Neuesten Rauschenberger Nachrichten

Nikolauswandern

Brachter Silvesterparty

.

Bauplätze in Rauschenberg

Musik im Advent - Schwabendorf

Bu bauen und wohnen
Bu ferienspiele
Bu Feuerwehr
Bu Jugendfeuerwehr
Bu Carsharing

Veranstaltungskalender

November 2017
So Mo Di Mi Do Fr Sa
29 30 31 1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 1 2

Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Da war doch noch was

 

Früh morgens, 16.Juli 2015, war das Freibad in Rauschenberg von Grundschulkindern, deren Freunde, Eltern, Verwandte und Bekannte in Beschlag genommen worden. Anlässlich des Sponsorenschwimmens zugunsten des Freibades hatten alle Grundschulkinder aus Bracht und Rauschenberg für diesen herrlichen Sonnentag das Klassenzimmer und die Schulsachen mit grüner Wiese, warmen Wasser und Badekleidung getauscht. Vier Gruppen, 40 Kinder und ebenso viele Sponsoren, die sich die Kinder selber gesucht hatten, waren gespannt ob welche Leistungen erbracht wurden. Die Kinder hatten jeweils 15 Minuten um so viele 25m Bahnen zu schwimmen, wie es Ihnen möglich war. Alle Kinder hatten im Vorfeld mit den Sponsoren, meist Mitglieder aus der Familie oder engeren Bekanntenkreis, ausgehandelt wieviel sie pro geschwommener Bahn als Spende bekommen sollten. Und die Kinder schwammen fleißig.  Sie anderen Kinder, die nicht mitschwammen, unterstützen die Athleten lautstark vom Beckenrand, teilweise so laut, dass es im Rathaus zu hören war. Zusätzlich organisierten Eltern und Großeltern einen großen Kuchenbasar. So kamen an diesem Tag 2274,80€ zusammen. Das Geld, so waren sich Herr Bürgermeister Emmerich, Herr Altbürgermeister Barth und die Kinder schnell einig, soll in die Anschaffung neuer Wasserspielgeräte investiert werden. Dabei haben die Kinder ein Mitspracherecht. Also werden demnächst in der Grundschule Kataloge gewälzt, Rechnungen angestellt und die Bestellungen ausgelöst.

Sponsorenschwimmen

Grundschulleiterin Frau Pfrommer Sportlehrerin Frau Schauß waren dermaßen von der Aktion begeistert, dass es eine Fortsetzung im nächsten Jahr in ähnlicher Form geben soll. „Vielleicht im Rahmen einer Sport und Aktivitätswoche“, so Frau Pfrommer.

Herr Bürgermeister Emmerich wies darauf hin, dass gerade die Nähe der Grundschule zum Freibad eine gute Gelegenheit böte, dieses mehr in den Sport und Schwimmunterricht zu integrieren. Diese Idee wurde gerne von Schulleitung und Sportlehrerin Frau Schauß aufgenommen, zumal die Zahl der Kinder, die Schwimmen können, stark rückläufig ist.

Herr Altbürgermeister Barth verwies zum Abschluss auch auf den positiven Lernerfolg für die Kinder. Wenn man selber bereit ist für eine Sache sich zu engagieren, Leistung zeigt und in einer Gemeinschaft agiert, kann man etwas erreichen. 

Neues von der „Rauschenberger Kunst“

Rbg Kunst1Den Ausstellungsmachern ist es gelungen, eine weitere Künstlerin für das Projekt „Rauschenberger Kunst“ zu begeistern.

 

Neben den schon bekannten Künstler Karl J.F Wegmann, der nach seiner aktiven Zeit als Architekt sich auf seine Lehrzeit als Bildhauer besann und Holzplastiken aus Abbruchbalken Rauschenberger Häuser und Scheunen schuf, wird auch die Rauschenbergerin Dr. Anne Hoerder einige Ihrer Kunstwerke aus Beton ausstellen. Frau Dr. Hoerder hat ihre Liebe zur Kunst in Frankreich gefunden, seit nunmehr vier Jahren werkelt und entwickelt sie Ihre Kunst im heimischen Atelier in Rauschenberg.   

Rbg Kunst2

Durch die Verknüpfung mit dem generationsübergreifenden Projekt „Sagenhaftes Rauschenberg“ kann man nun am 12. Und 13. September jeweils zwischen 14:00 Uhr und 18:00 Uhr mit Phantasie in die Sagen und Märchenwelt eintauschen.

Dazu passend werden die Illustrationen der Märchen und Sagen, die rund um Rauschenberg von Rauschenberger Grundschulkinder umgesetzt wurden, gezeigt.

Die meisten Geschichten und Sagen werden von Generation zu Generation weiter gegeben. Viele spielen in unmittelbarer Nähe des Rauschenberger Schlosses. Die IG Schlossberg zeigt ein neues Modell des Rauschenberger Schlosses und Kachelfunde, die bei Ausgrabungen rund um die Ruine zu Tage gefördert wurden. Fachkundige Rauschenberger Bürger können viele Fragen zu der Geschichte des Schlosses bzw. der Stadt aber auch zum Entstehen der einen oder anderen Sage und Märchen beantworten. Wir freuen uns auf ihr Kommen.

Danke!

Freibad Danke 2015

Der Sommer geht zu Ende, die Sonne, die uns dieses Jahr verwöhnt hat, lässt sich kaum noch sehen. So schnell wie der Sommer kam, geht er auch wieder. Drei herrliche Monate voller toller Momente wie Nachtschwimmen, Badeparty, Gerätetauschen, Aquazumba und vieles mehr.  2015 wird in Erinnerung bleiben.  Das Freibadteam bedankt sich für 16500 Besuche im Freibad Rauschenberg –weil es Spaß macht.

Wir sehen uns 2016 wieder, versprochen.

Frauenchor on tour – Durch Wald und Wiesen, vorbei an Waldhäusern und Waldseen!

P1070546

Der Frauenchor hatte sich den sportlichsten und sicher auch einer der heißesten Tage zum Wandern ausgesucht. Während in Rauschenberg die Marathoner bereits schon unterwegs war, die Pferdeliebhaber dem Turnier entgegenfieberten, machte sich der Frauenchor auf zu einer Wanderung in Richtung Südwesten. Über die Fuchstreppe ging es hinauf in den Wald. Schon der Morgen war mit viel heißer Luft gesegnet und man war froh die ersten hundert Meter noch im etwas kühleren Wald verbringen zu können. Doch die Strecke von der Sinderfelder Straße hinauf in den Wald war ein kleiner Vorgeschmack auf das was später noch kommen sollte. An der Waldgrenze machte man eine kleine Pause. Ein Schnäpschen machte die Runde und dann ging es weiter. In diesem Jahr waren es etwa 30 Teilnehmer, rechnet man die Hunde mit, so waren 33 Fußläufige an diesem Morgen unterwegs. Es war ein herrlicher Spaziergang den die Sängerinnen genossen. Einige von Ihnen waren bereits eine Woche zuvor eine ähnliche Strecke zusammen mit der Grenzgang -AG des "Festauschusses zur 750 Jahrfeier" gegangen.

P1070569

Die Wege im Wald sind alle gut befestigt, so dass das Wandern richtig Spaß macht. Das alte Feld erreichte man um die Mittagszeit. Kurz darauf traf an der Sindersfelder Straße dann auch der Servicewagen ein. Kühle Getränke und Brezeln gab es zur Stärkung. Eine kleine Rast bevor es weiterging in Richtung Ziegeleier Teich. Die gefällte Eiche an der Sindersfelder Straße war natürlich ein Thema in den Gesprächen. Bis zum Ziegeleier Teich ging es über freies Feld. Die Sonne schien gnadenlos auf uns herab. Der Weg führte durch die Felder und eine der Sängerinnen packte ihren schwarzen Schirm aus, um sich vor der Sonne zu schützen. Von weitem betrachtet fiel einem sofort ein Bild von Claude Monet ein. Es fehlten eigentlich nur die Mohnfelder. Der Weg führte uns an einer Blumenwiese vorbei… herrlich anzusehen! Sonnenblumen und andere hohe Sommerblumen waren für die Fotografen in der Wandergruppe ein gutes Fotoobjekt. Doch das Beste stand den Fotografen noch bevor. Der Irrbächer –Teich beherbergt eine wunderschöne große Seerose. Zusammen mit dem rosa Springkraut ergab dies ein sommerliches Bild. Die Hunde die mitgewandert waren, waren allerdings mehr vom kühlen Wasser begeistert und manch ein Mensch wäre auch gern hineingesprungen. Eine letzte Rast hatten die Wanderer dann beim alten Forsthaus. Der Service versorgte noch einmal mit kühlen Getränken bevor man sich zur letzten Etappe bis zum Reiterplatz aufmachte. Da die Straße zu stark befahren war… es war auch noch Fußball in Rauschenberg, ging man wieder durch die Felder. Bergab und bergauf kam man am Reiterplatz an. Dort ließ man sich nieder und ruhte sich aus. Einige blieben noch länger dort und schauten dem Turnier zu, andere besuchten das Freibad (was man an diesem Tag kostenlos besuchen konnte) um sich die wohlverdiente Abkühlung zu holen. Ein herrlicher Tag ging zu Ende. Der Wandertag war zugleich Ende der Chorsommerpause und der Anfang der Chorproben. 

Auch zukünftig ist Rauschenberg einmal mehr Nachhaltig

Mit einem Betrag von etwas über 30.000 Euro wird der Second-Hand-Kleiderladen „Schatzkiste“ in Rauschenberg unterstützt. Die Fördermittel stammen aus Töpfen des Landes und der EU aus dem sogenannten  LEADER-Programm.  Diese Gelder sind als Hilfe zur Finanzierung der Personalkosten gedacht, die nicht nur als Second-Hand-Laden, sondern auch als Treff- und Informationspunkt dient, in den nächsten zwei Jahren gefördert werden. Ziel der Förderung ist es, den Laden soweit zu unterstützen, bis er sich aus eigenen Mitteln finanzieren kann. Bei einer Förderquote von 75 Prozent sind 40.430 Euro förderfähig. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 50.000 Euro.

Schatzkiste

Herr Bürgermeister Michael Emmerich und Frau Andrea Vitt überbrachten dem Schatzkisten-Team um Frau Mareike Bornmann die gute Nachricht.

 

Das Gemeinschaftsprojekt von der Stadt Rauschenberg, der ev. Kirchengemeinde Rauschenberg und der Diakonie bietet seit nunmehr drei Jahren im Sinne der Nachhaltigkeit Kleidung und Accessoires für jeden an. Der Second-hand Laden versteht sich als Anlaufstelle für alle Bürgerinnen und Bürgern, nicht nur für Menschen die in finanzielle Not geraten sind. Die globale Textilproduktion nimmt immer weiter zu. Nie zuvor wurden so viele Kleidungsstücke ausrangiert, die noch längst nicht abgetragen sind – Modetrends sind extrem kurzlebig. Die Kleidung aber immer noch tragbar. Viele Kleidungsstücke wandern dann in den Mülleimer oder dem Altkleidercontainer, hier stellt die Schatzkiste eine gute Alternative dar. Machen Sie mit und bringen Sie Ihre Kleiderspende vorbei. Vielleicht finden auch Sie eine Kleinigkeit für sich.

Darüber hinaus wurde eine Kooperation mit einem Textilreinigungsunternehmen eingegangen und somit das Angebot erweitert. Kleidung, Bett- und Tischwäsche können hier kostengünstig gereinigt werden.

Auch T-Shirt, Sweetshirts, Polohemden und Jacken für die 750 Stadtrechtfeier im nächsten Jahr können in der Schatzkiste bestellt werden. Hierfür wurden eigens die Öffnungszeiten erweitert. Bis in den März 2016 wird an einem Samstag im Monat zwischen 9:00 Uhr und 11:00 Uhr  geöffnet sein. Der erste Termin ist für den 10.10.2015 anberaumt. Weitere Termine werden frühzeitig bekannt gegeben.

Landkreis möchte die Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung vor Ort diskutieren

 

Nach dem Abschluss einer Onlineumfrage, möchte Landrätin Kirsten Fründt am 16.09. in Lohra und am 24.9. in Buchenau die Bürgerbeteiligung auch im direkten Gespräch beraten.

Bei welche Themen möchten Sie beteiligt werden? Wie wollen Sie zukünftig in Themen des Landkreises eingebunden und informiert werden? In einer entsprechenden Onlineumfrage hatten Bürgerinnen und Bürger eine erste Gelegenheit, diese und andere Fragen zu beantworten und sich so aktiv in die Gestaltung der Bürgerbeteiligung auf Landkreisebene einzubringen.

In den „Bürgerkonferenzen“ am 16. September im Bürgerhaus Lohra und
24. September im Bürgerhaus Buchenau besteht für Sie jeweils ab 18.00 Uhr die Gelegenheit, die weitere Entwicklung der Bürgerbeteiligung im direkten Gespräch mit der Landrätin und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreisverwaltung zu diskutieren und zu vertiefen. „Wir freuen uns sehr, dass damit nach der Erstellung des Beteiligungskatasters und der Onlinebefragung gleich der nächste Schritt im Austausch mit der Öffentlichkeit im Landkreis folgen kann“, sagt Landrätin Kirsten Fründt über die weitere Gelegenheit der gemeinsamen Erarbeitung.

Weitere Hinweise zu den Bürgerkonferenzen finden Sie ebenso wie die Befragungsergebnisse auf der Website des Landkreises, unter www.marburg-biedenkopf.de.

Für weitere Informationen zum Thema Bürgerbeteiligung im Landkreis steht Ihnen der Fachdienst Bürgerbeteiligung, Ideen- und Beschwerde-management unter der Telefonnummer 06421 405-1212 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

Sperrung Reinhards-Aue-Weg

VorsichtBaustelle

Bis zum 7.10.2015 ist der Reinhards-Aue-Weg (Weg zur Fiddemühle) wegen dem Ausbau des Nahwärmenetzes voll gesperrt. Die Sperrung gilt auch für Radfahrer. Die Umleitung für die Radfahrer erfolgt über den Wirtschaftsweg entlang der L 3073 und die Allee zur Fiddemühle und umgekehrt. Wir bitten um Beachtung und Einhaltung der Umleitungsempfehlung für die Radfahrer und danken für das Verständnis für diese Umleitungsmaßnahme.

Rosenthaler schreiten ihre Grenzen ab

Grenzgang Bracht Rosenthal

Rosenthals Bürgermeister Hans Waßmuth und Magistratsmitglied Jörn Eberling freuten sich über die herzliche Begrüßung mit Schnaps und Geschenk an der Orts-, Stadt- und Kreisgrenze. Der Ortsvorsteher von Bracht Karl-Heinrich Koch und seine Vertreterin Karin Lippert hatten es sich nicht nehmen lassen, die viele Rosenthaler an der Grenze, bei Merzhausen, bei ihrem Grenzgang zu begrüßen.

Hans Waßmuth gab in einer kurzen Ansprache Hinweise auf verschiedene Grenzen – geographische, kulturelle, religiöse und auch persönliche.
„Welch ein Glück haben wir doch, dass die Straße heute zwischen Bracht und Rosenthal ohne eine erkennbare Grenze befahrbar ist. So konnte ich meine Frau Christel von Rosenthal nach Bracht holen“, freut sich OV Charly Koch. Und das ist nur ein Beispiel von vielen Verbindungen, die sowohl in Richtung Bracht als auch in Richtung Rosenthal in den letzten Jahrzehnten eingegangen wurden und so den beiden Ortschaften auch eine ganz besondere Verbundenheit verleihen.