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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Zum 10. Mal Seniorenfasenacht in Bracht

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Eröffnet wurde der Seniorenfasching traditionsgemäß von Karin Lippert, der Fachdienstleiterin der Seniorenbildung bei der Volkshochschule des Landkreises,  die an dem Nachmittag durch das abwechslungsreiche Programm führte. Bürgermeister Michael Emmerich begrüßte die zahlreich erschienenen Besucher aus Cölbe und Rauschenberg aufs herzlichste mit einer Büttenrede. Er versicherte darin, dass durch Wetten bei Pferderennen und Lottospielen leider kein Geld in die Rauschenberger Stadtkasse eingespielt wurde. Während Hannelore Vaupel bei der Garderobe sparte und die Vielseitigkeit des „Blauen Sackes“ vorstellte. Aufgepeppt mit Spitzenkragen kann man ihn als elegantes Abendkleid nutzen und für die Urlaubsreise braucht man keinen Koffer mehr, die Rolle ist handlich und reich aus. Auch die Bürgermeister hatten einen Sketch vorbereitet. Für den erkrankten Volker Carle sprang spontan Werner Müller aus Schönstadt ein, der es locker nahm: „Das hab ich schon mal gemacht, das bekomme ich hin.“  Viel Spaß hatten die Närrinnen und Narrhalesen als der Schachspieler Michael Emmerich dem Schach-Neuling Werner Müller das Spiel erklärte. Werner gewann zum Schluss das Spiel doch noch, er wollte mit seinem Bauern das Pferd des Bürgermeisters reiten, aber nicht schlagen, da verlor unser Michael doch die Geduld und gab auf.2

Karin Lippert berichtet aus dem Nähkästchen von Cölbe und Bracht. Wusste sie doch, „Helfen steht in Cölbe hoch im Kurs, sie lassen sich beschlagnahmen den Gemeindebus“ und „weil die Bürgerhäuser mit Flüchtlingen belegt, zum Wählen man in die Wohnzimmer geht. Doch wir freuen uns schon heut, kommen gerne von Bracht – wenn der Rudi in Schwarzenborn seine Wahlparty macht.“ Und wenn das Rote Wasser dann gestaut: „Die Brachter-Big-Beach-Girls freuen sich schon - auf eine tolle Badesaison!“

Über 20 selbstgebackene Torten und Kräppel lockten die Besucher zum Kuchenbuffet. „In Bracht gelingt es immer Kuchenbäckerinnen und Kuchenbäcker zu finden um ein vielseitiges Buffet zu stellen“, weiß Regina Kranz. „Darauf sind wir sehr stolz“. Das Team von Bracht aktiv e.V. hatte die Bewirtung übernommen und lies es sich nicht nehmen auch ein EKG (Eierlikör, Kümmel, Grappa) anzubieten.

Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken und guten Gesprächen hieß es „Trääs alleweil“ und „Rauschenberg Hellau“. Eine Abordnung der Treysaer Fasenachtsgesellschaft samt dem Prinzenpaar Matthias von der virtuellen Wolke und Ute von Kreylings Winkel, mit ihrer Kinderprinzessin Emma von Klavier und Tanz. Die Prinzenfamilie lebt in Rauschenberg, in der „Prinzengasse“, von daher gehörten sie auch uns Rauschenbergern. Die Garde, die bereits seit den letzten Sommerferien regelmäßig trainiert, präsentierte professionell und akrobatisch ihren Tanz und erntete dafür viel Applaus und eine Rakete.

Katja Herzog und Jutta Schäfer zeigten als Ehepaar, wie man bereits beim  Frühstück, allein bei der Frage: Wie lange hat das Ei gekocht, so ins Streiten kommen kann, dass Mann hinterher der Meinung ist: „ …. und Morgen bringe ich sie um!“

Zwischendurch hieß es immer wieder schunkeln mit Bernd Tautermann. Der Alleinunterhalter sorgt bereits zum 10. Mal mit Musik, Gesang, Hallarmarsch und Tusch für schöne Momente. Dass die Wortbeiträge in der Halle gut verstanden wurden, es nicht zu laut, nicht zu leise war und die Musik der Tänzerinnen und Tänzer an der richtigen Stelle aus den Boxen kam, dafür war Niklas Merlau am Mischpult verantwortlich.

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Den Höhepunkt bildete das Männerballett des FV Bracht. Die 10 Männer, zwischen 60 und fast 20 Jahren, brachten die Seniorinnen und Senioren mit ihren ausgefallenen Kostümen und herrlich Tanzeinlagen richtig in Stimmung und zum Lachen. Mit einer Balletteinlage im Tutu, als Vögel verkleidet, mit selbst gebastelten Laternen, bunten Regenschirmen tanzten die Männer über die Bühne Als die gut gebauten Jungens zum Schluss in Boxershorts zum Takt von „Jingle Bells“ die Hüften bewegten, gab es Jubelrufe und die Forderung nach einer Zugabe. Allem Anschein nach hatten die Seniorinnen und Senioren keine Lust die Halle zu verlassen. Lag das nun an dem schlechten Wetter vor der Hallentür oder am guten Programm des Nachmittages? Karin Lippert konnte bei der Verabschiedung viele Hände schütteln und den Hinweis entgegennehmen: „Nächstes Jahr sind wir wieder dabei, wir freuen uns drauf!“