Grußwort des Bürgermeisters

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Neues aus dem Rathaus

Bracht VierteGrenzwanderung 25

Direkt an unsere Stadtteile Bracht und Albshausen grenzt der Burgwald mit wunderschönen, abwechslungsreichen Wanderwegen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: TOURISMUS

Veranstaltungskalender

Seniorentreffpunkt
Datum 07.12.2019 14:30

071219 4

Kunst Weihnachts Markt
Datum 08.12.2019 11:00 - 16:00

Offenes Atelier Rauschenale
Im Sand 14 (alte Sägerei Konrad Meise)

Adventskaffee mit Krippenspiel
Datum 08.12.2019 15:00

Verein: Kirchengemeinde

Ort: Martin Luther Haus

Adventskonzert
Datum 08.12.2019 18:00

Verein: Ev. Kirchengemeinde / Josbacher Musiker

Ort: Kirche Josbach

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Die Deutsche Rentenversicherung Hessen informiert

Aufgepasst bei Ferienjobs

FRANKFURT AM MAIN. Am 3. Juli 2017 beginnen in Hessen die Sommerferien. Viele Schüler und Studenten nutzen die freie Zeit, um ihre Finanzen mithilfe eines Ferienjobs aufzubessern. Doch wann fallen Sozialabgaben an? Die Deutsche Rentenversicherung Hessen informiert.

Bis zu drei Monate: kurzfristige Beschäftigung

Einen Ferienjob, der im Voraus auf maximal 70 Arbeitstage bzw. drei Monate befristet ist, nennt man kurzfristige Beschäftigung. Wer einen solchen Ferienjob ausübt, erhält seinen Verdienst ohne Abzüge von Sozialversicherungsbeiträgen – erwirbt damit aber auch keine Leistungsansprüche. Die Höhe des Verdienstes spielt bei kurzfristigen Beschäftigungen keine Rolle. Allerdings ist zu beachten, dass mehrere Jobs dieser Art während eines Kalenderjahres zusammengerechnet werden.

Länger als drei Monate: geringfügig entlohnte Beschäftigung

Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung (Minijob) liegt vor, wenn eine Tätigkeit länger als drei Monate ausgeübt wird und das monatliche Arbeitsentgelt nicht mehr als 450 Euro beträgt. Der Umfang der wöchentlichen Arbeitszeit ist dabei unerheblich.
Personen, die eine geringfügig entlohnte Beschäftigung aufnehmen, unterliegen grundsätzlich der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung. Der allgemeine Beitragssatz beträgt derzeit 18,7 Prozent. Hiervon übernimmt der Arbeitgeber einen Pauschalbetrag in Höhe von 15 Prozent, der Arbeitnehmer zahlt 3,7 Prozent.
Der Minijobber kann sich auf Antrag von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen, so dass nur der Arbeitgeber den Pauschalbetrag zahlt. Hierdurch entgeht dem Minijobber jedoch der Anspruch auf das gesamte Leistungspaket der gesetzlichen Rentenversicherung.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-hessen.de oder am kostenlosen Servicetelefon unter 0800 1000 480 12.