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Veranstaltungskalender

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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Klasse 3a der Grundschule Rauschenberg besuchte das Rathaus

Am Donnerstag, dem 26. März 2015 besuchte die Klasse 3a der Rauschenberger Grundschule das Rathaus der Stadt. Gemeinsam mit ihrem Lehrer Herrn Schäfer machten sich die Schüler zu Fuß auf den Weg ins Rathaus. Dort wurden sie von Frau Schulz-Wittekindt begrüßt, die im Rathaus arbeitet und sich im ganzen Haus gut auskennt. Sie führte die Kinder zunächst in den Sitzungssaal und danach durch das gesamte Rathaus und konnte Vieles erzählen, zum Beispiel dass das Rathaus schon 500 Jahre alt ist. Anschließend erkundeten die Schüler die unterschiedlichen Abteilungen des Rathauses. Dabei hörten sie Einiges vom Standesamt, Müllplaketten, Hundemarken und vom Schwimmbad.

Besuch3A

Ein Höhepunkt war der Besuch beim Bürgermeister, der die Schüler in seinem Büro empfing. Nachdem sie sich in den vergangenen Wochen in Deutsch und Sachkunde mit dem Thema „Stadt“ beschäftigt hatten, hatten die Schüler zahlreiche Fragen, die Michael Emmerich beantwortete. Zuletzt konnten die Schüler noch ein Gruppenfoto mit dem Bürgermeister machen. Außerdem konnten sie einen Blick in den alten Tresor der Stadt werfen, der extra für sie geöffnet wurde. Besonders freuten sie sich, als sie Stadtjugendpfleger Stefan Ullrich trafen. Ein ganz anderes Highlight wartete zum Abschluss weit oben im Rathaus: Nach einem kurzen Gang durch das Heimatmuseum, in dem sie alte Werkzeuge, Gewehre und Rauschenberger Trachten sahen, erreichten die Schüler den Rathausturm, von dem sie einen Rundumblick über ganz Rauschenberg wagen konnten. Außerdem sahen sie die Rathausglocke, deren Uhrwerk sie bereits vorher erklärt bekommen hatten. Am Ende war man sich einig, dass sich der Besuch gelohnt hat und eine schöne Abwechslung zum normalen Unterricht war.

Der Riesenbohrer ist da – Die Arbeiten haben begonnen

22.04.2015 - Das erste Drittel Löcher ist gebohrt und verfüllt. Zur Zeit werden etwa 18 Bohrlöcher täglich gebohrt. Dabei muss der 70 Tonnen schwere Thyssenbohrer immer wieder versetzt werden. Auch der Beton muss Zeit haben sich zu setzen und fest zu werden, da er dem Hang und die 70 Tonnen halten muss. Als nächstes ist die Verlängerung des Bohrgestänges geplant, hier muss an das Eisenrohr ein Stück angeschweißt werden, die Bohrschnecke im inneren wird lediglich angeschraubt. Aufgrund des mürben Sandsteines, war es noch nicht nötig den Bohrkopf zu wechseln.

Baustelle7

Baustelle8

 Wenn sich die Beschaffenheit des Bodens (Sandstein) nicht ändert, so ist mit einem Ende der Bohr und Betonarbeiten in der kommenden Woche zu rechnen. Die anschließenden Aufräumarbeiten sind dann für die erste Maiwoche geplant.

 

Weiterlesen: Der Riesenbohrer ist da – Die Arbeiten haben begonnen

Trachtengruppe Rauschenberg spendet Gießkannen für den Friedhof

Am Mittwoch den 08.04.2015 übergab eine Abordnung von 9 Mitgliedern der Trachtengruppe Rauschenberg Gießkannen an Herrn Bürgermeister Emmerich und Frau Pfarrerin Katrin Wittich.

Zu dieser Spende kam es anlässlich eines Auftritts bei der Landesgartenschau in Gießen. Hier erhielt jeder vierte Besucher mit seiner Eintrittskarte einen Gutschein für eine Gießkanne, einzulösen in einem OBI-Markt in Gießen. Sofort entstand 

die Idee der Spende an den Friedhof Rauschenberg.

Abholung Kannen
Nun wurden eifrig Besucher der Landesgartenschau angesprochen und um Tausch der Eintrittskarte gebeten. Alle angesprochenen Besucher fanden die Idee toll und tauschten ganz selbstverständlich ihre Eintrittskarte. So hatten wir am Ende des Tages 11 Eintrittskarten mit Gutscheinen. Nach Beendigung des Auftritts machten wir uns sofort auf zum OBI-Markt. Im ersten Markt waren aber alle Gießkannen schon vergriffen. Eine nette Verkäuferin telefonierte jedoch ein bisschen herum und im OBI-Markt „Schiffenberger Tal“ waren tatsächlich noch Gießkannen erhältlich und wir konnten sie dort abholen. Den Winter über wurden sie bei Veits gut gelagert.

Herr Bürgermeister Emmerich und Frau Pfarrerin Wittich freuten sich sehr über diese Spende, da doch immer wieder Gießkannen entwendet werden oder kaputt gehen. Ein Teil der Gießkannen wurde direkt vor Ort an den einzelnen Wasserstellen aufgehängt, der Rest wurde eingelagert und kann bei Bedarf rausgeholt und hingehängt werden.

Übergabe Kannen

An dieser Stelle sei in eigener Sache noch erwähnt, dass am 30.04.2015 ab 17 Uhr traditionell der Tanz um den Maibaum auf dem Marktplatz stattfindet. Die Kindergruppe wird an diesem Abend auch wieder einige Tänze darbieten. Alle Rauschenberger sind hierzu herzlich eingeladen. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich bestens gesorgt. 

 

12. BURGWALDCAMP IN RAUSCHENBERG-SCHWABENDORF WAR EIN GROSSER ERFOLG

 

Im wahrsten Sinne eine (Natur-)Erlebnisfreizeit für Kinder von 8 bis 12 Jahren aus allen Burgwald-Gemeinden

Neben 48 Mädchen und Jungen aus der Region Burgwald, dem Stadtjugendpfleger der Stadt Rauschenberg, Stefan Ullrich, seinem bewährten Team aus sieben Teamern mit JuLeiKa Ausbildung sowie Pädagogen, Sozialpädagogen und einer Köchin, die täglich frisch kochte, war auch ein ungebetener Gast in Schwabendorf Vorort.

Niklas, das Sturmtief, das in den letzten Tagen über Hessen zog. Es zwang die Organisatoren zu schnellem Handeln. Ein Zelt, welches als zusätzlicher Gruppenraum fest eingeplant war, musste aufgrund der schweren Windböen eiligst abgebaut werden und die Kinder durften zusammenrücken. Bekanntlich ist ja Platz in der kleinsten Hütte, respektive dem Schwabendorfer Dorfgemeinschaftshaus. Die Planung der Tagesaktionen wurde komplett über den Haufen geworfen, so konnte z.B. eine geplante Wanderung nach Rauschenberg nicht stattfinden.  Als Retter in der Not erwiesen sich der Arbeitskreis für Hugenotten- und Waldensergeschichte Schwabendorf e.V..  Die Herren Vinçon, Hampach und Rohde luden kurzerhand zu einem Museumsbesuch ein. Neben einer interessanten Führung konnten die Kinder, in der erst vor kurzem neu hinzugekommenen Schmiede, Feuer in der Esse schüren und das Eisen unter fachkundiger Anleitung schmieden.

 

12 Burgwaldcamp Schmiede

Spannung pur für die Burgwaldcampkinder 2015, für jeden, der nun auch Lust bekommen hat das Museum und die Schmiede zu besichtigen, am Sonntag, den 19.04.2015 sowie jeden 3.Sonntag im Monat ist dies zwischen 14:00h und 17:00h oder nach Vereinbarung möglich.

 

 

Nicht nur dieser, zugegebenermaßen nicht eingeplante Programmpunkt, trug zu dem großen Erfolg des 12. Burgwaldcamps und zahlreichen glücklichen Kindern, sondern auch die große Einsatzbereitschaft der Betreuerinnen und Betreuer bei. „Jugendarbeit“, so Stefan Ullrich, „heißt ständig flexibel zu reagieren“, was dieses Jahr täglich unter Beweis gestellt wurde.

Das Burgwaldcamp ist eine Kooperation der verschiedenen Burgwaldgemeinden unter Federführung der Stadtjugendpflege Rauschenberg und der Jugendförderung Kirchhain, die sich mit der Ausrichtung jährlich abwechseln. Dieses Jahr war für den Erfolg des Burgwaldcamps die Stadtjugendpflege der Stadt Rauschenberg verantwortlich.

 

 

Ertüchtigung der Abwasserleitung und Neubau der Trinkwasserleitung in Bracht Siedlung

Die in die Jahre gekommene Abwasserleitung in Bracht-Siedlung  bestand aus aneinander geflanschten Plastikrohren mit 150mm Durchmesser. Dies ist nun Geschichte. Die alten Rohre werden durch moderne Betonrohre ausgetauscht. Gleichzeitig werden auch neue Trinkwasserleitungen verlegt. Die Bauarbeiten sollen in der KW 15/2015 zum Abschluss gebracht werden.

Bracht Siedlung März 2015

Baumaßnahme Bracht Siedlung, Neubau der Trinkwasser- und Abwasserleitung

 

Bracht Siedlung 03 15 2

Vorbereitung zur Desinfizierung und Druckprobe der neuen Trinkwasserleitung 

Rauschenberger Stromnetz wird kommunalisiert

StromDas Stromnetz der Stadt Rauschenberg geht zum 01.01.2016 in die Hände der Energie Marburg-Biedenkopf GmbH (EMB) über. Die Stadt Rauschenberg kann Anteilseigner der EMB werden. Dies ist das Ergebnis der Verhandlungen zwischen den zehn an der EMB beteiligten Städten und Gemeinden, den Stadtwerken Marburg und der Energie Netz Mitte.

Im Zuge des Wettbewerbs um Konzessionen hatten zehn Kommunen im Umfeld der Stadt Marburg ihre Stromkonzession an die von ihnen eigens gegründete Energie Marburg-Biedenkopf GmbH vergeben. Bezüglich der Übernahme der Stromnetze konnte jedoch bisher keine Einigung erzielt werden. Seit Mitte März gibt es eine Lösung, die nun in allen zehn betroffenen kommunalen Gremien beraten und entschieden werden, so dass rechtzeitig vor dem 01.01.2016 die notwendigen Verträge abgeschlossen werden können. Eine Zusammenfassung des aktuellen Verhandlungsstandes und die Präsentation der EMB, die im Rahmen einer Informationsveranstaltung den Mitgliedern der kommunalen Gremien vorgestellt wurden finden Sie hier als pfd.-Datei.

 

Informationsveranstaltung zur Neuausrichtung der
Energieversorgung in der Region Marburg (Präsentation)

 

Neuausrichtung der Energieversorgung in der Region
(Zusammenfassung des aktuellen Verhandlungsstandes März 2015)

12. Burgwaldcamp in Rauschenberg-Schwabendorf

P1080009(Natur-)Erlebnisfreizeit für Kinder von 8 bis 12 Jahren

aus allen Burgwald-Gemeinden

Vom 30.03. bis 02.04.2015 können ca. 50 Mädchen und Jungen im Alter von 8 bis 12 Jahren aus der Region Burgwald in Rauschenberg-Schwabendorf bei einem Erlebniscamp der besonderen Art mitmachen.

Gemeinsam wollen wir den Burgwald erkunden. Walderkundungen, Geländespiele, und eine Nachtwanderung sind nur einige Punkte des abwechslungsreichen Programms rund um die Natur. Nicht nur die vielseitige Region Burgwald auch das recht unterschiedliche Wetter um die Osterzeit trägt zur Vielfältigkeit des Programms bei. Von Schnee bis hin zu sommerlichen Temperaturen war schon alles dabei. Mal sehen, welche Überraschungen das Wetter in diesem Jahr für uns bereithält? Aber eines ist sicher: Wir werden sicher wieder jede Menge Spaß zusammen haben - reinschauen lohnt sich also in jedem Fall!

Am Montag, 30.03.2015 um 9.00 Uhr geht es los. Die Kinder werden täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr betreut. Von Mittwoch, 01.04. auf Donnerstag, 02.04.2015 gibt es evtl. eine Übernachtung. Je nach Wetterlage übernachten wir in Zelten oder bauen uns ein großes Matratzenlager im Dorfgemeinschaftshaus. Am Donnerstag endet das Programm um 14.00 Uhr.

bwc kroko klein2Das Burgwaldcamp ist ein gemeinsames Projekt der Jugendpflege Rauschenberg und der Jugendförderung Kirchhain. Unterstützt wird das Projekt von einigen Gemeinden der Region Burgwald (Cölbe, Gemünden, Rosenthal, Wetter und Wohratal) sowie der Entwicklungsgruppe Burgwald.

Landesehrenbriefe für Markus Weckesser aus Rauschenberg

Marburg-Biedenkopf - Weil er sich seit Jahrzehnten ehrenamtlich engagieren, bekamen er jetzt eine besondere Auszeichnung: Im Landratsamt händigte Landrätin Kirsten Fründt den Ehrenbrief des Landes Hessen an Markus Weckesser aus. Der Ehrenbrief des Landes Hessen ist die einzige Ehrenurkunde, die vom Ministerpräsidenten und der Landrätin gemeinsam unterschrieben wird. Es ist eine Auszeichnung für besonderes ehrenamtliches Engagement im Bereich der demokratischen, sozialen oder kulturellen Gestaltung der Gesellschaft.

Preisverleihung

Markus Weckesser ist schon seit 1982 aktiv bei der Freiwilligen Feuerwehr Rauschenberg tätig, seit 1991 ununterbrochen Wehrführer. Bis heute hat er diese Position inne. Von 1999 bis 2011 übernahm der Rauschenberger dann als Zweiter Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr eine große Verantwortung. Als stellvertretender Stadtbrandinspektor und Vertreter der Einsatzabteilung trägt er seit 2011 einen entscheidenden Teil dazu bei, dass bei der Freiwilligen Feuerwehr Rauschenberg alles in geordneten Bahnen verläuft. Für diesen außerordentlichen ehrenamtlichen Einsatz erhielt der 48-Jährige bereits 2008 das silberne Brandschutzehrenzeichen am Bande und 2012 die Ehrenmedaille des Nassauischen BFV in Silber für besondere Verdienste. Manfred Hampach hatte die Anregung ausgesprochen.

Die feierliche Urkundenverleihung fand in der Kreisverwaltung in Marburg statt. Landrätin Fründt fand anerkennende Worte für das Engagement von Markus Weckesser: „Ohne Menschen wie Sie könnte unsere Gesellschaft in dieser Form gar nicht existieren.“ Es sei wichtig, dass sich Menschen bereit erklären, auch ohne jegliche Bezahlung der Gemeinschaft zu dienen. Sie dankte dem Geehrten, betonte aber auch, dass er diese Auszeichnung nicht als Abschlusszeugnis ansehen sollte, sondern als Motivation, weiterhin Verantwortung für die Allgemeinheit zu übernehmen. „Nehmen Sie diesen Ehrenbrief als Zeichen des öffentlichen Dankes und der Anerkennung“, so Fründt.