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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

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Am Weihnachtsbaume, die Lichtlein brennen

IMG 9650Weihnachten ist das Fest der Besinnung und seit fast 2000 Jahren eine der größten Geburtstagsfeiern weltweit. Aber neben der Niederkunft Maria in Bethlehem und der Geburt Jesu, dem Wachen der Hirten und den Geschenken der heiligen drei Könige hat sich auch ein kleinwenig Heidentum erhalten. Schon die alten keltischen Stämme, so auch die Chatten, die sogenannten Ur-Hessen, schmückten Ihre Behausungen mit immergrünen Pflanzenwerk wie Misteln, Wacholder oder Tannengrün um die Wintersonnenwende zu feiern und damit den Sieg der Sonne über den Winter. Im späten 16. Jahrhundert begann man zuerst im Elsass Bäume mit Zuckerwerk zu schmücken. Im Laufe des 18. Jahrhunderts kamen dann die Kerzen hinzu. Das 19. Jahrhundert machte den Baum in Europa populär, zuerst in den Städten später auf dem Lande. Was die Bäume alle gemein haben, sie fangen an zu nadeln. So auch in der Kratz‘schen Scheune, die aufgrund der Fußbodenheizung den Prozess so beschleunigt, dass die geschmückte Tanne spätestens nach 14 Tagen keine Nadeln mehr besitzt. Aber eine betriebliche Weihnachtsfeier oder die Weihnachtsfeier des Vereins ohne Baum ist nur schwer vorstellbar. Abhilfe könnte ein künstlicher Baum schaffen, der aber bei einer benötigten Höhe von etwa drei Metern doch so einiges kostet. Frau Brigitte Klingelhöfer kam dies zu Ohren und entschloss sich kurzerhand diesen Baum zu spenden. Sie hat es sich auch nicht nehmen lassen, geneinsam mit Frau Weckesser, der guten Seele der Kratz’schen Scheune, diesen sogleich, pünktlich mit Beginn der Adventszeit, aufzubauen und zu schmücken. Wir danken Frau Klingelhöfer für die Spende und wünschen allen Gästen der Kratz’schen Scheune eine nadelfreie Weihnachtszeit und vielleicht ertönt auch hier manchmal das alte Weihnachtslied „Am Weihnachtsbaume, die Lichtlein brennen“.