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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

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Chlorung des Trinkwassers in Bracht

Das Gesundheitsamt Marburg hat festgelegt, dass das Trinkwasser in Bracht weiterhin in einer sehr geringen Dosis gechlort wird. Mitte Dezember wurden in einer Probe im Ortsnetz in Bracht zwei Keime gefunden. Der Brunnen und der Hochbehälter waren durchgehend keimfrei. Seitdem wird das Trinkwasser gechlort. Das Trinkwasser wurde in den ersten beiden Wochen nach dem Fund der Keime täglich beprobt. Seit Anfang Januar erfolgt eine wöchentliche Beprobung. Die Qualität des Wassers ist bis auf die beiden im Dezember gefundenen Keime einwandfrei. Es ist seitdem keine negative Probe mehr aufgetaucht. Die Chlorung wird voraussichtlich bis Ende Februar andauern.

Michael Emmerich

Bürgermeister

 

 

Unser Kiosk im Freibad

 

Die hochsommerlichen Temperaturen lassen viele Menschen vor unserer Freibad-Kasse stehen. Sie suchen Abkühlung, dazu soll möglichst viel Sonne auf den Bauch scheinen, um braun zu werden. Eben der kleine Urlaub für Daheimgebliebene.

kiosk

Für viele gehören dann aber auch Pommes rot/weiß oder ein Eis zu einem Schwimmbad-Besuch einfach dazu. Bei uns im Rauschenberger Freibad ist die „Wundertüten-Schnuckel“ und Erfrischungsstelle in den festen Händen von Frau Wagner-Barth, Frau Ute Badenhausen – Klös, Frau Termine Nersesian und Frau Gisela Büttner. Am Wochenende und an heißen Tagen bildet sich vor der Ausgabe meist eine lange Schlange. Für Abhilfe gegen Durst, den kleinen Hunger oder das Verlangen auf etwas Süßes, sorgen die vier Frauen.  

Mit Unterstützung des städtischen Bauhofes und vielen freiwilligen Helfern wurde in den letzten Monaten vor Eröffnung nicht nur der Außenbereich sondern auch der Kiosk auf Vordermann gebracht.  DerUmbau ist gut gelungen. Nur die Platzverhältnisse sind hier sehr beengt.Das rund 12 Quadratmeter kleine Räumchen, in dem Friteuse, Kühlschrank sowie Ablage- und Stauregale dicht an dicht stehen, bieten nicht viel Platz. Bei Hochbetrieb wird’s schnell mal hektisch. An einem Hochsommertag gehen mehrere Dutzend Portionen Pommes raus.

Manchmal bringen die kleinen Kunden das Team auch zur Verzweiflung. Das ist immer der Fall, wenn sich eine lange Schlange über den gesamten Vorplatz zieht und die „Kurzen“ an der Ausgabe minutenlang auf die Eiskarte schauen und überlegen, was man denn mal nehmen könnte. „Willst du oder willst du nicht?“, versuchen sie das Grübeln dann mit einer Frage zu beschleunigen. Ist die Wahl unter 28 verschiedenen Eissorten endlich getroffen, wird oft noch genauso lang im Brustbeutel nach dem passenden Kleingeld gesucht.

Ein Trend bewahrheitet sich, der schon in den vergangenen Jahren zu beobachten war. Jeder Besucher gibt statistisch gesehen einen Euro im Kiosk aus. Alles in Allem ist das Kiosk-Team sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Saison.