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Veranstaltungskalender

November 2017
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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

„Die beste Therapie für Seele, Geist und steife Glieder“

FotoJubilaeumSeniorentanzkreis

Seit 10 Jahren besteht der vhs-Seniorentanzkreis Josbach und wird von der ersten Stunde an von Helga Kordes geleitet, die die Jubiläumsveranstaltung mit einer kurzen Ansprache eröffnete. Sie lobte darin die gut funktionierende Gemeinschaft: „Nur dem guten Miteinander ist es zu verdanken, dass wir noch immer zusammen tanzen. Jeder hat sein Scherflein dazu beigetragen.“ Zahlreiche Auftritte, der Spaß am Tanzen und an der Gemeinschaft haben die Gruppe zusammengeschweißt.

„Tanzen ist gesund“ betont auch Karin Lippert, die Fachdienstleiterin der Seniorenbildung der Kreisvolkshochschule. „Nicht nur die Muskulatur von Beinen, Rücken, Armen und Schultern werden gestärkt, sondern auch Feinmotorik, Beweglichkeit, Schnelligkeit und Koordination werden gefördert. Man wird körperlich mobiler und entwickelt damit auch mehr Freude am Leben insgesamt“. Für das zehnjährige Engagement der Tanzleiterin gab es ein kleines Geschenk und eine Urkunde von der Volkshochschule.

Elisabeth und Irmchen Dippel, zwei Damen der ersten Stunde, trugen Gedichte vor, die sowohl den Tanz als auch die Tanzleiterin lobten. Sie bedankten sich damit auf das herzlichste bei Frau Kordes:  „Wir sind doch der Beweis dafür, dass es für unsere Köpfe und unsere steifen Glieder die beste Therapie ist“. Mit einem blühenden Margaritenstock bedankten sie sich im Namen der Gruppe.

Mit neuen, teilweise selbst kreierten Tanzformationen hält Helga Kordes die 11 vhs-Tänzerinnen in Bewegung. Auch die Tanzgruppen aus Momberg, Neustadt und Wolferode, die von Kordes trainiert werden und die Gruppe aus Schönstadt mit ihrer Tanzleiterin Helga Schewe waren Gäste des Festes. Als Gastgeschenk hatten sie Tanzvorführungen mitgebracht. Bürgermeister Michael Emmerich lies sich nicht lange bitten und mischte sich unter die Tänzerinnen. Er hatte neben einem „Flachgeschenk“ auch viel lobende Worte.

Im Anschluss an die Glückwünsche, Dankesreden und Tänze boten die Gastgeber aus Josbach ein großes leckeres Tortenbuffet an. Bei Kaffee, Kuchen und guten Gesprächen konnte noch ein reger Austausch stattfinden.

Für die Zukunft wünschen sich die Jubiläumstänzerinnen neue Mitglieder  -  gern auch Männer.

Eine schöne Tradition

Harmonikagruppe MengsbergZu einer schönen Tradition ist es geworden, wenn die Mengsberger Harmonikagruppe im Seniorenheim Haus Rauschenberg den Bewohnern einen kurzweiligen,  vergnüglichen Nachmittag bereiten. Seit nun mehr als zwei Jahren macht sich ein Teil der Mengsberger Harmonika Gruppe auf, so die Jubilare mit einem runden Geburtstag besonders zu würdigen. Als Initiator dieses Events ist Herr  Johann Peter Klös immer mit von der Partie. In einer zweistündigen musikalischen Matinee bekamen die Gäste, Jubilare und Mitarbeiter ein Pottpüree von Evergreens und altbekannten Liedgut, unterbrochen von kleinen Anekdoten und Geschichten, dargeboten.  Manch einer fühlte sich aufgefordert, mit zu klatschen, singen oder zu summen und so waren die ca. 50 Gäste voll auf begeistert und voller Dankbarkeit aufgrund der gelungenen Darbietung. Die Veranstaltung an diesem  Nachmittag schloss mit dem Lied „Auf Wiedersehen“, das gleichzeitig als Versprechen für weitere Veranstaltungen dieser Art zu verstehen ist.

Viel los rund um die Kratz’sche Scheune

 

Die Pflasterarbeiten sind beendet, Dank an dieser Stelle allen freiwilligen Helfern, dem Bauhof und den Bürgern und Vereinen, die durch Kaffee und Kuchenspenden oder aber auch durch aufmunternde Worte dem Unternehmen Pflasterarbeiten die Treue gehalten haben.

 

PflasterarbeitenSeniorenspielplatzLED Lampen

 

Die LED – Außenbeleuchtung wird soeben installiert und der Bewegungsparcours (im Volksmund auch Seniorenspielplatz genannt)  errichtet, sodass der Sommer und viele Gäste kommen können.

Die Kratz’sche Scheune ist das modernste Bürgerhaus in der Region mit Raum für ca.150 bis 200 Gäste. Es bietet somit viel Platz für betriebliche Feiern, private Feste sowie gewerbliche Veranstaltungen  und kann über die Stadtverwaltung gemietet werden.

Wir freuen uns auf Sie.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.rauschenberg.de/index.php/rauschenberg/kernstadt/gemeinschaftshaus-kratz-sche-scheune

Neuer Standort der Wertstoffcontainer

Wertstoffcontainer

Wegen der Abgeschiedenheit des Standortes der Wertstoffcontainer am Schwimmbad kam es vermehrt zu illegaler Entsorgung von Müll. Auch die Wertstoffcontainer Bahnhofstraße/Ecke Siedlungsstraße wurden verlegt. Die Wertstoffcontainer Bahnhofstraße/Ecke Siedlungsstraße und die vom Schwimmbad sind zusammengefasst worden und  befinden sich ab sofort auf dem Parkplatz Albshäusertorstraße/Im Hainwinkel. Die übrigen beiden Standorte REWE-Markt und Feuerwehrgerätehaus bleiben erhalten.

Rauschenberg – auf dem Weg zur Bioernergiestadt 2015 – der Ersten ihrer Art in der Region

Am Freitag, den 24.04.2015 wurde wieder einmal Geschichte in Rauschenberg geschrieben. Nachdem mit Schwabendorf und Josbach, die ersten Bioenergiedörfer in der Region, vor wenigen Jahren ans Netz gingen, kommt nun eine ganze Stadt in den Genuss von Wärme und Strom aus nachwachsenden Rohstoffen.

Dr.Thomas Schäfer Nahwärme Rauschenberg Spatenstich 24.o4.2015

Bei der feierlichen Grundsteinlegung verwies Hessens Finanzminister Thomas Schäfer  auf den Mut und Entschlossenheit der Rauschenberger. Er lobte die Eigeninitiative der Rauschenberger Nahwärmegenossenschaft.

Landrätin Kirscten Fründt

Landrätin Kirsten Fründt hob die besondere Bedeutung des Projektes für den Landkreis  hervor und unterstrich die Wichtigkeit der dezentralen  Energieversorgung gerade im ländlichen Raum.

 

Weiterlesen: Rauschenberg – auf dem Weg zur Bioernergiestadt 2015 – der Ersten ihrer Art in der Region

Grundsteinlegung an der Kratz’schen Scheune mit großer Prominenz

Die Genossenschaft Nahwärme Rauschenberg feiert zusammen mit Hessens Finanzminister Thomas Schäfer, Landrätin Kirsten Fründt und Bürgermeister Michael Emmerich feierlich die Grundsteinlegung zu dem Großprojekt Nahwärme Rauschenberg. In den kommenden Monaten werden im Stadtgebiet Doppelrohre verlegt und das Bio-Gas-Kraftwerk errichtet. Ziel ist, so der Plan der 160 Genossenschaftsmitglieder, dass alle angemeldeten Haushalte im Laufe des Jahres angeschlossen werden und mit Nahwärme versorgt werden können.

Die Nahwärmegenossenschaft wird bei dem Festakt tatkräftig durch die freiwillige Feuerwehr, den Landfrauen und der Burschenschaft, die die Besucher bewirten, und dem Musikverein unterstützt.

Rauschenberg wird durch diese Anlage zur ersten Bioenergie-Stadt in der Region. Zu diesem einmaligen Ereignis läd die Genossenschaft Nahwärme Rauschenberg herzlichst alle Bürgerinnen und Bürger Rauschenbergs ein.

Los geht es am Freitag, 24.April 2015 um 16:00h an der Kratz'schen Scheune.

Klasse 3a der Grundschule Rauschenberg besuchte das Rathaus

Am Donnerstag, dem 26. März 2015 besuchte die Klasse 3a der Rauschenberger Grundschule das Rathaus der Stadt. Gemeinsam mit ihrem Lehrer Herrn Schäfer machten sich die Schüler zu Fuß auf den Weg ins Rathaus. Dort wurden sie von Frau Schulz-Wittekindt begrüßt, die im Rathaus arbeitet und sich im ganzen Haus gut auskennt. Sie führte die Kinder zunächst in den Sitzungssaal und danach durch das gesamte Rathaus und konnte Vieles erzählen, zum Beispiel dass das Rathaus schon 500 Jahre alt ist. Anschließend erkundeten die Schüler die unterschiedlichen Abteilungen des Rathauses. Dabei hörten sie Einiges vom Standesamt, Müllplaketten, Hundemarken und vom Schwimmbad.

Besuch3A

Ein Höhepunkt war der Besuch beim Bürgermeister, der die Schüler in seinem Büro empfing. Nachdem sie sich in den vergangenen Wochen in Deutsch und Sachkunde mit dem Thema „Stadt“ beschäftigt hatten, hatten die Schüler zahlreiche Fragen, die Michael Emmerich beantwortete. Zuletzt konnten die Schüler noch ein Gruppenfoto mit dem Bürgermeister machen. Außerdem konnten sie einen Blick in den alten Tresor der Stadt werfen, der extra für sie geöffnet wurde. Besonders freuten sie sich, als sie Stadtjugendpfleger Stefan Ullrich trafen. Ein ganz anderes Highlight wartete zum Abschluss weit oben im Rathaus: Nach einem kurzen Gang durch das Heimatmuseum, in dem sie alte Werkzeuge, Gewehre und Rauschenberger Trachten sahen, erreichten die Schüler den Rathausturm, von dem sie einen Rundumblick über ganz Rauschenberg wagen konnten. Außerdem sahen sie die Rathausglocke, deren Uhrwerk sie bereits vorher erklärt bekommen hatten. Am Ende war man sich einig, dass sich der Besuch gelohnt hat und eine schöne Abwechslung zum normalen Unterricht war.

Der Riesenbohrer ist da – Die Arbeiten haben begonnen

22.04.2015 - Das erste Drittel Löcher ist gebohrt und verfüllt. Zur Zeit werden etwa 18 Bohrlöcher täglich gebohrt. Dabei muss der 70 Tonnen schwere Thyssenbohrer immer wieder versetzt werden. Auch der Beton muss Zeit haben sich zu setzen und fest zu werden, da er dem Hang und die 70 Tonnen halten muss. Als nächstes ist die Verlängerung des Bohrgestänges geplant, hier muss an das Eisenrohr ein Stück angeschweißt werden, die Bohrschnecke im inneren wird lediglich angeschraubt. Aufgrund des mürben Sandsteines, war es noch nicht nötig den Bohrkopf zu wechseln.

Baustelle7

Baustelle8

 Wenn sich die Beschaffenheit des Bodens (Sandstein) nicht ändert, so ist mit einem Ende der Bohr und Betonarbeiten in der kommenden Woche zu rechnen. Die anschließenden Aufräumarbeiten sind dann für die erste Maiwoche geplant.

 

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