Auch in Rauschenberg hat der Sturm „Friederike“ Spuren hinterlassen

23.01.18 053Bereits Tage vor dem Sturm hatte es lange Zeit geregnet, so war der Boden sehr aufgeweicht, bevor der große Sturm eigentlich begonnen hatte. Aus diesem Grund konnten viele Bäume keinen Halt mehr im aufgeweichten Boden finden und somit auch dem Sturm nicht standhalten.

So auch in Rauschenberg. Der Grillplatz ist bekannt dafür von vielen großen Bäumen umringt zu sein, dass man sich vorkommt, als stünde man mitten im Wald. Eine der großen Tannen, die sich um den Grillplatz herum befinden, konnte den Sturm leider auch nicht heil überstehen. Die Tanne war links neben der kleineren, der beiden Schutzhütten, zu einer stattlichen Größe herangewachsen und ist während des Sturmes auf das Dach von besagter Hütte gefallen.

Nach dem Sturm blieb dies natürlich nicht unbemerkt.  Der Baum musste fortgebracht werden, da er eine Gefahr für Mensch und Tier darstellte. So wurden die Mitarbeiter des Bauhofes gerufen, um sich darum zu kümmern. Schnell kamen diese mit schweren Geräten und Fahrzeugen zum Grillplatz gefahren und verschafften sich einen Überblick über die Situation. Dann sägten sie die gewaltige Tanne in mehrere kleinere und größere Stücke, um diese fortschaffen zu können. Nachdem diese aufwändige Arbeit geschafft war, luden sie die zersägten Äste und Stücke des Stammes auf ihre Fahrzeuge und konnten diese Fachgerecht entsorgen. So konnte, dank der Mitarbeiter des Bauhofes, die Gefahr, durch die große umgefallene Tanne, beseitigt werden.

Trotzdem besteht auch nach dem Sturm, auf Grund der schlechten Witterung, weiterhin die Gefahr, dass lose Äste, die in den Bäumen hängen oder auch ganze Bäume unerwartet herunterfallen oder umfallen können. Deswegen rät ihnen die Stadt sowie Hessen Forst weiterhin vorsichtig beim Betreten des Waldes zu sein.

Mathilda Simolka

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