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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

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Chlorung des Trinkwassers in Bracht

Das Gesundheitsamt Marburg hat festgelegt, dass das Trinkwasser in Bracht weiterhin in einer sehr geringen Dosis gechlort wird. Mitte Dezember wurden in einer Probe im Ortsnetz in Bracht zwei Keime gefunden. Der Brunnen und der Hochbehälter waren durchgehend keimfrei. Seitdem wird das Trinkwasser gechlort. Das Trinkwasser wurde in den ersten beiden Wochen nach dem Fund der Keime täglich beprobt. Seit Anfang Januar erfolgt eine wöchentliche Beprobung. Die Qualität des Wassers ist bis auf die beiden im Dezember gefundenen Keime einwandfrei. Es ist seitdem keine negative Probe mehr aufgetaucht. Die Chlorung wird voraussichtlich bis Ende Februar andauern.

Michael Emmerich

Bürgermeister

 

 

…neues aus der feuerwehr

Spiel und Spaß rund ums Feuerwehrhaus

Aktionstag der Jugendfeuerwehr startet in Schwabendorf

Bei durchwachsenem Wetter präsentierte sich die Rauschenberger Jugendfeuerwehr am Samstag, 08.10.17, mit einem bunten Programm für Kinder und Jugendliche, rund um das Gerätehaus in Schwabendorf.

Die gute Laune der Besucher wurde durch das trübe Wetter nicht verdorben. Galt es doch die ausgestellten Feuerwehrfahrzeuge von innen und außen zu erkunden. Immer wieder große Erstaunen rief das große Gewicht hervor mit denen die Feuerwehr regelmäßig hantiert.

Fahrzeugausstellung

Doch nur anschauen, dass gab es heute nicht. An einem Stand konnte jeder ein Strahlrohr in die Hand nehmen und ein brennendes Haus löschen. Die Flammen wurden durch Fallklappen dargestellt und die galt es nun umzuspritzen.

Jan Badouin erklärt Sara und Lisa Krebs wie das mit dem Strahlrohr funktioniertJan Badouin erklärt Sara und Lisa Krebs wie das mit dem Strahlrohr funktioniert

Aber auch eine Slotcar-Rennbahn (zu meiner Kinderzeit hieß sowas noch Carrera-Bahn) und kleine Aktionsspiele sorgten ebenso für Kurzweil, wie die aufgebaute Hüpfburg. Als Andenken an diesen Tag konnte sich jeder einen eigenen Button herstellen lassen.

Elias Möschet und Niclas Schein versorgten die Besucher mit Rauschenberg-ButtonElias Möschet und Niclas Schein versorgten die Besucher mit Rauschenberg-Button

Zwischendurch konnten sich Groß und Klein mit leckeren Bratwurst vom Holzkohlegrill und Pommes stärken (Es wurde gemunkelt, dass die Pommes so reißenden Absatz fanden, einige private Bestände kurzfristig geplündert wurden). Auf Leckermäulchen wartete ein großes Küchenbuffet drauf, verputzt zu werden. Kalten Getränken und warmem Kaffee stillten den Durst.  Ein großes Dankeschön an den Feuerwehrverein der FF Schwabendorf, welcher sich bereit erklärt hatte, die Verpflegung zu organisieren und parat zu stehen, alles unter die Leute zu bringen.

Im Schulungsraum erklärten Marion Henkel und Dominik Jünger den ganz kleinen, wie man sich bei einem Notfall richtig verhält. Auch übten sie das richtige Absetzen eines Notrufes.

Gespannt lauschen die Kinder den Erklärungen von Dominik JüngerGespannt lauschen die Kinder den Erklärungen von Dominik Jünger

Selbstverständlich zeigten die jungen Brandschützer auch, was sie bereits gelernt haben. Gezeigt wurde ein Löschangriff mit drei C-Rohren. „Hut ab“ kann man nur sagen, den in Schnelligkeit und Professionalität müssen sich die Nachwuchskräfte mit Nichts vor den „Großen“ verstecken. Alles klappte sehr gut.

Doch dieser Aktionstag hatte auch einen ernsten Hintergrund, wie mir Stadtjugend-feuerwehrwart Heiko Schein berichtet. Die Jugendfeuerwehr braucht Nachwuchs. In den sechs Stadtteilen sind „nur“ rund 40 Jugendliche aktiv. „Wir haben für die Ausbildung zwei Gruppen gebildet: Ernsthausen, Rauschenberg, Schwabendorf und Albshausen, Bracht, Josbach.“ erklärt Schein. Dieser Aktionstag soll der erste von vielen weiteren sein, die reihum stattfinden werden. Ziel ist es, die Kinder und Jugendlichen für eine Mitarbeit zu begeistern. Wer montags um 18:00 Uhr Zeit und Lust hat ist herzlich willkommen.

Am Ende dieser ersten Veranstaltung zeigten sich alle Beteiligten sehr zufrieden über die Resonanz der Besucher. Also kann die Planung für den nächsten Aktionstag in Angriff genommen werden!

Matthias Pfaff

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