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Jamballa – Die Lesung

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Das Wetter zeigte sich wieder einmal typisch für den November am letzten Samstagnachmittag. Kalt und regnerisch, die Sonne versteckt hinter einem dicken Wolkenschleier und dennoch ließen sich etwa 160 große und kleine Leute nicht davon abhalten, der Premierenlesung „Jamballa - Das Lama, das nicht mitfeiern wollte“ von Andreas Pigulla beizuwohnen.

Einfach genial, was in monatelanger Kleinarbeit zusammengetragen wurde. Die Bilder von Hans-Jörg Hellwig und Armin Köhler, die mittels Beamer an die große Leinwand geworfen wurden und alle auch im Buch wieder zu finden sind,  die tolle Geschichte, phantasievoll und voller Liebe und Mut aus der Feder von Andreas Pigulla sowie die zahlreichen Unterstützer und Helfer, die das Buch erst ermöglichten. Jamballa wohnte diesmal aus sicherer Entfernung der Lesung bei und schaute durch die Tür der Kratz’schen Scheune dem munteren Treiben zu.

Nachdem Herr Riedig in seiner kurzen Ansprache allen Beteiligten gedankt hatte, lockerte er mit einem Singspiel, das keinerlei Sprache entstammt und keinerlei Sinn ergibt das Publikum auf, das ihn nach Leibeskräften unterstützte, begann Herr Pigulla mit seiner Lesung.

Andreas Pigulla

Andreas, wie er sich vorstellte, nahm die Zuhörer, hier sind nicht nur die etwa 80 Kinder gemeint sondern auch die Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten und all die anderen Interessierten, auf eine Reise in die Vergangenheit mit, den Ereignissen, die dazu führten, dass das Lama Jamballa sich von dem Fest zur 750jahrfeier stahl, seine Erlebnisse während der 4 Tage, an dem es sich erfolgreich im Wald versteckte und dem Grund, warum es schlussendlich wiederkehrte und warum es sich manchmal lohnt, mutig zu sein und neue Wege zu beschreiten.

Nach einer kleinen Pause, in der die Gäste Gelegenheit hatten, sich mit frischen Waffeln, Würstchen und Getränken zu stärken erfolgte eine Tombola. Die beiden Fotografen ließen es sich nicht nehmen, zehn ihrer besten Tierbilder gerahmt und hinter Glas unter den Kindern in der Kratz’schen Scheune zu verlosen.

Andreas Pigulla versprach, allen Rauschenberger Büchereien, ein Gratisexemplar seines Buches. Wer es aber nicht abwarten kann, der kann das Buch für 5,- Euro in der Bücherei oder im „Der Laden“ in Rauschenberg käuflich erwerben.*

Nicht zuletzt dem hervorragenden leserischen Könnens von Andreas, aber auch den vielen Helfern und Unterstützern der Lesung war dieser Nachmittag ein unvergessliches Erlebnis und bleibt ebenso wie die Ereignisse der 750jahrfeier noch lange in Erinnerung. Der KVR und die Stadt Rauschenberg bedanken sich für die tolle Unterstützung.

*In eigener Sache: Das Buch ist innerhalb von 2 Tagen vergriffen (300 Exemplare). Ein Nachdruck erfolgt dann, wenn genügend Personen, die eines käuflich erwerben wollen, sich auf einer Liste im "Der Laden" oder aber in der Bücherei eingetragen haben. Ein Nachdruck kann aus organisatorischen Gründen erst 2018 erfolgen. Wir bitten um Ihr Verständnis.