Grußwort des Bürgermeisters

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"Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz." >> weiterlesen

Neues aus dem Rathaus

Bracht VierteGrenzwanderung 25

Direkt an unsere Stadtteile Bracht und Albshausen grenzt der Burgwald mit wunderschönen, abwechslungsreichen Wanderwegen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: TOURISMUS

Veranstaltungskalender

Sprechstunde Ortsgericht
Datum 13.12.2019 16:00 - 18:00

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Wo: im Rathaus, 2. Obergeschoss, Zimmer 1. Das 2. Obergeschoss ist über den Turmeingang des Rathauses zu erreichen.

Herr Ortsgerichtsvorsteher Mattheis ist während der Sprechstunde telefonisch unter der Tel.-Nr. 06425/9239-31 zu erreichen.

Außerhalb dieser Sprechzeiten ist Herr Mattheis täglich ab 18:00 Uhr unter der Tel.-Nr. 06425/2420 oder 0172/6022998 zur Terminvereinbarung zu erreichen.

Adventsmarkt Schwabendorf
Datum 14.12.2019 17:00

Verein: Alle

Ort: Hugenottenplatz

Spieleabend
Datum 23.12.2019 20:00

Verein: Fv Bracht

Ort: Sportheim

musikalischer Umzug am Heilignachmittag
Datum 24.12.2019

Verein: Blechmusik Josbach

Ort: Josbach

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Überwältigende Hilfe nach Scheunenvollbrand in Rauschenberg

Überwältigende Hilfe nach Scheunenvollbrand in Rauschenberg

Web Spendenuebergabe GickelhofVor wenigen Wochen brannte die Scheune von Sabine Kraatz in Rauschenberg vollständig ab. Pferde und Ponys konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden, die Futtervorräte jedoch waren nicht mehr zu retten. Rund 4.000 Euro sind nach dem Scheunenvollbrand nun als Geldspenden zusammengekommen. „Die Hilfsbereitschaft nach dem Spendenaufruf ist überwältigend“, erzählt Sabine Kraatz und Rauschenbergs Bürgermeister Michael Emmerich bestätigt: „Wir sind froh, dass der Spendenaufruf so gut geklappt hat.“ Neben den 3.104€ an Geldspenden, die nach dem öffentlichen Aufruf bei der Stadt Rauschenberg eingegangen sind und diese Woche offiziell übergeben wurden, erreichte Sabine Kraatz auf verschiedenen Wegen Unterstützung. „Sogar beim Einkaufen an der Kasse wurde mir hier und da ein Geldschein zugesteckt“, ist sie sichtlich gerührt von so viel Unterstützung. Geldspenden, die sie dringend für Heu und Stroh benötigt, denn ihr gesamter Futtervorrat wurde bei dem Brand vernichtet. „Ich hatte am nächsten Tag noch einen viertel Ballen Heu. Das war’s“, erzählt Kraatz, die pro Woche 3-4 Ballen für die Versorgung ihrer Tiere benötigt. Sachspenden wie Heu- und Stroh aus Rauschenberg und über die Stadtgrenzen hinaus halfen ihr, ihre Tiere auch nach dem Brand versorgen zu können. Aufgrund der wetterbedingten schlechten Ernte sind die Kosten für das Futter in diesem Jahr besonders hoch. Die Vorräte der Bauern sind knapp. „Strohballen sind in diesem Jahr doppelt so teuer“, bestätigt Kraatz und bekräftigt: „Die Geldspenden verwenden wir ausschließlich für das Futter für die Tiere. Für den Wiederaufbau der Scheune hoffe ich auf die finanzielle Unterstützung der Versicherung.“

Für die überwältigende Unterstützung bedankt sich Sabine Kraatz ganz herzlich. Ein besonderer Dank gilt auch den 50 Einsatzkräften aller Rauschenberger Wehren sowie der Feuerwehr Kirchhain, die mit Drehleiter anrückte. Nur dank ihres schnellen Eingreifens konnte ein Ausbreiten des Feuers verhindert werden. „Die Zusammenarbeit hat hervorragend funktioniert“, bestätigt Emmerich, der selbst als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort war: „Die Feuerwehr hat als Erstmaßnahme alle umliegenden Häuser nass gemacht und aufgrund der Riegelstellung ein Ausbreiten des Feuers verhindert. Dies hat wieder einmal gezeigt, wie gut und wichtig die Ausbildung unserer Einsatzkräfte ist.“
Einen Herzenswunsch hat Sabine Kraatz zum Schluss noch: „Wenn alles vorbei ist und die Scheune wieder steht, dann will ich mich bei allen Helfern und Spendern für die großartige Unterstützung bedanken.“

Text und Foto: Miriam Prüßner / Stadt Rauschenberg