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Veranstaltungskalender

November 2017
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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Helfen Sie mit den Waldspielplatz & den Märchenwald aus seinem Winterschlaf zu wecken

P1010833Die Männerarbeitsgruppe des KVR kümmert sich seit vielen Jahren darum den Waldspielplatz sowie den Märchenwald aus dem Winterschlaf zu holen. Zudem verrichtet sie fleißig ihre Arbeit in und um Rauschenberg. So wird der Panoramaweg gepflegt, aber auch Ruhebänke, Springbrunnenanlagen, etc. in Schuss gehalten. Des Weiteren hilft sie tatkräftig bei allem, was gerade in der Stadt ansteht. Leider sind aktuell einige Mitglieder der AG erkrankt, sodass nur noch zwei Männer einsatzbereit sind. Um jedoch unseren Kindern und Besuchern die einzigartige Anlage zum Saisonstart zugänglich machen zu können, ist ein Arbeitseinsatz angesetzt worden. Zu diesem sind alle Freunde dieses zauberhaften Ortes herzlich eingeladen. Wir treffen uns am:
Samstag, den 25. März 2017 um 9Uhr auf dem Waldspielplatz.
Die Verpflegung aller Helfer sponsert der Kultur- und Verschönerungsverein. Die Männer AG bringt ihren Gerätepool mit, jedoch wäre es hilfreich, wenn die Helfer das ein oder andere Gerät selbst mitbringen könnten (bspw. Laubrechen, Astschere, Schubkarre, u.ä.). Der KVR und die Männer Arbeitsgruppe würde sich sehr über Ihre Unterstützung freuen. Alle Helfer sind uns herzlich willkommen!

Rauschenberg bekommt Carsharing und wird elektromobil

2 Informationsveranstaltung zum Thema Carsharing

Das zweite Treffen unter Leitung von Michael Schramek von ecoLibro im Auftrag des Landkreises zum Thema Elektromobilität und Carsharing war aus Sicht aller Beteiligten ein großer Erfolg. Fest steht, dass es ein Carsharingangebot zuerst in der Kernstadt und später auch auf den Stadtteilen geben wird. Ausschlaggebend war, dass Herr Heinrich Horst vom Autohaus Horst seine Bereitschaft erklärte, zu prüfen, ob er drei Fahrzeuge aus seinem Fahrzeugpool, darunter auch ein Elektroauto, dem zu gründenden Verein zur Verfügung stellt. Schnell wurde klar, dass in Rauschenberg-City es zwei Standorte geben sollte - das Elektroauto wird, so der Plan, in der Nähe der Bushaltestelle höhe Autohaus Horst platziert.  Einen weiteren Standort wird es gegebenenfalls am Rathaus geben. Herr Bürgermeister Michael Emmerich, der schon nach der ersten Veranstaltung prüfen lies, ob ein städtisches Fahrzeug in diesen Carsharingpool mit hineingenommen werden kann, war hoch erfreut. Der Ortsbeirat unter Leitung von Michael Vaupel prüft, ob und in welcher Weise der neue Verein aufgestellt werden muss oder ob es schon bestehende Vereine gibt, die diese Aufgabe mit übernehmen. Aufgabe diese Vereins oder der Abteilung ist nicht die Verwaltung der Poolfahrzeuge, diese wird durch eine Firma professionell übernommen, sondern die Vermarktung der Idee des Carsharings in Rauschenberg. Darüber hinaus können weitere Aufgaben wie Mitnahmebänke oder der Verleih von Elektrofahrrädern sein. Durch die Offerte von Stefan Seibert, seinen Bus dem Vereins-Pool zu Verfügung zu stellen, ist auch eine „kleine“ Bürgerbuslösung denkbar. In den nächsten Wochen werden viele wichtige Details wie Versicherungsschutz und Vereinsziele abgeklopft mit dem Ziel, am 26.04.2017 bei der Bekanntgabe der Arbeitsergebnisse von Caldern, Weimar und Rauschenberg das Rauschenberger Modell vorzustellen. Herr Bürgermeister Michael Emmerich bedankte sich bei allen Beteiligten für die tolle, zielorientierte und konstruktive Zusammenarbeit.

Unser Schwimmbad – die Reise beginnt

SchwimmbadFoerdervereinUnser Schwimmbad ist in den Sommermonaten der Ort, an dem man die Seele baumeln lassen kann. Es ist die Oase für den kleinen Urlaub zwischendurch. Viele Rauschenberger nutzen dieses, ihr Bad, als Sportstätte und Raum für Begegnungen. So manche Liebelei hat dort begonnen und manche Freundschaft auch. Das Bad ist über die Stadtgrenzen hinaus sehr beliebt, auch, oder gerade wegen des natürlichen Quellwassers und der familiären Atmosphäre. Das Rauschenberger Freibad ist aus dem Stadtbild nicht wegzudenken und ein Magnet für Jung und Alt. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, lädt Bürgermeister Michael Emmerich am Donnerstag, den 16.03.2017 um 19Uhr in die Kratz’sche Scheune ein.

Am Anfang stehen Informationen rund um das Bad, am Ende wäre es toll wenn sich genügend fleißige Hände finden, die mithelfen, den Badebetrieb auch in der Zukunft zu sichern. Dies kann als eigenständiger Verein oder aber auch als Abteilung im KVR geschehen. Wir Rauschenberger Bürgerinnen und Bürger haben es in der Hand.

Einladung zur öffentlichen Sitzung des Ortsbeirates Josbach

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

ich lade Sie zur Sitzung des Ortsbeirates am

 

                                      Mittwoch, den 15. März um 20.00 Uhr

                                               im Bürgerhaus Josbach

herzlich ein.

 

Tagesordnung:

 

1. Eröffnung und Begrüßung

2. Niederschrift der Ortsbeiratssitzung vom 28. November 2016

3. Ehrenamtspauschale

4. Aktionstag

5. Verschiedenes

 

 

Mit freundlichem Gruß

 

Rainer Kuche, Ortsvorsteher

 

Carsharing in Rauschenberg, geht das?

Elekrtomobil lang14 3

Nachdem sich Carsharing in den großen Städten Deutschlands etabliert hat, wollen wir nun gemeinsam sehen, wie dies in Rauschenberg  umsetzbar ist. Es muss sich zeigen, ob die Idee, sich mit anderen Menschen ein Auto zu teilen, auch in dünn besiedelten Gegenden erfolgreich sein kann. Carsharing und Elektromobilität stehen am 14.03.2017 ab 19Uhr in der Kratz’schen Scheune zur Diskussion. Ziel ist es eine Rauschenberger Lösung für dieses Vorhaben gemeinsam zu entwickeln. Welche Möglichkeiten aber auch welche Fallstricke sind zu beachten? Wieder stehen die Experten aus Jesberg, dem Landkreis Marburg-Biedenkopf und der Firma EcoLibro mit Rat und Tat zur Seite und moderieren den Abend. Natürlich möchten wir einen Weg für alle Rauschenberg, auch einen für die Stadtteile gangbaren Carsharingweg finden. Wir laden alle Rauschenberger Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich aktiv an der Planung und Umsetzung der modernen Mobilität in Rauschenberg zu beteiligen. 

Spendenaufruf Stadtkirche

Kirche Maerz 2017

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Rauschenberg,

die Stadtkirche ist das Aushängeschild unserer Stadt und von großer Bedeutung, nicht nur für das Stadtbild. Durch die abendliche Anstrahlung ist sie weithin sichtbar und vermittelt ein Heimatgefühl.

Bisher wurde die Beleuchtung von der Stadt Rauschenberg finanziert. Aufgrund der allgemeinen Finanzlage sind sowohl der städtische als auch der kirchliche Haushalt sehr angespannt. Eine Finanzierung der Beleuchtung fällt immer schwerer.

Deshalb brauchen wir Ihre Hilfe!

Die jährlichen Stromkosten für die Beleuchtung der Kirche belaufen sich auf ca. 800 €. Wir würden uns freuen, Menschen zu finden, die uns bei der Finanzierung der Stromkosten unterstützen, sodass die Kirche weiterhin in alter Gewohnheit strahlen kann.

Eine Spende von 25 € würde helfen, sodass neben der Stadt auch Sie dazu beitragen, Ihre und unsere Kirche weiterhin anstrahlen zu lassen.

Wir würden gerne in den Rauschenberger Nachrichten – wenn Sie nichts dagegen haben – regelmäßig veröffentlichen, welche Personen oder Vereine in dem jeweiligen Monat zur Finanzierung der Stromkosten für die Beleuchtung beigetragen haben.

Wir danken ganz herzlich für Ihre Hilfe! Gerne stellen wir Ihnen auch eine Spendenquittung aus.

Michael Emmerich                                                   Kathrin Wittich-Jung

Bürgermeister                                                                      Pfarrerin

 

Spendenkonten:

 

Stadtkasse Rauschenberg

Sparkasse Marburg-Biedenkopf, IBAN DE31 5335 0000 0072 0008 62

oder

VR Bank HessenLand eG, IBAN DE56 5309 3200 0006 4267 35

 

Verwendungszweck: Spende Beleuchtung Kirche

Neue Museumsarbeit wird von der Theatergruppe der der vhs Marburg Biedenkopf unterstützt

Sunny-Boys

Am Samstag, den 01.04.2017 19:30h findet eine Theateraufführung in der Kratz’schen Scheune statt. „Das Theater“ der vhs Marburg Biedenkopf gibt die Sunny-Boys.

In den letzten Jahren macht die professionell anmutende Theatergruppe „Das Theater“ der VHS Marburg Biedenkopf landkreisweit auf sich aufmerksam. Fast jedes zweite Wochenende sind sie über das Jahr hinweg auf Tour. Groß ist die Fangemeinde im Biedenköpfer Raum, wo sie beheimatet sind. Nun sind sie auch bei uns zu sehen mit der Komödie „Sunny-Boys“ frei nach Neil Simon.

Die Komödie handelt von den Sunny-Boys. Sie waren ein berühmtes Schauspiel-Duo. Sie spielten 43 Jahre sehr erfolgreich miteinander Theater. Sie waren Stars. Es kriselte aber schon lange zwischen den beiden. Al stupste und spuckte angeblich Willie, nur um ihn zu ärgern. Willie war dagegen halsstarrig. Eines Tages verließ Al ganz plötzlich die Bühne und ließ Willie alleine zurück. Die Karrieren waren beendet.

Nach vielen Jahren bekamen sie eine Chance, nochmals im Fernsehen aufzutreten. Es gab viel Geld dafür. Beide brauchten das Geld, ohne es jedoch zuzugeben.

Man traf sich zur Probe. Und gleich ging es wieder los. Und ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wie alles endete. Beide hassten sich aber gleichzeitig liebten sie sich.

Das Stück ist kostenfrei – es wird um Spenden gebeten. Der Erlös teilen sich die VHS-Theatergruppe und das Museum Rauschenberg. Unterstützt wird die Veranstaltung vom KVR und der Stadt Rauschenberg.

Seniorenfosenocht en Brocht

alle Stuehle besetzt

Eröffnet wurde der Seniorenfasching traditionell von Karin Lippert, der Fachdienstleiterin der Seniorenbildung bei der Volkshochschule des Landkreises,  die an dem Nachmittag durch das abwechslungsreiche Programm führte. Bürgermeister Michael Emmerich begrüßte die zahlreich erschienenen Besucher aus Cölbe und Rauschenberg aufs herzlichste mit einer Büttenrede. Träumt er doch davon, dass das Schloss von Rauschenberg wieder aufgebaut wird und er darin residieren darf. Doch wird die Rauschenberger Stadtkasse den Wiederaufbau des Schlosses zulassen? Wenn ein Verwaltungsverband mit Wohratal geschlossen wird, soll es ja zu Einsparungen kommen??!!

Petter und Adam

Mit Politiker-Gymnastik brachte Cölbes Bürgermeister Volker Carle die Seniorinnen und Senioren in Schwung. Schnell hatten sie verstanden, dass auch Politiker auf der Stelle treten, das Geld mit vollen Händen ausgeben und auch mal zurücktreten.

Liederzwerge

KuchenbuffetViel Spaß hatten die Närrinnen und Narrhalesen bei den Gesangsbeiträgen der Brachter KiTa Kinder, unter Leitung von Anne Schmidt und Heidi Wittekind und der Liederzwerge vom unter Leitung von Marlene Metke und Erik Stöcker. Tänzerisch standen die Jungen „Neon Kids“ und Alten „Speedy Gonzales“ Damen (bei den Jungen auch drei Herren) von Bracht aktiv auf der Bühne.

„Das Leben eines Schülers ist eine Qual“, davon berichtete David Schneider in seiner Büttenrede. Als 11jähriger weiß er es ganz genau.

Mit einer Spass-Tobola bereicherten Karin Lippert mit den „Glücksfeen“ Volker und Michael das Programm. Über 50 Preise wurden ausgegeben, darunter ein Vegetarisches Essen für zwei Personen (zwei Möhren), eine Massivholz Garderobe (Kleiderbügel), ein Beitrag zur Verkehrssicherheit (Kondom) und vieles mehr.

 

Quizmaster Hannelore Vaupel, half ihrem etwas schwerfälligen Kandidaten, gespielt von Claudia Boßmann, doch noch zu seinem Hauptgewinn: „….das hat noch nicht einmal die Angela Merkel erhalten …….. einen festen Händedruck von mir!“

Über 30 selbstgebackene Torten und Kräppel lockten die Besucher zum Kuchenbuffet. „In Bracht gelingt es immer Kuchenbäckerinnen und Kuchenbäcker zu finden um ein vielseitiges Buffet zu stellen“, weiß Michaela Vaupel. „Darauf sind wir sehr stolz“. Das Team von Bracht aktiv e.V. hatte die Bewirtung übernommen und lies es sich nicht nehmen auch ein EKG (Eierlikör, Kümmel, Grappa) anzubieten.

Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken und guten Gesprächen hieß es immer wieder schunkeln mit Bernd Tautermann. Der Alleinunterhalter sorgt bereits zum 11. Mal mit Musik, Gesang, Hallarmarsch und Tusch für schöne Momente. Dass die Wortbeiträge in der Halle gut verstanden wurden, es nicht zu laut, nicht zu leise war und die Musik der Tänzerinnen und Tänzer an der richtigen Stelle aus den Boxen kam, dafür waren Niklas Merlau und Ralf Vogt am Mischpult verantwortlich.

Den Höhepunkt bildete das Männerballett des FV Bracht. Die 7 Männer, zwischen 61 und 21 Jahren, brachten die Seniorinnen und Senioren mit ihren ausgefallenen Kostümen und herrlich Tanzeinlagen richtig in Stimmung und zum Lachen. Als Märchenfiguren verkleidet tanzten die Männer über die Bühne. Natürlich gab es Jubelrufe und die Forderung nach einer Zugabe für die gut gebauten Männer.

froehliche Gesichter

Allem Anschein nach hatten die Seniorinnen und Senioren keine Lust die Halle zu verlassen. Lag das nun an dem schlechten Wetter vor der Hallentür oder am guten Programm des Nachmittages? Karin Lippert konnte bei der Verabschiedung viele Hände schütteln und den Hinweis entgegennehmen: „Nächstes Jahr sind wir wieder dabei, wir freuen uns drauf!“