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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

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750 Jahre Stadtrechte - Da war noch was - Die Erste

20 Jahre Frauenchor

20-jähriges Jubiläum des Kirchen- und Frauenchores Rauschenberg

Manchmal ist ein Neubeginn zur rechten Zeit genau das Richtige. Der Kirchen- und Frauenchor Rauschenberg wagte vor 20 Jahren diesen Schritt. Was sollte man auch anderes tun, wenn in einem gemischten Chor sich die Anzahl der Männer immer mehr verringert. Es gab nur zwei Möglichkeiten: aufhören oder was Neues beginnen. Frauen gab es ja genug, ein Chorleiter wurde auch gefunden und so begann eine neue Ära in Rauschenberg. Ab sofort gab es Frauenchorgesang in der Kirche und nicht nur dort, sondern auch im Sängerkreis Wohratal. Seit dieser Zeit versucht der Chor ständig an sich zu arbeiten. Besucht Stimmbildungsseminare, fährt zu Probenwochenenden, lässt dem Chorleiter (der inzwischen einmal gewechselt hat) freie Hand bei der Chorliedauswahl, macht die verrücktesten Proben mit und findet, dass Geselligkeit auf jeden Fall die Leistung steigert.

Am 23.Mai konnte man sich eine Kostprobe holen. In der bis auf den letzten Platz gefüllten Kirche hörten die Gäste frei nach dem Motto: 20 Jahre jung, live und in Farbe, was der Chor alles zu bieten hat. Mit einem festlichen Chorgesang begann das Konzert und endete mit einer Nonsensdarbietung. Dazwischen gab es Chormusik aus allen Genres und in verschiedenen Sprachen. Philipp Imhof, der seit 11 Jahren dem Chor vorsteht, hatte ein Programm ausgewählt, dass eigentlich keine Wünsche offenließ. Es ging einmal quer durch Europa. Volkslieder reihten sich an Zeitgenössisches, ebenso wie ruhige sanfte Lieder. All dies ließ er in das Programm einfließen. Das Thema Stille bot unter anderem den Abendsegen aus der Märchenoper Hänsel und Gretel. Mit Frische verband man die Titelmusik aus dem Film „Die Eiskönigin“ und Freude war dem Chor anzumerken bei Liedern I‘m walking, Sweet Dreams und Viva la Vida. Dass die Sängerinnen Spaß dabei hatten sah man Ihnen an. Philipp Imhof versetzte mit seiner umwerfenden Baritonstimme die Gäste zurück in die Zeit der Beatles und Christoph Hohl der nicht nur Imhof am Klavier begleitete, gelang mit seinen beiden Orgelstücken auch ein Glanzpunkt im Konzert zu setzen. Beide kann man regelmäßig in den Konzerten des Frauenchores hören. Mit einem überwältigenden Applaus bedachten die etwa 250 Gäste den Chor und die Solisten.

Anschließend lud der Chor zu einem Kommers in die Kratz’sche Scheune. Der Chor hatte seine Mitglieder, ehemaligen Mitglieder und Ehrengäste dazu eingeladen. Nach einem Sektbüffet gab es einige Grußworte. Im Hintergrund lief eine Fotoserie der letzten 20 Jahre mit wunderschönen und überraschenden Fotos, bei dem sich herausstellte, dass Leistung und Geselligkeit in einem Chor durchaus zusammenpassen.