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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Nächste Veranstaltungen

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Rauschenberg rüstet Straßenbeleuchtung um

Beleuchtung LED BrachtAuch auf Rauschenberger Straßen werden immer mehr stromsparende LEDs installiert. Sie ersetzen die umweltunfreundlichen Glühbirnen.

Immer mehr Städte in Deutschland rüsten ihre Straßenbeleuchtung um, so auch Rauschenberg. Anstelle von herkömmlichen Glühbirnen werden nun stromsparende LED-Lampen eingesetzt. Sie verbrauchen bis zu 70 Prozent weniger Energie bei gleicher Leuchtleistung. Außerdem ist die Lebensdauer etwa dreimal länger als bei Glühbirnen. Was sich in Privathaushalten schon bewährt hat, soll nun auch die Beleuchtung von Straßen und öffentlichen Plätzen erobern.

Anders als herkömmliche Lampen, erzeugen LEDs Licht in einem Halbleiter durch die direkte Umwandlung von Strom. Im Vergleich zu Glüh- oder Quecksilberdampf-Hochdruckentladungslampen wird die eingesetzte Energie zu einem deutlich höheren Anteil in Licht umgewandelt und nicht in unerwünschte Wärme.

Einsparungen von vielen Tonnen CO2 und Kosten jährlich
In nur fünf Jahren können sich die Investitionskosten für die Umrüstung auf LED amortisieren.

Bracht ist als Erstes an der Reihe

Nachdem im vergangenen Jahr die Weichen durch das Stadtparlament für die flächendeckende Umstellung gestellt wurden, haben gestern in Bracht die Umrüstarbeiten begonnen. Ziel ist es, bis Ende dieses Jahres  alle Stadtteile mit der neuen Technik auszurüsten.  Insgesamt werden 540 alte Lampen gegen neue LED Leuchten ausgewechselt. Es werden nur die Lampenköpfe getauscht, die Lampenpfähle bleiben erhalten. Im Zuge dieser Neuerung werden defekte Lampen zurzeit im Rauschenberg Stadtgebiet nicht repariert.

Energiemengenbilanzierung  


 zur Erstellung einer CO2-Bilanz durch

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Stromerzeugung
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Stromverbrauch

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Anteil der regionalen Stromerzeuger

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CO2  Minderung durch EEG-Anlagen in Rauschenberg

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Anteil an CO2  Minderung durch EEG-Anlagen
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Anteil der regionalen Stromerzeuger

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Was hat die Weltklimakonferenz mit Rauschenberg zu tun?

Zunächst einmal hat die vom 06. bis 17.11. in Bonn stattfindende Weltklimakonferenz anscheinend nichts mit uns zu tun.

Aber wir wissen, dass der Klimawandel nicht vor Ländergrenzen und schon gar nicht vor Stadt- oder Gemeindegrenzen halt macht. Und wir wissen, dass jeder etwas tun kann, um die anstehende Erderwärmung zu begrenzen. Jeder kleine Schritt kann dabei helfen.

Daher setzen wir hier in Rauschenberg bereits seit längerem auf Erneuerbare Energien. Neben den bestehenden Windparks in Ernsthausen/Josbach und Rauschenberg wird die Wasserkraft der Wohra genutzt. Ebenso liefern die Photovoltaikanlagen auf vielen Dächern im Stadtbereich Sonnenenergie.

Aber vor allen Dingen setzen wir auf Nahwärmenetze. Mittlerweile gibt es drei im Bereich der Stadt Rauschenberg. In Josbach, Schwabendorf und Rauschenberg wird diese Art der umweltfreundlichen Energie eingesetzt. Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung sind sich von Anfang an einig gewesen, dass alle städtischen Liegenschaften, die diese umweltfreundliche Energie nutzen können, auch angeschlossen werden. So sind mittlerweile die folgenden Liegenschaften der Stadt an die bestehenden Nahwärmenetze angeschlossen:

  • Bürgerhaus Josbach,
  • Feuerwehrgerätehaus Josbach,
  • Bürgerhaus Schwabendorf,
  • Feuerwehrgerätehaus Schwabendorf,
  • Museum Schwabendorf,
  • Freibad Rauschenberg,
  • Feuerwehrgerätehaus Rauschenberg,
  • Alte Schule Rauschenberg,
  • Wohnhaus Bahnhofstraße 10 in Rauschenberg,
  • Kratzsche Scheune Rauschenberg.

Mit dem zweiten Bauabschnitt werden dann spätestens ab 2019 noch das Rathaus, die Kita Mäuseburg und der Bauhof auf Nahwärme umgestellt.

Rauschenberg ist führend in dem Bereich der Erzeugung und Nutzung Erneuerbarer Energien. Das zeigt auch die von der Energie Netz Mitte veröffentlichte Energiemengenbilanz der Stadt. Im Stadtbereich werden deutlich mehr Erneuerbare Energien erzeugt als Energie insgesamt verbraucht wird. Der Anteil lag 2016 bereits bei 160% und wird durch die Inbetriebnahme des Windparks in Rauschenberg in diesem Jahr nochmals deutlich steigen. Demgegenüber beträgt die Quote in Deutschland erst rund 35%. Trotzdem gilt es für Rauschenberg hieran weiter zu arbeiten und nicht müde zu werden weitere Wege für Erneuerbare Energien zu finden, damit auch spätere Generationen gut und gerne in Rauschenberg leben können.

Ihr

Michael Emmerich

Bürgermeister

Trostkonzert

 

mit Njeri Weth am 10.11.2017 um 19:30 Uhr

Pressefoto Njeri Weth TrostkonzertDer November ist der Monat, in dem die Menschen ihre Vergänglichkeit besonders spüren. Die Bäume verlieren die letzten Blätter und der Winter bricht ein. Allerheiligen, Volkstrauertag und Totensonntag beenden das Kirchenjahr und führen uns den Verlust geliebter Menschen vor Augen. Der November ist ein trauriger Monat, aber er muss nicht „trostlos“ sein. Einen Beitrag dazu möchte das Trostkonzert mit Njeri Weth am Freitag, den 10.11.2017 um 19:30 Uhr in der Stadtkirche zu Rauschenberg leisten. In diesem Trostkonzert erklingen Lieder voller Kraft und Licht für die dunklen Stunden des Lebens. Dieses Konzert ist ein Geschenk an alle, denen die Trauer die Luft nimmt und die Sorge die Tage trübt. Ein Konzert für Menschen, die dem Trost der Ewigkeit und dem Segen alter Psalmen neu auf die Spur kommen wollen.

Die studierte Opernsängerin Njeri Weth bringt mit dieser neuen Konzertform verstärkt die seelsorgerlichen Möglichkeiten zeitgenössischer geistlicher Musik und lyrischer Texte zur Geltung. Die Lieder der Sängerin fragen dabei nicht unbedingt nach der persönlichen Glaubensgewissheit ihrer Zuhörer, sondern helfen, die schweren Seiten des Lebens in neuem Licht zu sehen. Njeri Weth bedient sich dabei vor allem eigener Kompositionen und des zeitgenössischen Gospels, einer Musikrichtung, die besonders im Herzen, der Seele und der Leidenschaft des Menschen ihren Ursprung hat. Das Trostkonzert gestaltet sie gemeinsam mit ihrer einfühlsamen Band. An die Seite der Musik treten gottesdienstliche Elemente und Lesungen, die von Pfrin. Kathrin Wittich-Jung vorgetragen werden.

Träger der Veranstaltung ist unsere Kirchengemeinde. Wir hoffen auf diese Weise dazu beizutragen, dass der triste November für viele in diesem Jahr auch zu einem Monat des Tröstens wird.

Weitere Informationen unter www.trostkonzerte.de (Text und Foto: trostkonzerte.de)

Weihnachtsmarkt Rauschenberg

Liebe Vereine und Interessenten,

auch in diesem Jahr möchten wir wieder einen Weihnachtsmarkt gestalten.

Dieser soll wie gewohnt am ersten Samstag im Dezember, den 02.12.2017 in der gemütlichen Atmosphäre des Rauschenberger Marktplatzes stattfinden.

Um die Rahmenbedingungen zu klären und die Gestaltung zu erarbeiten möchten wir sie am 02.11.2017 um 19:00Uhr in das Feuerwehrgerätehaus einladen.

Über ein großes Interesse würden wir uns sehr freuen.

Erik Schauberer
Burschenschaft Rauschenberg

Ernsthausen gewinnt die diesjährige Koordinatenfahrt

Siegreiche MannschaftAm Samstag, den 14.10.2017 fand die diesjährige Koordinatenfahrt der Freiwilligen Feuerwehren der Großgemeinde in Rauschenberg statt.  Nach einer kurzen Begrüßung durch den Beauftragten Koordinatenfahrt Jan Wittekindt und  Stadtbrandinspektor Günter Schmidt, führte die Route durch das Gemeindegebiet und drüber hinaus. Teilgenommen haben ca. 40 Kameradinnen und Kameraden aus dem gesamten Gemeindegebiet, darunter auch Mitglieder der Jungendfeuerwehr aus Rauschenberg und Schwabendorf

Wie die letzten Jahre davor, stand auch dieses Jahr der Digtialfunk im Vordergrund, um Routine mit der neuen Funktechnik zu bekommen. So mussten die Koordinaten der Orte, die von den Feuerwehrfahrzeugen angefahren wurden, erst über Funk erfragt werden, bevor diese anschließend aus der Karte ermittelt wurden. Den Funk im Einsatzleitwagen hatte der Fachgebietsleiter Funk Thorsten Ohly besetzt. Eine Auswahl von Versammlungsstätten, wie Dorfgemeinschaftshäuser und Schulen stellten die Orte dar.  

Zwischendurch führte die Abfolge der Orte auch wieder zurück nach Rauschenberg. Dort mussten die Kameradinnen und Kameraden ihr feuerwehrtechnisches Wissen und ihre Schnelligkeit beim Knotenbinden unter Beweis stellen.

Nach etwa 4 Stunden stand der Sieger fest. Gewonnen hatte die Besatzung des Tragkraftspritzenfahrzeug – Wasser  aus Ernsthausen gefolgt vom Löschgruppenfahrzeug aus Bracht und dem Mannschaftstranportwagen mit den Mitgliedern der Jungendfeuer aus Rauschenberg und deren Jugendfeuerwehrwarten.

Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Rauschenberg, versorgten die Teilnehmer mit heißem Pizzafleischkäse, frischen Laugenbrezeln und kalten Getränken. Vielen Dank für die Unterstützung.

Rauschenberg im Oktober, Jan Wittekindt

3. Rauschenberger Oktoberfest

Am Samstag, dem 07. Oktober fand das „3. Rauschenberger Oktoberfest“ der Feuerwehr Rauschenberg in der Kratz’schen Scheune statt.

Die Veranstaltung war, trotz etwas geringerer Besucherzahlen ein voller Erfolg. So waren wieder einige Gäste aus nah und fern angereist, um zur Musik des Musikvereins Löhlbach bis in die Morgenstunden zu feiern und sich die bayrischen Spezialitäten schmecken zu lassen.

Beim diesjährigen Gaudiwettbewerb wurde das „3. Rauschenberger Scheunenmadel“ gekürt. Es galt für die Mädels einen trinkfesten Herrn zu organisieren, welcher in einem bestimmten Zeitraum so viel Bier wie möglich aus einem Maßkrug trinken musste. Anschließend musste das Madel den Krug mit dem verbliebenen Bier so lange, wie möglich am ausgestreckten Arm halten. Siegerin wurde Titelverteidigerin Katrin Damm aus Rauschenberg. Den 2. Platz erreichte Inge Seibert, und den 3. Platz Pia Lenz beide aus Rauschenberg. Durch das Programm führte Mario Fritsch.

Der Großteil der Gäste kam wieder in Lederhosen und Dirndl, sodass gute Oktoberfeststimmung aufkam. 3. Rauschenberger Oktoberfestv.l.: Manfred Hampach, Pia Lenz, Katrin Damm, Inge Seibert, Olaf Richter, Mario Fritsch

Erfolgsmodell Freibad Rauschenberg – weil es Spaß macht

Kiosk

Das Rauschenberger Freibad erfreut sich wachsender Beliebtheit und hatte in der vergangenen verregneten Saison 2017 13845 Besucher gesehen. Im Vergleich  zur Super-Saison 2016 war dies Exakt der Besucherstand, wie eine Woche vor Schließung 2016. Aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen im vergangenen Jahr, war das Schwimmbad länger auf und konnte so mit nahezu 17000 Besuchern einen neuen Besucherrekord erzielen. 

Neben einer Reihe von Stammkunden, den Morgens- und den Abendschwimmern, vielen Kindern und Jugendlichen konnte auch eine große Anzahl von Neuschwimmern aus der Region für das Bad begeistert werden. Der größte Anteil der Besucher des Rauschenberger Freibades macht hier immer noch die Rauschenberger Bevölkerung und deren Stadtteile aus. Eine große Anzahl kommt aber auch aus dem Lahntal, Kirchhain, Amöneburg, Wohra und Marburg. Gefragt nach den Gründen wurde immer wieder die tolle Wasserqualität, die Sauberkeit der, obwohl in die Jahre gekommenen, sanitären Anlagen, dem Free WiFi, der ruhigen und gut überschaubaren Anlage angeführt. Gerade der neu geschaffene Kinderbereich mit den Spielgeräten, die durch das Sponsorenschwimmen der Grundschule ermöglicht wurde, dem Sonnensegel und den Wasserspielgeräten, die durch den Gewerbeverein und dem KVRangeschafft wurden, kommt bei Familien mit Kindern sehr gut an. Auch die Werbung in Form von Flyern oder Anzeigen in regionalen Zeitungen trug zur erhöhten Nachfrage bei.  Nicht zuletzt trägt das reichhaltige Angebot des Kiosks zur Zufriedenheit der Gäste bei.

Manche Neuerungen sind aber nicht sofort sichtbar, so wurde zur bestehenden Solarthermie-Anlage das Bad an das Nahwärmenetz angeschlossen. Dadurch konnte eine konstant gleichbleibend warme Wassertemperatur auch an regnerischen und kühlen Tagen immer garantiert werden. In diesem Jahr wurden auch zwei neue Pumpen im Pumpenhaus eingebaut und die alte Gas-Heizung samt Gastank konnte abgebaut werden.

Ein weiteres Highlight in diesem Jahr war die Gründung des Fördervereins Freibad Rauschenberg. Der Verein möchte für den Erhalt des Freibades Gelder einwerben um nötige Baumaßnahmen wie die Sanierung der Duschen oder das Einbringen einer neuen Plane finanziell zu unterstützen. Die Stadt Rauschenberg begrüßt diese Entwicklung zu mehr sozialen und gesellschaftlichen Engagement seitens der Bürger. Gerade in Zeiten von leeren Kassen und wenigen finanziellen Haushaltsmitteln sind solche Aufgaben alleine nicht mehr zu stemmen.

Was wir nicht auf einmal stemmen können, werden wir durch bürgerliches Engagement, Phantasie und Zeit ausgleichen. Rom wurde auch nicht an einem Tage erbaut und so verhält es sich auch mit dem Rauschenberger Freibad.  Wir können stolz sein auf unser Bad, das Rauschenberger Freibad – weil es Spaß macht.

Zahlreiche Rauschenbegrer fanden Ihren Weg zur zweiten Autorenlesung in die Kratz‘sche Scheune

Autorenlesung 2017Die Region Auvergne-Rhône-Alpes in deren Zentrum der bei Paddlern sehr beliebte Fluss Ardesch fließt, ist der Spielort verschiedener Krimifiguren der in Mücke und Frankreich lebenden Autorin Anne Chaplet. Neben einer literarischen Reisebeschreibung der Region, die durch eine bildhafte Beschreibung mit Leben erfüllt wurde, unterbrach Frau Chaplet immer wieder Ihre Lesung um den geneigten Zuhörer auch die geschichtlichen Hintergründe der Hugenottenregion zu erläutern.

Belleville ist das fiktive Dorf in dem der Roman „In tiefen Schluchten“ spielt. Hauptakteurin ist Tori Godon. Sie ist Witwe von Carl, einem Nachfahren von Hugenotten. Um seine Geschichte, die Geschichte seiner Familie, die Geschichte von Versteck und Flucht zu hinterfragen reist Sie in dieses Dorf.

Adriaan, ein holländischer Höhlenforscher, ist verschwunden. Immer wieder kreuzen sich ihre Wege. Und dann stirbt auch noch Didier, ein alter Mann.

Anne Chaplet las fesselnd, aus Ihrem literarisch anspruchsvollen Krimi und konnte mit großer Kenntnis von Land, Leute und Zeitgeschichte die Zuhörer in den Roman ziehen..

Ein kurzweiliger Abend, der leider viel zu schnell vorüberging.

Viele der Besucher nahmen die Gelegenheit wahr, um am Ende der Lesung am Büchertisch von Lennies Buchladen aus Kirchhain den Roman zu erwerben und diesen anschließend von Anne Chaplet mit Widmung signieren zu lassen.

Cora Stephan alias Anne Chaplet wurde am 7. April 1951 in Norddeutschland geboren und ist in Osnabrück aufgewachsen.

Ihr Studium in Hamburg und Frankfurt der Pädagogik schloss sie 1973 ab, danach machte sie noch ein Promotionsstudium der Politikwissenschaften, Volkswirtschaftslehre und Geschichte und promovierte 1976 über die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie im 19. Jahrhundert. Von 1976 bis 1983 war sie Lehrbeauftragte an der Frankfurter Universität und arbeitete freiberuflich als Lektorin, Übersetzerin und Rundfunkmoderatorin. Sie war Redakteurin beim Hessischen Rundfunk und beim Spiegel. Seit 1987 arbeitet sie als Buchautorin, Kolumnistin und Essayistin oder als Vortragende.

Sie hat insgesamt 10 Bücher zu historischen und politischen Themen veröffentlicht, bevor sie 1998 begann, unter ihrem Pseudonym Kriminalromane zu schreiben. Ihre Serienhelden sind Paul Bremer, ein Ex-Werbefachmann und Karen Stark, Staatsanwältin in Frankfurt.

Cora Stephan lebt heute mit ihrem Mann und zwei Katzen in Mücke und in Südfrankreich und kam extra wegen der Lesung aus Südfrankreich angereist. Am Freitag flog Sie zurück in Ihre Wahlheimat.