Neueste Rauschenberger Nachrichten

Hessentag 2018

.

Ferienprogramm 2018

.

Auf den Spuren der Hugenotten und Waldenser

Deutsche Märchenstraße

Bauplätze in Rauschenberg

Bu bauen und wohnen
Bu ferienspiele
Bu Feuerwehr
Bu Jugendfeuerwehr
Bu Carsharing
777Bracht Logo
vergissmeinnichtlogo2

Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

  

hierKlickenFerienprogramm2018 

Vollsperrung Bahnhofstraße

Im Zuge der Ausbauarbeiten für das Rauschenberger Nahwärmenetz ist es erforderlich, dass die Bahnhoftraße (L 3077) zwischen "Auf der Neustadt" und "Im Feldchen" im Zeitraum vom 19.10.2015 bis einschließlich 31.10.2015 (Herbstferien in Hessen) voll gesperrt wird. Die Umleitung erfolgt über Siedlungsstraße und Marktstraße und wird ausgeschildert. In der Siedlungsstraße gilt in diesem Zeitraum Tempo 30. Wir bitten diese Unannehmlichkeit zu entschuldigen.

Baustelle Bahnhofstrasse

Erstes Feuerwehr-Oktoberfest

Auf geht’s Buarn und Madeln, in Rauschenberg wird getanzt und gefeiert.

Die Rauschenberger Feuerwehr in der Kernstadt veranstaltet zum ersten Mal ein großes Volksfest in der Kratz’schen Scheune. Das Rauschenberger Oktoberfest am Samstag, den 10. Oktober 2015 wird musikalisch von den Böhmischen Kellerwaldmusikanten des Musikvereins Löhlbach Kellerwald 1971 e.V. untermalt. Neben gutem Oktoberfestbier wird auch für den Gaumen manch Kulinarisches geboten.

alle02
Los geht es um 18:30 Uhr mit dem obligatorischen Fassanstich. Die Feuerwehr Rauschenberg freut sich auf einen bunten Abend und Ihr Kommen.

„25 Jahre Friedliche Revolution – 25 Jahre Öffnung der Mauer – 25 Jahre Deutsche Einheit“

TagDerDeutschenEinheit

Im Rahmen der deutschlandweiten Aktion „25 Jahre Friedliche Revolution – 25 Jahre Öffnung der Mauer – 25 Jahre Deutsche Einheit“ werden am 03. Oktober 2015 um 14:00 h die Glocken der Kirchen Josbach, Wolferode und Hatzbach für 5 Minuten klingen. Dies geschieht aus Dankbarkeit Gott gegenüber, zur Erinnerung an einen friedlichen Umbruch und zur Mahnung für die Zukunft. Am 04. Oktober 2015 wird dann in den Gottesdiensten der Gemeinden durch Fürbitten dieser Zeit gedacht.

Die digitale Feuerwehr

Digital klein

Auch die Rauschenberger Feuerwehr rüstet sich für die Zukunft. Im Laufe der Woche wurden alle Fahrzeuge der Feuerwehr mit neuen, modernen Digitalfunkgeräten ausgestattet. 

Der Vorteil des Digitalfunks liegt in einer höheren Sprachqualität, Abhörsicherheit durch Verschlüsselung und mehr Komfort. Diese Umstellung auf Digitalfunk bedeutet zugleich ein einheitliches System für Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste. Da in den nächsten Jahren das sogenannte „Vier-Meter-Band“, eine Funkfrequenz für den analogen Funkverkehr der Feuerwehr, eingestellt wird, kommen faktisch die Kommunen nicht um diese Investition herum.

Vorerst bleiben aber auch die Analoggeräte in den Fahrzeugen, da noch nicht alle Wehren im Landkreis umgerüstet sind.  

Wer sich die neue Technik einmal anschauen will oder sich sonst über die Feuerwehr informieren möchte, die Rauschenberger Wehren freuen sich über Ihren Besuch.

Bundestagsabgeordneter zu Besuch in der Grundschule Rauschenberg

Bundestagsabeordneter zu Besuch in der Grundschule

Eine große Überraschung erlebten die Kinder der Grundschule Rauschenberg als der  Bundestagsabgeordnete Dr. Stefan Heck letzten Donnerstag die Grundschule in Rauschenberg besuchte. Und er kam nicht mit leeren Händen. Im Gepäck hatte er 30 Fahrradhelme, die er bei einer Verlosung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur gewonnen hatte. Die Fahrradhelme sollten nun  einer Schule in seinem Wahlkreis zugutekommen. Herr Bürgermeister Michael Emmerich hatte gleich unsere Grundschule in Rauschenberg vorgeschlagen und bekam glücklicherweise den Zuschlag. Letzten Donnerstag war die offizielle Übergabe der Fahrradhelme. Die Musik-AG der Grundschule hatte mit Verstärkung der Klasse 4 ein Lied über das Radfahren eingeübt und vorgetragen. Nachdem Dr. Stefan Heck erläutert hatte, wie er zu den Helmen gekommen war, wurden diese an die Schule überreicht. Die Schülerinnen und Schüler probierten die Helme zunächst einmal auf. Bei dem zukünftigen Fahrradführerscheintraining und der abschließenden Prüfung kommen die Helme zum Einsatz. Die Schulleiterin, Frau Pfrommer, dankte auch im Namen der Schüler und Lehrer Herrn Dr. Heck für dieses Geschenk. „Allzeit Gute Fahrt“ kann man nun den fahrradfahrenden Grundschulkindern wünschen.

RichtFEST auf dem FESTplatz

Hallen Festplatz

Unterbringungsmöglichkeiten für Gerätschaften der Vereine IGR SanContainer, Jagdgenossenschaft, Trachtengruppe und Burschenschaft Rauschenberg. Die Bauarbeiten an der Gerätehalle auf dem Festplatz neigen sich dem Ende zu. Bis auf wenige Gewerke sind die Arbeiten abgeschlossen. Im Oktober soll die Dacheindeckung erfolgen. Danach wird der Hallenboden eingebracht. Am Ende der Erd-, Beton- und Zimmerarbeiten, so ist es üblich und auch vom Team der Hallenbauer gewünscht, soll am Donnerstag, 24. September 2015 und 17 Uhr auf dem Festplatz eine kleine Richtfeier stattfinden. So wie es Tradition ist, wird unser Zimmermann Karl Schein mit dem erforderlichen Richtspruch unter dem Richtbaum dem Gebäude die nötige Würde verleihen. Alle Sponsoren und Gönner und alle Helfer aus den Vereinen, die beim Bau und den Vorarbeiten mit Hand angelegt haben, sind dazu herzlich eingeladen. Das Bauteam würde sich freuen, wenn wir alle Helfer beim Richtfest begrüßen könnten. gez. Klaus Pilgrim (Vorsitzender IG Rauschenberg)

Verlegung der „Stolpersteine“ in Josbach

stolperstein

Am Montag, 05. Oktober wird der Künstler Gunter Demnig in Josbach die ersten „Stolpersteine“ verlegen.

Wir laden alle Interessierten herzlich dazu ein, sich an diesem Morgen um 09.00 Uhr in der Alten Heerstraße, kurz hinter dem Landgasthof „Deutsches Haus“, einzufinden.

Nach einer kurzen Begrüßung wird Herr Demnig mit dem Verlegen der Steine beginnen. Die Gitarrengruppe Josbach wird die Verlegung der Steine musikalisch begleiten.  An vier Stationen werden an diesem Tag insgesamt 13 Steine verlegt. Die Aktion wird im nächsten Jahr weitergeführt.

„Stolpersteine“ sind kleine Gedenktafeln, die vor dem letzten frei gewählten Wohnort von Opfern des Nationalsozialismus in den Gehweg eingelassen werden. Die Tafeln sind mit Namen, Geburtsjahr und dem weiteren Schicksal der Opfer versehen. Herr Demnig verlegt diese Zeichen des Gedenkens seit über 20 Jahren in mittlerweile mehr als 1.000 Orten in Deutschland. Ein Arbeitskreis aus Josbach hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf das Schicksal aller Opfer des Nationalsozialismus aufmerksam zu machen, zu denen auch die bis zum 2. Weltkrieg in Josbach lebenden jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger zählen. Der Arbeitskreis würde sich freuen, wenn viele Interessierte an der Verlegung der Steine teilnehmen. Im Anschluss daran gibt es im Ev. Gemeindesaal die Gelegenheit zum Gespräch bei einer Tasse Kaffee. 

MAXimal mobil bleiben – mit Verantwortung!

MAX Anhaenger gross freigestellt 2000Am Dienstag, 29. September, um 14 Uhr, ist es soweit. Ab dann gibt es die „Aktion MAX“ auch im Landkreis Marburg-Biedenkopf.

Landrätin Kirsten Fründt, Bürgermeister Christian Somogyi, Polizeivizepräsident Peter Kreuter und viele Kooperationspartner laden alle Interessierten in die Stadthalle nach Stadtallendorf  ein und stellen das Verkehrspräventionsprogramm des Polizeipräsidiums Mittelhessen vor.

Das Motto lautet: „MAXimal mobil bleiben – mit Verantwortung!“

Die Aktion MAX wurde unter Federführung des Polizeipräsidiums Mittelhessen nach einer umfassenden polizeilichen Analyse der Bevölkerungs- und Unfallentwicklung  entwickelt.Prognosen des Statistischen Landesamtes zufolge wird bis zum Jahr 2050 ein Drittel der

Gesellschaft das 65. Lebensjahr überschritten haben. Ein demografischer Wandel, dessen

Auswirkungen sich auch im Straßenverkehr deutlich zeigen. Die neue Generation 65plus ist viel

häufiger im Besitz einer Fahrererlaubnis, als das noch vor ein paar Jahren der Fall war. Gerade im ländlichen Raum ist die Nutzung des eigenen Autos zu einer gefühlten Notwendigkeit geworden, um soziale Kontakte aufrecht zu erhalten und die eigene Grundversorgung sicherzustellen. Hinzu kommt ein deutlich gesteigerter Freizeitverkehr. Vom E-Bike über den Motorroller bis hin zum Wohnwagen sind den eigenen Vorlieben kaum Grenzen gesetzt. Umso wichtiger wird es, die eigene Leistungsfähigkeit sicher einschätzen zu können.

Die auf Nachhaltigkeit und Langfristigkeit angelegte Verkehrspräventionsaktion zeigt insbesondere den Verkehrsteilnehmern jenseits der 65 Möglichkeiten, wie eine bleibende Mobilität und Agilität bei größtmöglicher Sicherheit verantwortungsvoll  zu erreichen ist.

Die verschiedenen Aktionen bei der Auftaktveranstaltung, die zum Mitmachen und Erfahren einladen, geben einen Einblick, wie das geht!

Kleine Maßnahmen, wie das Tragen einer Brille, der Einbau einer neuen technischen Raffinesse am Auto oder ein fachgerecht eingestelltes Fahrrad, können helfen die Sicherheit zu erhöhen.

Machen Sie einen Hör- und/oder Sehtest oder prüfen Sie Ihr Reaktionsvermögen an der „T-Wall“ oder auf dem „Agility-Board“.

Nutzen Sie die Möglichkeit, sich über Fahrassistenzsysteme in den Autos und Fahrräder und E-Bikes zu informieren. Die Veranstaltung bietet die Chance schon in jüngeren Jahren zu erleben, welche Beeinträchtigungen im Alter zwangsläufig, bei dem einen früher bei dem anderen etwas später, eintreten – dabei hilft ein „Altersanzug“, den man ausprobieren kann. Mit dem Fahrsimulator und Simulationsbrillen lässt sich die Wirkung des Einflusses von Alkohol und/oder Medikamenten erfahren.

Alle Tests sind natürlich freiwillig. Die Ergebnisse werden absolut vertraulich behandelt!

Mit der Einführung im Landkreis Marburg-Biedenkopf  gibt es die Aktion MAX jetzt flächendeckend im Polizeipräsidium Mittelhessen.

Neben den vielfältigen Beratungsangeboten, bietet die Aktion Workshops und Vorträge an, die jeweils auf individuelle Bedürfnisse der Teilnehmer abgestimmt werden können.

Ihre Teilnahme an der Aktion können die Seniorinnen und Senioren mit dem „MAX“-Schlüsselanhänger zum Ausdruck bringen, den sie kostenlos bei den Polizeistationen und bei allen Veranstaltungen mit der Aktion MAX erhalten.

Als Ansprechpartner für den Landkreis Marburg-Biedenkopf steht Polizeihauptkommissar Martin Frank für Fragen zur Verfügung. Er übernimmt die Koordination im Landkreis und ist erreichbar beim Regionalen Verkehrsdienst Marburg-Biedenkopf unter  Tel. 06421-881438.

Weiterführende Informationen gibt es im Internet unter www.verkehrssicher-in-mittelhessen.de (Polizeipräsidium Mittelhessen/Aktion MAX). 

 

Der Akrionstag als PDF-Flyer hier downloadbar