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Veranstaltungskalender

November 2017
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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Wie finanziert sich der Landkreis Marburg-Biedenkopf?

Wo unser Geld hingeht

Die Landkreise in Hessen, so auch der unser Landkreis, finanziert sich und die Schulen, für die er die Trägerschaft hat, fast ausschließlich über eine Umlage, die er von den kreisangehörigen Städten und Gemeinden erhebt. Dies ist gesetzlich geregelt. Nicht geregelt ist die Höhe der Umlage. Die Umlage soll so hoch sein, dass der Landkreis seine Aufgaben mit ausreichend Personal wahrnehmen kann. Der Haushalt des Landkreises muss ausgeglichen sein, er braucht aber keine Millionenüberschüsse auszuweisen.

So hat der Landkreis allein im Jahr 2016 einen Überschuss von 23,6 Millionen Euro erwirtschaftet (Artikel in der OP vom 01.07.2017).

Hier setzt mein Kritikpunkt an. Der Landkreis hat die kreisangehörigen Kommunen noch nie so viel gekostet wie heute. Wir sollen in 2018 einen Betrag 2.837.717 Euro an Kreis- und Schulumlage und somit 323.567 Euro mehr als noch in diesem Jahr an den Landkreis zahlen. Seit 2011, also in den letzten 7 Jahren, ist die Kreis- und Schulumlage sogar um genau 1.000.000 (Eine Million) Euro gestiegen. In 2018 werden 32% der Gesamtausgaben der Stadt Rauschenberg an den Landkreis überwiesen. Das muss in dieser Form aufhören. Dabei kommt es auch nicht darauf an, dass man die prozentuale Höhe der Kreis- und Schulumlage verändert. Es kommt auf die absoluten Zahlen an.

Aus der unten stehenden Grafik wird die für den Rauschenberger Haushalt belastende Entwicklung der Kreis- und Schulumlage sichtbar:

Kreis und Schulumlage

2011:   1.840.124 Euro

2012:   1.856.741 Euro

2013:   2.067.027 Euro

2014:   2.223.093 Euro

2015:   2.273.100 Euro

2016:   2.521.048 Euro

2017:   2.514.153 Euro

2018:   2.837.720 Euro

Durch diese hohen Zahlungen an den Landkreis wird eine dauerhafte Konsolidierung unseres städtischen Haushaltes weiter erschwert.  Wir arbeiten vertrauensvoll und gut mit dem Landkreis zusammen. Der Landkreis und hier vor allen Dingen Frau Landrätin Fründt und Herr 1. Kreisbeigeordneter Zachow müssen sich ihrer Verantwortung, die sie den kreisangehörigen Kommunen gegenüber haben, bewusst werden. Der Landkreis muss keine Millionenüberschüsse erwirtschaften, er soll das Geld lieber bei den Städten und Gemeinde belassen.

Ihr

Michael Emmerich

Bürgermeister

Einladung zu einer außerordentlichen Sitzung des Ortsbeirates Ernsthausen

zur außerordentlichen Sitzung des Ortsbeirates Ernsthausen lade ich für
Donnerstag, den 23. November 2017 um 19.30 Uhr ins Storchennest Ernsthausen ein.
Tagesordnung:


1. Eröffnung und Begrüßung
2. Bekanntgabe und Begründung der Mandatsniederlegung der Ortsvorsteherin

Auch die außerordentliche Sitzung ist öffentlich.


Mit freundlichen Grüßen
Anette Hahn

Hallo liebe Kinder und Erwachsene

JamballaEndlich ist es so weit, die Veröffentlichung des Buches „Jamballa, das Lama was nicht mitfeiern wollte“ von Andreas Pigulla steht kurz bevor.

Erzählt wird in dem Kinder- und Familienbuch die Erlebnisse des Lamas Jamballa, das bei der 750jahrfeier im letzten Jahr ausbüxte.

-          Was macht so ein Lama alleine im Wald?

-          Warum läuft es weg?

-          Wird es wiederkommen?

Diese und andere Fragen rund um das Lama Jamballa gilt es in einer tollen Premierenlesung zu klären.  

Wir möchten Euch und eure Eltern, Großeltern, Tanten, Onkel, Geschwister und Freunde zu der Premierenlesung am Samstag, den 25.11.2017, 15:00 Uhr in die Kratz'sche Scheune, Rauschenberger, Bahnhofstraße 10a einladen, um uns vom Autor Andreas Pigulla das Buch „Jamballa, das Lama was nicht mitfeiern wollte“ vorlesen zu lassen.  

Das Buchprojekt „Jamballa“ ist ein Non-Profit Projekt aller beteiligten Akteure, das bedeutet, das keiner der Menschen, die mitgeholfen haben, das Buch entstehen zu lassen,  damit Geld verdienen möchte. Der Erlös aus dem Buchverkauf geht zu 100% in die Kinder- und Jugendarbeit sowie der Kulturförderung in Rauschenberg. Jedes Kapitel wurde von den örtlichen Fotografen Armin Köhler (Blendegewinner) und Hans Jörg Hellwig bebildert. Das facebook-Profil von Jamballa wurde am Mittwoch, 08.11.2017 freigeschaltet. Mit diesem  facebook-Profil können 19.000 Menschen hier in der Region zeitnah erreicht werden. Die Druckkosten wurden  durch den Kultur- und Verschönerungsverein gefördert.

Wir freuen uns, Euch am Samstag, den 25.11.2017 um 15:00Uhr in der Kratz'schen Scheune begrüßen zu dürfen, Eine Kleinigkeit zu Essen sowie Getränke werden durch den KVR angeboten.

 

Ausweisung von Baugebieten in Rauschenberg

Neben der Nutzung bzw. Wiedernutzung von bestehender Bausubstanz ist es für die Entwicklung von Rauschenberg absolut wichtig, dass für Bauwillige Bauland zu bezahlbaren Preisen zur Verfügung steht. Daher ist es mir seit Beginn meiner Tätigkeit als Bürgermeister ein wichtiges Anliegen städtisches Bauland in allen Stadtteilen zur Verfügung zu stellen. Dies wird von den im Stadtparlament vertretenen Parteien ebenso gesehen.

Wir haben bereits im Jahr 2014 ein Baugebiet in Schwabendorf ausgewiesen und erschlossen. Das Baugebiet ist mittlerweile fast vollständig bebaut. In diesem Jahr wurde in Bracht ein weiteres Baugebiet mit 10 Bauplätzen ausgewiesen. Die Erschließung mit Wasserleitung, Kanal und Straße wird in Kürze beginnen, so dass dort ab Mitte 2018 gebaut werden kann.

Jetzt ist es nach vielen Gesprächen mit Grundstückseigentümern gelungen, Flächen in Rauschenberg, Ernsthausen und Albshausen aufzukaufen, um diese als Bauland auszuweisen und für eine künftige Bebauung zu erschließen.

Für Albshausen sind 6 Bauplätze vorgesehen, für Ernsthausen 8 Bauplätze und in Rauschenberg kann eine Fläche von 4,5 ha Land von der Stadt erworben werden, um dann 40 bis 45 Bauplätze auszuweisen.

Damit wären dann in allen Stadtteilen, bis auf die Wolfskaute, städtische Bauplätze vorhanden.

Diese Möglichkeiten hat es für Bauwillige seit vielen Jahrzehnten nicht mehr gegeben. Für Rauschenberg eröffnet sich damit die Chance auf Einwohnerzuwachs nach vielen Jahren rückläufiger Einwohnerzahlen. Ich möchte diese Aussicht auf eine weitere positive Ausrichtung der Stadt, wie sie in den letzten Jahren begonnen wurde, nutzen, denn mehr Einwohner bedeutet auch, dass unsere Einrichtungen, wie Kindergärten und Schulen weiterhin gut ausgelastet bleiben und sich evtl. neue Ansiedlungsmöglichkeiten für Firmen und Geschäfte ergeben.

Ihr

Michael Emmerich

Bürgermeister

Rauschenberg rüstet Straßenbeleuchtung um

Beleuchtung LED BrachtAuch auf Rauschenberger Straßen werden immer mehr stromsparende LEDs installiert. Sie ersetzen die umweltunfreundlichen Glühbirnen.

Immer mehr Städte in Deutschland rüsten ihre Straßenbeleuchtung um, so auch Rauschenberg. Anstelle von herkömmlichen Glühbirnen werden nun stromsparende LED-Lampen eingesetzt. Sie verbrauchen bis zu 70 Prozent weniger Energie bei gleicher Leuchtleistung. Außerdem ist die Lebensdauer etwa dreimal länger als bei Glühbirnen. Was sich in Privathaushalten schon bewährt hat, soll nun auch die Beleuchtung von Straßen und öffentlichen Plätzen erobern.

Anders als herkömmliche Lampen, erzeugen LEDs Licht in einem Halbleiter durch die direkte Umwandlung von Strom. Im Vergleich zu Glüh- oder Quecksilberdampf-Hochdruckentladungslampen wird die eingesetzte Energie zu einem deutlich höheren Anteil in Licht umgewandelt und nicht in unerwünschte Wärme.

Einsparungen von vielen Tonnen CO2 und Kosten jährlich
In nur fünf Jahren können sich die Investitionskosten für die Umrüstung auf LED amortisieren.

Bracht ist als Erstes an der Reihe

Nachdem im vergangenen Jahr die Weichen durch das Stadtparlament für die flächendeckende Umstellung gestellt wurden, haben gestern in Bracht die Umrüstarbeiten begonnen. Ziel ist es, bis Ende dieses Jahres  alle Stadtteile mit der neuen Technik auszurüsten.  Insgesamt werden 540 alte Lampen gegen neue LED Leuchten ausgewechselt. Es werden nur die Lampenköpfe getauscht, die Lampenpfähle bleiben erhalten. Im Zuge dieser Neuerung werden defekte Lampen zurzeit im Rauschenberg Stadtgebiet nicht repariert.

Energiemengenbilanzierung  


 zur Erstellung einer CO2-Bilanz durch

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Stromerzeugung
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Stromverbrauch

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Anteil der regionalen Stromerzeuger

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CO2  Minderung durch EEG-Anlagen in Rauschenberg

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Anteil an CO2  Minderung durch EEG-Anlagen
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Anteil der regionalen Stromerzeuger

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Was hat die Weltklimakonferenz mit Rauschenberg zu tun?

Zunächst einmal hat die vom 06. bis 17.11. in Bonn stattfindende Weltklimakonferenz anscheinend nichts mit uns zu tun.

Aber wir wissen, dass der Klimawandel nicht vor Ländergrenzen und schon gar nicht vor Stadt- oder Gemeindegrenzen halt macht. Und wir wissen, dass jeder etwas tun kann, um die anstehende Erderwärmung zu begrenzen. Jeder kleine Schritt kann dabei helfen.

Daher setzen wir hier in Rauschenberg bereits seit längerem auf Erneuerbare Energien. Neben den bestehenden Windparks in Ernsthausen/Josbach und Rauschenberg wird die Wasserkraft der Wohra genutzt. Ebenso liefern die Photovoltaikanlagen auf vielen Dächern im Stadtbereich Sonnenenergie.

Aber vor allen Dingen setzen wir auf Nahwärmenetze. Mittlerweile gibt es drei im Bereich der Stadt Rauschenberg. In Josbach, Schwabendorf und Rauschenberg wird diese Art der umweltfreundlichen Energie eingesetzt. Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung sind sich von Anfang an einig gewesen, dass alle städtischen Liegenschaften, die diese umweltfreundliche Energie nutzen können, auch angeschlossen werden. So sind mittlerweile die folgenden Liegenschaften der Stadt an die bestehenden Nahwärmenetze angeschlossen:

  • Bürgerhaus Josbach,
  • Feuerwehrgerätehaus Josbach,
  • Bürgerhaus Schwabendorf,
  • Feuerwehrgerätehaus Schwabendorf,
  • Museum Schwabendorf,
  • Freibad Rauschenberg,
  • Feuerwehrgerätehaus Rauschenberg,
  • Alte Schule Rauschenberg,
  • Wohnhaus Bahnhofstraße 10 in Rauschenberg,
  • Kratzsche Scheune Rauschenberg.

Mit dem zweiten Bauabschnitt werden dann spätestens ab 2019 noch das Rathaus, die Kita Mäuseburg und der Bauhof auf Nahwärme umgestellt.

Rauschenberg ist führend in dem Bereich der Erzeugung und Nutzung Erneuerbarer Energien. Das zeigt auch die von der Energie Netz Mitte veröffentlichte Energiemengenbilanz der Stadt. Im Stadtbereich werden deutlich mehr Erneuerbare Energien erzeugt als Energie insgesamt verbraucht wird. Der Anteil lag 2016 bereits bei 160% und wird durch die Inbetriebnahme des Windparks in Rauschenberg in diesem Jahr nochmals deutlich steigen. Demgegenüber beträgt die Quote in Deutschland erst rund 35%. Trotzdem gilt es für Rauschenberg hieran weiter zu arbeiten und nicht müde zu werden weitere Wege für Erneuerbare Energien zu finden, damit auch spätere Generationen gut und gerne in Rauschenberg leben können.

Ihr

Michael Emmerich

Bürgermeister

Stellenausschreibung

Die Stadt Rauschenberg sucht ab sofort eine/n Hausmeister/in als geringfügig Beschäftigte/n für das Storchennest in Ernsthausen.

Die Arbeitszeit beträgt 9 Stunden in der Woche. Die Arbeitszeiten sind flexibel gestaltet.

Das Arbeitsgebiet umfasst im Wesentlichen:

Vermietung der Räumlichkeiten, Einweisung der Mieter und Abnahme der Räume nach der Vermietung,

Führen der Belegungslisten in Absprache mit den Vereinen,

Reinigung der Liegenschaft inkl. Winterdienst vor dem Gebäude,

Pflege der Außenanlage,

Herrichten der Räume bei städtischen Veranstaltungen.

Wir bieten:

tarifliche Entgeltzahlung

gesetzlichen Urlaubsanspruch

Lohnfortzahlung im Krankheitsfall

Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes

Interessante Tätigkeit mit flexibler Abeitszeit

Bei Interesse setzen Sie sich bitte telefonisch unter 06425/9239-11 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit Frau Andrea Vitt in Verbindung. Gerne können sie auch eine Bewerbung an den Magistrat der Stadt Rauschenberg, Schloßstraße 1, 35282 Rauschenberg senden.

Trostkonzert

 

mit Njeri Weth am 10.11.2017 um 19:30 Uhr

Pressefoto Njeri Weth TrostkonzertDer November ist der Monat, in dem die Menschen ihre Vergänglichkeit besonders spüren. Die Bäume verlieren die letzten Blätter und der Winter bricht ein. Allerheiligen, Volkstrauertag und Totensonntag beenden das Kirchenjahr und führen uns den Verlust geliebter Menschen vor Augen. Der November ist ein trauriger Monat, aber er muss nicht „trostlos“ sein. Einen Beitrag dazu möchte das Trostkonzert mit Njeri Weth am Freitag, den 10.11.2017 um 19:30 Uhr in der Stadtkirche zu Rauschenberg leisten. In diesem Trostkonzert erklingen Lieder voller Kraft und Licht für die dunklen Stunden des Lebens. Dieses Konzert ist ein Geschenk an alle, denen die Trauer die Luft nimmt und die Sorge die Tage trübt. Ein Konzert für Menschen, die dem Trost der Ewigkeit und dem Segen alter Psalmen neu auf die Spur kommen wollen.

Die studierte Opernsängerin Njeri Weth bringt mit dieser neuen Konzertform verstärkt die seelsorgerlichen Möglichkeiten zeitgenössischer geistlicher Musik und lyrischer Texte zur Geltung. Die Lieder der Sängerin fragen dabei nicht unbedingt nach der persönlichen Glaubensgewissheit ihrer Zuhörer, sondern helfen, die schweren Seiten des Lebens in neuem Licht zu sehen. Njeri Weth bedient sich dabei vor allem eigener Kompositionen und des zeitgenössischen Gospels, einer Musikrichtung, die besonders im Herzen, der Seele und der Leidenschaft des Menschen ihren Ursprung hat. Das Trostkonzert gestaltet sie gemeinsam mit ihrer einfühlsamen Band. An die Seite der Musik treten gottesdienstliche Elemente und Lesungen, die von Pfrin. Kathrin Wittich-Jung vorgetragen werden.

Träger der Veranstaltung ist unsere Kirchengemeinde. Wir hoffen auf diese Weise dazu beizutragen, dass der triste November für viele in diesem Jahr auch zu einem Monat des Tröstens wird.

Weitere Informationen unter www.trostkonzerte.de (Text und Foto: trostkonzerte.de)