Neuesten Rauschenberger Nachrichten

Apfelfest in Bracht

Kunstwerkstatt

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Bauplätze in Rauschenberg

Infotage Carsharing

Autorenlesung 2017

Oktoberfest 2017

Brachter Dorf Cafè - Oktoberfest

Bu bauen und wohnen
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Bu Windenergiepark
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Bu Kunstwerkstatt
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Veranstaltungskalender

September 2017
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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Schließung Stadtverwaltung und Bauhof

Die Stadtverwaltung und der städtische Bauhof sind am Montag, den 2. Oktober 2017 geschlossen.

Für Notfälle wurden Bereitschaftsdienste eingerichtet, die Sie wie folgt erreichen:

Bereich Bauhof: Tel. 0152 34367309

Bereich Wasserversorgung: Tel. 0152 34278441

Bereich Abwasser: Zweckverband Mittelhess. Abwasserwerke, Tel. 0176 19506150

Wir bitten um Beachtung.

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Ehrungs- und Konzertabend im Sängerkreis Wohratal

Und die Chöre singen für Dich…

Ehrungs- und Konzertabend im Sängerkreis Wohratal

Wenn jemand 25, 40, 50 oder 60 Jahre lang in einem Verein gesungen hat, dann wird er nicht nur mit einer Nadel und einer Urkunde geehrt, sondern der kann auch viel erzählen. Oder noch besser… man kann viel über ihn erzählen. So muss man sich den Ehrungs- und Konzertabend im Sängerkreis Wohratal vorstellen. Die Gesangsvereine übergeben dem Sängerkreis ihre Ehrungsanträge und der Sängerkreis macht daraus einen wunderschönen Konzertabend. In diesem Jahr waren es über dreißig Anträge, die es galt zu prüfen, zu bearbeiten und weiter zu schicken nach Kassel und dann nach Berlin. Die Vorsitzenden aus den Vereinen sind angehalten worden, besondere Verdienste um das Ehrenamt im Verein mitanzugeben, damit der Sängerkreis eine Auswahl treffen kann, wer die Laudatio am Ehrungsabend halten soll. So hat man festgelegt, dass aus jeder Ehrungsgruppe eine Sängerin oder Sänger vorgestellt wird, dem eine Laudatio dann zu teil wird und die vom Vorsitzenden aus dem eigenen Verein gehalten wird. Dass man dabei nicht alle bedenken kann, ist nachvollziehbar, aber auch die die keine eigene Laudatio bekommen, sind sich des Beifalls über die lange Zeit ununterbrochenen Singens sicher. Hinzu kommt, dass die Chöre die das musikalische Programm gestalten für Ihre Mitsänger singen. In ihrer Ansprache bezog sich Vorsitzende auf den Refrain des Liedes „Chöre“ von Mark Forster und zitierte „Und die Chöre singen für Dich“.  Die Geehrten nahmen es wohlwollend auf und freuten sich über den für sie eigens organisierten Abend. Als ganz besondere Gäste kamen Frau Landrätin Kirsten Fründt, Bürgermeister Michael Emmerich und Ortsvorsteherin Anette Hahn und sie freuten sich über den regen Zuspruch von Gästen und Mitwirkenden. Die Ehrungen begann nachdem man sich am Büffet ausgiebig gestärkt hatte. Der Gemischte Chor Ernsthausen hatte für ein vielseitiges und abwechslungsreiches Büffet gesorgt. Die Stadt Rauschenberg erlies dem Sängerkreis die Nutzungsgebühr des Storchennestes, wofür dem Bürgermeister gedankt wurde. Wurden bei den Ehrungen für 25, 50 und 60 nur wenige geehrt, so waren es bei der 40-jährigen Ehrung über 20 Sängerinnen und Sänger. Einzig der Tatsache, dass allein aus Ernsthausen über 10 Sängerinnen geehrt wurden, ist dieser Umstand zu verdanken. Sie traten damals geschlossen in den Männergesangverein ein, damit dieser als Gemischter Chor weiterbestehen konnte. Nach gut zweieinhalb Stunden beschloss man die Feier mit einem Gruppenfoto.

Mitwirkende waren: Gemischter Chor Ernsthausen, Gemischter Chor Erksdorf, Gemischter Chor Speckswinkel, Männerprojektchor Speckswinkel/ Erksdorf

Wenn der Sommer beginnt, beginnt auch die Erdbeerzeit…

Torten für Presse

Der Kirchen- und Frauenchor Rauschenberg verbindet seit 2006 diese Zeit mit einem Erdbeerfest.

Chormusik und Erdbeertorten – Ein Genuß für alle Sinne!

Erstmalig wird es einen Stand mit Marmeladen und Likören und einen Stand mit fruchtigen Seifen geben. Das Rahmenprogramm bleibt bestehen. Chormusik, diesmal mit dem Chor Cantilena aus Roßdorf und den Rose Valley Singers aus Rosenthal stimmen auf die Erdbeertortenvielfalt ein. Natürlich wird auch der Frauenchor Rauschenberg für seine Gäste singen und das zweimal. Denn der Feiertag beginnt mit einem Gottesdienst um 11 Uhr, bei dem die neuen Konfirmanden vorgestellt werden. Dann ein weiteres Mal um 14 Uhr, wenn das Erdbeerfest beginnt und zum Abschluss am späten Nachmittag. Für die Kinder und die, die es einmal waren, wird es eine Fotostation und Kinderspiele geben. Der Frauenchor selbst wird auch im Außenbereich der Kratz’schen Scheune einen Stand haben, an dem neben, Bowle, Erdbeerwein und Sekt, auch erstmals frische Erdbeeren vom Hofgut Dagobertshausen und Erdbeerkuchen vom Blech (für die die auf die Torte nicht warten können) verkaufen. In der Kratz’schen Scheune werden dann nach dem Chorprogramm wieder 39 Erdbeertorten an den Mann und die Frau gebracht. Für alle die es eher herzhaft mögen, gibt es Würstchen und Steaks vom Grill.

Perfekt wäre der Tag dann noch wenn die Sonne schön scheinen würde, aber darauf haben wir keinen Einfluss. Wir freuen uns auf Ihren Besuch am 11. Juni in und an der Kratz’schen Scheune.

Monika Friedrich

Brachter bereiten sich auf „777 Jahre Bracht“ vor

WorkshopSeifenkistenrennenApril2017

Die Vorbereitungen zum Jubiläumsjahr 2018 schreiten voran. Der Festausschuss trifft sich nun monatlich zur gemeinsamen Organisation und Vorbereitung. Erste Veranstaltungstermine sind bereits festgelegt und in Vorbereitung. Höhepunkt des „Kinder- und Familientages“ während des langen Festwochenendes vom 22. bis 27. August 2018 wird das „Seifenkistenrennen“ sein. Dafür gibt es bereits einige Arbeitsgruppen, die gemeinsam Seifenkisten bauen. Wer gerne mitmachen möchte oder Fragen hat, wie man so eine schnelle Kiste baut, kann sich gerne an Anne Schmidt, Leiterin der Kindertagesstätte in Bracht wenden. Im April trafen sich Interessierte Kinder und Erwachsene zu einem ersten Workshop auf dem Brachter Feuerwehrplatz (siehe Bildmotiv). Wer gerne mitarbeiten und sich engagieren möchte, ist im Festauschuss zu den einzelnen Arbeitsgruppen herzlich willkommen. Die nächste Sitzung des Festausschusses mit Vorstand von Kultur.Leben.Bracht e.V. findet am 30. Mai 2017 um 19:30 Uhr im Brachter Feuerwehrhaus statt.

Aktuell bereitet je eine Arbeitsgruppe zwei Veranstaltungen vor, die noch in diesem Jahr stattfinden werden: das Brachter Apfelfest am 22. Oktober 2017 und die große Silvesterparty in der Mehrzweckhalle. Wer gerne mit vorbereiten möchte, kann sich an Charly Koch oder Franziska Wagner wenden oder einfach eine Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden.

Information zum Projekt „Gemeindeverwaltungsverband Rauschenberg/Wohratal“

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rauschenberg hatte in ihrer Sitzung am 09.11.2015 einen Auftrag zur Prüfung einer interkommunalen Zusammenarbeit an dem Magistrat gegeben. Nach intensiven Gesprächen mit den umliegenden Städten und Gemeinden wurde der Stadtverordnetenversammlung in ihrer Sitzung am 12.12.2016 die mögliche Bildung eines Gemeindeverwaltungsverbandes mit Wohratal zur Kenntnis gegeben. Die weitere Prüfung dieser Zusammenarbeit fand die Zustimmung aller Fraktionen.

Die Gemeinde Wohratal wird in einem Bürgerentscheid am 24.09.2017 über die Zusammenarbeit in einem Gemeindeverwaltungsverband entscheiden.

Bei Bildung eines Gemeindeverwaltungsverbandes müssen nicht mehr in enger räumlicher Nähe an zwei Standorten für die gleichen Aufgaben Verwaltungsspezialisten vorgehalten werden. Doppelstrukturen werden weitgehend abgebaut. Es kommt zu einer Bündelung der Kräfte.

Synergieeffekte in Urlaubs- und Krankheitsfällen sind möglich, um so letztlich auch die Kontinuität des Verwaltungshandelns zu sichern und einen uneingeschränkten Bürgerservice bieten zu können.

Details darüber, welche Mitarbeiter aus Wohratal nach Rauschenberg wechseln, wie die Aufgabenverteilung sein wird und wie das in Wohratal verbleibende Bürgerbüro künftig besetzt wird, werden noch erarbeitet.

Finanzielle Einsparungsmöglichkeiten durch das Zusammenlegen von EDV und Lizenzrechten werden erzielt.

Nachfolgend zusammengefasst die Eckpunkte eines Gemeindeverwaltungsverbandes

  • Die jeweilige Gemeinde/Stadt bleibt selbständig.
  • Die jeweiligen Gremien behalten ihre Zuständigkeit.
  • Die örtliche Identität und Besonderheiten bleiben bestehen.
  • Die Ehrenamtsdichte bleibt hoch, da diese mit der Identifikation zur Kommune verknüpft bleibt.
  • Personal und Sachkosten, die vom Bürger getragen werden müssen, werden gesenkt.
  • Es ergeben sich neue Entwicklungsperspektiven für das Personal.
  • Die Bürgermeisterstelle in Wohratal kann von haupt- auf ehrenamtlich umgestellt werden.

 Der entscheidende Unterschied zu einer Gebietsreform (Fusion) ist, dass es nicht zu einer neuen Gemeinde mit neuem Namen kommt und wie oben dargestellt, beide Kommunen ihre Eigenständigkeit behalten.

Zur Unterrichtung der Bürgerinnen und Bürger von Wohratal und Rauschenberg finden gemeinsame Informationsveranstaltungen durch die Bürgermeister von Rauschenberg und Wohratal an folgenden Tagen statt:

22.06.2017, 20.00 Uhr, DGH Treffpunkt Halsdorf

28.06.2017, 20.00 Uhr, DGH Hofreite Wohra

29.06.2017, 20.00 Uhr, DGH Dorfscheune Langendorf

05.07.2017, 20.00 Uhr, DGH Feuerwehrgerätehaus Hertingshausen

24.08.2017, 20.00 Uhr, Bürgerhaus Kratzsche Scheune Rauschenberg

 

Für weitere Fragen zum o.g. Thema stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Ihr

Bürgermeister

Michael Emmerich

20 Jahre Klassenpatenschaft Märchenwald

Maerchenwald 20 05 2017

Groß war das Interesse für den Märchenwald. Über 200 Besucherinnen und Besucher fanden sich ein, um während einer kleinen Feierstunde an 20 Jahre Klassenpatenschaft zu erinnern. Frau Marianne Winter hatte die Idee während des Waldfegens gehabt und motiviert seit damals Generationen von Schülerinnen und Schülern sich um die Bewohner des Märchenwaldes zu kümmern.

Zur Feier wurden auch neue Häuser, wie Rathaus, Rapunzelturm, Brunnen oder Schlosstor der Sammlung von Fachwerkgebäuden übergeben. Herr Schäfer aus der Schloßstraße hatte einen großen Spaß beim Bauen der Gebäude. Detailverliebt steht das Rathaus als Prunkstück der Sammlung, um die sich die Herrenriege des KVRs jedes Jahr aufs Neue liebevoll kümmern.

Aber auch die Schulkinder der 2. Und 4. Klasse der Grundschule Rauschenberg kamen nicht mit leeren Händen. Unter Anleitung und Hilfe von Frau Dr. Anne Hoerder und Frau Inge Eismann entstanden 40 farbenfrohe Märchenfiguren, die nun Ihr neues Zuhause im Märchenwald gefunden haben.

Der Vorsitzende des KVR Frank Riedig zeigte sein Begeisterung über die geleistete Arbeit der letzten 20 Jahre, auch über die Arbeit der Schulkinder und die neuen Gebäude von Herrn Schäfer konnte und wollte er nur Gutes berichten. Neben den vielen Ehrenamtlichen wurden auch die Sponsoren wie die Firma Linne, die VR Bank und die Sparkasse genannt, ohne deren Spenden dieses Projekt nicht durchführbar gewesen wäre.

Herr Bürgermeister Michael Emmerich stellte in seiner Rede die tolle Zusammenarbeit der Verschiedenen Gruppen für dieses Projekt heraus.

Neben Würstchen und Getränke hatte die Stadtjugendpflege ein reichhaltiges Spieleangebot für Klein und Groß bereitgehalten. Bei sommerlichen Temperaturen fanden so alle Besucherinnen und Besucher etwas für sich.

Nicht nur der Märchenwald, sondern auch die glücklichen leuchtenden Gesichter der Kinder und der Erwachsenen zeigen uns, dass Märchen auch heute noch einen wichtigen Stellenwert bei uns haben.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Märchenwald Rauschenberg, der, wenn man ganz genau hinhört, noch viele Märchen erzählen kann.

Carsharing – ich mach (vielleicht?) mit!

E Mobil

Rauschenberg hat auf Initiative des Magistrates an einem Projekt des Landkreises zum Thema Carsharing – Elektromobilität teilgenommen. Nach zwei Veranstaltungen in der Kratz’schen Scheune stellte sich heraus, dass dies ein Thema ist, was Rauschenberg im wahrsten Sinne des Wortes bewegen kann.

Der Ortsbeirat erklärte sich bereit und wurde beauftragt, die weiteren Schritte zu koordinieren. Mittlerweile ist klar, dass der Kultur- und Verschönerungsverein Rauschenberg –eine Beschlussfassung durch eine außerordentliche Mitgliederversammlung vorausgesetzt- die Vermarktung übernehmen wird. Bis es soweit ist, wird weiterhin der Ortsbeirat das Projekt vorantreiben.

Klar ist auch, dass das Autohaus Horst sich beteiligt und zunächst zwei oder drei Fahrzeuge, eines davon das Elektroauto Peugeot iOn für den Fahrzeugpool zur Verfügung stellen wird.

Was jetzt fehlt? Die möglichen Teilnehmer und Teilnehmerinnen!

Wer ist angesprochen?

Grundsätzlich jede/r, der/die sich fortbewegen will, aber kein passendes Angebot im ÖPNV findet und/oder kein eigenes Fahrzeug zur Verfügung hat. Also: Studenten ohne Auto, Senioren ohne Auto, Familien mit zu wenig Autos und, und, und…

Wie funktioniert das?

Über eine Software kam man sich per Internet ein Fahrzeug buchen. Per Chipkarte kann man das Fahrzeug öffnen, starten und wieder verschließen. Die Abrechnung erfolgt turnusgemäß per Lastschrift.

Gibt es schon gute Beispiele?

Ja! Direkt in unserer Nachbarschaft. In Schönstadt schon seit mehreren Jahren und Jesberg seit Kurzem gibt es Vorbilder für gut funktionierendes Carsharing.

Auch der weiteste Weg beginnt mit dem ersten Schritt!

Kein noch so gutes Projekt macht aber Sinn, wenn es niemanden gibt, der das Angebot nutzt! Wir rufen daher alle Rauschenberger und Rauschenbergerinnen dazu auf, ihr grundsätzliches Interesse an Carsharing mitzuteilen. Diese vorläufige Interessensbekundung ist keine Verpflichtung zur späteren Teilnahme. Sollten Sie Interesse haben, schreiben Sie uns eine Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Post an Ortsbeirat Rauschenberg, Die Röhrengärten 9, 35282 Rauschenberg. Hier können Sie auch weitere Informationen zum Projekt anfordern.

Grundsätzliche Informationen erhalten Sie im Internet z.B. unter:

https://carsharing.de/

http://www.mobilaro.de/

http://www.vorfahrt-fuer-jesberg.de/

http://schoenstadt.mobilesdorf.de/

Rauschenberger machen mit! Enorme Internetunterstützung für das Stadtmuseum

Seit dem 4. Mai läuft bis zum 31. Mai 2017 eine Onlineabstimmung für Projekte aus ganz Hessen, die sich eine finanzielle Unterstützung durch die Sparda-Bank eG erhoffen. Im Wettbewerb mit 182 weiteren Vereinen steht das Projekt zur Rettung des Rauschenberger Museums, welches von den Museumskümmerern dort angemeldet wurde. Die Museumskümmerer sind eine lose Gruppe von fünf bis acht Rauschenbergern aus der Kernstadt und ihren Stadtteilen, die seit einigen Wochen intensiv daran arbeiten, das Museum neu zu konzeptionieren und dadurch aufzuwerten.
Waren die Rauschenberger durch die täglich abstimmenden Unterstützer und Freunde des Museums letzte Woche bereits auf Platz 56 zu finden, konnte in dieser Woche durch eine Steigerung der täglichen Abstimmungen bereits Platz 34 mit 1.000 Stimmen erreicht werden. Eine weitere Steigerung der Abstimmerzahlen ist aber unbedingt erforderlich, um einen sicheren Platz unter den ersten 30 Projekten zu erhalten. 200 Stimmen trennen uns aktuell von den Gewinnplätzen.

AUFRUF

Deshalb sind alle Rauschenberger und Freunde der Stadt aufgerufen, weiterhin an der täglichen Abstimmung für die Rettung des RAUSCHENBERGer Stadtmuseums teilzunehmen und alle verfügbaren Unterstützer anzusprechen, damit die Stimmenanzahl bis zum 31. Mai noch gesteigert werden kann. Abstimmen können sie täglich mit allen verfügbaren E-Mail-Adressen unter https://www.sparda-vereint.de.

Museumskuemmerer

Helfen Sie uns dabei, dieses Ziel zu erreichen und sprechen Sie uns bei Fragen gerne persönlich oder per E-Mail an (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)! Für die breite Unterstützung bedanken sich die Museumskümmerer.
von links nach rechts: Bürgermeister Michael Emmerich, KVR-Vorsitzender Frank Riedig, Bianca Klein, Ulrike Möschet, Hannelore Klein, Simone Klingelhöfer, Werner Hampel Simone Klingelhöfer

SCHWABENDORFER MUSEUMSSOMMER


Der Arbeitskreis für Hugenotten-und Waldensergeschichte hat sich in diesem Jahr etwas Besonderes ausgedacht: Im Rahmen der Öffnungszeiten des Dorfmuseums "Daniel-Martin-Haus" werden von Mai bis August "im und um das Museum herum" attraktive zusätzliche Veranstaltungen angeboten.
 
Die Reihe beginnt am 21. Mai mit einem Vortrag von Pfarrer i.R. Hans Kellner zur bekannten Schwabendorfer Künstlerin Johanna Schütz-Wolff mit dem Thema "Heilige Bilder in unheiliger Zeit". Johanna Schütz-Wolff lebte mit ihrem Mann, Pfarrer Prof. Dr. Paul Schütz, von 1925 bis 1940 in Schwabendorf. Durch ihre Kunst (u.a.Stoffwirkerei, Malerei) war sie im "3. Reich" unter starken Druck geraten. Der Vortrag macht das Werk der Künstlerin mit zahlreichen Bildern anschaulich und beginnt um 14.30 Uhr im Museum.
 
Im Juni nimmt Schwabendorf am Kreismuseumssonntag am 11. 6. zum Thema "Kopf und Kragen" teil, mit einem Vortrag zur Frage der Religions-und Gewissensfreiheit in der Reformationszeit, den der AK-Vorsitzende Bernhard Böttge hält. Zugleich wird ein Quiz zu wichtigen Daten der Schwabendorfer Geschichte veranstaltet. Als Gewinn lockt eine "historische Rundfahrt durch Schwabendorf" - mit einem Citroen 2 CV, der unvergessenen "Ente", neben dem VW-Käfer dem wohl bekanntesten Auto des letzten Jahrhunderts. Außerdem gibt es in der Schwabendorfer Museumsschmiede wieder die beliebten "Lernstunden in der Schmiede". Unter der fachkundigen Anleitung des Schwabendorfer Museumsschmieds Kurt Rohde können die Besucher eigene Erfahrungen mit diesem alten Handwerk sammeln.
 
Im Juli besteht Schwabendorf 330 Jahre. Das Ereignis wird am 9.7. gefeiert mit einem Gottesdienst um 12 Uhr und, nach einem einfachen Mittagessen, um 14 Uhr mit einem Vortrag zum französisch-schweizerischen Reformator Johannes Calvin.
 
Der "Museumssommer" findet seinen Abschluss am 20. August. Im Zusammenhang mit dem 500jährigen Reformationsjubiläum beschreibt Pfarrer Böttge das Verhältnis Martin Luthers zu den Waldensern und Hugenotten in einem Vortrag um 14 Uhr.
 
Neben diesen Veranstaltungen stehen den Besuchern im Museum wie immer Mitglieder des Arbeitskreises zur Information zur Verfügung. Bei allen Veranstaltungen können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Nachmittag mit Kaffee und Kuchen stärken.