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Veranstaltungskalender

November 2017
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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Die digitale Feuerwehr

Digital klein

Auch die Rauschenberger Feuerwehr rüstet sich für die Zukunft. Im Laufe der Woche wurden alle Fahrzeuge der Feuerwehr mit neuen, modernen Digitalfunkgeräten ausgestattet. 

Der Vorteil des Digitalfunks liegt in einer höheren Sprachqualität, Abhörsicherheit durch Verschlüsselung und mehr Komfort. Diese Umstellung auf Digitalfunk bedeutet zugleich ein einheitliches System für Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste. Da in den nächsten Jahren das sogenannte „Vier-Meter-Band“, eine Funkfrequenz für den analogen Funkverkehr der Feuerwehr, eingestellt wird, kommen faktisch die Kommunen nicht um diese Investition herum.

Vorerst bleiben aber auch die Analoggeräte in den Fahrzeugen, da noch nicht alle Wehren im Landkreis umgerüstet sind.  

Wer sich die neue Technik einmal anschauen will oder sich sonst über die Feuerwehr informieren möchte, die Rauschenberger Wehren freuen sich über Ihren Besuch.

Bundestagsabgeordneter zu Besuch in der Grundschule Rauschenberg

Bundestagsabeordneter zu Besuch in der Grundschule

Eine große Überraschung erlebten die Kinder der Grundschule Rauschenberg als der  Bundestagsabgeordnete Dr. Stefan Heck letzten Donnerstag die Grundschule in Rauschenberg besuchte. Und er kam nicht mit leeren Händen. Im Gepäck hatte er 30 Fahrradhelme, die er bei einer Verlosung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur gewonnen hatte. Die Fahrradhelme sollten nun  einer Schule in seinem Wahlkreis zugutekommen. Herr Bürgermeister Michael Emmerich hatte gleich unsere Grundschule in Rauschenberg vorgeschlagen und bekam glücklicherweise den Zuschlag. Letzten Donnerstag war die offizielle Übergabe der Fahrradhelme. Die Musik-AG der Grundschule hatte mit Verstärkung der Klasse 4 ein Lied über das Radfahren eingeübt und vorgetragen. Nachdem Dr. Stefan Heck erläutert hatte, wie er zu den Helmen gekommen war, wurden diese an die Schule überreicht. Die Schülerinnen und Schüler probierten die Helme zunächst einmal auf. Bei dem zukünftigen Fahrradführerscheintraining und der abschließenden Prüfung kommen die Helme zum Einsatz. Die Schulleiterin, Frau Pfrommer, dankte auch im Namen der Schüler und Lehrer Herrn Dr. Heck für dieses Geschenk. „Allzeit Gute Fahrt“ kann man nun den fahrradfahrenden Grundschulkindern wünschen.

RichtFEST auf dem FESTplatz

Hallen Festplatz

Unterbringungsmöglichkeiten für Gerätschaften der Vereine IGR SanContainer, Jagdgenossenschaft, Trachtengruppe und Burschenschaft Rauschenberg. Die Bauarbeiten an der Gerätehalle auf dem Festplatz neigen sich dem Ende zu. Bis auf wenige Gewerke sind die Arbeiten abgeschlossen. Im Oktober soll die Dacheindeckung erfolgen. Danach wird der Hallenboden eingebracht. Am Ende der Erd-, Beton- und Zimmerarbeiten, so ist es üblich und auch vom Team der Hallenbauer gewünscht, soll am Donnerstag, 24. September 2015 und 17 Uhr auf dem Festplatz eine kleine Richtfeier stattfinden. So wie es Tradition ist, wird unser Zimmermann Karl Schein mit dem erforderlichen Richtspruch unter dem Richtbaum dem Gebäude die nötige Würde verleihen. Alle Sponsoren und Gönner und alle Helfer aus den Vereinen, die beim Bau und den Vorarbeiten mit Hand angelegt haben, sind dazu herzlich eingeladen. Das Bauteam würde sich freuen, wenn wir alle Helfer beim Richtfest begrüßen könnten. gez. Klaus Pilgrim (Vorsitzender IG Rauschenberg)

Verlegung der „Stolpersteine“ in Josbach

stolperstein

Am Montag, 05. Oktober wird der Künstler Gunter Demnig in Josbach die ersten „Stolpersteine“ verlegen.

Wir laden alle Interessierten herzlich dazu ein, sich an diesem Morgen um 09.00 Uhr in der Alten Heerstraße, kurz hinter dem Landgasthof „Deutsches Haus“, einzufinden.

Nach einer kurzen Begrüßung wird Herr Demnig mit dem Verlegen der Steine beginnen. Die Gitarrengruppe Josbach wird die Verlegung der Steine musikalisch begleiten.  An vier Stationen werden an diesem Tag insgesamt 13 Steine verlegt. Die Aktion wird im nächsten Jahr weitergeführt.

„Stolpersteine“ sind kleine Gedenktafeln, die vor dem letzten frei gewählten Wohnort von Opfern des Nationalsozialismus in den Gehweg eingelassen werden. Die Tafeln sind mit Namen, Geburtsjahr und dem weiteren Schicksal der Opfer versehen. Herr Demnig verlegt diese Zeichen des Gedenkens seit über 20 Jahren in mittlerweile mehr als 1.000 Orten in Deutschland. Ein Arbeitskreis aus Josbach hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf das Schicksal aller Opfer des Nationalsozialismus aufmerksam zu machen, zu denen auch die bis zum 2. Weltkrieg in Josbach lebenden jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger zählen. Der Arbeitskreis würde sich freuen, wenn viele Interessierte an der Verlegung der Steine teilnehmen. Im Anschluss daran gibt es im Ev. Gemeindesaal die Gelegenheit zum Gespräch bei einer Tasse Kaffee. 

MAXimal mobil bleiben – mit Verantwortung!

MAX Anhaenger gross freigestellt 2000Am Dienstag, 29. September, um 14 Uhr, ist es soweit. Ab dann gibt es die „Aktion MAX“ auch im Landkreis Marburg-Biedenkopf.

Landrätin Kirsten Fründt, Bürgermeister Christian Somogyi, Polizeivizepräsident Peter Kreuter und viele Kooperationspartner laden alle Interessierten in die Stadthalle nach Stadtallendorf  ein und stellen das Verkehrspräventionsprogramm des Polizeipräsidiums Mittelhessen vor.

Das Motto lautet: „MAXimal mobil bleiben – mit Verantwortung!“

Die Aktion MAX wurde unter Federführung des Polizeipräsidiums Mittelhessen nach einer umfassenden polizeilichen Analyse der Bevölkerungs- und Unfallentwicklung  entwickelt.Prognosen des Statistischen Landesamtes zufolge wird bis zum Jahr 2050 ein Drittel der

Gesellschaft das 65. Lebensjahr überschritten haben. Ein demografischer Wandel, dessen

Auswirkungen sich auch im Straßenverkehr deutlich zeigen. Die neue Generation 65plus ist viel

häufiger im Besitz einer Fahrererlaubnis, als das noch vor ein paar Jahren der Fall war. Gerade im ländlichen Raum ist die Nutzung des eigenen Autos zu einer gefühlten Notwendigkeit geworden, um soziale Kontakte aufrecht zu erhalten und die eigene Grundversorgung sicherzustellen. Hinzu kommt ein deutlich gesteigerter Freizeitverkehr. Vom E-Bike über den Motorroller bis hin zum Wohnwagen sind den eigenen Vorlieben kaum Grenzen gesetzt. Umso wichtiger wird es, die eigene Leistungsfähigkeit sicher einschätzen zu können.

Die auf Nachhaltigkeit und Langfristigkeit angelegte Verkehrspräventionsaktion zeigt insbesondere den Verkehrsteilnehmern jenseits der 65 Möglichkeiten, wie eine bleibende Mobilität und Agilität bei größtmöglicher Sicherheit verantwortungsvoll  zu erreichen ist.

Die verschiedenen Aktionen bei der Auftaktveranstaltung, die zum Mitmachen und Erfahren einladen, geben einen Einblick, wie das geht!

Kleine Maßnahmen, wie das Tragen einer Brille, der Einbau einer neuen technischen Raffinesse am Auto oder ein fachgerecht eingestelltes Fahrrad, können helfen die Sicherheit zu erhöhen.

Machen Sie einen Hör- und/oder Sehtest oder prüfen Sie Ihr Reaktionsvermögen an der „T-Wall“ oder auf dem „Agility-Board“.

Nutzen Sie die Möglichkeit, sich über Fahrassistenzsysteme in den Autos und Fahrräder und E-Bikes zu informieren. Die Veranstaltung bietet die Chance schon in jüngeren Jahren zu erleben, welche Beeinträchtigungen im Alter zwangsläufig, bei dem einen früher bei dem anderen etwas später, eintreten – dabei hilft ein „Altersanzug“, den man ausprobieren kann. Mit dem Fahrsimulator und Simulationsbrillen lässt sich die Wirkung des Einflusses von Alkohol und/oder Medikamenten erfahren.

Alle Tests sind natürlich freiwillig. Die Ergebnisse werden absolut vertraulich behandelt!

Mit der Einführung im Landkreis Marburg-Biedenkopf  gibt es die Aktion MAX jetzt flächendeckend im Polizeipräsidium Mittelhessen.

Neben den vielfältigen Beratungsangeboten, bietet die Aktion Workshops und Vorträge an, die jeweils auf individuelle Bedürfnisse der Teilnehmer abgestimmt werden können.

Ihre Teilnahme an der Aktion können die Seniorinnen und Senioren mit dem „MAX“-Schlüsselanhänger zum Ausdruck bringen, den sie kostenlos bei den Polizeistationen und bei allen Veranstaltungen mit der Aktion MAX erhalten.

Als Ansprechpartner für den Landkreis Marburg-Biedenkopf steht Polizeihauptkommissar Martin Frank für Fragen zur Verfügung. Er übernimmt die Koordination im Landkreis und ist erreichbar beim Regionalen Verkehrsdienst Marburg-Biedenkopf unter  Tel. 06421-881438.

Weiterführende Informationen gibt es im Internet unter www.verkehrssicher-in-mittelhessen.de (Polizeipräsidium Mittelhessen/Aktion MAX). 

 

Der Akrionstag als PDF-Flyer hier downloadbar

 

Rauschenberger Kunst – ein großer Erfolg

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Nachdem im Vergangenen Jahr der hessische Tag der Nachhaltigkeit u.a. mit einer kleinen Ausstellung begangen wurde, fand diesmal eine „echte“ Kunstausstellung statt. Viele Besucher fanden an diesem Wochenende Ihren Weg zur Rauschenberger Kunst und waren begeistert.

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Gleich im Eingangsbereich thronte das neue Modell des Rauschenberger Schosses. Mit viel Liebe zum Detail, einer fundierten Recherchearbeit und etlichen Stunden in der heimischen Werkstatt wurde das Holzmodell hergestellt. Man war verwundert, wie eng es auf dem Schlossberg zuging, mochte sich nicht vorstellen, wie die Menschen in manch kalter Winternacht bei Kienspannlicht in den Teils mit kleinen Fenstern versehenen Räumen eng an eng zusammengekauert auf den Frühling warteten. Im gleichen Zeitraum waren im herrschaftlichen Gebäude die wunderbar verzierten Kachelöfen angeheizt und große mit Glas versehene Fenster ließen die paar winterlichen Sonnenstrahlen hinein. Reichte diese Lichtquelle nicht aus, so wurden Kerzen angezündet und verliehen den Räumen so einen eigenen Glanz. Kachelfunde von den Kachelöfen, die auch an diesem Wochenende zu sehen waren, belegten welch Reichtum in dem Schloss geherrscht haben musste. Die Vertreter des „IG Schloßberg“ standen dem interessierten großen und kleinen Besucher mit kleinen Anekdoten aber auch mit manch fundierten historischen Fachgespräch zur Seite – Oder hätten Sie gewusst, dass die Sage vom Tunnel an die Wambach mit all den Schätzen einen wahren Kern hat. Aber nun nicht gleich zum Spaten greifen. Schätze gibt es nicht und auch keinen Tunnel. Einer der Burgherren verlustierte sich mit der Müllers Tochter und die Burgherren mussten Alimente zahlen. So ging mancher „Schatz“  an die Wambach. Da dies aber eher im Geheimen geschah wurde der Tunnel über die Jahre hinzugedichtet. Das Wissen darum kann man in alten Kassenbüchern nachlesen. Wer Spaß an solchen Detektivgeschichten hat und sich für die Geschichte Rauschenbergs interessiert, die IG Schloßberg (http://www.ig-schlossberg.de) sucht noch interessierte Mitstreiter.

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Das Thema Märchen und Sagen wurde auch von den jüngsten Rauschenberger Künstlern aufgegriffen. Für das generationsübergreifende Projekt „Sagenhaftes Rauschenberg“ malten die Grundschüler der dritten Klasse der Grundschule Rauschenberg ihre Interpretationen von Rauschenberger Sagen. So kamen  20 Zeichnungen zusammen, die an einer Leine aufgehängt, zum Lesen verweilen einlud. Die Märchen und Sagen sowie das jeweilige Bild werden nun auf DIN A3 große Tafeln gebracht und im Laufe des nächsten Jahres im gesamten Kernstadtbereich verteilt. Durch einen zusätzlichen sogenannten QR-Code auf den Tafeln kann man sich durch moderne internetfähigen Smartphones  oder Tablet-Computern Zusatz-Informationen abrufen. Um die nächste Tafel zu finden, werden kleine Rätselfragen bzw. Geocachangaben auf den Tafeln hinterlegt, sodass ein zusätzlicher Spielanreiz geboten wird.

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Der 82 jährige Bildhauer und Architekt  Karl Wegmann nahm sich schon frühzeitig dem Thema Kunst und Spiel an. Seine Holzplastiken, die u.a. auch in einer Dauerausstellung im Finanzamt Marburg und der Kinderklinik auf dem Lahnbergen zu  bewundern sind, laden durch das Zusammenspiel des warmen Holzes und der Farbigkeit zum Anfassen und Benutzen ein. Dieser Aufforderungscharakter ist vom Künstler gewollt. So konnte man gerade bei kleinen Kindern beobachten, wie sie zielstrebig auf verschiedene Kunstobjekte zusteuerten, sich darauf setzten oder mit diesen spielten. Manch Mama oder Papa rutschte dabei das Herz in die Hose und konnten aber gleich beruhigt werden. “Das soll so sein“ und „das Kind darf das“. Der Bezug zu Rauschenberg wurde durch einen Teil der Balken hergestellt. Einen Teil der Kunstwerke stammen von Balken aus Rauschenberger Fachwerkhäusern aus dem 14 Jahrhundert. Herr Wegmann und Frau Wegmann waren an beiden Tagen vor Ort und standen zu Gesprächen bereit. Eine große Ehre wurde der Stadt zu teil. Vier der Kunstobjekte wurden als Dauerleihgabe der Stadt überlassen. Zwei dieser Holzplastiken sind ab sofort im Eingangsbereich des Rathauses zu bewundern. Ein zusätzliches Kunstwerk, ein Pferd, befindet sich in der Kratz’schen Scheune.

 Während ihres Aufenthaltes in Frankreich, wo sie gemeinsam mit Ihrem Mann wohnte und lebte, entwickelte Frau Dr. Anne Hoerder ihre Liebe zur selbstgemachten Kunst. Einen kleinen Einblick in diese Kunstwelt von Wilden Kerlen, Sphinx und Teufel sowie so manchen zum Tier gewordenen Menschen oder aber auch zum Mensch gewordenen Tier konnte man sich verschaffen. Durch mehrere Ringbücher mit Fotografien der zum Teil in Frankreich verbliebenen Kunstwerke, konnte sich ein jeder einen Einblick in diese Welt, der durch Kreativität und Schaffenskraft strotzende Künstlerin, verschaffen. Frau Hoerder wohnt und arbeitet gemeinsam mit Ihrem Mann  seit über vier Jahren in Rauschenberg und fühlt sich hier auch als Rauschenbergerin.

Der große Tenor bei Besuchern, Machern und Künstlern:“ Ein tolles Erlebnis, so etwas müssen wir auf jeden Fall wiederholen.“  

Da war doch noch was

 

Früh morgens, 16.Juli 2015, war das Freibad in Rauschenberg von Grundschulkindern, deren Freunde, Eltern, Verwandte und Bekannte in Beschlag genommen worden. Anlässlich des Sponsorenschwimmens zugunsten des Freibades hatten alle Grundschulkinder aus Bracht und Rauschenberg für diesen herrlichen Sonnentag das Klassenzimmer und die Schulsachen mit grüner Wiese, warmen Wasser und Badekleidung getauscht. Vier Gruppen, 40 Kinder und ebenso viele Sponsoren, die sich die Kinder selber gesucht hatten, waren gespannt ob welche Leistungen erbracht wurden. Die Kinder hatten jeweils 15 Minuten um so viele 25m Bahnen zu schwimmen, wie es Ihnen möglich war. Alle Kinder hatten im Vorfeld mit den Sponsoren, meist Mitglieder aus der Familie oder engeren Bekanntenkreis, ausgehandelt wieviel sie pro geschwommener Bahn als Spende bekommen sollten. Und die Kinder schwammen fleißig.  Sie anderen Kinder, die nicht mitschwammen, unterstützen die Athleten lautstark vom Beckenrand, teilweise so laut, dass es im Rathaus zu hören war. Zusätzlich organisierten Eltern und Großeltern einen großen Kuchenbasar. So kamen an diesem Tag 2274,80€ zusammen. Das Geld, so waren sich Herr Bürgermeister Emmerich, Herr Altbürgermeister Barth und die Kinder schnell einig, soll in die Anschaffung neuer Wasserspielgeräte investiert werden. Dabei haben die Kinder ein Mitspracherecht. Also werden demnächst in der Grundschule Kataloge gewälzt, Rechnungen angestellt und die Bestellungen ausgelöst.

Sponsorenschwimmen

Grundschulleiterin Frau Pfrommer Sportlehrerin Frau Schauß waren dermaßen von der Aktion begeistert, dass es eine Fortsetzung im nächsten Jahr in ähnlicher Form geben soll. „Vielleicht im Rahmen einer Sport und Aktivitätswoche“, so Frau Pfrommer.

Herr Bürgermeister Emmerich wies darauf hin, dass gerade die Nähe der Grundschule zum Freibad eine gute Gelegenheit böte, dieses mehr in den Sport und Schwimmunterricht zu integrieren. Diese Idee wurde gerne von Schulleitung und Sportlehrerin Frau Schauß aufgenommen, zumal die Zahl der Kinder, die Schwimmen können, stark rückläufig ist.

Herr Altbürgermeister Barth verwies zum Abschluss auch auf den positiven Lernerfolg für die Kinder. Wenn man selber bereit ist für eine Sache sich zu engagieren, Leistung zeigt und in einer Gemeinschaft agiert, kann man etwas erreichen. 

Neues von der „Rauschenberger Kunst“

Rbg Kunst1Den Ausstellungsmachern ist es gelungen, eine weitere Künstlerin für das Projekt „Rauschenberger Kunst“ zu begeistern.

 

Neben den schon bekannten Künstler Karl J.F Wegmann, der nach seiner aktiven Zeit als Architekt sich auf seine Lehrzeit als Bildhauer besann und Holzplastiken aus Abbruchbalken Rauschenberger Häuser und Scheunen schuf, wird auch die Rauschenbergerin Dr. Anne Hoerder einige Ihrer Kunstwerke aus Beton ausstellen. Frau Dr. Hoerder hat ihre Liebe zur Kunst in Frankreich gefunden, seit nunmehr vier Jahren werkelt und entwickelt sie Ihre Kunst im heimischen Atelier in Rauschenberg.   

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Durch die Verknüpfung mit dem generationsübergreifenden Projekt „Sagenhaftes Rauschenberg“ kann man nun am 12. Und 13. September jeweils zwischen 14:00 Uhr und 18:00 Uhr mit Phantasie in die Sagen und Märchenwelt eintauschen.

Dazu passend werden die Illustrationen der Märchen und Sagen, die rund um Rauschenberg von Rauschenberger Grundschulkinder umgesetzt wurden, gezeigt.

Die meisten Geschichten und Sagen werden von Generation zu Generation weiter gegeben. Viele spielen in unmittelbarer Nähe des Rauschenberger Schlosses. Die IG Schlossberg zeigt ein neues Modell des Rauschenberger Schlosses und Kachelfunde, die bei Ausgrabungen rund um die Ruine zu Tage gefördert wurden. Fachkundige Rauschenberger Bürger können viele Fragen zu der Geschichte des Schlosses bzw. der Stadt aber auch zum Entstehen der einen oder anderen Sage und Märchen beantworten. Wir freuen uns auf ihr Kommen.