Grußwort des Bürgermeisters

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"Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz." >> weiterlesen

Neues aus dem Rathaus

Bracht VierteGrenzwanderung 25

Direkt an unsere Stadtteile Bracht und Albshausen grenzt der Burgwald mit wunderschönen, abwechslungsreichen Wanderwegen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: TOURISMUS

Veranstaltungskalender

Sprechstunde der Denkmalagentur
Datum 14.11.2019 16:30 - 17:30

 

Sprechstunde der Denkmalagentur im Sitzungszimmer des Rathauses

Café VergissMeinNicht
Datum 15.11.2019 14:30 - 16:30

Verein: Kirchengemeinde, Alzheimer Gesellschaft Marburg-Biedenkopf

Ort: Martin Luther Haus

Konzert des Kirchen- und Frauenchor Rauschenberg
Datum 16.11.2019 18:00

Ort: Stadtkirche Rauschenberg

Verein: Kirchen- und Frauenchor Rauschenberg

Beginn: 17 Uhr

Verkostung von Bierspezialitäten
Datum 16.11.2019 20:00

Verein: Fv Bracht

Ort: Sportheim

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Straßenzustandserfassung Land Hessen

Verwaltungsarbeit gebündelt, Synergieeffekte genutzt
Land Hessen fördert Kooperation zwischen den Städten Wetter und Rauschenberg im Bereich der Straßenzustandserfassung

Dr. Stefan Heck, Staatssekretär im Hessischen Ministerium des Innern und für Sport, hat den Kommunen Wetter und Rauschenberg einen Förderbescheid aus dem Programm Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) in Höhe von 25.000 Euro überreicht. Die beiden Städte kooperieren fortan bei der gemeinsamen Erstellung einer neuen Datenbank zur Straßenzustandserfassung.
„Die Landesregierung fördert mit einer Reihe von Maßnahmen Strukturvorhaben der Städte und Gemeinden und hat bereits vor vielen Jahren finanzielle Anreize geschaffen, um interkommunale Prozesse anzustoßen. Wetter und Rauschenberg haben es sich zum Ziel gesetzt, ihr bestehendes kommunales Straßennetz technisch und wirtschaftlich in einem guten Zustand zu erhalten. Mit der Zuwendung unterstützt das Land die Erstellung eines gemeinsamen Straßenkatasters, welches den Kommunen die nachhaltige Verwaltung und Bewirtschaftung der Straßen vor Ort ermöglicht. Die kooperierenden Kommunen sparen hierüber jährlich viel Geld ein, da Verwaltungsarbeit gebündelt und Synergieeffekte genutzt werden können. Ich wünsche Ihnen, dass sie kluge Lösungswege für ein modernes und starkes Straßeninfrastrukturmanagement finden, welches allen Bürgerinnen und Bürgern der beiden Städte zu Gute kommen wird“, so Staatssekretär Dr. Stefan Heck bei der Übergabe des Förderbescheids.

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Die Bürgermeister Michael Emmerich und Kai-Uwe Spanka betonten übereinstimmend, dass das Geld des Landes in dem Projekt gut angelegt ist, da die Straßenzustandserfassung als Grundlage für die weiteren Entscheidungen im Bereich der Straßenbeiträge dienen wird. Zudem erhalten beiden Kommunen einen Überblick über die noch anstehenden Investitionen beim Straßenausbau.

Hintergrund
Die Hessische Landesregierung fördert und unterstützt seit mittlerweile zehn Jahren freiwillige interkommunale Kooperationen. Das Kommunale Beratungszentrum – Partner der Kommunen berät Gemeinden und Städte vorwiegend in Rechtsfragen, bei der Projektentwicklung, der Herbeiführung kommunalpolitischer Entscheidungen, informiert über Fördermöglichkeiten und hilft bei der Antragstellung. Dazu gehört zum Beispiel auch die aktive Unterstützung der Kommunen bei der Bildung von Gemeindeverwaltungsverbänden oder Fusionen. Seit Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung vom August 2008 wurden insgesamt rund 320 Bewilligungen mit einer Gesamtsumme von rund 22 Millionen Euro, bei einer Beteiligung von 380 Kommunen, ausgesprochen.

 

Bürgerhaus Schwabendorf

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Saniertes Bürgerhaus Schwabendorf an das Dorf übergeben

Das Bürgerhaus in Schwabendorf wurde nach rund 1 ½ Jahren Sanierung an die Bürgerschaft übergeben.

Im Rahmen eines Festes wurde der Abschluss der Sanierungsarbeiten im Bürgerhaus Schwabendorf gebührend gefeiert. Der Posaunenchor Schwabendorf eröffnete das Fest feierlich mit zwei Musikstücken.

Wie Bürgermeister Michael Emmerich anschließend in seiner Ansprache darstellte, war das Bürgerhaus in Schwabendorf das letzte noch nicht sanierte Gemeinschaftshaus im Stadtgebiet. Von der ersten Idee zum Umbau bis zur Fertigstellung der Sanierung und Erweiterung dauerte es sechs Jahre.

0022Als Zwischenschritte waren zu verzeichnen: die Erstellung eines Raumprogramms für ein zukunftsfähiges Bürgerhaus gemeinsam mit den Schwabendorfern, das Suchen und Finden eines Förderprogramms, die Genehmigung der Planung und das Bereitstellen der Gelder durch das Stadtparlament, das Stellen des Bauantrages, die Baugenehmigung, die Ausschreibung der einzelnen Gewerke und dann der Baubeginn im Frühjahr 2018.

Bürgermeister Michael Emmerich betonte, dass es ohne die vielen Eigenleistungen nicht gelungen wäre, den Zeit- und Kostenrahmen einzuhalten. Die Schwabendorfer und weitere Helfer haben umgerechnet rund 100.000 Euro an Eigenleistungen erbracht. Nur dadurch konnte der Kostenrahmen von 725.000 Euro eingehalten werden.

0044Besonderen Dank ging an die Eheleute Erna und Helmut Hampach für die Überlassung ihrer Maschinenhalle zum Unterstellen aller Einrichtungsgegenstände des Bürgerhauses, Ortsvorsteher Günther Aillaud und Ortsbeiratsmitglied Andreas Krebs für die „Bauleitung“ vor Ort.

Die Architekten Waltraud Mechsner-Spangenberg und Thomas Bonsa aus Marburg hatten den Umbau geplant und die Arbeiten während der gesamten Baumaßnahme überwacht. Diesen, den weiteren beteiligten Fachplanern und den beteiligten Firmen bescheinigte Bürgermeister Emmerich eine gute Zusammenarbeit. Dies war einer der Garanten für die problemlose Umsetzung der Maßnahme.

Das war auch das Stichwort für die Architektin Frau Mechsner-Spangenberg. Sie sprach in ihrem Grußwort davon, dass es mit allen Beteiligten eine harmonische Zusammenarbeit gegeben habe, die die Umsetzung des Bauvorhabens immer gut vorangebracht habe.

0055Stadtverordnetenvorsteher Norbert Ruhl skizzierte noch einmal kurz den Werdegang der Baumaßnahme aus Sicht des Stadtparlamentes, Pfarrer Christoph Müller wünschte dem Haus, dass es immer für das Verbindende in Schwabendorf stehen möge.

Ortsvorsteher Günther Aillaud stellte nochmals die Wichtigkeit der Sanierung und des Umbaus aus Sicht des Ortes heraus und dankte ebenfalls allen für die vielen Stunden Eigenleistung.

Alle Redner wünschten; dass das Haus immer gut belegt sei und sich die Schwabendorfer dauerhaft darin wohlfühlten.
Anschließend überreichte Bürgermeister Michael Emmerich im Beisein von Stadtverordnetenvorsteher Norbert Ruhl und der Architektin Waltraud Mechsner-Spangenberg symbolisch den Schlüssel für das Bürgerhaus an Ortsvorsteher Günther Aillaud.

0077Den Abschluss des offiziellen Teils gestaltete dann der Gemischte Chor Schwabendorf mit vier sehr schönen Liedbeiträgen. Danach stand das Feiern im Vordergrund.

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Haus der Begegnung

 

Der Verein „Wir alle in Rauschenberg“ lädt ganz herzlich zu einem Kaffeetrinken mit netten Gesprächen und frisch gebackenen Waffeln ein. Dies findet am

Dienstag, 29. Oktober um 14.30 Uhr

im Haus der Begegnung statt.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und heißen auch alle neuen Gäste „herzlich willkommen“.

Rauschenberger Beratungstreff

171019 12. Rauschenberger Beratungstreff

Am 17. Oktober fand in der Kratz´schen Scheune der 2. Rauschenberger Beratungstreff statt, eine Kooperationsveranstaltung des Familien- und Beratungszentrums und dem Pflegezentrum Haus Rauschenberg.

Ca. 50 interessierte Bürger besuchten die Veranstaltung und hörten einen Vortrag zu Symptomatik, Diagnostik und Therapie zum Thema Schlaganfall von Herrn Dr. Berwanger, Neurologe und Ärztlicher Direktor der Hardtwaldklinik I in Bad Zwesten. Als weitere Experten und Ansprechpartner für die Besucher nahmen Frau Thomas als Einrichtungsleiterin und Frau Hartmann, Dipl.-Ergotherapeutin, vom Pflegezentrum Haus Rauschenberg, Frau Münch und Frau Schneider vom ambulanten Pflegedienst Welk, Frau Mannheims, Dipl.-Sprachheilpädagogin in eigener Praxis, und Frau Kehr-Hellwig, Ernährungsberaterin für medizinische Ernährung, teil.

Nach einem kurzweiligen und interessanten Impulsreferat von Herrn Dr. Berwanger und informativen Erläuterungen von Frau Mannheims zu Behandlungsmöglichkeiten von Sprach- und Schluckstörungen wurden zahlreiche Fragen der Besucher beantwortet. Herr Heinrich Veit erzählte als ehemaliger Patient von seinen Schlaganfällen und wie er es mit viel Kraft und Motivation geschafft hat, wieder positiv und leistungsfähig sein Leben zu gestalten.

Frau Hartmann stellte viele praktische Alltagshelfer für Menschen mit Einschränkungen vor, auch gab es Tipps zur Verbesserung von Sensibilitätsstörungen, Übungen zu Gleichgewicht und Balance. Zum Abschluss bot Frau Anette Kehr-Hellwig Flüssignahrung in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen zum Probieren an. Für viele Besucher/innen war überraschend, wie lecker die Flüssignahrung ist, die bei Bedarf ärztlich verordnet werden kann.
Ein herzliches „Danke schön“ an alle Beteiligten für die gelungene Veranstaltung!

In 2020 sind zwei weitere Beratungstreffs geplant.