Neuesten Rauschenberger Nachrichten

Kinderbasar in Bracht

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Deutsche Märchenstraße

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Bauplätze in Rauschenberg

Hessentag 2018

Grillplatz Rauschenberg

Bracht Neujahrsbrunch 2018

Fosenacht in Bracht

Bu bauen und wohnen
Bu ferienspiele
Bu Feuerwehr
Bu Jugendfeuerwehr
Bu Carsharing

Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Nächste Veranstaltungen

21Jan
21.01.2018 10:00
Winterwanderung
26Jan
26.01.2018 20:00
JHV
27Jan
27.01.2018
JHV

Die Stadtverwaltung Rauschenberg informiert

Aufgrund eines Fehlers im Rechenzentrum ekom21, Giessen wurden vorläufige Steuerbescheide über Grundbesitzabgaben ausgedruckt und an die steuerpflichtigen Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Rauschenberg versandt. Die Stadtverwaltung bittet die Steuerzahler/-innen Steuerbescheide die den Aufdruck „Abgaben-/Veranlagungsbescheid – vorläufig- tragen zu vernichten.

Der Versand der korrekten Steuerbescheide wird voraussichtlich Ende Januar/Anfang Februar erfolgen.

Chlorung des Trinkwassers in Bracht

Das Gesundheitsamt Marburg hat festgelegt, dass das Trinkwasser in Bracht weiterhin in einer sehr geringen Dosis gechlort wird. Mitte Dezember wurden in einer Probe im Ortsnetz in Bracht zwei Keime gefunden. Der Brunnen und der Hochbehälter waren durchgehend keimfrei. Seitdem wird das Trinkwasser gechlort. Das Trinkwasser wurde in den ersten beiden Wochen nach dem Fund der Keime täglich beprobt. Seit Anfang Januar erfolgt eine wöchentliche Beprobung. Die Qualität des Wassers ist bis auf die beiden im Dezember gefundenen Keime einwandfrei. Es ist seitdem keine negative Probe mehr aufgetaucht. Die Chlorung wird voraussichtlich bis Ende Februar andauern.

Michael Emmerich

Bürgermeister

 

 

Neubau des Trinkwasserhochbehälters in Josbach

 

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Nachdem im Mai 2015 erste Probleme mit einer Wasserkammer des aus dem Jahr 1952 stammenden Trinkwasserhochbehälters in Josbach auftraten, befasste sich der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung eingehend mit einer möglichen Sanierung und einem Neubau. Eine Untersuchung des vorhandenen Hochbehälters brachte die Gewissheit, dass eine Sanierung nicht billiger werden würde als ein Neubau, daher befassten sich die städtischen Gremien dann ausschließlich mit der Möglichkeit eines Neubaus. Hier stellte sich schnell die Frage, in welcher Variante soll denn der Neubau erfolgen. Zur Auswahl standen die klassische Variante in Beton, ein Neubau in Edelstahl oder in Polyethylen (PE), einem Kunststoff der seit mehreren Jahren für den Bau von Trinkwasserhochbehältern und bereits seit Jahrzehnten für den Bau von Wasserleitungen genutzt wird. PE ist ein Trinkwasser zugelassener Kunststoff. Letztendlich entschied sich die Stadtverordnetenversammlung aufgrund der Haltbarkeit und der Kosten für einen Neubau in PE. Dieser Trinkwasserhochbehälter wurde jetzt mit mehreren Schwertransportern bereits vorgefertigt geliefert und auf den vorbereiteten Bereich gesetzt. Die angelieferten Teile wurden dann vor Ort verschweißt und die Zu- und Ableitungen werden mit der vorhandenen Steigleitung vom Brunnen und der Fallleitung in den Ort verbunden. Der PE-Behälter wird vollständig mit Erde abgedeckt und in die Umgebung eingebunden. Ca. Ende Juli wird umgeklemmt, so dass Josbach dann sein Trinkwasser aus dem neuen Hochbehälter erhält.

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