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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

  

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„Sponsorenschwimmen / geänderte Öffnungszeiten des Freibades Rauschenberg

 

LogoSchwimbadAm kommenden Donnerstag veranstaltet die Grundschule Rauschenberg im dortigen Freibad für ihre Schüler ein Sponsorenschwimmen. Dies wird von 10 – 12 Uhr andauern. Während dieser Zeit ist das Schwimmbecken durch andere Schwimmer nicht nutzbar, da es komplett benötigt wird.

 

Daher öffnet an diesem Tag das Freibad bereits um 8 Uhr, damit die Frühschwimmer zu Ihrem Recht kommen können. Ab 12 Uhr läuft dann alles wieder wie gehabt. Gäste sind auch während des Sponsorenschwimmens herzlich willkommen, denn es gibt Kuchen, Kaffee, Kaltgetränke und andere Leckereien.

 

Der Erlös des Sponsorenschwimmens ist für Spielgeräte im Freibad für die Kinder gedacht.“

Unser Bewegungsparcours

Die Stadt Rauschenberg hat den neuen Bewegungsparcours an der „Kratz’sche Scheune“ offiziell eröffnet. Wer will, kann dort wie Landrätin Kirsten Fründt und Bürgermeister Michael Emmerich etwas für die Rupf- und Bauchmuskulatur tun oder sich auf einen der weiteren fünf Fitnessgeräte in Form halten.

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Landrätin und Bürgermeister sind sportlich unterwegs an diesem Abend. Ob Gleichgewicht, Rückentraining oder die Koordination, für jeden ist etwas dabei.

 

Während einer kleinen feierlichen Einweihungsfeier dankte Herr Bürgermeister Emmerich allen Beteiligten, die beim Entstehen des Bewegungsparcours, nicht nur finanziell, mitwirkten. Er wies darauf hin, dass durch den Bewegungsparcours auch ein neuer Weg zwischen Alt und Jung entstanden ist, dies nicht nur bildlich, sondern auch real. Der neu entstandene Weg, an dem der Parcours liegt, verbindet das Areal des Seniorenheims mit dem der „Kratz’sche Scheune“, in der sich ab Mitte Juli die Stadtjugendpflege der Stadt Rauschenberg mit ihren Angeboten für Junge Leute befindet.

 

Auch erwähnenswert ist die Tatsache, dass dieser Bewegungsparcours ohne Eigenmittel der Stadt, sondern ausschließlich durch ein Erbe der Familie Köhler und Zuschüsse nicht zuletzt durch den Landkreis Marburg-Biedenkopf realisiert werden konnte.

  

Frau Landrätin Kirsten Fründt hofft, dass der Parcours gut durch die Bevölkerung angenommen wird und verwies auf den guten Platz, der sich im Zentrum Rauschenbergs befindet und einen der schönsten Ausblicke bietet.

 

Thomas Nasemann, der das Erbe verwaltet, erinnerte an die aus dem Sudetenland stammenden Eheleute Köhler. Er wies darauf hin, dass die kinderlosen Köhlers, ein sparsamen Lebenswandel führten und das sie den großen Wunsch gehegt haben, der Gesellschaft etwas von bleibendem Wert zu hinterlassen.

 

Stadtverordnentenvorsteher Norbert Ruhl bedankte sich auch noch einmal im Namen der Stadtverordneten bei allen Beteiligten für die geleisteste Unterstützung. Fürs erste aber hofft er, dass der neue Bewegungsparcours gut angenommen und möglichst pfleglich behandelt wird. Er bittet die Nutzer, mit darauf zu achten, eine gewisse "soziale Kontrolle" walten zu lassen und etwas gegen den Vandalismus entgegenzusetzen.

 

Der Bewegungsparcours steht nun allen Bürgerinnen und Bürgern offen, er kann unentgeltlich genutzt werden. Zeitnah werden noch Bänke aufgestellt. Wer eine kurze Anleitung benötigt oder aber nicht alleine die Übungen machen möchte, Frau Martha Henkel bietet allen Interessierten jeweils donnerstags ab 9:30Uhr die Übungen unter Anleitung an. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.

Ich machte mit bei „Gärten für Zaungucker“

 

IMG 2746Seit Jahren veranstalten ca. 15 begeisterte Hobbygärtner unter der Überschrift „Gärten für Zaungucker“ eine Reihe, die man als Open-Garten-Schau bezeichnen kann. Mit viel Liebe zum Detail wird Monate vor jeder Schau gewerkelt, gepflanzt, der Rasen gemäht, umgegraben und vieles mehr.

Nicht umsonst fand der Heilpraktiker Erhard Blanck folgende Worte: „Früher hatten die Menschen vor der ungezügelten Natur Angst. Zu Recht. Denn wenn ich so in meinen Garten schaue, wenn ich ein paar Wochen nichts getan habe, kriege ich es auch mit der Angst.“

Mein Name ist Ulrike Bauer, ich wohne in Bracht und bin eine der Verrückten, die Jahr um Jahr diese Veranstaltung unterstützen und selber Ihren Garten, für zum Teil Wildfremde, für zwei Tage öffnen. Das sind  zwei Tage der Gartenlust und der Begegnung. Zwei Tage voller Hektik und ruhiger Momente. Zwei Tage die wie im Fluge vergehen und doch noch lange nachwirken.

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Für mich war es ein tolles Erlebnis. Sehr viele Gäste haben unseren Garten besucht und darin verweilt. Am Sonntag ging aufgrund der unerwartet hohen Besucherzahl der Kaffee und Kuchen zur Neige. Mein „Küchen-Team“ hat noch aus den eigenen Beständen Kaffee und Zutaten für Waffeln organisiert. So dass es noch bis 17:00 Uhr Waffeln und Kuchen (für eine Spende für den Kindergarten Bracht) gab.

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„Gärten für Zaungucker“ist eine tolle Gelegenheit mit anderen Gartenliebhabern und zum Teil auch sehr versierten Pflanzenkennern ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Uns verbindet die Freude am eigenen Garten mit anderen zu Teilen. So manches „AH“ und „OH wie schön“ lässt mich die Mühsal und Rückenschmerzen vergessen und zaubern ein Lächeln in mein Gesicht.

Ein großer Garten macht auch viel Arbeit - aber diesen kann ich gestalten wie ich will. Ich entscheide ob, wann und wo ich etwas pflanze, wegschneide etc.  Alles kann - nichts muss – wo hat man das in der heutigen Zeit noch?
Mein Garten ist mein kleines Paradies – und so lästige Erscheinungen wie die sehr gefräßigen Nacktschnecken und Wühlmäuse, die frechen Waschbären, zu lang anhaltende Trockenheit, Starkregen, Frostschäden usw. usw. gehören nun mal auch dazu.

Als Gartenanfängerin war ich sehr dankbar für die Einblicke in andere Gärten und die Gespräche mit den Besitzer/innen, eine wunderbare Gelegenheit zu lernen und Anregungen für den eigenen Garten zu bekommen.

Ich empfinde meinen Garten als Geschenk und bin dankbar, dass ich diesen mit so vielen Menschen Teilen dufte. Ich bin auch den fleißigen Helfern dankbar, die mich bei der Präsentation des Gartens und  der Bewirtung unserer Gäste tatkräftig unterstützt haben.

Ich würde mich freuen, wenn wir uns nächstes Jahr wiedersehen würden, vielleicht dann auch in Ihrem Garten.

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L 3071, Sanierung der Ortsdurchfahrt von Rauschenberg-Ernsthausen beginnt

 

Vollsperrung für den Durchgangsverkehr

 

Mit einem offiziellen ersten Spatenstich haben heute alle Beteiligte das Startsignal für die Sanierung der Landesstraße 3071 in Rauschenberg-Ernsthausen gegeben. Diese umfangreichen Bauarbeiten sind ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Rauschenberg, des Zweckverbands Mittelhessische Abwasserwerke (ZMA) und von Hessen Mobil.

Auf rund 1.000 Metern erneuert Hessen Mobil grundhaft die Fahrbahn der L 3071 in der Ortslage. Dabei wird der gesamte alte Fahrbahnaufbau ausgebaut und die Asphalttragschicht, -binderschicht und -deckschicht sowie die Frostschutzschicht neu eingebaut. Zuvor werden vom ZMA Kanalarbeiten durchgeführt. Die Stadt erneuert die Wasserleitungen und die Gehwege, ein Gehweg wird neu gebaut sowie im Bereich der Hauptstraße eine ca. 20 Meter lange und 3 Meter breite Querungshilfe für Fußgänger angelegt.

Während der Bauarbeiten, die am Montag, 6. Juli, beginnen werden, ist die Ortsdurchfahrt für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Der Verkehr wird auf der L 3073, K 12, K 14 und L 3071 über Burgholz, Emsdorf, Hatzbach und Wolferode umgeleitet. Für den Lkw-Verkehr wird eine großräumigere Umleitung über Kirchhain und Langenstein eingerichtet.

Die Sanierung wird in zwei Bauabschnitte unterteilt. Begonnen wird in der Wolferoder Straße auf rund 550 Metern im Streckenabschnitt ab der Ortsmitte (Höhe Rosenecke) bis zum Ortsausgang Richtung Wolferode. Der rund 490 Meter lange zweite Bauabschnitt umfasst die Hauptstraße zwischen der Brücke über den Hatzbach bis zur Einmündung der L 3071 auf die L 3073. Da der Bereich von der Hatzbachbrücke bis zur Einmündung der Straße "Am Sportplatz" in einem guten Zustand ist, wird dieser Bereich der Ortsdurchfahrt von der Fahrbahnerneuerung ausgenommen. Bis Ende 2016 sollen die Bauarbeiten insgesamt abgeschlossen sein.

Von den Gesamtkosten in Höhe von rund 1,7 Mio. Euro übernehmen das Land Hessen rund 760.000 Euro, die Stadt Rauschenberg rund 670.000 Euro sowie der ZMA rund 250.000 Euro.

Die Stadt Rauschenberg, der ZMA und Hessen Mobil bitten alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Verkehrsbehinderungen während dieses Sanierungsprojektes.

Mehr Informationen zu Hessen Mobil unter www.mobil.hessen.de

Angebot der Jugendpflege ab 16.07.2015 in der "Kratz'sche Scheune"

Umzug

 

Hallo Fans der Rauschenberger Jugendpflege, wie Ihr sicherlich gehört habt, ziehen wir aus den Räumen unterhalb der Sparkasse in die „Kratz’sche Scheune“ um.

Die Angebote der Jugendpflege in der Rauschenberger Kernstadt finden in der Zeit vom 06. Juli 2015 bis zum 15.Juli 2015 nicht statt.

Ab dem 16. Juli 2015 ist dann die Jugendpflege in der „Kratz’sche Scheune“ mit den üblichen Angeboten und zu den normalen Zeiten zu finden.

Die Angebote der Jugendpflege

Bäume mutwillig beschädigt

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Am Rad- und Fußweg zwischen Schöner Aussicht und Schwabendorf, wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag zwei Obstbäume umgeknickt.

Da sich in unmittelbarer Nähe zu den Bäumen keine weiteren Schäden feststellen lassen, ist davon auszugehen, dass es sich um das Ergebnis mutwilliger Zerstörung handelt.

Wir bitten die Bürger, die etwas in der Nacht von Samstag. auf Sonntag mitbekommen haben, sich unter  06425 9239-0 telefonisch im Rathaus der Stadt Rauschenberg zu melden. 

Erneuerung Ortsdurchfahrt Ernsthausen

 

ErnsthausenDie Bauarbeiten für die Erneuerung der Ortsdurchfahrt Ernsthausen beginnen voraussichtlich am 09.07.2015. Ab Donnerstag, dem 16.07.2015 besteht für die Anlieger der Baumaßname jeweils donnerstags zwischen 9.30 Uhr und 10.00 Uhr in einem im Baufeld aufgestelltem Büro-Container die Möglichkeit der Rücksprache mit der Bauleitung.

Sommerzeit – Erdbeerzeit - Sweet Dreams

 

FuerHPWenn der Himmel blau ist, die Luft warm und die Sonnenstrahlen die Menschen erfreuen, ja dann ist Sommerzeit. Und wie schon in den vergangenen Jahren hatte sich der Frauenchor genau solch einen Sonnentag ausgesucht um zu feiern.

Am zweiten Wochenende im Juni herrschte in Rauschenberg Ausnahmezustand. Schlangen von Autos entlang der oberen Bahnhofstraße und Einlasskontrollen in der unteren Bahnhofstraße am Ernteweg.

SwMotech, das größte Unternehmen im Ort feierte sein Open House und der Kirchen- und Frauenchor sein Erdbeerfest.

Für den Chor begann das Fest bereits am Samstagabend. Die Gäste aus Auggen (Baden – Württemberg) mit Pfr. Schulze-Wegener besichtigten die Kirche und sangen dort kurz die Lieder an, die am nächsten Tag gesungen werden sollten. Danach begaben sie sich in den Garten des Gemeindehauses. Das Wetter lud dazu ein sich im Freien niederzulassen. Der Chor hatte zu einem herzhaften Abendessen eingeladen. Rote und schwarze Wurst, kühler Apfelwein, viele interessante Gespräche, lachende Gesichter und herzliche Atmosphäre rundeten den Abend ab. Man merkte sofort, dass sich die Chormitglieder aus beiden Vereinen untereinander verstanden.

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Am nächsten Morgen traf man sich um 10 Uhr zum Einsingen in der Kratz'schen Scheune. Für den Gottesdienst, in dem auch die neuen Konfis vorgestellt wurden, hatten der Frauenchor und die Frauen von Auggen ein gemeinsames Lied einstudiert. Obwohl zwischen den Vereinen über 300km liegen, gab es bei der Aufführung keine Probleme. Den Gottesdienst gestaltete Pfr. Kathrin Wittich-Jung äußerst unterhaltsam und anschaulich, denn die Botschaft an die Konfis lautete: Du bist ein Mitglied dieser Gemeinde!

Nach der Mittagszeit, die viele dazu nutzten Gegrilltes zu essen, begann dann das eigentliche Erdbeerfest. Wie schon die Jahre zuvor, eröffnete der Frauenchor den Gesangsreigen mit zwei Lieder. Während ihrer Ansprache begrüßte die Vorsitzende neben dem Chor aus Auggen auch den Chor aus Moischeid, der in diesem Jahr sein 130 jähriges Jubiläum feiert. Dieses Jubiläum nahm sie als Aufhänger für einen besonderen Anlass. Philipp Imhof, der Chorleiter des Frauenchores leitet den Chor nun schon seit 10 Jahren und die Sängerinnen hatten sich etwas ganz Besonderes ausgedacht. Die Vorsitzende erzählte wie sie den Kontakt zu Philipp Imhof aufgenommen und wie letztendlich aus einem Jahr nun schon zehn Jahre geworden sind. Ein Fotobuch was die letzten zehn Jahre bildlich darstellte unterstrich das von ihr Erzählte. Der Höhepunkt jedoch war die Gesangsdarbietung die der Chor mit der Vizechorleiterin einstudiert hatte.

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Ein Jahr lang traf man sich in unregelmäßigen Abständen vor der eigentlichen Chorprobe um an diesem Stück zu arbeiten. "Applaus, Applaus" von den Sportfreunde Stiller war für diesen Anlass genau das Richtige. Einfach war es nicht… sowohl das Stück, als auch dieses Vorhaben vor Philipp geheim zu halten. Aber es funktionierte und der Chor machte seine Sache gut. Philipp war überwältigt und verneigte sich vor dem Chor. Die Dankbarkeit lag auf beiden Seiten. Doch das Nachmittagsprogramm verzögerte sich nicht nur dadurch. Unser Gastchor aus Auggen wollte seine Rückreise gegen 16 Uhr antreten, so dass sie ihre Liedvorträge, die zum Teil in alemannischer Sprache waren, in einem Rutsch durch singen wollten. Als Gastgeschenk brachten sie Ihr edelste Gut mit… Wein. Der Frauenchor dankte ihnen, bei der kommenden Wochenendfahrt im Juli nach Oldenburg wird er mit in den Bus wandern.

Und dann kam das, worauf alle schon seit 14 Uhr warteten… die Erdbeertorten. Seit Jahren ist es so, dass die Erdbeertorten frühestens um viertel vor drei angeschnitten werden.  In diesem Jahr fing die Ausgabe um 15 Uhr an und war nach sagenhaften 45 Minuten beendet.

39 Erdbeertorten warteten zu Beginn der Veranstaltung im Kühlraum auf ihren Einsatz.

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Für die Sängerinnen und den Chorleiter deren Aufgabe es war die Kuchenstückchen herauszugeben, war ein kurzes Intermezzo. Übrig blieben nur Krümelchen… .

 

Den zweiten Teil des Chorsingens eröffnete der gemischte Chor Moischeid mit vier Liedern. Sie waren ein kleines Grüppchen, die aber dennoch genügend Schwung hatten um von allen Besuchern gehört zu werden. Der Frauenchor schloss sich an und beendetet mit einer Zugabe den offiziellen Teil.

Die Besucher die der Veranstaltung, die bei strahlendem Sonnenschein und einem lauen Lüftchen den Sonn(en)tag genossen haben, können im nächsten Jahr mit der 10. Ausgabe eine Fortsetzung erleben.

Der Kirchen- und Frauenchor dankt allen die an diesem Fest beteiligt waren, Gäste, Helfer  und Mitwirkende für ihr Kommen.

Weitere Fotos und der Presseartikel zum Fest finden Sie auf

www.frauenchor-rauschenberg.de