Mitarbeitende der „Mäuseburg“ greifen zu Pinsel und Rolle - die Stadt sagt „Danke für dieses besondere Engagement“

„AufgStreichaktion Kita Mäuseburg webrund der anhaltenden Dynamik der Corona-Pandemie muss die Anzahl der Kontakte weiterhin reduziert werden, um so die rasante Ausbreitung der Infektionen einzudämmen“: Diese auch für Kindertagesstätten geltende Vorgabe des Landes Hessen hat Anfang Januar auch in der Rauschenberger Kindertagesstätte „Mäuseburg“ für eine gewisse Entschleunigung gesorgt – bei aller Angespanntheit und Aufregung in diesen skurrilen Corona-Zeiten.

Bei dem durch den auf ein Minimum reduzierten Kontakt mit den Kindern entstandenen Freiraum haben die ErzieherInnen nicht lange gefackelt und griffen zu Pinsel und Farbrolle, um Malerarbeiten durchzuführen. „Unser ganzes Team hat dazu beigetragen, um dieses Projekt zu ermöglichen“, berichtet die Leiterin Ilona Gerbitz-Mess zu Recht stolz. „Wir haben gestrichen, geputzt, repariert und tapeziert.“ Die Kinder kamen dabei natürlich nicht zu kurz, die pädagogische Arbeit fand nach den Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes statt.
Nun strahlen einige Räume wieder im neuen Glanz. Und dafür sagt an dieser Stelle nicht nur die Stadt Rauschenberg „Danke“. Denn von diesem wirklich besonderen Engagement und Einsatz profitiert nicht nur der Stadtsäckel, sondern auch das Wohlgefühl der Kinder damit auch das der Eltern. Und dies ist nicht nur eigentlich mehr wert.

Manfred Günther, Erster Stadtrat