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Veranstaltungskalender

November 2017
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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

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Zweiter Grenzgangabschnitt – Der vierte Tag

Ein Lama bleibt verschwunden und ab jetzt werden die Hänge flacher

Nachdem am ersten Tag das Lama in Himmelsberg ausbüxte, dieses, obwohl in den Tagen danach intensiv gesucht wurde, noch nicht wieder in Rauschenberg bei seinen Lamakollegen steht, sind bei der zweiten Wanderung keine tierischen Verluste zu verzeichnen.

Wie beim ersten Mal begann die Reise am Reweparkplatz, diesmal ohne Andacht, dafür mit einem zünftigen Halali aus den Blechblasinstrumenten der Jägerschaft. 436 Menschen, setzen sich am Mittwochnachmittag in Bewegung um die Burgholzer Wand zu erklimmen. Nachdem die L3071 gequert wurde, wurden die steilen Hänge von jung und alt  in einer solchen Leichtigkeit genommen, dass das sportliche Ziel von 3 Std. für die Wanderung erreicht werden konnte. Leider stand diesem Bestreben ein Bierpilz im Wege, der am Ende des steilsten Anstieges zur Rast einlud.

Weiter ging es an den Hängen der Burgholzer Waldes entlang durch manch märchenhafte Stelle. Kein Wunder, das sich gerade um diesen Abschnitt viele Rauschenberger Sagen und Legenden ranken. Vorbei an einer mit Moos bewachsenen Brücke, die über kleines Bächlein führte, traumhaft bewachsene Waldwege und kleinen Fichtenschonungen wurden die Grenzgänger  auf einer Lichtung von einer Abordnung Burgholzer herzlich in Empfang genommen. Burgholz läd ein. Im nächsten Jahr wird 700 Jahre Burgholzer Ersterwähnung gefeiert. Am 2. Maiwochenende beginnt es mit dem Grenzgang, das 2. Juliwochenende wird mit der Kirschkirmes am ehemaligen Tanzplatz begangen und am 1. Wochenende im September ist der stehende Festzug und dem großen Festwochenende an der Reihe. Nachdem die Grenzgänger ihren obligatorischen Schnaps getrunken hatten ging es weiter. Im nächsten Taleinschitt wartete schon die Ernsthäuser Abordnung in zünftiger Hessentracht. Nach altem Brauch und damit niemand den Grenzverlauf je vergessen möge, wurde ein Jeder mit den Ruten geschlagen. Von hier aus war der Weg zur Fiddemühle frei.

Die Löhlbächer sorgten mit ihrer musikalischen Untermalung für den Ausklang dieser Veranstaltung. Bei Speis und Trank wurde noch lange gefeiert. Auch diesmal war die Organisation des Tages dank der Arbeitsgruppe Grenzgang optimal und lässt nur Gutes für den dritten und letzten Grenzgang am Samstag ab 7:00 Uhr auf dem alten Feld erwarten.