwin Spiller der Bereitschaftsleiterin Rosemarie Richter sowie Mareike Diel für ihr außerordentliches Engagement in der Rauschenberger Bereitschaft. Und eine Sache lag den Anwesenden ganz besonders am Herzen: „Wir wünschen allen Ehrenamtlichen der Bereitschaft Rauschenberg, dass die Einsätze gut verlaufen und sie stets sicher und heil wieder nach Hause kommen.“

Text: Miriam Prüßner
Fotos (Miriam Prüßner): (oben) 1. Reihe Mitte: Bertwin Spiller (Mitglied der Bereitschaft Rauschenberg, links), Rosemarie Richter (Bereitschaftsleitung Rauschenberg, Mitte), Ulrich Welter (Justiziar im Präsidium des DRK Kreisverband Marburg- Gießen e.V.); hintere Reihe Mitte: Bürgermeister Michael Emmerich (links), Landrätin Kirsten Fründt (Mitte), Kreisbrandinspektor Lars Schäfer (rechts außen); linke Seite: Jugendgruppe und Ehrenämtler der Rauschenberger Bereitschaft; rechte Seite: Spender und Mitglieder der Herzsportgruppe.
(unten) Die neuen Fahrzeuge der DRK-Bereitschaft Rauschenberg.

Hohe Waldbrandgefahr in weiten Teilen Hessens: zweithöchste Alarmstufe!

Hohe Waldbrandgefahr in weiten Teilen Hessens:

Umweltministerium ruft zweithöchste Alarmstufe aus! Sie können die Pressemitteilung auch hier downloaden.
PM AlarmstufeA 01PM AlarmstufeA 02

Vernissage mit Chris Barth und Frank Hinrichs

Web Vernissage ChrisBarth 03Vernissage mit Chris Barth und Frank Hinrichs in der Galerie „Haspelstraße eins“ in Marburg

Der helle Hauptraum in der Galeriegemeinschaft „Haspelstraße eins“ in Marburg füllt sich langsam. An den Wänden hängen große Acrylgemälde. Ein tätowierter junger Mann, oberkörperfrei, der Blick abgewandt, eine ebenfalls tätowierte Burlesque-Tänzerin, aber auch abstrakte, farbenfrohe Acrylmalerei lassen die Betrachter staunen. „Ich bin so aufgeregt, als würde ich selbst ausstellen“, gesteht Dr. Anne Hoerder, Mitglied der Marburger Galeriegemeinschaft und Künstlerin aus Rauschenberg. Mit Chris Barth und Frank Hinrichs stellen an diesem Freitag zum ersten Mal, seitdem sich die Galeriegemeinschaft im November 2017 gegründet hat, ausschließlich fremde Künstler aus.
Fremd sind sich Hoerder, Barth und Hinrichs dennoch keineswegs. So war Hinrichs erst eine Woche zuvor bei der Eröffnung einer Kunstausstellung im Pflegezentrum Haus Rauschenberg als ausstellender Künstler vor Ort. Und auch Chris Barth ist kein Unbekannter.
Vor vier Jahren als Autodidakt zur Acrylmalerei gekommen, suchte der Mittelhesse nach einer Möglichkeit, seine Werke auszustellen. Über den Rauschenberger Bürgermeister Michael Emmerich kam schließlich der Kontakt zu Dr. Anne Hoerder zustande, die als Vorstandsmitglied des Vereins Kunst in Rauschenberg e.V. unter anderem die Rauschenale organisiert. Sie war begeistert von Barths Gemälden und bot ihm an, seine Werke während der 2. Rauschenale im vergangenen Jahr in Rauschenberg auszustellen. Eine Möglichkeit, die er sehr gern annahm. Sie blieben in Kontakt und als die Anfrage kam, ob Barth sich vorstellen könne, in der Galeriegemeinschaft „Haspelstraße eins“ auszustellen, war seine Antwort eindeutig. „Es ist toll, dass ich die Chance bekommen habe, meine Bilder in so einer schönen Galerie in Marburg präsentieren zu dürfen“, freut sich Barth. Dass Besucher extra aus Stuttgart und Hamburg kämen, um seine Bilder zu sehen, mache ihn stolz, so der 33-jährige Maler, dessen Markenzeichen der auslaufende Hintergrund in seinen Bildern ist.

Web Vernissage ChrisBarth 01„Er ist ein großes Talent“, wird er auch von seinem Mitaussteller, dem Roßdorfer Künstler Frank Hinrichs in höchsten Tönen gelobt. Seine eigenen Werke stellen in der Ausstellung einen bewussten Kontrast zu Barths Bildern dar, so Hinrichs. „Aber auch wenn sich unsere Bilder augenscheinlich sehr unterscheiden, vereint uns doch unsere totale Begeisterung für’s Malen“, begründet Hinrichs die Idee, gemeinsam auszustellen, nachdem sich die Wege der beiden Künstler in der Vergangenheit bereits immer wieder kreuzten. „Der Respekt und die Liebe füreinander sind der Grund und die Basis für diese gemeinsame Ausstellung“, erklärt Hinrichs.

Während sich in Barths ausgestellten Werken das Thema „Tattoos“, eine wie er sagt immer noch kontrovers diskutierte Körperkunst, als roter Faden durchzieht, zeigt Hinrichs expressionistische Acrylmalerei. „Ich experimentiere gern mit Gegenständen und Techniken“, erzählt er. Aus diesem Grund kommen neben bunten Acrylfarben auch gern mal Kreppband, Spachtel, eine Tischdecke oder andere Stoffe zum Einsatz. Instrumentalmusik, aber auch Jazz oder Folk inspirieren Hinrichs und verstärken seine Emotionen während er malt. Heraus kommen farbenfrohe, expressionistische Acrylwerke, die Kunstinteressierte bis Mitte August in der Galerie „Haspelstraße eins“ in Marburg besichtigen können.

Anfahrt und Öffnungszeiten finden Sie unter: www.galerie-haspelstrasse-eins.de/?ngt=w7e1b0317161edd26b36461731307281

Text: Miriam Prüßner
Fotos (Miriam Prüßner): (oben - v.l.n.r.) Frank Hinrichs, Marie Haberland (GISA Marburg, Leitung Fort- und Weiterbildung), Chris Barth.

Solar-Initiative Hessen 2018

web photovoltaikSolar-Initiative Hessen 2018: Von der Nutzung des Solar-Katasters zur konkreten Umsetzung vor Ort

Staatsminister Tarek Al-Wazir (Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung) schreibt:

"Im vergangenen Jahr wurden in Hessen Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 72,5 Megawatt installiert. Das ist ein Plus von 79% im Vergleich zum Jahr 2015. Bundesweit steigerte sich der Zubau im gleichen Zeitraum um 27%. Die überdurchschnittlich gute Entwicklung in Hessen ist dabei sicherlich auch ein Ergebnis unseres Solarkatasters Hessen. Seit der Freischaltung vor anderthalb Jahren weist das Solar-Kataster Hessen erfreulich hohe Zugriffszahlen auf."

Wenn auch Sie überlegen, eine Photovoltaikanlage auf Ihr Dach zu installieren, können Sie sich mit diesem kostenlosen Online-Angebot mit nur wenigen Klicks informieren, ob das eigene Dach für eine Solaranlage geeignet ist und wie schnell sich diese rechnet: www.solarkataster.hessen.de


Pressemitteilung der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA) dazu:Mitteilung Photovoltaik LEA

Badeparty im Freibad am 28. Juli

P1030042Badeparty im Freibad am 28. Juli

Auch in diesem Sommer lädt der Förderverein Freibad Rauschenberg e.V. wieder zu einer Badeparty in das Freibad am Samstag, den 28. Juli 2018. Los geht’s um 16 Uhr mit Action und Spielen für Kinder und Jugendliche mit großen und kleinen Wasser-Spielgeräten. Dazu gibt es fetzige Party-Musik. Natürlich dürfen da auch schon Erwachsene da sein und mitmachen! Weitere Aktionen für große und kleine Schwimmerinnen und Schwimmer sind geplant. Der Eintritt ist für alle Besucher an diesem Tag frei. Vom Kiosk gibt es die bekannten Speisen, Eis und andere Leckereien. Der Förderverein sorgt mit kühlen Getränken für die richtige Stimmung.

Ab 18 Uhr wird dann der Grill angefeuert und es gibt Würstchen vom Schwein und vom Rind. Das Badevergnügen im Wasser ist bis in den späten Abend bei Flutlicht möglich. Also, am Samstag die Badesachen einpacken, gute Laune und schönes Wetter nicht vergessen, und ab in unser schönes Freibad.

Manfred Barth, Erster Vorsitzender Förderverein Freibad Rauschenberg e.V

Anhaltende Trockenheit führt zu hoher Brandgefahr

Screenshot Waldbrandgefahr

Anhaltende Trockenheit führt zu hoher Brandgefahr

Sonnenschein, heiße Temperaturen und kein Regen: Aufgrund der anhaltenden Trockenheit besteht weiterhin eine hohe Brandgefahr. Daher ist das Einhalten wichtiger Brandschutzregeln unbedingt notwendig:

• Feuer und Grillen im Wald: Grundsätzlich ist das Grillen und offenes Feuer im Wald strengstens verboten.
• Rauchen im Wald: Von März bis Oktober ist das Rauchen im Wald ebenfalls verboten. Bei der Fahrt durch den Wald oder am Waldrand gilt: Bloß keine Zigarettenasche aus dem Fenster werfen!
• Grillen: Grillen gehört im Sommer dazu. Um die Brandgefahr zu reduzieren, sollte der Grill auf festem, nichtbrennbarem Untergrund kippsicher stehen. Eine sichere Entfernung zu Waldflächen und Büschen ist wichtig. Bei starkem Wind ist höchste Vorsicht geboten.
• Parken: Der Katalysator eines Autos kann sehr heiß werden und trockenes Gras entzünden. Daher nur ausgewiesene Parkflächen benutzen!
• Gartenarbeit: Vorsicht ist auch beim Abflammen von Unkraut geboten - vor allem in der Nähe von Hecken und Buschwerk. Für den Notfall sollte Löschmittel bereitgehalten werden. Bei heißen Temperaturen am besten auf diese Arbeit verzichten.
• Glasflaschen: Glasflaschen sollten im Hochsommer nicht liegengelassen werden. Sie könnten als Brennglas wirken.
• Kinder: Kinder sollten ebenfalls über die erhöhte Waldbrandgefahr informiert werden.
• Notruf: Wenn es brennt, sofort die 112 rufen!

Der Deutsche Wetterdienst informiert auf seiner Website tagesaktuell über den Waldbrandgefahrenindex: www.dwd.de/DE/leistungen/waldbrandgef/waldbrandgef

Quelle Brandschutzregeln: Feuerwehr Düsseldorf / Oberhessische Presse
Foto: Screenshot Waldbrandgefahrenindex Deutscher Wetterdienst (DWD)