Grußwort des Bürgermeisters

Web BuergermeisterEmmerich

"Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz." >> weiterlesen

Neues aus dem Rathaus

Verteilung der aktuellen Corona-Fälle auf die Kommunen des Landkreises

Der Landkreis Marburg-Biedenkopf informiert bezüglich der aktuellen Corona-Zahlen auch über die Verteilung der Fälle auf die Kommunen (u.a. Rauschenberg).

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Stellenausschreibung

Die Stadt Rauschenberg beabsichtigt zum nächstmöglichen Termin einen Mitarbeiter / eine Mitarbeiterin (m/w/d) mit 39 Std./Woche für den Bereich Wasserversorgungstechnik für die kommunalen Wasserversorgungsanlagen in Rauschenberg einzustellen (mehr)

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Stadtverwaltung vorübergehend geschlossen

Die Stadtverwaltung ist wegen einer internen Veranstaltung am Donnerstag, 04.03.2021, vormittags geschlossen. Ebenfalls geschlossen ist die Stadtverwaltung vom 15.03. bis einschl. 17.03.2021 wegen der Stimmenauszählung der Kommunalwahl. Wir bitten um Ihr Verständnis.

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Sperrung des Kreuzungsbereichs „Am Schwitzenberg"- "Am Galgenberg" – "Berliner Straße“ für den Gesamtverkehr ab 22.02.2021

In den nächsten Tagen beginnen die Vorbereitungen für Anschlussarbeiten welche das Neubaugebiet „Am Schwitzenberg“ an das Wasserversorgungsnetz anbinden sollen. Baubeginn ist voraussichtlich der 23.Februar 2021.
Da sich die Versorgungsleitungen mittig unter der Fahrbahndecke befinden, muss diese aufgerissen werden. Weder Kraftfahrzeuge noch Fußgänger oder Fahrradfahrer können diesen Bereich dann passieren (mehr).

Umleitungsstrecke "Am Galgenberg"

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 „Gelbe Tonne“

Die Verteilung der „Gelben Tonnen“ im Stadtgebiet ist in vollem Gange. Bei der Stadtverwaltung sind inzwischen zahlreiche Reklamationen und Anfragen wg. fehlender bzw. zusätzlicher Tonnen eingegangen. Wie bereits mehrfach berichtet, hat die Stadt Rauschenberg keinen Einfluss auf die Zuteilung bzw. Verteilung der „Gelben Tonnen“. Für die Entsorgung des Verpackungsmülls ist das „Duale System Deutschland“ verantwortlich, in deren Auftrag die Fa. Knettenbrech und Gurdulic tätig ist.

Wir haben der Fa. Knettenbrech und Gurdulic die aufgetretenen Probleme gemeldet und es wurde uns versichert, dass für Abhilfe gesorgt würde. Bis zum Abschluss der Verteilung können Sie weiterhin die „Gelben Säcke“ nutzen. Für den Fall, dass Sie keine „Gelben Säcke“ mehr haben, können Sie auch durchsichtige eigene Plastiksäcke verwenden.

Nachfolgend noch einmal die Kontaktdaten der Fa. Knettenbrech und Gurdulic:

Telefonische Hotline: 0800 1015860

E-Mail: Kommunal-Mittelhessen@knettenbrech-gurdulic.de

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Termine für Sonderabfall – Kleinmengensammlung im März 2021

Die Abfallwirtschaft Lahn-Fulda führt wieder Sonderabfall-Kleinmengensammlungen durch. Nachfolgend die Termine der näheren Umgebung: (mehr)

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 Erreichbarkeit der Stadtverwaltung

Die Vorbereitung und Durchführung der Kommunalwahlen unter den derzeitigen Bedingungen stellen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung vor große Herausforderungen. Aus diesem Grund, aber auch aus Gründen des Infektionsschutzes, bitten wir Sie freundlich, aber ebenso eindringlich, nur dann das Rathaus aufzusuchen, wenn es sich um eine sehr dringende Angelegenheit handelt.

Nutzen Sie zur Anforderung von Briefwahlunterlagen die Online-Beantragung auf unserer Homepage oder fordern Sie die Unterlagen schriftlich mittels der Wahlbenachrichtigungskarte an.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

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Ferienspiele 2021

Die Flyer und Anmeldeformulare für die Ferienspiele der Jugendpflege Rauschenberg sind ab sofort als Download verfügbar.

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Wahlbekanntmachung für die Kommunalwahlen 2021 in der Stadt Rauschenberg (mehr).

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Beantragung von Briefwahlunterlagen für die Kommunalwahl 2021

Aufgrund der Corona Pandemie bitten wir Sie, die Beantragung von Briefwahlunterlagen online oder postalisch vorzunehmen.  Für die postalische Antragstellung nutzen Sie bitte die Wahlbenachrichtigung, die Ihnen bis Mitte Februar zugestellt wird. Die können Sie vollständig ausgefüllt auch in den Briefkasten neben dem Haupteingang des Rathauses einwerfen.

Um unnötige Verzögerungen zu vermeiden, achten Sie bitte darauf, dass der Antrag korrekt ausgefüllt ist. Nach Bearbeitung werden wir Ihnen die Unterlagen umgehend zusenden. Falls Sie Rückfragen haben, können Sie uns gerne unter der Telefonnummer 06425/9239-16 kontaktieren.

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Nutzung Bürgerhäuser und städtische Büchereien

Die städtischen Bürgerhäuser und Büchereien müssen aufgrund der Corona-Beschränkungen weiterhin, zunächst bis zum 7. März 2021, geschlossen bleiben.

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Abbau Dosencontainer

Im Verlauf der Umstellung von „Gelben Säcken“ auf die „Gelbe Tonne“ werden auch die Dosencontainer nach und nach abgebaut und gänzlich aus dem Stadtbild verschwinden. Die Dosen sollen dann künftig mittels dem Gelben Sack bzw. der Gelben Tonne entsorgt werden (mehr).

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Bargeldlose Zahlung im Rathaus

Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger bei der Stadtkasse sowie beim Einwohnermeldeamt auch bargeldlos bezahlen. Dazu stehen Kartenterminals zur Verfügung die bei kleineren Beträgen auch einen kontaktlosen Zahlungsvorgang ermöglichen. Unterstützt werden Girocard (ehemals EC-Karte), Mastercard, VISA, Maestro und VPay.

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Datenschutzhinweise im Zusammenhang mit Ihrer papierlosen Beantragung eines Wahl-/Abstimmungsscheins (mehr)

 


 

Veranstaltungskalender

Aufgrund der derzeitigen Situation haben wir den Veranstaltungskalender auf unserer Website vorübergehend deaktiviert.

Sobald die Situation es zulässt, werden wir aktualisierte Veranstaltungsinformationen veröffentlichen.

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Die Jugendfeuerwehr hat einen neuen Spielplatz

Spielplatz Feuerwehr 1

Wenn es brennt, Menschen in Not sind oder es wieder einmal einen schweren Autoumfall gegeben hat - wer kommt immer – die Feuerwehr. Damit dies so professionell wie möglich Ablaufen kann, wird schon in der Jugendfeuerwehr damit begonnen, immer wieder ähnliche Abläufe zu wiederholen und einzuüben. Die Wehren aus Rauschenberg üben so gut, das in regelmäßigen Vergleichswettkämpfen die Kreismeisterschaft an die Mädchen und Jungen aus der Großgemeinde geht. Damit dies so bleibt haben die Feuerwehren aus Bracht ein 20m mal 65m großes Übungsfeld auf dem Festplatz angelegt. Hier kann über Teppiche, der einen Wassergraben symbolisieren, gesprungen oder über verschiedene Hindernisse geklettert, die richtige Knotentechnik geübt oder auch gelernt werden, dass es nur gemeinsam im Team klappt, die Aufgaben zu lösen. Für die Übungsgeräte wurden durch die Stadt Rauschenberg 2000,-€ zur Verfügung gestellt.  Neben des erlernen von Befehlsketten, die im Einsatz lebenswichtig sein können, wird den Jugendlichen ein Maximum an Eigenverantwortung übertragen. Ausgebildete Feuerwehrfrauen und –männer stehen hier aber immer helfend zur Seite. Spaß und Verantwortung müssen sich hierbei nicht ausschließen, das zeigt das Lächeln auf den Gesichtern der jungen Leute und ihrer Ausbilder. Neben der sportlichen und technischen Ausbildung in der Jugendfeuerwehr gibt es auch mal ein Grillfest oder theoretischen Unterricht. Auch die Feuerwehrautos sind nicht Tabu sondern werden mit in die Übungen integriert. Die Jugendfeuerwehr ist kostenfrei, es werden keine Mitgliedsbeiträge erhoben. Auch die Kleidung wird von der Feuerwehr gestellt, lediglich die Schuhe müssen von Mädchen und Jungen selber mitgebracht werden. Und sollten doch einmal Kosten für eine Fahrt in das Phantasialand oder ein Ferienlager entstehen, so gibt es kein Problem, das nicht irgendwie gelöst werden kann.

Spielplatz Feuerwehr

Solltet ihr nun Lust haben, ob groß oder klein, auch einmal in die Arbeit der Jugendfeuerwehr oder auch der Feuerwehr hinein zu schnuppern, so geht einfach zu eurem Feuerwehrgerätehaus und sprecht die Feuerwehrleute an, es wird sich lohnen.

Erdbeerfest des Kirchen- und Frauenchores Rauschenberg

Tortenfuer presse 1

Wenn in aller Frühe die Vögel zwitschern und man abends ganz lange draußen sitzen kann, wenn die Mücken einen plagen und der Salat schießt, dann beginnt der Sommer und mit ihm die Erdbeerernte. Mal früher oder später, aber immer Anfang Juni ist es endlich soweit…

Erdbeeren in Hülle und Fülle!

In diesem Jahr war es so ähnlich. Die Vögel zwitscherten, aber den Mücken ist es zu kalt und draußen sitzen geht auch nicht. Die Erdbeeren reifen gerade und sind damit etwa zwei Wochen später wie sonst.

Das Erdbeerfest des Kirchen- und Frauenchores erlebte zum ersten Mal eine Indoor-Veranstaltung. Dauerregen bescherte Petrus den Festbesuchern. Gott sei Dank hatte man ein Dach über dem Kopf. Das Motto des Tages hieß: Viva la Vida. Es lebe das Leben. In Anlehnung an die lange Festwoche Ende Mai hatte man dieses Motto gewählt.

Der Morgen begann mit einem Vorstellungsgottesdienst der neuen Konfis in der Kratz’schen Scheune. Es regnete Bindfäden. Prediger Wöhl und die Kirchengemeinde hießen die Konfis willkommen. Nach dem Mittagessen kamen dann auch schon bald die ersten Gäste. Der gemischte Chor aus Zella in der Schwalm kam mit dem Bus. Der Cölber Frauenchor kam wenig später. Ein kurzer sonniger Moment ließ die Gemüter freudig gen Himmel blicken. Die Kratz’sche Scheune war bereits für den Nachmittag eingedeckt. Die Tischreihe für das Küchenbuffet stand in diesem Jahr vor der Fensterreihe. Im vergangenen Jahr war das Buffet unüberschaubar gewesen, dies wollte man ändern. Die Vorsitzende begrüßte die beiden Chöre und lud sie zum Singen ein. Nachdem der Frauenchor Rauschenberg zwei Begrüßungslieder gesungen hatte und sich die beiden Chöre dem anschlossen, wurde das Buffet eröffnet. Draußen regnet es immer noch. Der Saal war voll. Kein Stein fand den Boden.

Torten für PresseEinige Sängerinnen stellten noch Tische und Bänke auf der Bühne auf. Der Andrang am Buffet sollte durch eine organisatorische Veränderung etwas geordneter gehen, was bisweilen auch gut gelang. Dadurch dauerte die Ausgabe der Tortenstücke etwas länger. 39 Torten hatten die Sängerinnen für die Gäste gezaubert. Hannchen Jensen, Schwarzwälder Erdbeertorte, Erdbeerkuchen mit Waldmeister, Erdbeeren auf Käsekuchen… es wäre müßig sie alle aufzählen zu wollen. Der Rekord von 2011, dass nach 45 Minuten alle Torten verkauft waren, wurde nicht gebrochen. Im Nächsten Jahr wird ein neuer Versuch gestartet. Nach dem Kaffeetrinken sangen die Chöre ein weiteres Mal. Es regnete immer noch oder schon wieder. Zum Abschluss gab es für die Vorsitzende der beiden Gastchöre eine Erdbeerpflanze der besonderen Art. Nicht ihre Beeren stehen im Mittelpunkt, sondern die gelbe Blüte.  Im kommenden Jahr freut sich der Chor wieder alle Gäste bei bestem Wetter beim Erdbeerfest begrüßen zu können.  Andrang Torten

Wie lehrt man Fischen Treppensteigen?

Manchmal erscheinen die Ideen aus dem Europäischen Parlament beim ersten Hinhören schon ein wenig kurios. Da soll den Fischen das Treppensteigen gelehrt werden. Und da Europa bekanntlich überall ist, gilt diese EU-Richtlinie auch für Rauschenberg.

Aber nun von vorne. Die Familie Schleiter, Besitzer der Schmaleicher Mühle, betreibt nun seit geraumer Zeit eine Wasserkraftanlage um aus der Wasserkraft regenerativen Strom zu erzeugen. Um diesen Strom auch vermarkten zu können, muss der Tier- und Pflanzenschutz gewährleistet sein. Aus diesem Grund müssen u.a. Fischab- uns aufstiegshilfen, sogenannte Fischtreppen, vorhanden sein. Eine Fischtreppe besteht aus mehreren ineinanderfließenden Wasserbecken, eines immer ein kleines Stück tiefer als das vorherige. So können die Fische, immer der Hauptströmung folgend, Wehre und Wasserkraftanlagen um schwimmen. Für den Weg nach unten besteht diese Hilfestellung in Form einer Fischrutsche, nun geht es an die Planung und Durchführung  der Aufstiegshilfe. Dies ist, da die oberhalb gelegene Wehranlage Eigentum der Stadt Rauschenberg ist, Aufgabe der Stadt. Auch die Kosten, immerhin 250.000€, wären von ihr zu erbringen. Glücklicher Weise befindet sich aber genau diese Wehranlage in einem sogenannten FFH Gebiet. Ein FFH Gebiet hat nichts mit dem Radiosender zu tun, sondern ist die Bezeichnung für Flora Fauna Habitat und bedeutet übersetzt Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Somit ist zwar die Stadt Rauschenberg Bauherr dieser Treppe, aber die Kosten werden zu 100% aus Mitteln des Landes Hessens bestritten.

Fischtreppe Schmaleicher Muehle Planung

Um diese Fischtreppe zeitnah bauen zu können, fand ein Ortstermin mit Vertreter der Stadt Rauschenberg, des RP-Gießen, des Landkreises Marburg-Biedenkopf, des Planungsbüros und der Familie Schleiter statt. Ziel war es mit allen Beteiligten ein Verlauf der insgesamt 65 m langen Fischtreppe festzulegen, etwaige Schwierigkeiten vor Ort zu klären und die Fragestellungen vor dem Bauantrag auszudiskutieren. Es wurden drei unterschiedliche, in Schleifen verlaufende Fischtreppenalternativen besprochen. Einwände der Fischereibehörde und der Naturschutzbehörde aufgegriffen und ganz praktische Fragen geklärt, wie z.B. der Sand zukünftig aus dem Mühlgraben gebaggert werden soll. Zwei Zugangswege zur Pflege der Anlage und ein Geländer wurden beschlossen und müssen noch in die Planung mit eingearbeitet werden. Die Gesamtanlage wird an der breitesten Stelle ca. 6m breit und von Ein bis Auslass eine Länge von ca. 40m haben.

Das ganze Projekt hat das Ziel, die ökologische Vielfalt der Wohra zu erhalten und in Teilbereichen zu verbessern. Der Beginn der Baumaßnahme ist für Frühjahr 2017 geplant.

Bänke für den Fitnessparcours

Baenke fuer den Fitnessparcours

Bisher war es immer schwer nach absolvierten Übungseinheiten auf unserem schönen Bewegungsparcours an der Kratz’schen Scheune sich kurz mal hin zu setzten und sich aus zu ruhen. Dies gehört aber seit kurzem der Vergangenheit an, die Firma Elektro Lins und die Landfrauen aus Rauschenberg schenkten der Stadt zwei stabile Holzbänke. Frau Rosemarie Lins von Elektro Lins sowie Frau Gerhild Lohrey und Frau Anita Braun übergaben stellvertretend diese an Herrn Bürgermeister Michael Emmerich, der sich mit einem Glas alkoholfreien Sekt mit viel Orangensaft bedankte. Die Bänke laden nicht nur die Sporttreibende Bevölkerung zum Verweilen ein sondern sind auch ein lohnenswerter Rastpunkt bei einem der nächsten Spaziergänge durch Rauschenberg.

Frühstück bei Tiffany?

Fruehstueck bei Tiffany

Was für die Einen Frühstück bei Tiffany ist, ist für die Anderen Frühstück im Lindenhof. Über 40 Seniorinnen und Senioren aus dem Stadtteil Bracht und Bracht-Siedlung  sind  der gemeinsamen Einladung der Stadt Rauschenberg und dem Hotel  - Restaurant Lindenhof zu einem gemeinsamen Frühstück gefolgt. Bürger die das 75. Lebensjahr erreicht hatten, wurden von den Betreibern des Hotel-Restaurant Lindenhof  im Beisein von Herrn Bürgermeister Michael Emmerich verköstigt. Dies ist schon die zweite Aktion in diesem Jahr. Im September werden dann die Senioren ab  75 Jahre aus der Kernstadt schriftlich eingeladen werden. Alle Beteiligte hatten großen Spaß und Freude an den Leckereien des kalt/warmen Büfett in netter Atmosphäre bei guten Gesprächen.

Ehrungen, Ehrungen, Ehrungen und Ernennungen

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Im Rahmen der letzten Stadtverordnetenversammlung wurde eine große Anzahl von ehemaligen Würdenträgern durch Herrn Bürgermeister Michael Emmerich und Herrn Stadtverordnetenvorsteher Norbert Ruhl für Ihre jahrelange ehrenamtliche Tätigkeit geehrt. So wurden Volkhard Kuche für 3 Jahre, Frau Gisela Linne für 5 Jahre und Herr Armin Fourier für 7 Jahre ehrenamtliches Engagement im Ortsbeirat (OB) geehrt. 3  Jahre  ehrenamtliche Tätigkeit für die Stadtverordnetenversammlung (STVV) konnte  Frau Claudia Vaupel  vorweisen. Herr Gerhard Friedrich hatte 8 Jahre STVV und 10 Jahre Magistrat, Herr Frank Riedig 5 Jahre STVV und 15 Jahre OB, Herr Herbert Busch 10 Jahre STVV uns 19 Jahre OB, Herr Reinhard Dersch, 16 Jahre STVV und 8 Jahre OB, Herr  Alfred Hahn  22 Jahre STVV und 4 Jahre OB, Herr Hans-Joachim Jünger, 4 Jahre STVV und 39 Jahre OB sowie Herr Johannes Diebel, 7 Jahre STVV und 44 Jahre  OB wurden für Ihre außerordentliche ehrenamtliche Tätigkeit gelobt.

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Gleichzeitig wurden aufgrund ihrer langjährigen kommunalpolitischer Tätigkeit Herr Hans-Joachim Jünger zum Ehrenortsvorsteher, Herr Helmut Badouin, Herr Alfred Hahn sowie Herr Reinhard Dersch zu Ehrenstadtverordnete ernannt.

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Auch Herr Markus Weckesser, mit dem die Ehrungen der Feuerwehr begannen, wurde für 25 Jahre Engagement als Wehrführer ausgezeichnet.

Frau Anke Detsch  und Herr Björn Fuhrmann wurden für 10 Jahre, Herr Markus Amrhein, Herr Jörg Henseling und Herr Timo Prediger für 20 Jahre, Herr Thomas Knöppel für 30 Jahre und Herr Günther Ailaud für 40 Jahre pflichttreuen aktiven Feuerwehrdienst geehrt.

Ernannt zum stellvertretenden Wehrführer Rauschenberg-Mitte wurde Jan Wittekindt. Für Albshausen wurde Herr  Markus Weigel als stellvertretender Wehrführer vereidigt. Für Schwabendorf treten Herr Stefan Badouin die Stelle des Wehrführers und Herr Florian Muhm  die seines Stellvertreters an.

Die Stadt Rauschenberg bedankt sich bei allen aktiven und ausgeschiedenen Ehrenamtlern für Ihre hervorragende Arbeit und wünscht Ihnen Gesundheit und Tatkraft für Ihre weitere Zukunft.

Ernsthausen – Die Baustelle mal drei

Bau1x3 06 2016

Die Ernsthäuser sehen die Baustellen mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Kaum wurde an einer Stelle der Gehweg und die Straße neu gemacht, wurde an anderer Stelle wieder aufgerissen. So wurde am Montag die letzte Bitumenschicht auf die Fahrbahn Wolferoder Straße aufgetragen.

Bau2x3 06 2016

Auch die Arbeiten an der Straße „Am Sportplatz“ zur Verbindung Storchennest nehmen langsam Gestalt an, sodass auch hier mit einem planmäßigen Ende zu rechnen ist.

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Gut lassen sich die Arbeiten „Am Eichfeld“ an. Hier wurde mit den Vorarbeiten für den Gehweg begonnen. Auch hier wird im Anschluss die Straßendecke erneuert. Alle drei Baustellen bewegen sich bisher im Kosten- und Zeitrahmen. 

 

750 Jahre Stadtrechte - Da war noch was – Die Dritte

Sparkasse750 2016

750 Euro für das Fest

Im Rahmen des Festkommers auf dem Marktplatz am Donnerstag zum Auftakt des Altstadtfestes übergab Herr Schönleber im Namen der Sparkasse Rauschenberg im Beisein von Bürgermeister Michael Emmerich einen Scheck in Höhe von 750,- Euro zugunsten der 750 Jahre Stadtrechtfeier an den Vorstand des Festausschusses Gerhard Friedrich.

Herr Friedrich bedankte sich in einer kurzen Rede für die große Spende.

750 Jahre Stadtrechte - Da war noch was – Die Zweite

Das Gauklerlied

Manche Dinge sind zu schön um nur am Rande erwähnt zu werden, dazu gehört auch „Das Gauklerlied“, das vom Ensemble des „Theaters vom Bau“ während der  750 Jahre Stadtrechtfeier in einer einmaligen Inszenierung in der Kratz’schen Scheune aufgeführt wurde.

Schon nach der Generalprobe war klar, das Ding rockt. Die Schauspieler zogen den geneigten Zuschauer  in das Jahr 1566. 300 Jahre sind seit der Verleihung der Stadtrechte vergangen und damals wie heute wurde dieser Anlass zum Feiern genutzt. Zur damaligen Zeit war es Brauch, dass Gaukler zum Tanz aufspielten und manch zwielichtiges Spiel mit der Bevölkerung gegen Bezahlung spielte. Besonders in Liebesdingen wurden diese gern zu Rate gezogen.

Vor 450 Jahren verhielten sich die Dinge noch anders. Frauen wurden gut Verheiratet und der Stand war noch was Wert. Diese Erfahrung mussten auch die beiden Liebenden, die Hauptakteure Peter, der arme Gerbersohn und Marie, die Tochter einer reichen Kaufmannswitwe  in der knapp zwei Stunden munteren Treiben auf der Bühne erfahren. Dachte man noch vor der Pause, dass sich alles zum „Guten“ entwickelt, die Liebe wie so oft in einem Happy End mündet und die Klassenunterschiede überwunden werden, so wurde man nach der Pause eines Besseren belehrt. Leider verliert Peter nicht nur seine Marie sondern auch sein Zuhause und geht zusammen mit seinem Freund Karl und den Gauklern in eine ungewisse Zukunft. Der alkoholkranke Vater und die liebende Mutter von Peter bleiben einsam in Rauschenberg zurück. Marie wird Friedrich, dem Sohn des Renntmeisters, versprochen und ergibt sich in diese Verbindung.

Mit viel Liebe zum Detail, angefangen bei einem wunderschönen Bühnenbild, einem stark spielenden Fidelio, dem Gauklerboss mit unlauteren Absichten und den musikalischen Untermalungen ist dieses Theaterstück der Geheimtipp der Rauschenberger Festwoche gewesen. Dies zeigte sich nicht nur bei der Generalprobe vor vollem Haus sondern auch in den beiden geplanten und der Zusatzvorstellung vor mehr als „ausverkauften“ Haus. 

750 Jahre Stadtrechte - Da war noch was - Die Erste

20 Jahre Frauenchor

20-jähriges Jubiläum des Kirchen- und Frauenchores Rauschenberg

Manchmal ist ein Neubeginn zur rechten Zeit genau das Richtige. Der Kirchen- und Frauenchor Rauschenberg wagte vor 20 Jahren diesen Schritt. Was sollte man auch anderes tun, wenn in einem gemischten Chor sich die Anzahl der Männer immer mehr verringert. Es gab nur zwei Möglichkeiten: aufhören oder was Neues beginnen. Frauen gab es ja genug, ein Chorleiter wurde auch gefunden und so begann eine neue Ära in Rauschenberg. Ab sofort gab es Frauenchorgesang in der Kirche und nicht nur dort, sondern auch im Sängerkreis Wohratal. Seit dieser Zeit versucht der Chor ständig an sich zu arbeiten. Besucht Stimmbildungsseminare, fährt zu Probenwochenenden, lässt dem Chorleiter (der inzwischen einmal gewechselt hat) freie Hand bei der Chorliedauswahl, macht die verrücktesten Proben mit und findet, dass Geselligkeit auf jeden Fall die Leistung steigert.

Am 23.Mai konnte man sich eine Kostprobe holen. In der bis auf den letzten Platz gefüllten Kirche hörten die Gäste frei nach dem Motto: 20 Jahre jung, live und in Farbe, was der Chor alles zu bieten hat. Mit einem festlichen Chorgesang begann das Konzert und endete mit einer Nonsensdarbietung. Dazwischen gab es Chormusik aus allen Genres und in verschiedenen Sprachen. Philipp Imhof, der seit 11 Jahren dem Chor vorsteht, hatte ein Programm ausgewählt, dass eigentlich keine Wünsche offenließ. Es ging einmal quer durch Europa. Volkslieder reihten sich an Zeitgenössisches, ebenso wie ruhige sanfte Lieder. All dies ließ er in das Programm einfließen. Das Thema Stille bot unter anderem den Abendsegen aus der Märchenoper Hänsel und Gretel. Mit Frische verband man die Titelmusik aus dem Film „Die Eiskönigin“ und Freude war dem Chor anzumerken bei Liedern I‘m walking, Sweet Dreams und Viva la Vida. Dass die Sängerinnen Spaß dabei hatten sah man Ihnen an. Philipp Imhof versetzte mit seiner umwerfenden Baritonstimme die Gäste zurück in die Zeit der Beatles und Christoph Hohl der nicht nur Imhof am Klavier begleitete, gelang mit seinen beiden Orgelstücken auch ein Glanzpunkt im Konzert zu setzen. Beide kann man regelmäßig in den Konzerten des Frauenchores hören. Mit einem überwältigenden Applaus bedachten die etwa 250 Gäste den Chor und die Solisten.

Anschließend lud der Chor zu einem Kommers in die Kratz’sche Scheune. Der Chor hatte seine Mitglieder, ehemaligen Mitglieder und Ehrengäste dazu eingeladen. Nach einem Sektbüffet gab es einige Grußworte. Im Hintergrund lief eine Fotoserie der letzten 20 Jahre mit wunderschönen und überraschenden Fotos, bei dem sich herausstellte, dass Leistung und Geselligkeit in einem Chor durchaus zusammenpassen.